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Arcandors Absturz: Wie man einen Milliardenkonzern ruiniert: Madeleine Schickedanz, Thomas Middelhoff, Sal. Oppenheim und KarstadtQuelle Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 13. September 2010

4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

01.10.2010 / Handelsblatt: Lauter nette Leute, lauter Unschuldige "Der Autor glänzt mit Detailwissen. Termine, Ereignisse, Pressemitteilungen und natürlich die meist anonymisierten Gespräche mit beteiligten Managern hat Seidel zu einer Art Wirtschaftsreportage zusammengetragen."

06.10.2010 / Die Tageszeitung: Bitte recht freundlich "Eine herausragende Analyse."

10.10.2010 / Welt am Sonntag: Währungskrieg, Schulden und Skandale "...einer der spektakulärsten Wirtschaftskrimis der deutschen Nachkriegsgeschichte."

01.11.2010 / Financial Times Deutschland/Enable: Arcandors Absturz "Seidels Chronik des Absturzes verteilt Ohrfeigen an die Verantwortlichen."

06.11.2010 / Süddeutsche Zeitung: Schuld haben nur die anderen "Auch für Insider lesenswert ... Der Autor reichert die Faktensammlung um analytische Kapitel an. Das lockert den Text auf und gibt dem Leser einen guten Überblick über die handelnden Personen."

01.12.2010 / Acquisa: Handeln oder nicht? "Ein spannendes Thema, das von Seidel sehr kompetent umgesetzt wurde."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hagen Seidel, Jahrgang 1964, ist Wirtschaftsjournalist und Historiker. Er lebt in Düsseldorf und leitet das dortige Korrespondentenbüro der Welt-Gruppe. In einer Branchenumfrage eines Fachmagazins wurde Hagen Seidel 2007 in die Gruppe der vier wichtigsten Wirtschaftsjournalisten Deutschlands gewählt. Über kein Unternehmen hat er so viel geschrieben wie über KarstadtQuelle und Arcandor.

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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man geradezu klassische Beispiele für ein mit Geld überhäuftes, aber durchweg unfähiges Management in der deutschen Wirtschaft sucht, dann bieten die letzten vierzig Jahre der Firmengeschichte von Arcandor und seiner Vorgänger dafür viele Kandidaten. Hagen Seidel hat in seinem sehr gut geschriebenen Buch den langen Weg dieses Unternehmens in die Pleite nachgezeichnet. Dabei sieht man sich mit der erschreckenden Tatsache konfrontiert, dass niemand in der Unternehmensführung über diese lange Zeit wirklich begriff, dass das Kerngeschäft nicht mehr funktionierte und an veränderte Bedingungen angepasst werden musste.

Die Struktur der Geschäfte in den Zentren deutscher Großstädte sieht heute völlig anders aus als noch vor vierzig Jahren. Fast überall findet man eine oder mehrere "Galerien" mit großen Spezialmärkten und vielen kleinen Geschäften, Cafes und Restaurants, die die Idee des Kaufhauses weiterentwickelt haben. Dagegen wirken Karstadt-Häuser eng und bieder. Ihr Angebot steht zu allem Überfluss dem ersten Eindruck meist nicht nach. Mit der aufkommenden Konkurrenz sah sich Karstadt erstmals in den siebziger Jahren konfrontiert. Auch der Aufbau großer Kaufparks auf der grünen Wiese zog bereits damals Kaufkraft aus den Warenhäusern im Zentrum ab. Darauf fand Karstadt nie eine wirkliche Antwort.

