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Arbeit: Warum unser Glück von ihr abhängt und wie sie uns krank macht [Gebundene Ausgabe]

Joachim Bauer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. April 2013
Schaffen wir die Arbeit – oder schafft sie uns?

Das rätselhafte Doppelgesicht der Arbeit: Aus ihr schöpfen wir Befriedigung, Kreativität und ein Leben in Wohlstand. Doch sie kann uns auch krank werden lassen. In jüngster Zeit wächst die Angst um den Arbeitsplatz. Auch keine Arbeit zu haben kann krank machen. Wer arbeitet, erlebt Leistungsdruck, Multitasking, schlechte Führung und Konflikte am Arbeitsplatz. Das fördert den Stress, und Dauerstress zermürbt. Krankheiten wie Depression und Burn-out steigen rapide an. Endet die »Kultur des neuen Kapitalismus« (Richard Sennett) in der Müdigkeitsgesellschaft? Wird in einer Welt der knapper werdenden Ressourcen das ökonomische Prinzip zum alles beherrschenden Dogma? Müssen immer mehr Menschen »arbeiten, bis der Arzt kommt«?

Der Neurobiologe, Mediziner und Bestsellerautor Joachim Bauer nimmt unsere Art zu arbeiten unter die Lupe. Wie wurde die Arbeit »erfunden«? Was ist Arbeit aus Sicht des Gehirns? Wie besteht jeder Einzelne die beispiellose Herausforderung der heutigen Arbeitswelt? Bauer stellt klar, dass Burn-out keine »Mode-Diagnose« ist. Die radikale Erkenntnis: Der Mensch ist evolutionär nicht für die heutige Arbeit gemacht! Was muss sich ändern?


Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Arbeit: Warum unser Glück von ihr abhängt und wie sie uns krank macht + Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren + Warum ich fühle, was du fühlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone
Preis für alle drei: EUR 35,89

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (22. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896674749
  • ISBN-13: 978-3896674746
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.651 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der 1951 geborene Joachim Bauer ist seit vielen Jahren in der molekular- und neurobiologischen Spitzenforschung tätig, unter anderem am Mount Sinai Medical Center in New York. Der in Psychoneuroimmunologie und Psychiatrie doppelt habilitierte Arzt und Wissenschaftler fasziniert durch seine populärwissenschaftlichen, gut verständlichen Buchveröffentlichungen auch ein breites, psychologisch interessiertes Publikum. "Das Gedächtnis der Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern" erschien 2002, "Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone" im Jahr 2005. Der vielfach ausgezeichnete Forscher arbeitet heute als Universitätsprofessor in der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Uniklinikum Freiburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Joachim Bauer ist wieder einmal ein wunderbares Buch gelungen, das dieses so wichtige Thema auf hohem Niveau einkreist." (Anja Dilk, changex.de)

"Das Buch umfasst 270 Seiten, die flott zu lesen sind, weil Bauer eben keinen wissenschaftlich verquasten Stil pflegt." (Rüdiger Klein, vlb-akzente)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. med. Joachim Bauer ist Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut und lehrt an der Universität Freiburg. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er 1996 den renommierten Organon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie. Er veröffentlichte schon zahlreiche Sachbücher, unter anderem Das Gedächtnis des Körpers. Wie Beziehungen und Lebenstile unsere Gene steuern, Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone sowie Lob der Schule. Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern. Zuletzt erschien bei Blessing Schmerzgrenze. Vom Ursprung alltäglicher und Globaler Gewalt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jürgen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Respekt: Eine umfangreiche Zusammenstellung von rund 200 Literaturnachweise und 476 Anmerkungen und Quellenhinweise im Text belegen, dass Joachim Bauer großen Wert auf eine nachvollziehbare Darstellung gelegt hat.

