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Musik

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Biografie

Die aus Kent und Guernsey stammende Indie-Pop-Band um Singer/Gitarrist Jonathan Higgs und Bassist Jeremy Pritchard gehört spätestens seit ihrem 2010 erschienenen Debütalbum „Man Alive“ zu den interessantesten neuen Bands Großbritanniens. 2007 gegründet und in der Zwischenzeit wohnhaft in Manchester wurde man landesweit erstmals auf das Quartett aufmerksam, ... Lesen Sie mehr im Everything Everything-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B0093TAQAS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.310 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Cough Cough
2. Kemosabe
3. Torso Of The Week
4. Duet
5. Choice Mountain
6. Feet For Hands
7. Undrowned
8. _Arc_ - Album Version
9. Armourland
10. The House Is Dust
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Awe/Arc
2. No Plan
3. Justice
4. Duet - [Alternative Version]
5. Don't Try - [Everything Everything Remix]
6. Distrikt!

Produktbeschreibungen

Die aus Kent und Guernsey stammende Indie-Pop-Band um Singer/Gitarrist Jonathan Higgs und Bassist Jeremy Pritchard gehört spätestens seit ihrem 2010 erschienenen Debütalbum Man Alive zu den interessantesten neuen Bands Großbritanniens. 2007 gegründet und in der Zwischenzeit wohnhaft in Manchester wurde man landesweit erstmals auf das Quartett aufmerksam, als es im Dezember 2010 in der BBC-Liste The Sound Of 2010 auftauchte. Man Alive , das u.a. die Singles Photoshop Handsome", MY KZ, UR BF und Schoolin enthält, wurde von Bat For Lashes-Produzent David Kosten produziert und erreichte Platz 17 der UK Album Charts. Vor kurzem war die Band als Support von Muse in Europa unterwegs.

Mit Arc veröffentlich die Band im Januar nun das mit Spannung erwartete Follow-Up-Album, das in den RAK und Angelic Studios aufgenommen wurde, abermals unter der Regie von David Kosten. Der ersten Single mit dem Titel Cough Cough , mit der sich die Band erstmals in den Top 40 der UK Charts platzieren konnte, ließen Everything Everything mit Kemosabe die zweite Auskopplung folgen, die von den britischen Kollegen als digi-Timbaland groove, buzzsaw riffs and a sunshine chorus bezeichnet wird. Am 25. Januar erscheint Arc hierzulande.

Im März kommt die Band für drei Konzerte nach Deutschland:
02.03.2013 Molotow, Hamburg
04.03.2013 Lido, Berlin
05.03.2013 Atomic Café, München

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Sowieso am 29. Januar 2013
Format: Audio CD
Everything Everything haben es in die Top 10 der UK charts geschafft?!? Das mag wohl einige Anti-Mainstream-Gerichtete abschrecken, aber ruhig Blut! EE verkaufen sich in keinster Weiße, sie komprimieren ihren Wahnsinn, die epileptischen Rhythmiken und Higgs verquere Lyrik, diesmal in ein schlichteres Gewand - und es ist grandios! Sie sparen letzen Endes nicht mit musikalischen Ideen, sondern schwingen zwischen der klassischen Songstruktur (Radiant, Armourhouse) und Unkonventionalität (Undrowned, _Arc_, The House is Dust). Higgs präsentiert diesmal unglaublich warme, gar simple Textpassagen in Armourland/Don't Try, und erzählt doch auch kryptische Geschichten über Delphine und Hyänen (Choice Mountain) oder Kapitalwahn mit tödlichen Aussgang (Cough Cough [abgefahrene Bassline!!!]).

Highlights heraus zufiltern wäre eine Schmach, denn jeder Titel ist eine Wonne; als Anspieltipps eignen sich Kemosabe (mit einem Refrain, der einen jede Sorge aus dem Leib athrophieren lässt), Duet (mit einem Duet-artig aufgebauten, wunderschönen "Chorus"), Choice Mountain (traumhafte Wirklichkeitsflucht...), The Peaks (sanft, wie eine Zeitung im Aufwind warmer Autoabgase, mit tief tragischen Textpassagen wie "And I’m left holding my head, looking down at every grave, and all millennia pass just a flicker in a wave, and I’ve seen more villages burn than animals born...) etc. pp.

