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Arc of a Diver spiegelt eine "Ich resigniere vor dem Schicksal"-Stimmung wieder. Es prahlt mit einer synthie-schweren, überladenen Atmosphäre, mit klagenden Nummern wie "Spanish Dancer" und der wehmütigen Single "While you see a Chance", die beinahe aus dem Lautsprecher kriecht.
Doch das Schicksal war gnädig. Bei der Aufnahme der Single löschte Winwood versehentlich das Schlagzeug-Intro. Diese raumschenkende Änderung -- zusammen mit seiner bisher eingängigsten Melodie seit "Paper Sun" -- katapultierte den Song in die Charts. In nur wenigen Jahren wurde er zu einem der bestverkaufenden Sänger der Welt. Seine Laune wurde besser. Er konnte sich jetzt Toningenieure leisten, die keine Fehler machten. --Don Harrison
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Fazit: Dieses Album ist für jede ambitionierte Pop-Musik-Sammlung ein muß.
nach einigen aussagen war er waehrend der aufnahme mehr unter den keyboards als drueber. er entschloss sich naemlich das alles selber zu machen, und da es mit der kohle knapp war war wohl da equipment nicht das beste. die sache hier brachte ihn in die naehe des finanziellen ruins.
entsprechend der damaligen zeit wirkt das werk ein wenig stark nach "plastik". es dominieren die keyboards und die nerven ab+an.
aber seine praegnante stimme und die guten songs reissen das locker wieder raus.
"while you see a chance" kennt wohl jeder, aber auch das titelstueck "arc of a diver" steht dem nichts nach.
das fast schon fetzige "nighttrain" macht etwas dampf, und eine gelungende ballade ("slowdown sundown") ist auch dabei.
der einzige song der mich langweilt ist "second-hand woman".
mir wuerd er nicht fehlen, wenn er nicht drauf waer. der dudelt zu lange auf einer etwas duennen songidee rum. aber pure geschmackssache, zugegeben.
da die scheibe hier richtig gut erfolgreich war und mit "while you see a chance" auch ein hit rausgesprungen ist, wars dann vorbei mit der finanziell duennen zeit. die stimmung hellte sich auch auf + es kam dann ein waermeres nachfolgealbum ("talking back to the night"). auch bei diesem stammten die songs, produktion, gesang von ihm. logo, dass er auch alle instrumente spielte.
danach kamen dann "nur" noch werke mit anderen musikern. da haemmerte dann john robinson an den drums, ne blaesercombo gab der sache noch mehr pfeffer. aber... das ist ne andere geschichte.
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