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Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster
 
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Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster

David Arquette , Kari Wuhrer , Ellory Elkayem    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Seit den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als Technologie und Wissenschaften die Welt endgültig veränderten, sind mutierte Insekten und wild gewordene Tiere aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken. Sie haben als Inkarnationen der dunklen, zerstörerischen Seite des Zeitalters der Atom- und nun der Gentechnik ihren Platz neben den klassischen Geschöpfen des Grauens, dem Vampir und dem Gespenst, dem Werwolf und der Mumie, meist in kleinen B-Filmen wie Tarantula oder Formicula behauptet. So hat sich innerhalb von nahezu 50 Jahren eine reiche B-Movie-Tradition mit eigenen Gesetzen, eigenen Figuren und charakteristischen Handlungselementen etabliert, die Ellory Elkayem nun mit Arac Attack – Angriff der achtbeinigen Monster zu einem neuen Höhepunkt geführt hat.

Arac Attack ist von seiner Geschichte her reines B-Kino. Prosperity, eine Kleinstadt im Südwesten Amerikas, wird von einem ganzen Heer riesiger und äußerst aggressiver Spinnen regelrecht überrannt. Nun bleibt es einigen wenigen, wie dem weiblichen Sheriff der Stadt (Kari Wuhrer) und einem gerade erst zurückgekehrten Bergbauingenieur (David Arquette), vorbehalten, das Schlimmste zu verhindern. Wie schon in den Klassikern des Genres vermischen sich auch hier menschliche Urängste wie die vor Spinnen und anderen Insekten mit einer sehr zeitgemäßen Paranoia. Nur während in den Filmen der 50er-Jahre die Gefahr fast immer von außen, aus dem Weltall oder aus Russland kam, sind die durch giftmüllverseuchtes Wasser mutierten Spinnen das Produkt der skrupellosen Machenschaften des Bürgermeisters von Prosperity. Überhaupt präsentiert Elkayem ein überraschend subversives Bild Amerikas. Wenn man die heruntergekommene, von Armut und Arbeitslosigkeit gezeichnete Kleinstadt sieht, erahnt man das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre.

Trotz der offensichtlichen Nähe zu seinen Vorbildern und einiger unmittelbarer Zitate aus verschiedensten Horrorfilmen ist Ellory Elkayems Kinodebüt -- zuvor hatte er schon den fürs Fernsehen produzierten Insektenschocker They Nest gedreht -- mehr als nur eine Hommage. Dem jungen, aus Australien stammenden Regisseur ist es vielmehr gelungen, sein Genre inhaltlich wie inszenatorisch ganz auf die Höhe unserer Zeit zu bringen. Die Effekte, die geschickt zwischen ironischer Übertreibung und wirklichem Ekel changieren, setzen hier alleine schon Maßstäbe, da sie bei aller Perfektion, für die sicher auch das Produzententeam Dean Devlin und Roland Emmerich verantwortlich ist, trotzdem noch ein gewisses B-Feeling verströmen. So ist Arac Attack einer der wenigen Horrorfilme geworden, die bei dem Drahtseilakt von B-Film-Geschichte und A-Budget nicht abgestürzt sind. --Sascha Westphal

Video Jakob Kurzinhalt

Was entsteht, wenn du exotische Spinnen mit hochtoxischen Umweltgiften würzt? Eine deftige Mahlzeit - mit dir als Hauptgericht. Die Einwohner der verträumten Kleinstadt Prosperity/Arizona erleben, wie Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund extrem giftiger Chemikalien zu lastwagengroßen Monstern mutieren. Als endlich Alarm gegeben wird, mobilisieren Mineningenieur Chris McCormick und Sheriff Samantha "Sam" Parker die bedrohten Bewohner des Ortes. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrünstigen Bestien auf.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Roland Emmerich und Dean Devlin haben es mit der Größe. Was wohl Freud dazu sagen würde... Erst die riesigen Außerirdischen in ID-4, dann Godzilla und jetzt, mit erheblich geringerem Budget, ein durchaus gruseliger, aber auch immer wieder persiflierender Monsterfilm um mutierte Riesenspinnen. Es gibt reihenweise diese Krabbelszenen, in denen man sich selber juckt, immer wieder gefolgt von juxigen akustischen Untermalungen der Arachniden. Da bleibt kein Auge trocken, wenn der hungrige Achtbeiner gegen die Fensterfront klatscht und quietschend abrutscht, oder etwa, wenn Katze und Monster sich hinter der Rigipswand bekriegen und dabei vergnügliche Gesichter in den Gips stemmen. So verhält sich auch der komplett untertitelbare Audiokommentar mit Regie, Darstellern und Produzent. Schade, daß Roland Emmerich nicht auch dabei war. Ein Kurzfilm und lustlos aneinandergereihte Extraszenen ohne jeden Kommentar oder Stellenangabe erinnern eher an hingeworfene Brocken für den DVD-Kunden, als an hochwertige Extras.

