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Archetype

Fear Factory Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Warner)
  • ASIN: B0001W17HW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.954 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Slave Labor (Album Version) [Explicit] 3:53EUR 0,99
Anhören  2. Cyber Waste (Album Version) [Explicit] 3:18EUR 0,99
Anhören  3. Act of God (Album Version) [Explicit] 5:08EUR 0,99
Anhören  4. Drones (Album Version) [Explicit] 5:02EUR 0,99
Anhören  5. Archetype (Album Version) [Explicit] 4:35EUR 0,99
Anhören  6. Corporate Cloning (Album Version) [Explicit] 4:24EUR 0,99
Anhören  7. Bite The Hand That Bleeds (Album Version) [Explicit] 4:08EUR 0,99
Anhören  8. Undercurrent (Album Version) [Explicit] 4:04EUR 0,99
Anhören  9. Default Judgement (Album Version) [Explicit] 5:23EUR 0,99
Anhören10. Bonescraper (Album Version) [Explicit] 4:11EUR 0,99
Anhören11. Human Shields (Album Version) [Explicit] 5:15EUR 0,99
Anhören12. Ascension (Album Version) [Explicit] 7:04EUR 0,99
Anhören13. School (Album Version) [Explicit] 2:38EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das ging ja schnell: Nachdem sich die Band erst 2003 auflöste, sind Reunion und neue Scheibe in kürzester Zeit über die Bühne gegangen. Mit diesem Titel können Burton C. Bell und seine Mitstreiter an alte Glanztaten anknüpfen. Der Wechsel von Bassist Christian Olde Wolbers an die Gitarre kann seinen ausgestiegenen Vorgänger Dino Cazares locker vergessen machen, die Riffs knallen breit und präzise aus den sechs Saiten, was bei der Action von Drummer Raymond Herrera kein kleines Kunststück ist. Aber im Gegensatz zu früheren Werken wie etwa Digimortal ist die Atmosphäre weniger klinisch kalt.

Fear Factory gießen ihren Stahl wieder in warmen Räumen. Der stete Wechsel von harten Shouts zu cleanen Melodielinien ist auf Archetype ausgeprägter, aber es kommen auch ganze Songs wie das Titelstück oder "Bite The Hand That Bleeds" in Ohrwurm-Charakter und sogar mehrstimmigen Satzgesängen daher. Dafür gibt es aber auch Blastbeat-Atacken wie bei der ersten Single "Cyberwaste" zu bewundern, die manchen Death-Metaller erbleichen lassen.

Insgesamt ist Archetype hochklassiger Fear-Factory-Stoff, der einen Europäer streckenweise an In Flames erinnert. Das Nirvana-Cover "School" sei ihnen daher verziehen, denn das ist einfach nicht ihre Baustelle. --Deborah Denzer

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich war erleichtert als ich hörte das Fear Factory nach der Auflösung beschlossen haben nun doch weiter zu machen,und wie!dieses album ist das abwechslungsreichte und an manchen stellen härteste Material das Feaf Factory jemals eingespielt haben,vorallem die songs der härteren gangart wie die erste single "cyberwaste" oder der geniale opener "slave labour"entfalten beim hören eine unglaubliche durchschlagskraft,aber auch die melodischeren stücke marke "archetype"sind keineswegs langweilig sondern brilliante gegenstücke zum sonst brachialen sound der band.also wenn die zukunft von fear factory derart grandions aussieht mache ich mir keine sorgen und bin gespannt ob fear factory beim nächsten album die messlatte noch ein stück höher legen können,denn wer dachte das demanufacture nicht zu toppen wäre,der wird seine meinung nach diesem album ändern,denn dies is kein 2.teil von demanufacture,sonder dieses album ist fear factory und nichts anderes.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Archetyp des Metal 28. April 2004
Von Mohemian
Format:Audio CD
Was ist in den letzten Jahren nicht alles passiert um Fear Factory, die vier Recken aus L.A. Da wird den Fans zunächst einmal mit "Concrete" das ominöse (absolut) erste Album der Band vor die Füße geworfen, was damals eigentlich nur zwei mögliche Schlüsse zuließ: Geldmacherei oder Trouble um die Band. Dann kommt mit "Hatefiles" ein vermeintliches Best-of und parallel dazu die Ankündigung, Schwergewichtsweltmeister Dino Cazares verläßt die Band. Irgendwie will dann auch noch Frontmann Burton C. Bell das Handtuch werfen und der Ofen scheint endgültig aus zu sein. Seit Ende letzten Jahres touren die Jungs dann auf einmal wieder in den Staaten und die Verwirrung ist komplett. Und jetzt steht plötzlich mit "Archetype" das beste FF-Vollbrett aller Zeiten in den Läden.

