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Aria [Explicit]
 
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Aria [Explicit]

17. Januar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Januar 2014
  • Label: Architects of Melody
  • Copyright: 2014 Viza
  • Gesamtlänge: 36:05
  • Genres:
  • ASIN: B00I4E792Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.774 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas W. am 5. Februar 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich fasse mich kurz. Wenn System Of A Down es jemals noch schaffen sollten, neben ihren überbordenden Nebenprojekten nochmals ein Album dieser Qualität einzuspielen, können sie sich glücklich schätzen. Was diese von mir erst spät und eher zufällig entdeckte armenisch-griechisch-libanesisch-wasweißich "Kapelle" zum Jahresbeginn präsentiert, ist schlichtweg großartig. Na klar klingen sie nach SOAD - nicht ohne Grund hat Serj Tankian bei diesen Kerlen seine Finger im Spiel - aber das spielt wahrlich keine Rolle. Denn dieses Album sprüht von der ersten bis zur letzten Sekunde vor Kreativität und Spielfreude. Wer den Jungs auf ihrer siebten Veröffentlichung nun voreilig Abkupferei unterstellen möchte, lässt sich von solchen Perlen wie "Never Feel", "Quicksand" oder "Viktor's Vanguard" fesseln und erliegt recht schnell dem Charme dieses Albums. Kaufen, genießen, Backkatalog zulegen und lieben lernen! So wie ich es tat! System Of A Down-Klon? Mir doch egal!
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Von Benjamin Klein TOP 500 REZENSENT am 20. Februar 2014
Format: MP3-Download
Klar werden Viza immer wieder mit System of a down verglichen und haben auf den ersten Blick auch einige Gemeinsamkeiten, da es ähnlich multikulti zur Sache geht und Sänger K`noup Tomopoulus gelegentlich ähnlich theatralisch zu Werke geht, wie der gute Serj Tankian. Trotzdem sind Viza meiner Meinung nach recht eigenständig und vor allem unverwechselbar.

Es gibt viele orientalische Elemente und die Percussions erinnern meistens eher an Roots von Sepultura, statt an Süssem. Auch sind Viza weniger heftig und metallisch unterwegs und sind vom Härtegrad bis auf einige Ausnahmen eher auf dem Level von Tankians Soloprojekten.

Haben mich die letzten zwei Alben von Viza ordentlich geflasht, macht sich bei diesem Album etwas Ernüchterung bei mir breit. Viza haben zwar wieder eine gute Platte abgeliefert, auf der sich etliche großartige Songs befinden, und haben ihren Stil bis zur Perfektion geschliffen. Leider aber auch nicht mehr, Innovationen oder neue kreative Verrücktheiten sucht man leider vergebens, ähnlich wie auf Tankians Soloalben, die zwar durchweg toll sind, aber leider ebenfalls auf hohem Niveau stagnieren. Und das ist mir, grade bei solchen Ausnahmekünstlern einfach zu wenig.

Okay, das ist etwas Nörgelei auf hohem Niveau, fünf Sterne ist mir das durchweg gelungene Album immer noch wert. Ich kann übrigens wärmstens empfehlen, sich die wilden Jungs mal live anzuschauen, grade in kleinen Clubs rocken sie extrem und geben sich sehr publikumsnahe.
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