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Arkadien-Reihe, Band 3: Arkadien fällt
 
 

Arkadien-Reihe, Band 3: Arkadien fällt [Kindle Edition]

Kai Meyer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rosa und Alessandro wollen ihre Gefühle füreinander nicht länger verbergen. Doch ihre Liebe bringt die Clans der Gestaltwandler gegen sie auf. Nach einer wilden Jagd durch die Weiten Siziliens erkennt Rosa, wer wirklich hinter dem Komplott gegen sie steckt: Der Hungrige Mann, der Herrscher aller Dynastien, ist zurückgekehrt - und die Welt der Arkadier wird niemals mehr sein wie zuvor.

Über den Autor

Kai Meyer, geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in siebenundzwanzig Sprachen übersetzt.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 773 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Carlsen; Auflage: 1 (29. September 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005OP2VZ8
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #13.279 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schooki
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe schon viele Bücher von Kai Meyer gelesen und war bei allen - bis auf wenige Ausnahmen - begeistert. Band eins und zwei der Arkadien Trilogie haben in mir schon die größte Vorfreude auf den finalen Band ausgelöst. Und ich bin total begeistert von dem Buch - wie jedes mal ;)

Im Gegensatz zu Band eins und zwei, wo sich die Handlung erst entwickelt und es ein wenig dauert bis es riichtig spannend und actionreich wird, geht es in "Arkadien fällt" schon zu Beginn mit der Spannung los. Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag, und ich hätte das Buch bis zur letzten Seite nicht aus der Hand gelegt, würde es da nicht so lästige Nebenbeschäftigungen wie Schule, Essen und Schlafen geben...

Rosa und Alessandro werden von einem Ort zum nächsten gejagt, oder jagen selbst. Die Schauplätze wechseln viel öfter als bei Band eins und zwei, auch die Handlung wird immer komplexer.

"Arkadien fällt" beginnt mit einem Begräbnis, Mord und Totschlag von Guten und Bösen folgen. Rosa und Alessandro werden quer durch ganz Sizilien von der Polizei wie auch von der Mafia und Arkadiern gejagt. Immer mehr Fragen stellen sich ihnen. Was sind die gigantischen Harpyien am Himmel? Warum gibt es so viele Fotos von einem sogenannten "Hotel Paradiso", das Fundling zig mal fotografiert hat? Wie sollen Rosa und Alessandro an Informationen, das frühere Arkadien betreffend, kommen? Und können sie denjenigen, welche sie gerade noch vor dem Tod gerettet haben, wirklich trauen? Oder ist das nur der nächster Schritt in das tödliche Katz und Maus Spiel, den sie da machen?

Das Finale des Buches und somit der ganzen Reihe ist unglaublich spannend, vom ersten bis zum letzten Buchstaben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Berg- und Talfahrt 12. November 2011
Von Lisa_T
Format:Gebundene Ausgabe
"Arkadien fällt", dritter und letzter Teil von Kai Meyers Erfolgs-Trilogie, war zwar ein solider Abschluss, konnte es mit seinen Vorgängern vor allem in puncto Spannung überhaupt nicht aufnehmen. Es glich wirklich einer Berg- und Talfahrt, wobei die Berge eher als vereinzelte Hügelchen anzusehen sind...
Rosa und Alessandro. Die Liebesgeschichte geht weiter - und das ist den Clans der beiden ein gehöriger Dorn im Auge. So scheint es zumindest. Gejagt von neuen und altbekannten Feinden hetzen die beiden durch halb Sizilien und sind dabei nicht nur ihrer eigenen Vergangenheit, sondern einem geheimnisvollen Mythos auf der Spur. Allen voran steht dabei der Hungrige Mann, der nun die Macht über Arkadien wieder übernehmen will - und Rosa und Alessandro müssen nicht nur für ihre Liebe, sondern auch um ihr Leben kämpfen...
Ja, also mehr möchte ich gar nicht verraten, sonst wäre nämlich das bisschen an Spannung dahin, das in diesem finalen Band zu finden ist. Natürlich ist es schwer, bei solch spannenden Bänden wie "Arkadien erwacht" und "Arkadien brennt" mithalten zu können oder gar die Spannung zu steigern. Aber ich hatte mir den Show-down einfach spektakulärer vorgestellt, vor allem, da zum Ende des Buches so einige Bomben platzen, dann aber doch etwas schwammig und unzureichend enden. Generell weiß ich nicht, was ich von dem Ende halten soll. Es ist einerseits "der große Knall", aber andererseits auch ziemlich lahm. Klar gibt es so einige Höhepunkte in dem Buch, aber die werden leider viel zu schnell abgehakt und der Rest plätschert nur so dahin.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Arkadien fällt 17. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch

