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Arise (Reissue) [Explicit]

Arise (Reissue) [Explicit]

10. November 1997

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. November 1997
  • Erscheinungstermin: 10. November 1997
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 1991, 1997 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:18
  • Genres:
  • ASIN: B001RFWOLU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.313 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 4. September 2006
Format: Audio CD
'Arise', für mich neben 'Chaos A.D.' DAS highlight der brasilianischen Dreschflegel und Großtat des Thrash-Metal, die sich vor Größen wie Slayer(aus der damaligen Zeit) nicht zu verstecken braucht. Der Titeltrack zur Eröffnung fegt mit seinem simplen Riff den Hörer von den Boxen - gefolgt von den ziemlich groovenden 'Dead Embryonic Cells' und 'Desperate Cry'. Und weiter gehts in diesem Ton, mordsschwere Riffs hier und Speed-Attacken dort - meines Erachtens gibt hier keine Ausfälle.

Der Re-master wartet mit der gelungenen Motörhead-Coverversion 'Orgasmatron' auf, kommt zwar nicht an das Original heran, ist dennoch gut gelungen - laut Sänger Max Cavalera im Suff entstanden. Weiters gibts zwei Nummern, die es nicht aufs Original geschafft haben - 'Intro', das eigentlich als Outro geplant war und C.I.U., ein musikalisch recht bescheidener Song gegen Polizeibrutalität, sowie die Rohfassung von 'Desperate Cry'.

Wer ausgezeichnete Musik mit extra Härtegrad wünscht, sollte sich das Teil krallen, und eines der besten Covers ever gibts auch gleich dazu.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger am 20. März 2003
Format: Audio CD
"Arise" gehört neben "Beneath the remains" und "Chaos A.D." zu den 3 besten Sepultura-Alben, soviel steht fest. Wer Kracher wie den Titelsong, "Dead embryonic cells", "Desperate cry", "Meaningless movement" - kurz und bündig - die ganze Platte nicht kennt, hat ganz klar eines der besten Thrash Metal-Alben aller Zeiten verpasst. Noch besser und druckvoller als "Beneath the remains" produziert, steuerten Sepultura langsam aber sicher sowohl auf ihren kreativen als auch auf ihren kommerziellen Höhepunkt zu, der allerdings erst mit "Chaos A.D." erreicht wurde. Auf "Arise" gibt's dann auch zum letzten mal das volle, schnelle Thrash Brett zu hören, auch wenn hier schon teilweise die Geschwindigkeit etwas gedrosselt wurde. Das tut dem Hörvergnügen allerdings keinen Abbruch. Ob sich die Anschaffung der remasterten Version lohnt, sollte dennoch jeder für sich entscheiden. Zwar kommt das Album mit 3 Bonusstücken daher ("Orgasmatron" - Motörheadcover, "Intro/C.I.U." sowie "Desperate cry" als Scott Burns-Mix), doch nur deswegen lohnt sich der Neukauf meines Erachtens nicht. Wer "Arise" jedoch noch nicht sein eigen nennt, muss natürlich sofort zuschlagen !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florin Honisch am 20. September 2009
Format: Audio CD
Ich kann den hier bereits erwähnten Rezensionen einfach nur zustimmen. Diese Album scheint wie für mich zugeschnitten zu sein. Mann kann es rauf und runter hören. Es ist einfach perfekt. Ich habe nie wieder so ein perfektes Album in die Hände bekommen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2001
Format: Audio CD
Die Cavalera-Brüder und ihre Mitstreiter konnten sich auf "Arise" gegenüber dem bereits knackig ausgefallenen Vörgänger "Beneath The Remains" nochmals steigern und schlossen mit diesem Longplayer ihre sagenhafte, wenn auch anfangs verlachte Thrash Metal-Phase ab, um in groovigere und Tribal-lastige Gefilde überzusetzen. Davon ist auf "Arise" aber wie gesagt noch nix zu hören, hier herrscht Thrash Metal ohne Kompromisse, teils mit leichter Death Metal-Schlagseite. Der Opener "Arise" ist zeitgleich der schnellste Track, meiner Meinung nach aber auch der Schwächste, denn er nutzt sich schnell ab. "Dead Embryonic Cells", "Desperate Cry", "Murder" und "Subtraction" knüppeln ohne Ende und überzeugen mit guten Leads und Choruslines. Bei "Under Siege" und "Altered State" fällt auf, dass "Leprosy" von Death und vor allem Metallica's "...And Justice For All" nicht spurlos an den Lauschern der Süd-Amerikaner vorbeigegangen sind, erinnern beide Songs doch durch Struktur und Progressivität stark an die genannten Werke. Der remasterten Gold Edition liegen außerdem noch 4 Bonustracks bei, von denen das kultige Motörhead-Cover "Orgasmatron" einen angenehmen Ausgleich zu den intensiven, sozialkritischen bis kryptischen Lyrics der anderen Songs bildet. Überflüssig finde ich den Scott Burns-Mix von "Desperate Cry", der sich in keinster Weise vom Original unterscheidet.
Alles in allem Sepultura's musikalischer (nicht kommerzieller!) Höhepunkt mit einer fetten Produktion!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Merkle am 22. Februar 2006
Format: Audio CD
Ja, das stimmt, ob man jetzt auf New Metal, Death oder Black Metal oder auch eine etwas härtere Spur Gothic (also nicht Bands wie Nightwish!), dieses Album dürfte eh schon lange die Sammlung zieren.
Vor 1991 war das noch nicht so, man hatte ein paar wirklich schlechte Demos und ein fast schon grausiges Debut (echte Fans werden mich jetzt hassen, aber das ist meine Meinung) und kam nicht so recht aus dem Schatten von Bands wie Morbid Angel, Kreator, Sodom oder den unsterblichen Slayer heraus. Mit dem Relaese von "Beneath the Remains" und dem Wechsel an der Lead Gitarre zu Andreas Kisser schaffte man wenigstens das die damaligen Metal Fans ihren Namen kannten...
Die Lage sollte sich schlagartig ändern, als man 1991 das Album "Arise" auf die Menschheit loslies. Der Opener allein schaffte es schon tatsächlich die meisten Trash oder auch Death Metal Fans Bands wie Slayer oder Cannibal Corpse (damals noch mit Chris Barnes am Micro, geil!!!) kurzeitig zu vergessen, aber was dann noch in den folgenden Minuten des Albums kam, schrieb einfach nur Geschichte. Bisher ist mir nie wieder ein solches Album in den CD-Player gekommen (damals noch auf Tape) und auch die Band selbst konnte das nicht annähernd mehr erreichen was man geschaffen hatte.
Zugegeben damals beim Release wurde es als kurzzeitiger Höhenflug gehandelt aber ich glaube, es gibt kaum ein Album aus dieser Zeit, das noch so gut hörbar ist. Der immer noch satte Sound (der wurde seit dem Original kaum verändert!
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