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Arbeitslos und trotzdem glücklich: Chancen ergreifen und die Zeit sinnvoll nutzen Taschenbuch – 10. Juni 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Koha (10. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867281009
  • ISBN-13: 978-3867281003
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.587 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bärbel Mohr war Fotoreporterin, Fotoredakteurin und Grafikerin und begann 1995 mit dem Schreiben. Ihr erstes Buch »Bestellungen beim Universum« wurde zunächst nur in kopierter Form in Umlauf gebracht, bis es 1998 bei einem richtigen Verlag landete. Inzwischen sind mehr als eine Million Bücher von ihr verkauft worden.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Schock verdauen - bloß nicht zu lange Wenn du aus einem aktiven Leben in ein passives geworfen wirst - durch eine Kündigung oder wodurch auch immer -, dann ist es von hier aus leichter, nach einer kleinen Pause eine neue Tätigkeit aufzunehmen (nämlich dein erfüllendes, Mut machendes ehrenamtliches Hobby), als aus einem passiven Leben heraus wieder aktiv zu werden. Wenn du erst mal zum »Sesselpupser«, der nicht mehr hochkommt, geworden bist, ist es anstrengender, wieder die nötige Energie aufzubringen. Warum? Weil wir Menschen Gewohnheitstiere sind. Ist das Sesselhocken erst mal zum Alltag geworden, kostet es viel mehr Überwindung, wieder eine neue, aktivere Gewohnheit zu installieren. Stell es dir so vor: Es gibt immer zwei Parteien in uns. Die eine Partei heißt ISP - »Innere Schweinehund Partei« - und die andere KLP - »Kraftvoller Lebenswille Partei«. Welche Partei gewinnt? Wie im echten Leben: die mit der Mehrheit. Da geht es streng demokratisch zu. Dazu sollte man wissen, dass wir Menschen zu 90 Prozent automatisch funktionieren. Das ist auch gut so, sonst müssten wir jeden Morgen neu darüber nachdenken, wie man zum Bad gelangt, welche Hand man wie heben und wie die Finger biegen muss, um nach der Zahnbürste zu greifen. All diese Dinge laufen jedoch auf Automatik. Und noch viel mehr. Wenn ich üblicherweise aufrecht und mit einem strahlenden Lächeln durch die Gegend spaziere, wird mein innerer Automatismus das auch an einem Tag praktizieren, an dem mal nicht alles so glorreich flutscht. Wenn jedoch mein Selbstwertgefühl einen Einbruch erleidet, weil mir beispielsweise gekündigt wird und ich deshalb schlaff und deprimiert in mir zusammensinke, dann ist es ratsam, innerhalb der ersten zwei Wochen wieder aufzustehen und mir mit Elan mein Leben neu einzurichten. Aber wehe, es verstreichen drei, vier oder gar fünf Wochen: Dann hat sich ein neuer Automatismus gebildet. Und um dann wieder aus dem Sessel hochzukommen, brauche ich mindestens vier Wochen täglicher Willensanstrengung, um den hinderlichen Automatismus zu ändern. Je mehr du also die »Innere Schweinehund Partei« nährst und fütterst, desto stärker wird sie. Wenn du jedoch trotz allem täglich etwas für die »Kraftvoller Lebenswille Partei« tust - und mag es auf den ersten Blick noch so unsinnig erscheinen -, sorgst du dafür, dass deine KLP weniger Sitze an die ISP abgeben muss. Nehmen wir mal an, du hättest in der Vergangenheit überwiegend die ISP gewählt. Dann ist es wahrscheinlich, dass es die ganze Welt auf dich abgesehen hat und dass dich alle ärgern wollen. Wieso? Weil dir so langweilig ist, dass du lieber leidest, als gar nichts mehr zu spüren. Wenn die ISP das Sagen hat, erschafft sie dir haufenweise Probleme, Hindernisse und schmerzhafte Erfahrungen der unterschiedlichsten Art. Dieses Verhalten kann man sogar bei Ratten beobachten: Setzt man sie zusammen in einen Käfig und beschäftigt sie mit irgendwas, dann geht es ihnen gut. Doch wenn man sie einsperrt und sie absolut nichts zu tun haben, dann fangen sie an, sich gegenseitig zu beißen. Lieber Schmerzen als Langeweile. Selbst bei Kindern, die sich langweilen, gilt: Lieber hauen sie sich gegenseitig und ziehen sich an den Haaren, als dass sie sich einfach nur langweilen. Und Erwachsene kloppen sich symbolisch, verbal oder durch allerlei Gemeinheiten mit Nachbarn, Freunden, Verwandten und wer einem auch immer einfällt. Aus genau dem gleichen Grund: Lieber leiden als gar nichts mehr fühlen. Solltest du also an diesem Punkt gelandet sein, besteht der erste Schritt darin, dich selbst mit kleinen positiven Dingen zu beschäftigen. Erstens fütterst du damit die KLP und entziehst der ISP Stimmen. Zweitens formst du wünschenswerte Automatismen. Drittens hört das Muster »Lieber Leiden als Langeweile« auf. Wenn dir nicht langweilig ist, brauchst du auch nicht zu leiden. Beispiele Zeiten der Ruhe kann man sinnvoll nutzen: zum Ausmisten und Aufräumen. Falls es bei dir nichts aufzuräumen gibt, frag andere, ob du für sie Keller, Garage etc. in Ordnung bringen kannst. Das äußere Aufräumen räumt auch in deinen Emotionen auf. Oder reinige den Stadtpark, indem du Müll aufliest: Eine leere Zigarettenschachtel pro Tag vom Boden aufzuheben ist besser als keine. Eine Stimme mehr für die KLP und eine weniger für die ISP. Es kommt am Anfang nicht auf die Menge an, die du tust. Es kommt nur darauf an, etwas zu tun und es zur Gewohnheit werden zu lassen. Bücher mit sinnvollen Inhalten lesen, anstatt sich durch TV-Shows zu zappen. Wenn du dich nicht traust, den Fernseher gleich ganz rauszuschmeißen, gib ihm vier Wochen Urlaub und stell ihn bei Freunden unter. Du machst es dir leichter, neue Lebensinhalte zu finden, wenn kein TV im Haus ist. In den USA gibt es eine ganze Bewegung von Leuten, die komplett ohne Geld leben. Dazu ist Kreativität vonnöten. Vom Sessel aus geht das nicht. Die meisten Supermärkte werfen jeden Abend nicht verkauftes und leicht schrumpeliges Gemüse weg. Da kann man mit dem Filialleiter sprechen und sich abends etwas abholen, das ansonsten in der Mülltonne landen würde. Wenigstens die Hälfte davon kann man noch gut verwenden. Manche Filialen rücken auch Lebensmittel mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum heraus. Nicht alles, was abgelaufen ist, ist ungenießbar. Von Fleisch oder Milchprodukten über dem Verbrauchsdatum sollte man die Finger lassen. Aber abgelaufener Honig oder abgelaufenes Mineralwasser? Da kann nichts schlecht sein. Wenn man aufs Land fährt und bei den Bauern fragt, gibt es auch immer unverkäufliche Reste. Flohmärkte kurz vor Schluss zu besuchen kann ergiebig sein. In vielen Städten gibt es Geschenkläden. Du könntest mitarbeiten. Wo du solche Läden im Web findest: http://de.groups.yahoo.com/group/freecycle-frankfurt www.bambali.net www.bimply.de www.dhd24.com www.exxchange.de www.fahrzeug-tauschen.de www.kijiji.de www.kostenlos-tauschen.com www.swapandwin.com www.tokonline.de

