Are You Dead Yet? (International Version)
 
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Are You Dead Yet? (International Version)

16. September 2005

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  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Living Dead Beat (Album Version)
5:18
2
Are You Dead Yet (Album Version)
3:54
3
If You Want Peace... Prepare For War (Album Version)
3:57
4
Punch Me I Bleed (Album Version)
4:50
5
In Your Face (Album Version)
4:15
6
Next In Line (Album Version)
4:18
7
Bastards Of Bodom (Album Version)
3:27
8
Trashed, Lost And Strungout (Album Version)
4:01
9
We're Not Gonna Fall (Album Version)
3:17


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. September 2005
  • Erscheinungstermin: 7. September 2005
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2005 Spin-Farm Oy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:17
  • Genres:
  • ASIN: B001SW073E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.632 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album mit dem man keinen Fehler macht... 14. April 2006
Von claymanni
Format:Audio CD
Man kann dieses Album durchaus als genial bezeichnen.Bei den ersten durchläufen ist,im Gegensatz zu den alten Alben,zwar eine leicht veränderte Form des Stils bemerkbar,und es wirkt zuerst etwas "anders" aber je öfter man die CD hört desto fetter wird sie.Diese Scheibe ist meines Erachtens sehr wohl ein Konkurrent für Alben a'la Follow the Reaper,und zählt zu meinen absoluten Favoriten.Ohne jeden Zweifel...Anspieltipps - Punch me I bleed, Are you dead yet , Living dead Beat , In your face. Wie schon mal erwähnt wurde - Ein Album ohne echte Schwächen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen COB entwickeln sich weiter 21. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Are you dead yet ist der mittlerweile 5. Longplayer der Finnen. Nach den allesamt erfolgreichen und guten Platten ist Are you Dead yet eine konsequente Weiterentwicklung der Vorgänger, insbesondere von Hate Crew Deathroll (dem 4. Album). Was sich auf HCDR angekündigt hat wird wird in diesem Album noch deutlicher. COB sind wesentlich thrashiger geworden als bei den ersten 3 Platten. Hinzu kommt, dass Alexi "Wildchild" Laiho mehr und mehr versucht zu "singen" soweit das überhaupt möglich ist. Insbesondere fällt dies bei den Refrains der Songs auf. Mir persönlich gefällt das recht gut aber das ist Geschmackssache.
Es werden auch sehr häufig Background Vocals eingesetzt, die recht cool rüber kommen. Die Refrains der Songs sind allesamt sehr eingängig und gehen für COB Verhältnisse sehr schnell ins Ohr.
Was noch sehr auffällig ist, dass auf dieser Platte die melodiösen Parts hauptsächlich von Janne Warman dem Keyboarder gespielt werden. Alexi hält sich mit der Gitarre bezüglich eingängiger Melodien diesmal zurück und beschränkt sich eher auf thrashige Riffs (mal von den Soli abgesehen). Dies finde ich persönlich schade, da die melodiösen Parts die von Laiho und Warman zusammen gespielt werden einen fantastischen Charme insbesondere auf der "Hatebreeder" und der "Follow the Reaper" versprühen.
Bei den Soli bleibt allerdings alles beim Alten. Laiho und Warman duellieren sich in gewohnter Weise. Es ist einfach immer wieder faszinierend den beiden zu zu Hören.
Der Sound der CD ist seht fett und knallt gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Children of Bodom mal etwas anders 22. September 2005
Format:Audio CD
Klar, wer denkt, dass COB auf der Stelle treten und ständig nur Platten wie "Hatebreeder" oder "Something Wild" veröffentlichen, dem wird das neue Werk wirklich nicht gefallen.
Der Sound hat sich seit den ersten Alben tatsächlich stark verändert, aber eine Band muss sich ja auch weiterentwickeln. Auf dem neuen Album sind deutlich weniger Keyboard-Parts eingebaut, aber wenn, dann überzeugen sie und passen super ins Klangbild der CD. Dadurch geht natürlich Einiges an Melodie verloren, was aber beim Stil der Lieder eigentlich nichts ausmacht.
Desweiteren ist der Gesamtsound der CD einfach genial. Alle Instrumente sind super zu hören, ohne dass sich dabei ein Instrument in den Vordergrund drängen würde. Über das musikalische Können ist eigentlich nichts weiter zu sagen. Technisch sind die Jungs ja perfekt und die Soli von Alexi Laiho sind auch auf diesem Album erste Klasse.
Auf der Platte befinden sich auch wieder ein paar eingängige Ohrwürmer, die jeder Metal-Fan einmal gehört haben sollte (Living Dead Beat, In Your Face,...).
Das einzige Manko der CD ist die etwas geringe Spielzeit von ca. 38 Minuten. Dafür ist die Qualität der Songs aber umso besser.
Großer Heavy Metal!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas anders, aber klasse 21. September 2005
Format:Audio CD
Das neueste Album unserer finnischen Helden lässt aufhorchen: Anstatt in altbewährter Manier a la "Hate Crew Deathroll" oder "Follow the Reaper" mit nahezu konstanter Lichtgeschwindigkeit die Tonleitern rauf und runter zu fiedeln, haben sich die Jungs spürbar bemüht, sich aus der drohenden kreativen Sackgasse zu befreien. Während bei den Vorgänger-Alben bisweilen auffiel, dass bei unterschiedlichen Songs schon mal die gleichen vier Grundakkorde benutzt wurden, werden auf "Are you dead yet?" allzu offensichtliche COB-Klischees vermieden. Dadurch klingt das Album zwar nicht ganz so eingängig wie der Vorgänger, aber dennoch keinesfalls schlecht. Im Gegenteil: Fetzige Trash-Riffs und wie gehabt schmissige Melodien lassen richtig Laune aufkommen, zumal der Sound extrem fett aus den Boxen kommt. Außerdem hat die Band in puncto Songwriting inzwischen den Meistergrad erreicht: Die Arragements klingen komplex, aber nicht zerfahren; sie sind hörbar durchdacht, aber nicht platt kalkuliert. Ein weiteres tolles Album einer tollen Band - sehr zu empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das wohl langsamste Children-Album... 24. Oktober 2005
Format:Audio CD
...ist das meiner Meinung nach schwächste in der Band-Historie!
Früher (bis zur "Trashed"-MCD) stand Children Of Bodom für Schnelligkeit, gnadenlos gute Melodien und verspielte Songs.
Allerdings ist anno 2005 nicht mehr allzu viel davon übrig, jedenfalls nicht mehr in der gewohnten Qualität.
So wurde z.B. das Tempo im Schnitt gedrosselt, ein echter Speed-Kracher fehlt, wenn man vllt. vom schon bekannten "Trashed, Lost & Strungout" absieht.
Auch die bekannten/berühmten Gitarren/Keyboard-Duelle fehlen fast gänzlich, man könnte fast meinen, es sei eine andere Band mit Alexi's Gesang am Start!
Andererseits, so blöd das jetz klingt, "grooven" die Songs teilweise regelrecht, wie z.B. beim Anfang des Openers "Living Dead Beat".
Auch Alexi Laiho's Gesang konnte meiner Meinung nach verbessert werden, so kreischt er nicht nur, sondern gröhlt teilweise auch noch.
Mit diesem Album allerdings entfernt sich CoB immer mehr vom ur-eigenen Stil, und driftet in manchen Belangen sogar zum "simplen" Heavy Metal!
Fazit: Ein Album, welches die Fangemeinde spaltet, so dass man auch als treuer Children-Fan erst einmal vorher ausgiebig reinhören sollte, um eine zu grosse Enttäuschung zu vermeiden.
Anspieltipps: "If You Want Peace...Prepare For War", "In Your Face", "Bastards Of Bodom" und das schon veröffentlichte "Trashed, Lost & Strungout"
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Laiho kann auch Rhythmus
Sobald man die ersten Töne von "Living Dead Beat" hört, wird einem klar, dass auf diesem CoB-Album viel Wert auf Rhythmik und das Zusammenspiel der einzelnen Instrumente... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Thrashfly veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Children Of Bodom - Are You Dead Yet? Review
Children Of Bodom - Are You Dead Yet?