Ich gebe es unverhohlen zu: meine Erwartungen an dieses Album waren gleich null. Seinen Stil hat der Vierer seit "Demanufacture" kaum noch verändert, die Platteninfo zum Neuling sprach zu allem Überfluß auch noch von einer Eigenproduktion (das letzte Korn-Debakel läßt grüßen). Dino hat die Band nun tatsächlich verlassen, statt dessen steht Ex-Basser Christian Ole Wolbers an der Klampfe, dessen Position durch den Strapping Young Lad Alt-Basser Byron Stroud besetzt wird. Sound- und stiltechnisch wirkt sich diese Veränderung glücklicherweise überhaupt nicht aus. Und so tat ich bereits gegen Mitte des Silblings als Dank an die Metalgötter den sprichwörtlichen Kniefall vor meiner Stereoanlage. Was dem Hörer hier an Brachialität entgegenschießt, sucht wirklich seines gleichen.

Schon der Opener "Slave Labor" eröffnet den Reigen mit dem typischen FF-Double-Bass-Riffing-Arrangement und einem göttlich melodischen, ultraschweren Keyboardteppich, der ein wenig an "No Good" von Depeche Mode erinnert. Dazu schreit sich Burton die Seele aus dem Leib als gäbe es kein Morgen mehr. Aber es wird noch besser: habt Ihr Euch auch schon einmal gefragt, wie es klingen würde, wenn Raymond Herrera richtig nach vorne losprügeln würde? Die Antwort gibt es auf "Cyberwaste" bzw. "Bonescraper", hier kommen gar Blast Beats zum Einsatz. Den totalen Gegensatz liefert dann u.a. "Human Shields", das im Vergleich zu früheren Balladen-Versuchen der Band (ich erinnere nur an solche Rohrkrepierer wie "Resurrection") absolut unverkrampft aus den Boxen schimmert und ein wenig an die Werke von Ocean Machine erinnert (wen wundert das auch bei DEM Neuzugang am Bass). Dazwischen gibt es mit Tracks wie "Archetype", "Drones" oder "Act of God" zwar die gewohnte FF-Kost, aber doch irgendwie eine Spur frischer, härter, fetter und mit deutlich hervorgehobenen maschinellen Soundeffekten. "Undercurrent" kommt dann sogar im klassischen NüMetal Gewand daher und hätte so auch von Spineshank stammen können. Die Produktion ist wirklich astrein (unglaubliche Basslines!), Aufmachung und Booklet sind gewohnt gelungen. Die Lyrics sind auf diesem Output wirklich erstklassig.

Die vorliegende Basisversion unterscheidet sich von der Limited Edition durch eine 15-min.-DVD mit Material von der letzten Australien Tour. Diese muß man allerdings nicht gesehen haben, da dem Fan hier keine Livesongs, sondern lediglich eine Art Tour Diary sowie das Video zu Cyberwaste geboten werden. Zur CD gibt es insgesamt nur ein Fazit: der Metalfan kommt an diesem Meilenstein der Musikgeschichte nicht vorbei. Archetype ist so abwechslungsreich ausgefallen wie kein anderes FF-Machwerk und stellt die bisherige Meßlatte Demanufacture locker in den Schatten. Die CD bietet keinen einzigen schlechten Song (zugegeben, das Instrumental "Ascension" hätten sie sich sparen können), die erste Hälfte der Scheibe walzt einfach alles und jeden platt.

