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Arbeit Gebundene Ausgabe – 16. Mai 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 250 Seiten
  • Verlag: Becker Joest Volk Verlag; Auflage: 1. Aufl. (16. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393810094X
  • ISBN-13: 978-3938100943
  • Größe und/oder Gewicht: 27,9 x 3 x 31,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.133 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Entstanden ist ein Weltatlas der Arbeit in Bildern, der nicht nur die soziale Bandbreite dokumentiert, sondern auch Tätigkeiten ins Bild setzt, die aus einer anderen Zeit stammen, aber durchaus noch ausgeübt werden: ein Köhler an seinem selbst gebauten Meiler; Fischer, die stundenlang auf Stangen ausharren, um kleine Fische zu fangen. (buch aktuell)

Es entsteht ein tiefgreifendes Spannungsfeld und ein nachhaltiger Eindruck, was Arbeit ausmacht und mit Menschen macht. (Schwäbische Post & Gmünder Tagespost, Aug 2014)

Es ist eine spannende Reise durch die Welt. Die hochwertigen Fotografien entführen an entlegene Plätze - in faszinierende Kristallhöhlen oder zur Tee-Ernte auf das tibetische Hochplateau. (Stuttgarter Zeitung, Febr 2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herausgeber: Stefan Pielow/ Stefan Pielow, 1961 im Münsterland geboren und aufgewachsen, ging nach dem Abitur als freier Fotoassistent nach Hamburg. Nach dreijähriger Praxis studierte er an der Folkwangschule Essen Fotografie. Noch während des Studiums produzierte er seine ersten Reportagen für Stern und Zeit Magazin. Später spezialisierte er sich auf das inszenierte Portrait. Als freier Mitarbeiter des Sterns fotografierte er Lifestylethemen und portraitierte Prominente im In- und Ausland. Seine Vorliebe für Inszenierungen kennzeichnen auch heute seine Arbeiten in Produktionen für internationale Magazine und Unternehmen. Im mare Verlag, Hamburg, erschien von Stefan Pielow letztes Jahr der Bildband New York. Seit 2002 lebt er mit seiner Frau und zwei Töchtern in Starnberg. / / Autor: Emanuel Eckardt/ Emanuel Eckardt, 1942 geboren in Hamburg, studierter Grafiker und Illustrator, arbeitete als freier Karikaturist, bevor er sich dem Journalismus zuwandte. Er war zwölf Jahre Reporter für den Stern und erhielt 1981 den Egon-Erwin-Kisch-Preis für seine Reportage über die Konzertreise der Berliner Philharmoniker mit Herbert von Karajan nach Japan. Er war Stellvertretender Chefredakteur von Geo, entwickelte Geo-Saison und Amadeo, (das Musik-Magazin des Stern) und war Chefredakteur von Merian. Für ein Zeit-Dossier über die Berliner Philharmoniker wurde er 2003 abermals für den Kisch-Preis nominiert. Eckardt lebt als freier Autor in Hamburg und schreibt neben zahlreichen Buchveröffentlichungen unter anderem für Cicero, Merian, mare und Die Zeit. 2006 gründete er mit mehreren renommierten Kollegen die Website autoren-reporter.de und das Magazin der Autoren MAGDA.de.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Prachtband „Arbeit“ von Emanuel Eckardt, erschienen im Becker Jost Volk Verlag, dokumentiert Menschen und ihre Berufe auf beeindruckende Weise.
Die Fotografien im Buch erzählen wahre Geschichten aus überraschenden Perspektiven.

Den Arbeitsalltag ohne Retusche, Jobs die immer noch besser sind als ohne Arbeit zu sein, oder Menschen die ackern, schleppen und ihr Leben riskieren. Sie zeigen aber auch Fortschritt und Arbeitsalltag der Industrieländer. Intelligente Werkzeuge und Steuerungssysteme, die Arbeit vernichten und Denkleistungen erbringen, zu denen kein Mensch mehr fähig wäre.

Das Erstaunlichste ist dabei das die Bilder des Buches im selben Jahrhundert, im selben Jahrzehnt, entstanden sind, dem ersten des 21. Jahrhunderts.
Das es Menschen gibt die Arbeiten nachgehen die so seit jeher betrieben werden. Es ist eine zeitgleiche Dokumentation von Steinzeit, Mittelalter und Neuzeit, dabei ist jedoch nicht entscheidend wann, sondern wo man lebt.

Das Buch zeigt Kinderarbeit in Müll und Schrott aber auch Erfindungsreichtum und Hingabe, Arbeit die ohne Leidenschaft für die Sache nicht zu machen ist.
Dabei ist dieses Buch keine Bilanz die den Wert der Arbeit beziffert, es ist eine Beobachtung von Fotografen die ganz genau hinsehen und ungeahnte Berufe ins Rampenlicht stellen.
Wie beispielsweise Bauern in Vietnam, die Gras ernten und unter Körpereinsatz
ernten und schwer tragen, den es dient als Futter für die Wasserbüffel, die im traditionellen Reisanbau als Zugtiere eingesetzt werden.
Oder Arbeiter in Indonesien, Java, am Grunde des Ijen Kraters. Hier schultern Schwefelstecher das gelbe giftige Gestein in Körben nach oben zur Wiegestation.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 19. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In unserer Gesellschaft definieren sich die Menschen oft über ihre Arbeit. Du bist, was du machst. Das ist nicht überall auf der Welt so. Wie vielfältig die Welt der Arbeit ist, wie pittoresk, skurril, berührend, schockierend sie sein kann, das zeigt dieser Bildband in eindrucksvoller Weise. Am direktesten erkennt man die mittelalterliche Bedeutung des Wortes "Arbeit" bei den geknechteten Arbeitern in Entwicklungsländern: Mühe, Last und Not. Hier geht es nicht um Selbstverwirklichung, nicht um Geltungsdrang oder Karriere, hier geht es um das nackte Überleben. Müllsammler, Goldsucher, die in metertiefe Schlammgruben tauchen, Feldarbeiter, die noch jeden Handgriff ohne Maschinenhilfe ausführen. Überhaupt steht die "Hand"arbeit im Fokus des Buches. Sie lässt sich einfach besser ins Bild setzen. Die Tätigkeit, die die Mehrheit der Menschen in den Industriestaaten beschäftigt, nämlich vor einem Bildschirm zu sitzen und eine Tastatur zu bedienen, ist ausgesprochen unterrepräsentiert. Dafür gibt es gleich mehrere Astronauten, Flugzeugmechaniker und schwindelfreie Monteure zu sehen, die in luftiger Höhe ihren Dienst versehen. Spektakuläre, moderne Arbeitsplätze mit hohem visuellem Schauwert, aber auf der anderen Seite eben auch Tätigkeiten, die geradewegs aus dunkler Vergangenheit in unsere Zeit versetzt wirken. Archaisch fast die burmesische Technik des Straßenbaus, den Schotter mit einer Teergießkanne von Hand zu befestigen oder die apokalyptische Schutzkleidung indischer Chemiearbeiter. Und wenige Seiten später wieder Bilder von gigantomanischen Großbaustellen und Forschungslabors.Lesen Sie weiter... ›
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