01 - Living Dead Beat 4,0*
02 - Are You Dead Yet 5,0*
03 - If You Want Peace - Prepare For War 4,0*
04 - Punch Me I... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2009 von Thomas Espinosa
3.0 von 5 Sternen Zwischen Stühlen und Stilen
Grundsätzlich muss man die obenstehende Wertung ein wenig relativieren. Children of Bodom haben - zumindest bisher - kein einziges "schlechtes" Album veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2009 von Stefan T.
5.0 von 5 Sternen Genial !!!
Nach dem "Hate Crew Deathroll" sich klar als Wunderwerk herausgestellt hatte, hätte ich nicht gedacht, dass den Strandterroristen vom Mördersee noch ein, nur im Ansatz,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2009 von I. Mayr-feilke
5.0 von 5 Sternen MELODIC Death Metal
Eins muss gesagt werden:
Es ist mein erstes Album von CoB also kann ich es nicht mit den anderen vergleichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2008 von 0013
4.0 von 5 Sternen Leider ein bisschen ZU hart!!
Wenn man sich so das Album anhört denkt man: War Mr. Warman (der Keyboarder) überhaupt bei den Aufnahmen dabei? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2007 von Ina Ludwig
5.0 von 5 Sternen Einfach der Hammer
Also ich bin seit '99 jetzt CoB Fan und muss sagen, dass dies wahrscheinlich nach Follow the Reaper ihr bestes Album ist. Auf jedenfall ist es das härteste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2006 von bodombeachterror666
1.0 von 5 Sternen Leider nicht der erhoffte Nachfolger!!!
Leider ist dies nicht der erhoffte Nachfolger von den bisherigen CoB Alben.
Mit jedem Album nahm die Band an Genialität und Perfektion zu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2006 von Martin Kopp
5.0 von 5 Sternen Should I regret or ask myself ARE YOU DEAD YET?
Nein, tot sind CoB noch lange nicht. Soviel ist sicher. Auch ihr neuester Streich ARE YOU DEAD YET? ist ein absolut hammergeiles Brett. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2006 von M. Pfensig
5.0 von 5 Sternen Kurz, aber knackig
Zum neuesten Werke CoBs fallen mir zunächst nur folgende Worte ein: Kurz und knackig (2teres nicht nur Hinweis auf die 5 Jungs ;)). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2005 von Sarah Saksi
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