Der Autor hat sein Buch sehr übersichtlich aufgebaut. Zunächst befasst er sich kurz mit Geschichte von Karstadt. Hier fällt insbesondere der langjährige Chef Deuss auf, der bereits die beginnende Dauerkrise des Kerngeschäfts ignorierte und sie schon damals mit Immobiliengeschäften kaschierte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor dieses Buches ist im Hauptberuf Wirtschaftsjournalist bei der "Welt" und hat sich in dieser Funktion wohl jahrelang mit KarstadtQuelle/Arcandor beschäftigt. Die ganzen Artikel, die er so geschrieben hat, hat er in diesem Buch noch einmal "aufgewärmt". Ich sage bewusst "aufgewärmt", denn eine wirkliche Zusammenschau ist nicht entstanden. Das sieht man schon daran, dass der Autor sein Buch nicht wirklich nach Kapiteln unterteilt, sondern einfach nach Jahren und diese teilweise nach Monaten. Die Geschehnisse werden, ob wichtig, halbwichtig oder unwichtig, aufgelistet, manchmal kommentiert und des öfteren auch durch journalistische Exkurse, genannt Schlaglichter, aufgelockert. Liest sich ganz nett und wiederholt die Geschehnisse um Arcandor, aber das warum und wie wird nicht deutlicher als es durch die vielen Presseartikel zu Arcandor ohnehin schon geschehen ist. Eine tiefergehende Analyse sieht doch etwas anders aus.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir aufgrund einer jahrzehntelangen Tätigkeit meines Vaters dieses Buch gekauft und gehofft, Hintergründe und tiefergehende Informationen über den Niedergang eines Riesen-Konzerns zu erfahren. Hierbei ging ich davon aus, dass der Autor tiefer in die Materie einsteigt, als dies Wirtschaftswoche oder Süddeutsche Zeitung tun und er auch neue Informationen liefert.
In dieser Hinsicht wurde ich jedoch enttäuscht. Herr Seidel stellt die Abwicklung von Arcandor chronologisch dar und lässt Erinnerungen an den Sommer 2009 wieder aufleben, just als Arcandor Insolvenz anmeldete. Er hat drei Karstadt Verkäuferinnen interviewt (und ihre sprachlich oft knappen Aussagen unmittelbar in das Buch übernommen) und beleuchtet einzelne Manager mehr oder minder intensiv. In dieser Hinsicht ist das Buch informativ. Ferner fehlen detaillierte Informationen zur Entstehungsgeschichte von Arcandor und deren Defizite werden nicht hinreichend erörtert.
Eine Zumutung stellen jedoch die vielen Tippfehler auf den ersten einhundert Seiten dar. Ferner wurden einzelne Textteile wortwörtlich in späteren Kapiteln übernommen, sodass man im hinteren Teil des Buches auf mehreren Seiten das lesen soll, was haargenau in dieser Form schon einmal weiter vorne abgedruckt wurde. Oftmals wird ein und dieselbe Information auch mehrfach im Buch eingestreut, sodass man zum fünften Mal darüber informiert wird, dass Madeleine Schickedanz öffentlichkeitsscheu ist.
Man sollte sich daher gut überlegen, ob man dieses Buch tatsächlich kaufen will.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Thema Karstadt/Arcandor erhitzt die Gemüter in der Deutschland AG. Es ist ein schicksalhaftes Schmierentheater sonder gleichen. In diesem Buch ist die ganze Geschichte noch einmal kompetent und chronologisch von A bis Z aufbereitet wobei sich der Autor um Objektivität und Neutralität bemüht. Fakten werden erst zusammengetragen und dann gekonnt kommentiert.

Das Buch hat im Prinzip Fallstudiencharakter über Management-Versagen auf der ganzen Linie, es ist insofern für Manager wie Studenten und "Laien" gleichermaßen geeignet. Wirtschaft kann verdammt spannend sein...und hier sind alle Zutaten einer Wirtschafts-Soap enthalten.

Wer meint aus der Tagespresse schon recht gut informiert zu sein wird hier mit zahlreichen neuen Details verblüfft, die bisher nicht bekannt waren. Interessant z.B. die gegenseitigen Kommentierungen im Vorstandsbereich von Karstadt, oder die Story wie Middelhoff und Esch sich kennengelernt haben.

Punktabzug gibt es für fehlende Fotos, welche die Lektüre nochmals erhellt hätten. Teilweise werden Punkte wiederholt vorgetragen. Außerdem hätte man noch auf das schlimme Verhalten des Firmengründers Schickedanz im 3. Reich eingehen können. Davon abgesehen aber in jedem Fall lesenswert!
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