Bild: Die Disc kratzt so eben am "Sehr Gut", erreicht sie aber wegen des stellenweise deutlichen Grieselns nicht. Dies zieht sich erstaunlicherweise nicht nur durch Abendhimmel mit hohen Helligkeitsunterschieden, sondern auch durch nächtliche Shots auf die kleine, befallene Gemeinde Prosperity. Dafür sind die Farben 1A gesetzt und zeigen auch in schnellen Abläufen stets kräftig gesättigte Achtbeiner aus dem PC. Auch die Schärfe erreicht sehr hohe Werte und läßt weiter entfernte CGI-Monster mit farblich abgesetzten Beinen noch sauber erkennen.

Ton: Die Musik in der spanischen Fassung klingt etwas rechtslastig, was aber nicht auf den Sprachsektor überschlägt. Die ständig um einen herumhopsenden "achtbeinigen Freaks" kommen akustisch nur selten aus dem Frontpan heraus. Erstaunlich selten muss man sich umdrehen, um zu schauen, ob da gerade ein Mistviech gelandet ist. Auch in der Dynamik, einer Pflichtdisziplin für Gruselaction, tut sich nur Durchschnittliches. Hmm. Selbst wenn der Tanklaster umstürzt und donnernd explodiert, bleibt das Donnern arg beschränkt. Das haben wir schon viel energischer gehört. Die Sprachverständlichkeit ist in der deutschen Tonspur einen Tick klarer, als in der englischen O-Fassung. --movieman.de

VideoMarkt

Seit ein Chemielaster ganz in der Nähe einer Zuchtfarm für exotische Spinnen ein paar Gallonen üblen Giftes verlor, gehen in der vormals beschaulichen Wüstengemeinde Prosperity zu Arizona seltsame Dinge vor. Erst verschwinden nur Haustiere und Leute, die sowieso keiner vermisst, dann plötzlich wird die ganze Stadt von überdimensional großen Spinnen attackiert. Es obliegt dem weiblichen Dorfsheriff Samantha und einem zurück gekehrten Außenseiter, das Versteck der Höllenbrut zu lokalisieren und den entscheidenden Gegenschlag zu führen.

Video.de

Kein geringerer als Germanys Spielbergle Roland Emmerich ist die produzierende Triebfeder hinter diesem rundum vergnüglichen und mit feinen Special Effects bis zum Rande gefüllten Horrorspektakel nach bestem 50er-Jahre-Trashmovie-Vorbild. "Scream"-Cop David Arquette macht als entspannter Antiheld eine Topfigur und findet in der hier ausnahmsweise mal nicht unter Wert beschäftigten Kari Wuhrer eine ebenso sympathische Partnerin. Kein Fall für Arachnophoben, doch sonstenfalls ein großer Spaß.

Blickpunkt: Film

Chemische Abfälle begünstigen Riesenwachstum auf einer verwaisten Spinnenfarm, was für ein benachbartes, ahnungsloses Provinznest wenig Gutes bedeutet. "Scream"-Cop David Arquette ist der liebenswerte Antiheld dieses effektvollen Horrorvergnügens.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Update von B-Monster-Thrillern à la "Tarantula" und "Formicula" aus Roland Emmerichs Trickschmiede CFX.

Kurzbeschreibung

Was entsteht, wenn du exotische Spinnen mit hochtoxischen Umweltgiften würzt? Eine deftige Mahlzeit - mit dir als Hauptgericht.
Die Einwohner der verträumten Kleinstadt Prosperity/Arizona erleben, wie Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund extrem giftiger Chemikalien zu lastwagengroßen Monstern mutieren. Als endlich Alarm gegeben wird, mobilisieren Mineningenieur Chris McCormick und Sheriff Samantha "Sam" Parker die bedrohten Bewohner des Ortes. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrünstigen Bestien auf.

Produktbeschreibungen

Was entsteht, wenn du exotische Spinnen mit hochtoxischen Umweltgiften würzt? Eine deftige Mahlzeit - mit dir als Hauptgericht.
Die Einwohner der verträumten Kleinstadt Prosperity/Arizona erleben, wie Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund extrem giftiger Chemikalien zu lastwagengroßen Monstern mutieren. Als endlich Alarm gegeben wird, mobilisieren Mineningenieur Chris McCormick (David Arquette) und Sheriff Samantha "Sam" Parker (Kari Wuhrer) die bedrohten Bewohner des Ortes. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrünstigen Bestien auf.
Mit Special Effects auf dem neusten Stand der Technik präsentiert Roland Emmerichs Trickschmiede CFX ("Independence Day","Der Patriot") ein Update von Genre-Klassikern wie "Formicula" und "Tarantula".
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