{"itemData":[{"priceBreaksMAP":null,"buyingPrice":39,"ASIN":"B0000041NO","isPreorder":0},{"priceBreaksMAP":null,"buyingPrice":14.33,"ASIN":"B000WN56NG","isPreorder":0}],"shippingId":"B0000041NO::pHwU3XnckgS1eEtQO7T2Pc%2BwfMvZsorXT5x7e9cqFy8zBx9oZVq0k1yOGVRzEOjck7QqmScng4bRqICMkDcMkL58%2ByWBwqIkYvIDHVV0DMcF%2FnzUQHVYSib69tgtqEOdd72Twef10W7usy6%2FZ4kDkQ%3D%3D,B000WN56NG::2hw65rym0fEv5WFrDY6U3tA%2BmRtDr%2B7J54zeYjpHYw78jPKQCfILaCljKcFNG0yQ3CDQNq%2Fsa8mJq2Ezeh2WH4KHpnI0qIG5","sprites":{"addToWishlist":["wl_one","wl_two","wl_three"],"addToCart":["s_addToCart","s_addBothToCart","s_add3ToCart"],"preorder":["s_preorderThis","s_preorderBoth","s_preorderAll3"]},"currenyCode":"EUR","shippingDetails":{"xy":"sellers"},"tags":["x","y","z"],"strings":{"showDetails":"Details anzeigen","addToWishlist":[null,null,null],"addToCart":["In den Einkaufswagen","Beides in den Einkaufswagen","Alle drei in den Einkaufswagen"],"showDetailsDefault":"Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen","shippingError":"Ein Fehler ist aufgetreten, bitte versuchen Sie es noch einmal","differentSellers":"Diese Artikel werden von verschiedenen Verkäufern verkauft und versendet.","hideDetailsDefault":"Verfügbarkeit und Versanddetails verbergen","priceLabel":["Preis:","Preis für beide:","Preis für alle drei:"],"hideDetails":"Details ausblenden","preorder":["Diesen Artikel vorbestellen","Beide Artikel vorbestellen","Alle drei Artikel vorbestellen"]}}
Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch
Wieder stellt Dmitri Hvorostovsky mit dieser CD sein universelles Genie unter Beweis. Wie schon in früheren Recitals, so zeigt sich auch hier wieder, dass dieser russische Bariton die ganze Palette seines breitgefächerten Repertoires souverän beherrscht. Unter dem Titel "Arie antiche" präsentiert er neunzehn Stücke aus ganz unterschiedlichen Kompositionen diverser italienischer und deutscher Komponisten. Der Bogen spannt sich von Giacomo Carissimi (1605-1674) über Vivaldi, Caldara, Händel und Gluck bis zu einem gloriosen "Pietà, Signore" von Alessandro Stradella (1642-1682). Hvorostovsky entfaltet den Reichtum seiner Stimme und sein umfassendes künstlerisches Talent mit Verve und großer Ernsthaftigkeit, so dass den staunenden Hörer fast 60 Minuten ungetrübten Hörgenuss erwarten. Gleich, ob es sich um allbekannte Stücke wie Giuseppe Giordanis "Caro mio ben" oder um Auszüge aus Händels "Brockes" Passion oder Dettinger Te Deum handelt, nie stößt der Sänger ernsthaft an die Grenzen seiner schier unerschöpflichen Stimmkraft und Gestaltungsfähigkeit. Auch das berühmte "Che farò senza Euridice" (Ach, ich habe sie verloren) aus Glucks "Orfeo ed Euridice" fehlt nicht, und hier kann Hvorostovsky klar mit Dietrich Fischer-Dieskau (in der alten Gesamtaufnahme der Oper unter Ferenc Fricsay, DGG) gleichziehen. Ohne an der Leistung des Künstlers im geringsten zu rütteln, gestehe ich aber freimütig, dass ich für diese Partie eine Alt- oder Tenorstimme vorziehe, während mir das populäre Largo "Ombra mai fù" aus Händels "Xerxes" in der Bariton-Lage ganz besonders ans Herz gewachsen ist.... Das mag damit zusammenhängen, dass ich seinerzeit dieses Stück zum ersten Mal in der Version von Heinrich Schlusnus gehört habe. Alte Hörgewohnheiten lassen sich nicht so leicht wegdrücken. Hvorostovsky singt es mindestens ebenso schön wie sein berühmter deutscher Vorgänger, und natürlich kommt ihm die ungleich bessere Klangtechnik zustatten. Musikalisch unterstützt wird der Sänger von Sir Neville Marriner mit der Academy of St. Martin in the Fields, so dass auch von dieser Seite nur Lobenswertes zu sagen ist. Klanglich sind die Aufnahmen von hoher Güte. Die Textbeilage ist ebenfalls in Ordnung.Lesen Sie weiter... ›