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorians grey am 23. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Das vorliegende Buch lief mir "zufällig" über den Weg und ich griff zu, da ich andere Bücher von Bärbel Mohr sehr schätze und mich auch vieles von dem überzeugt, was sie geschrieben und gelebt hat. Dennoch oder deshalb sehe ich mich veranlasst, diese Rezension zu schreiben: ich finde das Buch leider anders als die vorangehenden RezensentInnen vollkommen unbrauchbar. Zwischen den Zeilen lese ich Vorurteil um Vorurteil...
Ich beginne mit zwei Formulierungen: die eigentliche Autorin Schmid bezeichnet sich mehrfach als "Luxuspuppe", um ihr Glück im Leben zu beschreiben. Es tut mir Leid, aber die meisten Frauen die ich kenne würden diese Bezeichnung doch eher als Beleidigung ansehen. Eine ebensolche Beleidigung sehe ich in der Formulierung "Hartzling", die Schmid verschiedentlich für Hartz-4-Bezieher verwendet. Nun gut, vielleicht hat die Autorin ein anderes Sprachgefühl, aber ich finde es schade, dass Mohr hier nicht korrigierend eingegriffen hat.
Ohnehin: Schmid schreibt als Frau, die jenseits der 50 entlassen wurde, dann 2 Jahre arbeitslos war und danach dann in die Frührente ging. Und sie ist jemand, der einfach nicht ohne Arbeit kann. Ehrenamtlich soll es sein, dann hat man was zu tun und hängt nicht faul herum, fällt der Gesellschaft nicht zur Last, sondern ist ihr zum Nutzen.
Schmid kam während ihrer Arbeitslosigkeit verschiedentlich in den Genuss von Geldgeschenken oder auch einer Australienreise, für die sie wenig bezahlen musste. Also: Hartz-4-Empfänger sollen reisen... verstehe. Es gibt aber nur 20 Tage Urlaub im Jahr vom Jobcenter, und darin sind die Wochenenden noch mit enthalten.
Es gibt noch viele andere Stellen, an denen ich mich gestoßen habe.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D.Adams am 16. Juli 2009
Format: Taschenbuch
In diesem Buch wird man als Betroffener abgeholt und bekommt neuen Lebensmut eingehaucht. Vor allem die vielen Internetadressen geben vielfältige Anregungen und die locker eingestreuten Anekdoten lassen einen das Buch wie im Fluge durchlesen. Die Autorin erzählt oft Begebenheiten aus ihrem eigenen Leben, die natürlich sehr individuell sind, aber in ihrem Umgang mit verschiedenen Lebenssituationen habe ich mich oft wiedererkannt und konnte neue Ideen entwickeln. Ich habe das Buch sehr genossen und empfehle es wärmstens allen Menschen, die sich in einer verzweifelten und scheinbar aussichtslosen Lage befinden. Nur Mut, man kann viel mehr ändern als man denkt und sein Leben wieder selbst bestimmen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Know-How-Sucher am 6. Juli 2009
Format: Taschenbuch
"Arbeitslos und trotzdem gluecklich", ein Titel, der aufhorchen laesst. Laila Schmid gibt aus ihren vielfaeltigen Erfahrungen Beispiele und Uebungen, wie sie selbst - mit Erfolg - die Chance der arbeitslosen Zeit genutzt hat. Ihre Anregungen machen Mut zu neuen Zielen aufzubrechen. Hilfreich sind dabei die Anleitung zu praktischen Motivationsuebungen und die beigefuegten Internetadressen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K-Coach am 31. Juli 2009
Format: Taschenbuch
ist für mich eine der wichtigsten Botschaften dieses Buchs. Und man kann sagen: es ist nichts für "Kopf in den Sand Stecker".