Als ein Kernziel seines Buchs formuliert der Autor, zu zeigen, dass es aus neu­ro­bio­lo­gi­scher, me­di­zi­ni­scher und psy­cho­lo­gi­scher Sicht wahr ist, dass „Ar­beit eine Quel­le gro­ßen Glücks sein kann, indem sie der En­er­gie, der schöp­fe­ri­schen Lust und den Selbst­ver­wirk­li­chungs­mög­lich­kei­ten des Men­schen ein fast gren­zen­lo­ses Be­tä­ti­gungs­feld bie­tet.“
Als „wirk­lich ge­fähr­li­chen Fein­de der Ar­beit“ entlarvt er die Menschen und Umstände, „wo Men­schen in der Ar­beit ent­wür­digt, mit sinnent­leer­ten Ar­beits­schrit­ten be­schäf­tigt, unter un­mensch­li­chen Druck ge­setzt, schlecht be­zahlt oder zu see­len­lo­sen Ma­schi­nen ge­macht wer­den.“ Sehr wichtig finde ich, dass Bauer dabei zwei Gruppen als Arbeitsglückszerstörer unterscheidet: zum einen, die die an­de­re in un­wür­di­ge Ar­beits­ver­hält­nis­se zwin­gen sowie in die­je­ni­gen, die sich ohne Ge­gen­wehr mit einer sol­chen Si­tua­ti­on ar­ran­gie­ren. Mit letzteren meint der die „zu­neh­mende Zahl der­je­ni­gen, die be­gon­nen haben, die Ar­beit wie eine Art Zwangs­re­gime zu ver­in­ner­li­chen oder sich be­reits zu Ar­beits­süch­ti­gen ent­wi­ckelt haben.“ Und gerade diese Menschen sind, oft ohne es zu merken, anfällig für Burn-out, De­pres­si­on, Herz­er­kran­kung etc. Dem Autor gelingt es, wie ich finde, dem Leser für diese, oft auch schleichende Gefahren zu sen­si­bi­li­sie­ren

Interessant war z. B. die vergleichende Betrachtung von Burn-out-Syn­drom und Depression.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist köstlich und kostbar zugleich: dieses Buch und seine Sicht auf das Tätigsein des Menschen zum Broterwerb.

Einerseits gehört das Arbeiten zum Menschsein dazu und ist nicht nur als Last oder Belastung anzusehen, andererseits finden nur noch wenige Menschen innerlich oder äußerlich auf natürliche Weise zur Ruhe und Gelassenheit.

So hat die Arbeit nahezu etwas Janus-köpfiges. Aus ihr schöpft man Erfüllung und Befriedigung sowie Kreativität und Erfolg. Doch sie kann einen auch zum Schlechten dienen und sogar krank machen.
Problematisch wird es insbesondere dort, wo Menschen Zuhause und Arbeit unter einem Dach erleben (sogenannte Home Office) und die Ökonomisierung bis in den kleinsten Alltag hineinreicht.

Joachim Bauer hat als Neurobiologe und Mediziner seine Ansichten und Einsichten vielseitig zur Sprache gebracht. Dabei hat er nahezu alles rund um das Arbeiten unter die Lupe genommen. Ob man gleich alles auf die Evolution zurückführen muss, kann man aus guten Gründen bezweifeln.

Doch seine Einblicke lassen tiefer blicken und helfen angemessen zu einer realistischen Einschätzung von Arbeit im allgemeinen und im persönlichen ganz besonders.

Sehr lebendig und leidenschaf(f)tlich geschrieben ...

Sehr empfehlenswert!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arbeit macht krank, keine Arbeit auch 29. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe
In der Arbeit begegnen wir uns selber, der äusseren Welt und anderen Menschen. Wenn wir dabei Wertschätzung und Anerkennung erfahren, springt unser neurobiologisches Motivationssystem an. Vertrauen und Einfühlung fördern die Produktion von Wohlfühlbotenstoffen wie Oxycotin. Positive Resonanz lässt das Hirn Dopamin ausschütten, was wiederum psychische Energie freisetzt.

In seinem neuen Buch zeigt der Freiburger Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut Joachim Bauer anschaulich auf, wie wichtig diese Aktivierung für den Menschen und seine Gesundheit ist.

Ganz anders sieht es draussen, in der Arbeitswelt aus: im Kapitel über den "Stress der flachen Wachsamkeit" zeigt Bauer auf, wie im gegenwärtigen, auf Wirtschaftswachstum ausgerichteten System, die Aufgaben eine Dimension annehmen können, die uns dauerhaft überfordert. Dies ist bereits heute Realität für viele Arbeitnehmer, vom unteren Kader an aufwärts, die einfach nicht mehr zur Ruhe kommen. Denn bei den meisten heutigen Arbeitsplätzen ist nicht mehr die fokussierte Erledigung einer Aufgabe gefragt, sondern eine "breit gestreute, aber flache Aufmerksamkeit".

Doch die dauerhafte Aktivierung (ein Aspekt davon: "Multitasking") des Reiz- und Gefahrensystems, in dem alle Sinne auf die Wahrnehmung möglicher Gefahren ausgerichtet ist, ruiniert nicht nur die Fähigkeit zur Konzentration, sondern begünstigt auch eine Reihe psychischer Erkrankungen.

