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Arkadien-Reihe, Band 1: Arkadien erwacht Gebundene Ausgabe – 12. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Carlsen (12. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582017
  • ISBN-13: 978-3551582010
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 4 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.513 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

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Neustart, das Programm des Lebens fährt hoch und alles ist wieder in Ordnung. Etwas in der Art erhofft sich Rosa Alcantara von einer Reise nach Sizilien, wo ihre ältere Schwester sie erwartet. Allerdings heißt das, in den Schoß des Clans zurückzukehren, weil Rosas Familie zur sizilianischen Mafia, der Cosa Nostra, gehört. Dieses Schicksal teilt die Siebzehnjährige mit Alessandro Carnevare, auf dessen Schultern eine ungleich schwerere Last ruht: Bald soll er als neues Oberhaupt das Erbe seines Vaters antreten. Dass die Alcantaras und Carnevares seit Generationen verfeindet sind, hindert die Liebe aber nicht daran, sich unaufhaltsam ihren Weg in Alessandros und Rosas Herz zu bahnen.

Begeisterte Anhänger vorangegangener Trilogien des Vielschreibers Kai Meyer fragen sich nun gewiss, wo denn hier bitte der Fantasy-Faktor bleibt. Leider kommt die Geschichte erst gemächlich ins Rollen. So lässt das Markenzeichen Kai Meyers, seine unvergleichliche Kombination von Realität und Fantasy, auf sich warten. Geduldige werden jedoch durch ein mitreißendes modernes Märchen entschädigt: Denn Alessandro ist kein normaler Mensch – er entstammt dem uralten Geschlecht der Arkadier. Hass, Angst, Liebe lösen in ihm eine Metamorphose aus, die den Helden in einen wilden schwarzen Panther verwandelt. Schock und Faszination übermannen Rosa, als Alessandro ihr jenes Geheimnis offenbart – noch weiß sie nicht, dass auch in ihren Adern arkadisches Blut fließt.

Der Ruf, raffiniertester Auftakt eines Kai Meyer-Epos zu sein, wird Arkadien erwacht eventuell nicht nacheilen. Vielversprechend ist dieser erste Band dennoch. Vielleicht war das Verlegen der Handlung ins Hier und Jetzt sogar nötig, um frischen Wind in die Welt der Meyer’schen Romane zu bringen. Seine Fans dürfen überdies gespannt sein: Mehr Leidenschaft gab es selten. Außerdem verwischt der deutsche Starautor wieder einmal auf einzigartige Weise die Grenzen zwischen Phantastik und Wirklichkeit. – Fenja Wambold

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kai Meyer, geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in siebenundzwanzig Sprachen übersetzt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blubb am 9. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Romeo und Julia und Fantasy gepaart mit einem Der Pate-Verschnitt.

Um einer unschönen Vergangenheit zu entfliehen und etwas Ruhe zu bekommen, reist die 17-Jährige Rosa nach Sizilien, wo sie bei ihrer Schwester und ihrer Tante wohnen wird. Auf dem Flug trifft sie den gleichaltrigen Alessandro, Sohn eines sizilianischen Mafia-Oberhaupts. Obwohl Rosa Alessandro seit ihrer ersten Begegnung anziehend findet, dürfen beide nicht zusammen sein. Denn Rosa gehört einem verfeindeten Mafia-Clan an. Trotz aller Verbote treffen die beiden sich weiterhin, um den Intrigen und Spannungen in Alessandros Familie nachzugehen. Dabei kommt Rosa noch einem anderen Geheimnis auf die schliche: in beiden Familien schlummert das Vermächtnis der Arkadier, das die Verwandlung in Tiere ermöglicht.

Was sich zuerst ganz interessant anhörte, hat mich schlussendlich aber leider doch nicht überzeugen können. Der Genre-Mix ist unglücklich gewählt. Die Pate-Shakespeare-Mischung wäre ganz unterhaltsam gewesen, aber die völlig random in die Story gesetzten Fantasy-Elemente zerstören das ganze dann.
Auch die kleptomanische Protagonistin Rosa erscheint nicht nur anfangs kalt und lieblos. In Ambetracht ihrer Vergangenheit ist Rosa zu Beginn des Buches aber noch zu verstehen. Leider schafft der Autor es nicht, Rosa im Verlauf des Buches wachsen zu lassen. Auch die Enthüllung ihrer Vergangenheit reißen das ganze nicht.
Alessandro ist für mich irgendwie ziemlich gesichtslos und langweilig.