Es ist von einer Frau geschrieben die einiges erlebt hat und uns daran teilhaben lässt. Dazu gehört Mut, werden "Arbeits lose" doch oft nicht gerade offen behandelt. Fast jeder der Arbeit hat ist froh wenn der "Kelch Arbeitslosigkeit" an ihm vorüber geht.

Ich kenne die Autorin Laila Schmid persönlich und schätze ihre offene, ehrliche Art und das man mit ihr auch herzlich lachen kann. Das freundlich gestaltete Buch besticht auch durch den lockeren Schreibstil. Unterstützt wurde Laila von Bärbel Mohr, die viele durch ihr Buch "Bestellungen beim Universum" kennen.

"Arbeitslos und trotzdem glücklich" ist ein Buch das motiviert, Hoffnung gibt, wertvolle Tipps enthält und letztendlich auch dazu beiträgt Dinge wieder "in Fluß" zu bringen. Und bezahlbar ist es noch dazu.

Ich empfehle es gerne meinen Coachees die noch arbeitssuchend oder auf den Weg in den Vorruhestand sind.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brittahaas am 14. September 2009
Format: Taschenbuch
Ich habe "arbeitslos und trotzdem glücklich" gelesen und finde sehr viele der genannten Ansätze und Herangehensweisen erfolgversprechend. Vieles ist neu und bisher sicher nicht einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Ich wußte zum Beispiel noch nichts von der Rolle der Arbeitsvermittler und dass Arbeitslose unter bestimmten Bedingungen sogar ein Anrecht haben, solche Vermittler aufzusuchen. Diese Vermittler werden nach Erfolg bezahlt und sind daher motiviert, den Klienten an den Unternehmer zu bringen. Ein Hoffnung machendes Buch!
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