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Arc Of A Diver
 
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Arc Of A Diver

2. Januar 1995 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1980
  • Erscheinungstermin: 2. Januar 1995
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 1980 Island Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:45
  • Genres:
  • ASIN: B001SQFZJG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.643 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 3. April 2003
Format: Audio CD
dies hier ist das zweite solowerk von stevie winwood.
davor war er in div. superbands, u.a. "traffic" und "blind faith", davor in der "spencer davis group" ("keep on running").
nach einigen aussagen war er waehrend der aufnahme mehr unter den keyboards als drueber. er entschloss sich naemlich das alles selber zu machen, und da es mit der kohle knapp war war wohl da equipment nicht das beste. die sache hier brachte ihn in die naehe des finanziellen ruins.
entsprechend der damaligen zeit wirkt das werk ein wenig stark nach "plastik". es dominieren die keyboards und die nerven ab+an.
aber seine praegnante stimme und die guten songs reissen das locker wieder raus.
"while you see a chance" kennt wohl jeder, aber auch das titelstueck "arc of a diver" steht dem nichts nach.
das fast schon fetzige "nighttrain" macht etwas dampf, und eine gelungende ballade ("slowdown sundown") ist auch dabei.
der einzige song der mich langweilt ist "second-hand woman".
mir wuerd er nicht fehlen, wenn er nicht drauf waer. der dudelt zu lange auf einer etwas duennen songidee rum. aber pure geschmackssache, zugegeben.
da die scheibe hier richtig gut erfolgreich war und mit "while you see a chance" auch ein hit rausgesprungen ist, wars dann vorbei mit der finanziell duennen zeit. die stimmung hellte sich auch auf + es kam dann ein waermeres nachfolgealbum ("talking back to the night"). auch bei diesem stammten die songs, produktion, gesang von ihm. logo, dass er auch alle instrumente spielte.
danach kamen dann "nur" noch werke mit anderen musikern. da haemmerte dann john robinson an den drums, ne blaesercombo gab der sache noch mehr pfeffer. aber... das ist ne andere geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end TOP 1000 REZENSENT am 28. April 2015
Format: Audio CD
Nur auf seinem zweiten Solo-Album ist es Steve Winwood für mich gelungen,beides gleichzeitig zu schaffen:
Ein wirklich interessantes Album einzuspielen und damit gleichzeitig sehr erfolgreich zu sein.
"Arc Of A Diver" erschien 1980 auf Island Records und wurde sein internationaler Durchbruch als Solo-Musiker.
Schon auf seinem Debut "Steve Winwood" hatte er gezeigt,daß er lockeren,souligen,Soft-Pop-Rock auf sehr ansehnlichem Niveau schreiben und perfekt einspielen konnte.
Der große Erfolg blieb diesem Album jedoch verwehrt,obwohl es mit "AOAD" qualitativ durchaus konkurrieren kann.
Später kam er dann,vor allem mit dem flachen "Back In The High Life",der ganz große Erfolg;musikalisch ist von der Substanz der ersten beiden Alben da aber nicht mehr viel übrig geblieben.Das ist Charts-Pop der ganz einfachen Sorte.
Manch einer mag das ja,das Gros der Radio-Pop-Hörer liebte es,für mich war nach der dritten LP "Talking Back To The Night" die Grenze erreicht,mehr davon brauchte ich nun wirklich nicht,es sei aber darauf hingewiesen,daß viele Hörer das genau umgekehrt empfinden.
Steve Winwood spielte das Album tatsächlich allein (!) ein;er war als Multiinstrumentalist also für Lead-und Back-Voices,akustische und elektrische Gitarre,Drum-Machine (!),Orgel,Synthesizer,Keyboard und auch Mandoline zuständig.
Außerdem führte er die Aufnahmen und das Mixing praktisch allein durch und komponierte mit Will Jennings,bis auf drei Songs,auf denen er mit Vivian Stanshall(1x) und George Fleming (2x) zusammenarbeitete.
Vielleicht ist diese Art der Produktion der Grund dafür,daß nicht nur seine Stimme charakteristisch,unverwechselbar,wirkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 12. September 2008
Format: Audio CD
eines Musikwunderkindes; so könnte man Winwoods zweites Soloalbum kurz umschreiben. Nachdem er mit 31 schon 2 große Karrieren, ein äußerts erfolgreiches Zwischenspiel in einer kurzlebigen supergroup hinter sich hatte und einen musikalischen Ausflug in Fusion-Bereiche unternahm widmete er sich plötzlich der Pop-Musik.

Die großen technischen Entwicklungen bei Keyboards und drum-machines machte es ihm gegen Ender der 70er Jahre auch möglich ein ganzes Album alleine einzuspielen und er kreierte dabei einen Stil, der zwar von den Sounds sehr nahe am damals aufkommenden wavepop war, den er aber mit seinem immer noch vom folk kommenden songwritinting kombinierte. Natürlich wurde Arc Of A Diver kein Folk-Rock Album, sondern Pop im urpsünglichsten Sinne des Wortes, die Melodien von Stücken wie ,While You See A Chance' oder ,Sundown, Slowdown' aber, könnte man sich aber auch durchaus im Kontext von Traffic gut vorstellen. Ersteres Stück gehört eiegntlich zu den schönsten Songs die die 80er je hervorbrachten und bei diesem, sowie auch bei den restlichen 6 Stücken der Platte schuf er einen Klang der trotz starkem Einsatz von Synthisizern und drum machines so warm, analog und heimelig Klang, und sich mit herkömmlichen Instrumenten so perfekt ergänzte wie es im Rock Bereich z.Bsp. bis zu dieser Zeit nur Manfred Mann bei seiner Earth Band gelang. ,Arc Of A Diver' besticht aber vor allem durch die das ganze Album umspannenden großen Kompositionen Winwoods, die er auf dem Nachfolger ,Talking Back To The Night' nicht mehr ganz in dieser Qualität zu Stande brachte.

Es ist aber vor allem ein ganz frühes und gelungenes Beispiel dafür, daß sich elektronische Musik auch sehr heimelig und warm anhören kann.
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