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Produktinformation
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König Rhobar III konnte das Land noch nicht von allen dämonischen Mächten befreien: ein mysteriöser Dämon streift durch Argaan. Mit seinen zerstörerischen Kräften versetzt er den Osten in Angst und Schrecken – sein Ziel ist offenbar die Küstenstadt Setarrif.
Auch die Streitmacht des Königs ist bereits ausgerückt um Setarrif zu unterwerfen. Doch seit Tagen kommen keine Nachrichten mehr von der Armee, niemand weiß was in dem abgeschiedenen, noch unabhängigen, Küstenabschnitt vor sich geht. Noch dazu hat ein Vulkanausbruch alle Hauptverkehrsrouten in den Osten der Insel zerstört.
• Erlebe eine fesselnde Geschichte, Spiele zum ersten Mal andere berühmte Charaktere der Gothic-Serie
• Neue Feinde, Monster, Gegenstände und Waffen
• Unerforschte Gebiete inklusive neuer Städte, Küstenregionen, Dschungel und einem vulkanisch
• höchst aktivem Hochgebirge in nun frei zugänglichen Regionen & Dungeons im Osten Argaans
• Standalone AddOn
Systemvoraussetzungen:
Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP / Vista / Windows 7, Processor: Intel Core 2 Duo @ 2.8 GHz / AMD Athlon II x2 @ 2.8 GHz, Arbeitsspeicher: 2 GB RAM, Grafik: GeForce 8800 GTX, DirectX®: DirectX 9.0c or higher, freier Speicherplatz: 5 GB HDD Space, Sound: DirectX 8.1 compatible sound card
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Das hätte auch ins Hauptspiel gepasst...,
Von
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: ArcaniA - Fall of Setarrif (AddOn) (Computerspiel)
Nachdem Pyranha Byes und JoWood getrennte Wege gingen, wurde Spellbound mit dem Nachfolger von Gothic 3 betraut. Arcania - A Gothic Tale hatte nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Gothic-Spielen zu tun: Minimale Gestaltungsmöglichkeiten für den Helden und mehr ein Egofighter als ein anspruchvolles Rollenspiel. Und genau hier setzt auch das Stand-alone Add-on an. Man muss sogar sagen, dass es die erfolgreiche" Strategie von A Gothic Tale" perfekt weiter fortführt.Bei Spielbeginn gibt es zwei Möglichkeiten: Ein vom Computer generierter Held oder das Weiterspielen des Helden aus dem Hauptspiel. Ich hatte mich für letztere Variante entschieden. Das bedeutet: Der Held hat alles aus dem Hauptspiel. Wirklich alles. Artefakte, Gold, Waffen, Rüstungen, Erfahrungsstufe usw. usw.... Die Konsequenz daraus war, dass ich auf höchstem Schwierigkeitsgrad nicht einmal gestorben bin und als Gott der Insel durch das Spiel lief - äh mich durch das Spiel prügelte. Was anderes macht man nicht wirklich. Einfach ausgedrückt: Keine Herausforderung und keine Spannung. Positiv muss ich allerdings sagen, dass ich beim spielen keine Ruckler und keine Bugs bemerkt habe. Die Grafik entspricht dem des Hauptspiels, ist also ansprechend. In der technischen B-Note finde ich das Spiel also durchweg überzeugend. Da wurden schon ganz andere Sachen veröffentlicht. Zu selten sind dagegen witzige und originelle Dialoge. Alles ist hölzern, kurz und einfach nicht stimmig. Gefällt mir nicht. Einzig die Begegnung mit Lee aus Gothic 1-3 hat mir gefallen. Was mich neben der Story (böser Dämon bedroht die Welt, Selfmade Held gibt ihm auf die Mütze, Welt gerettet) allerdings am meisten stört, ist folgendes: Das Spiel wirkt mehr als sei es aus dem Hauptspiel entfernt worden um es separat zu veröffentlichen. Das ist traurig und billig. Naja. JoWood ist ja inzwischen insolvent... Was kann man da als Fazit noch sagen? Wem Arcania gefallen hat, dem könnte auch Fall of Setarrif gefallen. Storytechnisch gibt es keine Weiterentwicklung, aber den eigenen Helden noch ein wenig zu pimpen kann reizvoll sein. Mehr ist es aber wirklich nicht. Vier bis fünf Stunden kann man Herkules auf Erden sein und nach dem Endkampf ist es so, als habe man.... Keine Ahnung was ich da empfunden habe. Ich glaube Erleichterung das es vorbei war - wie nach einem Zahnarztbesuch (obwohl der betäuben kann). Schade, schade, schade. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Noch schlechter als das Hauptspiel,
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: ArcaniA - Fall of Setarrif (AddOn) (Computerspiel)
Da bereits das Hauptspiel für ein Spiel aus meinem Lieblingsgenre ziemlich schlecht war, habe ich nicht viel von dem Standalone-Addon erwartet. Dass es allerdings soo schlecht sein würde, hätte ich nicht gedacht.Das Spiel hat man in 5 Stunden auf normalem Schwierigkeitsgrad ohne Probleme durchgespielt, ohne ein einziges Mal zu sterben und neu laden zu müssen. Man hat bereits zu Beginn eine Ausrüstung, die man im ganzen Spiel nicht zu wechseln braucht. Die Story ist nichts besonderes und alles andere als 'fesselnd', wie in der Feature-Beschreibung des Spiels vermerkt. Ebenfalls dort vermerkt sind 'lebendige Charaktere'. Aber bei insgesamt etwa 20 Dialogen im ganzen Spiel kann man meiner Meinung nach nicht von lebendigen Charakteren sprechen. Die zwei kurzen Szenen, die man als Gorn bzw. Lester spielt sind ebenfalls ein Witz. Insgesamt gibt es 2-3 langweilige Nebenquests. Auch das ist eine maßlose Enttäuschung. Und ruckeln tut das Spiel auch noch bei einigermaßen akzeptablen Grafikeinstellungen. Alles in allem rate ich jedem, das Spiel NICHT zu kaufen, selbst wenn man als Fan des Genres denkt, man müsse es wenigstens einmal gespielt haben. Aber du verpasst absolut nichts! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Kauf nicht lohnenswert,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: ArcaniA - Fall of Setarrif (AddOn) (Computerspiel)
Das Add-On von Gothic 4 ist eine bodenlose Frechheit. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt gar nicht. Ich war sehr enttäuscht, als ich das Spiel auf Schwierigkeitsgrd ,,Gothic" in 5 Stunden (alle Quest erledigt) durchgespielt habe. Das Verhältnis von der Stärke des Feuerballs zu den Monstern stimmt überhaupt nicht. Zudem gibt es zu wenige Nebenquest und ansprechbare Charaktere. Außerdem gibt es keine Möglichkeit wie in Gothic 3 die Welt zu erkunden. Noch dazu war der Endgegner zu schwach und die Endsequenz sehr einfach und kurz gehalten. Was mir persönlich auch nicht gefallen hat ist das es viel zu wenig nutzbare Gegenstände gibt. Das einzig positive was man erwähnen kann ist die Grafik.Mein Fazit ist der Kauf zu diesem Preis ist nicht lohnenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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