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Die Truhen des Arcimboldo. Nach den Tagebüchern des Heinrich Wilhelm Lehmann
 
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Die Truhen des Arcimboldo. Nach den Tagebüchern des Heinrich Wilhelm Lehmann [Gebundene Ausgabe]

Hanjo Lehmann
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 699 Seiten
  • Verlag: Rütten & Loening; Auflage: 1 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3352005915
  • ISBN-13: 978-3352005916
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 4,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.042.684 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hanjo Lehmann
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In den allergeheimsten Kellergewölben des Vatikans findet im Jahr 1848 ein junger Schlosser Pergamente, die den Machtanspruch der katholischen Kirche untergraben könnten. Zwanzig Jahre später vertraut er die Aufzeichnungen einem deutschen Freund an. Damit beginnt für den Eisenbahningenieur, der sich wegen des geplanten Gotthard-Tunnels in Rom aufhält, eine Kette bedrohlicher, unerklärlicher Ereignisse. Im Vatikan soll während des Konzils die Unfehlbarkeit des Papstes verkündet werden, und manch einer scheint zu wissen, daß mit Hilfe der Dokumente die Annahme des Dogmas verhindert werden könnte.

Autorenportrait

Hanjo Lehmann, geboren 1946, studierte Deutsch und Philosophie in Köln und war Lektor für deutsche Sprache in Oviedo (Spanien) und in der Tongji-Universitä in Shanghai (China). Abgeschlossenes Medizinstudium an der FU. Er lebt in BerliWeitere Werke: Die Truhen des Arcimboldo (1995) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas
Format:Taschenbuch
Am Anfang beginnt dieses Werk sehr vielversprechend, vor allen Dingen die geäußerten Ansichten über die katholische Kirche machen sehr neugierig, aber dann: Kapitelweise zieht sich die Story durch mehr oder weniger interessante S/M-Sexspielchen hin, bis dann endlich nach 2/3 des Romans der Autor endlich zur Sache kommt. Die Story wird wieder sehr interessant, vor allen Dingen die Thesen, wie die Kirche Ihre Hierarchiestruktur und ihre Macht in den letzten 2000 Jahren begründet hat (Marienkult, Unfehlbarkeit des Papstes, Petrus als erster Papst etc.) Nervig an dem Roman ist zeitweise die Dreiteilung in die Zeiträume 1850 / 1870 / Zeitungsartikel von 1869/70. Vor allen Dingen die Zeitungsartikel nerven manchmal schon arg. Hier wäre weniger mehr gewesen. Denn Statistiken, wieviele Bewohner Berlins 1860 in einem 1-Zimmer-Appartment ohne Heizung gewohnt haben, mag ja manchmal interessant sein, aber zur Handlung tragen diese nichts bei. Im ganzen war das schon ein guter Ansatz, aber teilweise zu langatmig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
absolut lesenswert 12. September 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin überrascht über die schlechten Bewertungen. Mich hat das Buch fasziniert. Es ist eine ausgesprochen intelligente Story. Wenn man die verschiedenen Zeitsprünge auseinanderhält und immer den Überblick behält, an welchem Storyfaden man sich gerade befindet, taucht man ein in eine unglaublich interessante Geschichte über kirchengeschichtliche Fragestellungen (obwohl ich 'Ungläubiger' bin), Eisenbahngeschichte, philosophische Fragen und über das Innenleben des Vatikanstaates (des 19. Jhd.). Die ganze Story wird mittendrin auch noch durch unerwartete erotische Ausschmückungen angereichert, die ebenfalls unbedingt lesenswert sind!
Also lasst euch von der mäßigen Wertung nicht abschrecken! - Das Buch ist saugut!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Autor Hanjo Lehmann tritt als Herausgeber der Tagebücher eines Namensvetters auf, in deren Besitz er irrtümlich gelangt ist. Diese Tagebücher eines Eisenbahningenieurs aus den 1860er/70er Jahren enthalten wiederum die 20 Jahre älteren Tagebücher eines Schlossers und Mitgliedes der vatikanischen Schweizer Garde, der in den vatikanischen Geheimarchiven eine Entdeckung macht, die die Existenz der katholischen Kirche ad absurdum führen. Eingebettet in die Rahmenhandlung und flankiert von zeitgenössischen Zeitungsberichten, wechselt die Erzählung zwischen den Aufzeichnungen des Ingenieurs und des Schlossers hin und her und entfaltet sich zwischen den beiden persönlichen Geschichten und vatikanischer Politik um Intrigen, Mord und dem geplanten Unfehlbarkeitsdogma. Gegen Ende des Buches, als deutlich wird, worin das entdeckte Geheimnis besteht, trägt Lehmann etwas zu dick auf, aber davon abgesehen ist das Buch sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Vorsicht: sehr kirchenfeindlich...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Grundidee okay, Umsetzung furchtbar
Die Rückseite von diesem Buch hat mich eigentlich von Anfang an angesprochen, und auch der Aufbau durch Tagebücher hat mich interessiert. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Eovinn veröffentlicht
Nur teilweise Interessant...
... diese nahezu wollüstig detailliert beschriebenen Sexszenen hätte der Autor sich wirklich sparen können! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2009 von Impatiens
Sexistischer Historienschinken
Die Idee wäre eigentlich ganz nett: Eine Kombination von Zeitungsartikeln mit historischen Geschehnissen und einer spannenden Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2007 von W. Kremers
Gab schon Besseres
Ich weis eigentlich so gar nicht was ich zu diesem Buch sagen soll...

Ich lese ja wirklich viel und auch fast alles...aber auch nur fast! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2006 von Sunlight by Night
Reine Kirchenkritik im Gewand eines historischen Romans
Die eigentliche Geschichte des Romans hat durchaus Potential, aber alle zwei Seiten beginnt der Autor mit einer extrem langweiligen Kirchenkritik die nicht aufhören will. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2006 von Yupchakee
ein Schlafmittel
Für mich eins der schlimmsten Leseerlebnisse der letzten Jahre. Die Handlung zieht sich wie Kaugummi über diverse Erzählebenen und langweilt zu Tode. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2006 von Anaconda
Viel Lärm um nichts
Ich habe dieses Buch als heiße Empfehlung geschenkt bekommen und so scheute ich mich nicht, den durch 2 bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von exlibris
Großer Schinken, wenig Geschmack
Schon nach dem ersten Viertel wünschte ich mir, das Buch würde in der Truhe des Arcimboldo verschwinden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2006 von "viluslesemus"
Historischer-Sado-Maso-Kirchenkritik-Schinken
Na ja, richtig schlecht ist das Buch nicht. Aber leider ist es auch nicht richtig gut.
Erzählt wird in Tagebuchform zum einen die Geschichte eines jungen Schweizer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2006 von Zebrapunkt
Kirche und Sex...
..das kann nicht gut gehen; und tut es auch nicht. Soviel ich mir von diesem Buch versprochen habe, so sehr wurde ich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2006 von A.Henßler
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