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Ark

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1. Babylon
2. The Bogus Man
3. Wintersun
4. Utopia
5. Inferno
6. This Boy
7. The Devil And The Deep Blue Sea
8. Crescent

Produktbeschreibungen

Zweites Soloalbum des Dead Can Dance Sängers Brendan Perry.

Brendan Perry und Sängerin Lisa Gerrard wurden als Dead Can Dance zu einem der aufregendsten Crossover-Projekte der 80er und 90er Jahre und gelten wegen ihrer literarisch wertvollen Texte, dem Duett-Gesang und der Verwendung von folkloristischen Instrumenten als stilprägend für die Dark-Wave-Szene. 1996 trennte sich die Band, ging aber im Jahr 2005 erneut für zwei Tourneen nach Europa und Nordamerika. - 1999 veröffentlichte Perry sein Solo-Album "Eye Of The Hunter", darüber hinaus wirkte er bei mehreren Compilations mit, für die er u. a. Songs von Buckley coverte. Nun erscheint sein zweites Solo-Werk, das schlicht und einfach "Ark" heißt. Markenzeichen ist auch hier Perrys unverwechselbare Stimme, die er in Samples und synthetischen Klanglandschaften einbettet.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saldek am 13. Juni 2010
Format: Audio CD
11 Jahre sind jetzt vergangen seit Perry's introvertiert melancholischem Solo-Debüt. Persönlich überrascht mich der neue Ark Stil weniger als damals Eye of the Hunter, hört man doch wieder mehr Dead can Dance heraus. Insgesamt werden acht brandneue Songs geboten. Zwar wurden Babylon und Crescent bereits auf den inoffiziellen und limitierten Mitschnitten der 2005er Reunion Tour gebracht, allerdings handelt es sich bei diesem Release um die erste offizielle Veröffentlichung.

Statt in persönliche Gefühlswelten abzutauchen wird diesmal knallhart mit den Missständen der modernen Menschheit abgerechnet. "Manipulator, corrupt curator, of human lives. Sycophantic, cold-blooded reptilian" wirft er der politischen Klasse beispielsweise an den Kopf. Ark thematisiert aber ebenso die wachsende Isolation und Distanz des Individuums in einer sich zunehmend vernetzenden Gesellschaft. "The more I see the less I care, for all the people down there" spielt er beispielsweise auf die Abstumpfung durch die Medien an. Nicht minder düster und unerfreut ist die musikalische Untermalung. Sehr langsam, fast bedrohlich ist das Album. Die tiefen, kalten Bässe könnten so fast von einer Bohren Scheibe kommen. Synthetische Klänge spiegeln Schmerz, Ohnmacht und Entfremdung von der Gesellschaft wieder, ohne dabei in sentimentalen Kitsch abzurutschen. Da möchte man es fast symbolisch sehen, dass Perry das Album mit dem positiven Crescent ausklingen lässt, das übrigens in einer hervorragenden neuen Version vorliegt. Zwar ist Ark tatsächlich ein elektronisches Album, allerdings wurde zum Glück nicht auf klassische Instrumentalisierung verzichtet.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom B. am 14. Mai 2010
Format: Audio CD
Alle Jubeljahre kommt ein Album daher, das einen schlichtweg umhaut, das auch nach Dauerberieselung nicht fade wird, das für immer zum persönlichen Klassiker wird - nicht mehr wegzudenken aus der persönlichen CD Sammlung und ein ständiger Begleiter auf dem mp3 player. So ein absoluter Glücksfall ist das neue Album "Ark" von Brendan Perry, eine Hälfte des enorm einflussreichen und erfolgreichen alternativem Musikprojekts Dead Can Dance.
Leider gehen die damalige Weggefährtin Lisa Gerrad, selbst eine Legende der alternativen Musikszene sowie mittlerweile vor allem bekannt durch ihre unter die Haut gehenden Soundtracks und Kollaborationen, und Brendan Perry mittlerweile eigene Wege, obwohl sich in letzter Zeit auch wieder Gerüchte mehren, dass eine erneute Zusammenarbeit erwägt wird.

Nach der Trennung kam 2002 von Brendan Perry das erste Solo-Album "Eye of the hunter" heraus, das viele der alten Dead Can Dance nicht so recht überzeugen konnte. Es war ein Songwriter Album, überwiegend akustisch aufgenommen und konnte nicht an die Magie der Dead Can Dance Kompositionen anknüpfen. Ich war schon immer eher ein Anhänger von Lisa's Stimme und bin davon ausgegangen, dass die tollen Melodiebögen, die unverwechselbare Atmosphäre wohl eher Lisa als Brendan zuzuschreiben sind. Das neue Brendan Perry widerlegt diese Theorie auf eindrucksvollste Weise.

"Nur" 8 Songs bietet uns Brendan hier, darunter zwei Songs, die für die Dead Can Dance re-union tour 2005 geschrieben wurden.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frenchquarter am 27. Juli 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Brendan Perry überhaupt noch ein Soloalbum veröffentliche, hielt ich schon für fast unwahrscheinlich. Das es dann noch ein komplett anderes werden würde als 'Eye oft he hunter' hätte ich nie geglaubt. 'Ark' hatte alle meine Erwartungen mehr als nur übertroffen. Schon nach den ersten Klängen von 'Babylon' war klar, das hier ein heißer Anwärter auf das Album des Jahres seine Runden in meinen CD-Player drehte.
Die Namen Lisa Gerrard und Brendan Perry sind untrennbar mit dem Namen Dead Can Dance verbunden. Während Lisa Gerrard immer sinfonischere Musik zelebriert, treibt Brendan Perry mit diesem Album den alten DCD Fans die Freudentränen aus den Augen. Seit 'Into the labyrinth' ist nichts vergleichbares aus dem Hause Gerrard/Perry erschienen. Am ehesten kommt da für mich noch 'Duality' von Gerrard heran. Für mich hat 'Ark' die Qualität eines Dead Can Dances Albums. Es ist einfach genial. Was einem an Sounds und Samples um die Ohren gehauen wird, ist schlichtweg, um es in einfachen Worten auszudrücken, der Hammer!
'Babylon' startet sehr orchestral, steigert sich durch den Einsatz diverser Perkussionsinstrumenten und dem Hinzufügen orientalisch anmutender Klänge zu dem eigentlich typischen Dead Can Dance Sound. 'Bogus Man' beginnt mit elektronischen Samples und das ganze Lied hindurch ist eine zurückhaltende Instrumentierung zu hören. Das dritte Lied 'Wintersun' wird wie eigentlich alle Lieder durch die prägnante Stimme Perrys geprägt. Es ist am ehesten mit dem Vorgänger 'Eye of the hunter' zu vergleichen. Die Percussion und Gitarren sind sparsam instrumentiert und erreichen so einen eindringlicheren Sound.
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