Der Autor identifiziert als Ursache dieser gefährlichen Entwicklung das aktuelle, auf Ausbeutung ausgerichtete System. Dort hat Wertschätzung -die notwendig wäre, um Arbeit wieder zu einer Glücksquelle werden zu lassen- wenig Chancen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch über Burnout & Co. 5. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Der Neurobiologe Joachim Bauer schreibt mit "Arbeit" ein Buch über Burnout & Co., das ich mir schon lange gewünscht habe. Im Kapitel 4 z. B. geht es ganz konkret um die Geschichte der Burnout-Forschung,um drei Modelle, die versuchen, Stress zu erfassen und um die Überschneidungen von Burnout und Depression. Im Kapitel 7 beschäftigt er sich auch mit der Bedeutung der betrieblichen Gesundheitsvorsorge, und man kann Sätze lesen wie den: "Wenn es um die psychische Gesundheit der Belegschaft geht, ist der Einflussbereich der Unternehmen begrenzt,weil Ursachen psychischer Erkrankungen meist außerhalb des beruflichen Umfeldes liegen." Für Arbeitnehmerverbände sind nämlich wörtlich "genetische Veranlagungen" Hauptauslöser psychischer Erkrankungen. Sowas schockiert angesichts der faktischen Macht der Arbeitnehmerverbände.

Für mich besonders interessant war beim Lesen das Eingeständnis, dass man sich bei der Beurteilung des "Default Mode Networks" (DMN) schlichtweg (wissenschaftlich exakt) geirrt hat. Glaubte man bis vor kurzem, dass man ein "Ruhe- und Leerlaufnetzwerk" im Gehirn entdeckt hat (auch Bauer schrieb in anderen Büchern immer wieder ausführlich darüber), weiß man nun, dass es sich beim DMN um ein neu entdecktes "Unruhe-Stresssystem" handelt, das auf die Gesundheit einen enorm negativen Einfluss hat. Bauer beschreibt das ständige Multitasking-Gehabe plakativ als "ADHS-Trainingslager". In Kapitel 3 widmet er sich ausführlich der "Vermessung der Arbeit" mit enormem, gut aufbereitetem Zahlen- und Datenmaterial vieler Studien. Das ist für Menschen, die zu diesem Thema Vorträge oder Seminare durchführen, sehr hilfreich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen J.B. ist einfach nur lesenswert!
ich kann nur jedes seiner Bücher empfehlen (vielleicht gibt es endlich mal einen Ruck in dieser Gesellschaft und sie ist bereit für eine positive Veränderung)
Vor 13 Tagen von Frank G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wissenschaftlich fundiert und anschaulich geschrieben
Als Facharzt und Psychotherepeut, der sich ebenfalls mit arbeitsplatzbezogenem Stress befasst, war ich von dem Buch des Kollegen Prof. Dr. Bauer sehr angetan. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Peter M. Wehmeier veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nichts Neues im Westen in Punkto Arbeit
Angesichts eines Umfangs von 206 Seiten nicht flüssig zu lesendem Text, ist es schon eine Leistung, auch noch über 476 (! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von A. Zanker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kam sehr gut an
Der beschenkte Geschäftsführer freute sich darüber, es erhalten zu haben, bevor es zum Bestseller wurde. Es gibt auch soziale Chefs.
Vor 3 Monaten von Reinhard Sauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fluch und Segen der Arbeit
Es ist verzwackt mit der Arbeit: Ohne sie können wir nicht, mit ihr manchmal auch nicht. Diesem Dilemma geht Joachim Bauer aus Sicht von Hirnforschung und Medizin nach. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Office.Forum veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Menschen sind keine Maschinen
Joachim Bauer analysiert die neurobiologischen Grundlagen, Bedingungen und Folgewirkungen von Arbeit. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dr. Guenther Witzany veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Buch
Ich habe es verschlungen. Denn das Thema Arbeit und was sie mit uns macht interessiert mich
schon lange. Sehr empfehlenswert.
Vor 4 Monaten von birgit Riedel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Basaler Abriss, recht interessant.
Kapitel 3 enthält in erster Linie Zahlen und Statistiken. Dies ist interessant, es ist z.B. nützlich zu wissen, dass in Deutschland etwa 50 % der Bevölkerung... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Milchkalender veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch: Arbeit
Lieber Dr. Bauer!
Ich bin Ihnen für das Buch Arbeit" sehr dankbar. Ich bin Psychotherapeut und habe viele Menschen, die durch Arbeit geschädigt sind, in Therapie... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von heinz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für alle ArbeitnehmerInnen
Ein sehr gutes Buch, man sollte es zur Pflichtlektüre für alle Führungskräfte machen. Man kann das Buch nur allen empfehlen, die im Berufsleben stehen.
Vor 9 Monaten von Eva veröffentlicht
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