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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wow ! Was für ein C O M E B A C K !!! Gerade eben waren die letzten Tränen getrocknen, als es hiess: Nie wieder FEAR FACTORY. Das Das nicht die ganze Wahrheit sein konnte hat sich ja jetzt mit der neusten CD rausgestellt.
Und ich kann nur sagen - FEAR FACTORY waren nie besser. Wer "Demanucature" , "Obsolate" oder "Digimortal" gut fand, wird mit "Archetype" viel Spass haben.
Bei dem 1. Lied "Slave Labour" gibt es das volle Metal-Brett. Eine super Uptemponummer in der es nur so Doublebass-Attacken hagelt. Und spätestens beim Gesang erkennt man um welche Band es sich handelt.
Lied 2 "Cyberwaste" ist eigentlich sehr FF-untypisch, denn der Song erinnert verdammt an HATEBREED - sehr geil, könnte ein Clubhit werden. Zum Lied wird es ein auch ein Video geben.
Lied 3 "Act Of God" ist bretthart. Die Gitarren und das Schlagzeug bauen sich wie eine Wand vor dir auf und es gibt kein Entrinnen - der Hammer.
Lied 4 "Drones" erinnert mich am Anfang etwas an "Replica", ist aber durch einen bedrohlich wirkenden Synthie-Klangteppich anders. Wieder mal ein Highlight ist der Refrain.
Lied 5 "Archetype" und Lied 6 "Corporate Cloning" grooven wie Hölle. Doublebass - Passagen wechseln sich mit melodischen Parts perfekt ab.
Lied 7 "Bite The Hand That Bleeds" ist schon fast eine Halb-Ballade und erinnert mich vom Stil an STATIC-X Titel "So".
Lied 8 "Undercurrent" und Lied 9 "Default Judgement" könnten ebenso von P.O.D. , Ill Ninó oder Bands gleicher Güte sein. Aggressive und harmonische Musikparts wechseln sich schön ab.
Lied 10 "Bonescraper" ist ein brutaler Genickbrecher und steht Songs von Slipknot oder Mudvayne in Nichts nach.
Lied 11 "Human Shields" erinnert mich ganz leicht an "Minerva" der Deftones.
Lied 12 "Ascension" könnte man auch als Outro zu "Human Shields" bezeichnen, da es sich nur um ein 7 min. Synthie-Instrumental handelt.
Lied 13 "School" ist eine Cover-Version von Nirvana (aus dem Bleach-Album). Die ein würdigen Abschluss des Albums bildet.
Ganz klar - Fear Factory sind eines der ALBUM - HIGHLIGHTS des Jahres 2004. Also sofort kaufen.
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Geniales Comback...
jaaaa... Mal ne Band bei der ein Comback wirklich zu erflehen war...

Ich war schon sehr skeptisch von den beiden Complatition Hatfiels und Concrete, die ja nach der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2007 von C. Bindhammer
Wo bleibt denn Fear Factory?
Wer Fear Factory genau kennt, der weiß, wozu diese Band fähig ist.Mit Bedauern muss ich sagen, dass es dieses Mal nicht gezündet hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2006 von Nine Inch Nails
Weit überschätzt
Ich bin erst vor ein paar Monaten auf Fear Factory getroffen. Nachdem ich dem Album Demanufacture bis auf die Knochen verfallen war, musste ich einfach alles haben, was die Band... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2006 von gen239
Fast perfekt!!
Es war ja nicht unbedingt zu erwarten, dass Fear Factory nach ihrer Neugründung ein dermaßen gelungenes Werk präsentieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2005 von Hans Hackebeil
Wieder da - und besser denn je
Die Vorab-Single "Cyberwaste" liess mich das schlimmste erwarten. Hardcore Gegröhle der ätzenden Sorte, einfach nicht das was ich von Fear Factory höhren will. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2005 von Andre Martens
Archetype
Nach kurzer Pause, melden sich die Herren der Fear Factory mit einem kraftvollen "Archetype" zurück. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2005 von Sweet Jotty
Echt Schade!!!
Als ich mir die Archetype CD kaufte, hatte ich mich gefreut inder Hoffnung was neues creatives und typisch Fear Factory mäßiges zu hören. Lesen Sie weiter...
Am 19. Januar 2005 veröffentlicht
Kawumm!
Eines schönen tages geht man unverhofft ins Geschäft und plötzlich grinst einem etwas abgrundtief böses etwas uralt und
doch neu erscheinendes entgegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2005 von Roland Thaler
fürchtet euch nicht ;-)
Ich wollte nur noch sagen das selbst wer so wie ich eher Digimortal oder Obsolete als bisherigen Höhepunkt ansieht ruhig zu Archetype greifen sollte ..... Lesen Sie weiter...
Am 2. Juni 2004 veröffentlicht
Totgesagte leben länger
Kaum aufgelöst schon wieder da - und wie !!!! Der Abgang von Dino Cazares merkt man auf der neuen Scheibe "ARCHETYPE" überhaupt nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2004 von pushhead
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