Kurzbeschreibung
Ganz auf sich allein gestellt, erobert sich Bettina Selby auf ihrem Fahrrad das sagenumwobene »Zentrum der Welt«: Von der türkischen Schwarzmeerküste aus gelangt sie auf Höhenstraßen zum Berg Ararat, wo der Überlieferung nach die Arche Noah ruhen soll. Bettina Selbys Trip durch Kurdistan birgt einzigartige Landschaftserlebnisse und herzliche Gastfreundschaft, aber auch so manche Gefahr: Geiselnahmen sind an der Tagesordnung, und sie weiß nie so recht, ob sie mit Steinen und Gewehrkugeln zu rechnen hat
Der eindrucksvolle Bericht einer mutigen Frau und ein Leseabenteuer nicht nur für passionierte Radler.
Klappentext
Nachdem die englische Reiseschriftstellerin mit ihrem Fahrrad schon Afrika und Asien bereist hat, zieht es sie nach Kurdistan, jenes Gebiet, das von Persern, Armeniern, Griechen, Römern, Byzantinern, Türken, Arabern, Mongolen und Kurden so heftig umkämpft wurde. Ihre Route fährt sie von der türkischen Schwarzmeerküste zur russischen Grenze, von dort nach Süden durch zerklüftete Berglandschaften zum Berg Ararat, wo der Überlieferung nach die Arche Noah ruhen soll. Von diesem sagenumwobenen Zentrum der Welt radelt sie hinunter zum Van-See, zum Garten Eden, vorbei an Räuberfestungen und zerfallenen Palästen.
Dieser Trip durch Kurdistan, unmittelbar nach Ende des Golfkrieges, barg jedoch nicht nur einzigartige Landschaftserlebnisse und Begegnungen mit gastfreundlichen Menschen, sondern auch so manche Gefahr für die alleinreisende Radlerin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Bettina Selby, geboren in London. Ging als Fünfzehnjährige zur britischen Armee, arbeitete später als Fotografin und studierte dann Religionswissenschaften. Zahlreiche Buchveröffentlichungen über ihre Reisen und abenteuerlichen Radtouren. Mutter dreier erwachsener Kinder.