Kaum haben sich die Wogen der Ereignisse aus dem 2. Band etwas geglättet, warten auch schon neue Probleme auf Rosa und Alessandro. Ihre Clans haben sich von ihnen abgewendet und sich auf die Seite des Hungrigen Mannes geschlagen. Nachdem es ihren Familien gelingt, ihnen einen Mord anzuhängen, sind nicht mehr nur der Hungrige Mann und seine Gefolgsleute, sondern auch die Polizei hinter ihnen her.

Auf ihrer Flucht quer durch Sizilien finden sie immer mehr über die Geschichte Arkadiens heraus und finden neue Verbündete ' doch können sie ihnen wirklich trauen?

Meine Meinung

Band 3 der Arkadien-Trilogie ist deutlich ereignisreicher als die vorherigen Bände. Die Schauplätze wechseln häufig und es bleibt immer spannend. Bis zuletzt ist nicht klar, ob Rosa und Alessandro sich selbst und ihre Freunde retten können. Es gibt viele nicht vorherzusehende Wendungen und nie ist klar, wem sie wirklich trauen können. Menschen, die man für Feinde gehalten hat, werden zu Freunden und umgekehrt.

Die Liebe zwischen Rosa und Alessandro ist wie in den vorhergehenden Bänden allgegenwärtig, aber nicht kitschig und auch nicht permanent im Vordergrund der Geschichte. Das Buch verfügt nicht über allzu viele Fantasy-Elemente, abgesehen davon, dass es um Gestaltwandler geht, entwickelt sich am Ende jedoch in eine mystische Richtung, die zwar überraschend, für mich aber nachvollziehbar ist. Das mag jedoch nicht jedermanns Ding sein.

Der Autor

Kai Meyer ist wohl einer der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autoren. 1969 in Lübeck geboren, veröffentlichte er mit 24 Jahren sein erstes Buch. Bis heute sind etwa 50 Bücher für Jugendliche und Erwachsene von ihm erschienen.
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5.0 von 5 Sternen dasselbe in grün
Auch der dritte Band der Arkadienreihe hat mir sehr gut gefallen. Er ist wie die beiden vorherigen Romane sehr gut zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Helma Haller veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz ok
Ich finde, es ist der schwächste Teil der Trilogie. Teilweise sehr vorhersehbar und nicht mehr ganz so fesselnd. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Graf, Anita veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen 3. Band der Arkadien-Trilogie
Rosa Alcantara und Alessandro Carnevare kommen einfach nicht zur Ruhe. Nun müssen Sie auch noch Alessandros Zieh-Bruder Fundling zu Grabe tragen, der durch einen tragischen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Kerry veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geschafft
*** Klappentext ***
Rosa und Alessandro wollen ihre Gefühle füreinander nicht länger verbergen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Cybersyssy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rasanter Abschluss der Arkadien Trilogie
Der rasante Abschluss der Arkadien Trilogie

„Wären wir Narben, dann wären unsere Erinnerungen die Fäden, die uns zusammenhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Aleshanee veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Finale der Arkadien-Trilogie
INHALT:
Seit dem Begräbnis von Fundling, Alessandros treuem Diener, werden Alessandro und Rosa von den Mitgliedern ihrer eigenen Clans gejagt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Büchersüchtig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Wer die ersten beiden Teile gelesen hat, muss den letzten lesen! Mir ist beim lesen nie langweilig geworden und es gab auch die ein oder andere Überraschung.
Vor 8 Monaten von Sara P. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Besser als jede Seifenoper
Den ersten Teil Arkadien erwacht habe ich verschlungen, ich muss sagen nach der Mitte des zweiten Teils war ich leicht enttäuscht. Ich kann nicht mehr so recht sagen wieso. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Tabitha E veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen tja
ich muss ehrlich sagen, dass ich mit dem handlungsverlauf und dem ende nicht ganz glücklich bin. der im zweiten band gespannte handlungsbogen fällt dann im 3. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von akira veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig
Kai Meyer hat hier wieder eine Reihe vorgelegt, wo man sich in den letzten Kapiteln fragt, wie man eigentlich ohne diese wunderbaren Charaktere auskommen soll, wenn das Buch dann... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Insa Gülzow veröffentlicht
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