Vielleicht ändert sich noch so einiges im zweiten Teil der Serie, doch für mich ist Arkadien erwacht ein Buch, durch das ich mich wirklich kämpfen musste. Wer aber Gefallen an Fantasy und mediterranem Flair findet, dem kann ich das Buch empfehlen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephie am 5. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Um einigen schlimmen Schicksalsschlägen zu entkommen und sie zu verarbeiten, beschließt Rosa Alcantara nach Sizilien zurückzukehren, wie es auch ihre Schwester Zoe vor zwei Jahren getan hat. Nach dem Tod ihres Mannes ist Rosas Mutter mit ihren Töchtern nach Amerika gegangen, wo sie in Brooklyn aufgewachsen sind. Trotzdem konnten sie nicht wirklich vor ihrer Familie fliehen, denn Rosa und ihre Schwester wurden regelmäßig von der Polizei befragt, schließlich ist ihre Familie väterlicherseits einer der Mafia-Clans Siziliens.

Auf der Insel angekommen, lernt sie den geheimnisvollen Alessandro kennen, zu dem sie sich auch etwas hingezogen fühlt. Doch sie dürfen nicht zusammen sein, den Alessandro gehört zu den Carnevares, ebenfalls eine Familie der Mafia und schon jahrelanger Feind der Alcantaras.

Trotz des Widerstands ihrer Familien treffen sie sich und lernen sich dabei näher kennen. Alessandro ist der einzige, mit dem sie offen über ihre Vergangenheit spricht, obwohl sie ihm noch nicht ganz vertrauen kann. Aber auch er hat Probleme. Nach dem Tod seines Vaters sollte er mit seinem 18. Geburtstag das neue Oberhaupt des Clans werden. Dieser ist jedoch gespalten: Die eine Hälfte unterstützt ihn, die andere will Cesare, den ehemaligen Berater seines Vaters als Oberhaupt des Clans sehen, weshalb Alessandro sich um den Schutz seines Lebens sorgen muss. Außerdem will er mit Rosas Hilfe die geheimnisvollen Umstände hinter dem Tod seiner Mutter aufdecken, für den er Cesare im Verdacht hat.

Doch das ist längst nicht das einzige Geheimnis, dass es aufzudecken gilt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Frerich am 5. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss offen gestehen, dass ich nach dem Lesen der Inhaltsbeschreibung das Buch mehrfach im Bücherregel habe stehen lassen und mich doch für andere Bücher entschieden habe. Für mich hörte es sich nach Romeo und Julia in Kombination mit dem Paten an. Nichts für mich, dachte ich zumindest...
Jetzt bin ich jedoch sehr froh, dass ich mich doch noch für dieses Buch und diese Trilogie entschieden habe.
Schon nach den ersten 20 Seiten, war ich Rosa Alcantara (bei dem Nachnamen muss ich immer an unser Sofa denken) verfallen und ein paar Seiten später auch Alessandro Carnevare. Rosa ist nicht wie die 'typischen' Heldinnen in den aktuellen Bestsellern auf dem Markt. Sie ist anders: Schlagfertig, sarkastisch, stiehlt Dinge und trägt einen Tacker zur Selbstverteidigung. Ich fand das im Gegensatz zu den anderen üblichen Verdächtigen names Bella, Grace, Cassia und Co. sehr erfrischend und es hat meine Neugier geweckt. Für mich war es ein pures Lesevergnügen gespickt mit viel Witz, Sarkasmus, Melancholie, Romantik, Geheimnissen, Action, (manchmal etwas zu langen) Landschaftsbeschreigungen und natürlich Liebe.
Fazit:
Lesen, lesen, lesen, und zwar sofort, sofort, sofort,...
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38 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rwena am 14. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Eingebettet zwischen Bandenkriegen der Mafia, antiken Sagen, Gestaltwandlern und Intrigen zeigt "Arkadien erwacht" nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine emanzipierte junge Frau, die beginnt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Rosa ist weder einfältig noch naiv, kämpft mit ihrer Vergangenheit und mit ihrer Identität als Mitglied des Mafia-Clans. Sie ist aufmüpfig, sarkastisch, hat einen trockenen Humor, klaut Dinge und weiß sich zu behaupten, sei es vor ihrer eigenen Familie oder vor den anderen Clans.
Ausgestattet mit vielen Wendungen, Ereignissen und Überraschungen bietet das Buch einen toll erzählten Auftakt einer Serie, die sich hoffentlich bald fortsetzen wird. Denn obwohl das Ende befriedigend ist, bleiben viele Dinge offen und im Unklaren, was nicht nur den Protagonisten, sondern auch den Lesern das Gefühl gibt, erst am Anfang der Geschichte zu stehen.

Nicht unerwähnt sollte außerdem die schöne Gestaltung des Buches - sowohl innen als auch außen - sein. Selten war das Cover auf dem Schutzumschlag passender!
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