Wie Sie merken, bin ich ziemlich euphoriert von der Brillanz und all dem Können, das in dem Album steckt, vielleicht bin ich nicht zurechnungsfähig. Das Album ist düsterer und kreiert viel Klangraum für die 13 Songs, es nicht so hektisch wie "Man Alive", aber genauso kreativ. Den Auflug in die UK Charts haben es die 4 verdient!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sensorikum am 8. Februar 2013
Format: Audio CD
Es ist eigentlich schon alles gesagt. Dennoch ist jeder Versuch sinnlos, dieses Album auch nur annähernd treffend mit Worten auszudrücken. Es bringt Einen in andere Sphären und ist derart abgefahren und raffiniert, dass man es nicht glauben mag, was hier musikalisch vollkommen anders und unberechenbar so in den Gehörgang springt. Das ist ein absoluter Brain Refresher, der schwer zu knacken ist, wenn überhaupt. Für mich das Beste, was ich seit langem gehört habe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dennis.hopper am 7. Februar 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
ARC: eine wirkliche Arche. Alles, was in den 80ern an Bord kommen durfte und so die Sintflut der Beliebigkeit von Casting-Shows und Dance-Acts überlebt hat, kommt nun in der zweiten und dritten Generation selektiert und mutiert wieder an Land. Die Evolution geht weiter. Endlich. Intellektualität und Kreativität der 70er in der Tonsetzung, die Rhytmik und Tanzwut der 80er: EVERYTHING EVERYTHING...statt des oft beliebigen "anything anything" der späten 90er und 2000er.
Stimmumfang bis hin zum Falsett, prägnante Basslinien, Perkussion statt simple drums; soundteppiche, die fliegen können: Kommunikation zwischen Gitarren und Keyboards: TONKUNST
Lyrics: Poesie
Fazit: TONKUNST, TANZ UND POESIE aus einem Guß...mit unverwechselbarem Charakter
Manchester: Du kannst nicht nur Fußball spielen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobi-Bo am 7. Februar 2013
Format: Audio CD
Nach über 2 Jahren Schaffenspause sind sie also zurück mit 13 neuen Songs: Everything Everything, die mit ihrem Debütalbum zwar nicht den Indie neu erfunden haben, aber ein durchaus gefälliges Werk ablieferten. Stellt sich die Frage, ob alles alles besser ist als beim ersten Mal? Eine Frage, die ich für mich klar mit einem Ja beantworten kann. Denn auch wenn Arc keine wirklichen Neuerungen bereithält und im Prinzip nahtlos an den Vorgänger anschließt, machen EE zwar nicht alles aber dennoch vieles besser als zuvor. So setzen sie wiederum auf das bewährte Rezept aus Falsettstimme und vielen elektronischen Elementen, im Gegensatz zum Vorgänger schaffen sie es jedoch, die vielen Songs des ersten Albums anhaftende Frickeligkeit und Hektik herunterzufahren. Es bleibt zwar frickelig, jedoch wirken die häufigen Tempowechsel und Breaks besser in die Songs eingefügt und ergeben im Zusammenspiel mit den teils fantastischen Melodien ein reiferes, in sich stimmigeres, geschlosseneres Ganzes. So wird einem über die gesamten 13 Tracks des Albums eigentlich nie langweilig und es ist mir lange nicht mehr so schwer gefallen auf einer Platte meinen absoluten Favoriten zu küren. Denn auch wenn die erste Single-Auskoppelung "Kemosabe" zunächst besonders auffällt, sind viele weitere heraushebenswerte Songs auf der Platte, von den tanzbaren "Cough Cough" und "Torso of the week" über den Mid-Tempo-Bereich (Duet, Radiant) bis hin zu der Gänsehautballade "The Peaks". Einzig "The House is dust" und "Choice Mountain" fallen gegenüber dem Rest etwas ab und damit häufig der Skip-Taste zum Opfer.
Fazit: Alles alles richtig gemacht! Wer mit den Yeasayers und Sizarr etwas anfangen kann, sollte sich dieses Album nicht entgehen lassen
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Von Andi N am 22. November 2013
Format: MP3-Download
Ich liebe dieses Album und höre es seit drei Wochen rauf und runter. Die Jungs haben es einfach drauf, Daumen hoch!
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