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Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster


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Produktinformation

  • Darsteller: David Arquette, Kari Wuhrer, Scarlett Johansson
  • Regisseur(e): Ellory Elkayem
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Isländisch, Französisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 16. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006LIGA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.755 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Was entsteht, wenn du exotische Spinnen mit hochtoxischen Umweltgiften würzt? Eine deftige Mahlzeit - mit dir als Hauptgericht. Die Einwohner der verträumten Kleinstadt Prosperity/Arizona erleben, wie Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund extrem giftiger Chemikalien zu lastwagengroßen Monstern mutieren. Als endlich Alarm gegeben wird, mobilisieren Mineningenieur Chris McCormick und Sheriff Samantha "Sam" Parker die bedrohten Bewohner des Ortes. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrünstigen Bestien auf.

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Seit den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als Technologie und Wissenschaften die Welt endgültig veränderten, sind mutierte Insekten und wild gewordene Tiere aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken. Sie haben als Inkarnationen der dunklen, zerstörerischen Seite des Zeitalters der Atom- und nun der Gentechnik ihren Platz neben den klassischen Geschöpfen des Grauens, dem Vampir und dem Gespenst, dem Werwolf und der Mumie, meist in kleinen B-Filmen wie Tarantula oder Formicula behauptet. So hat sich innerhalb von nahezu 50 Jahren eine reiche B-Movie-Tradition mit eigenen Gesetzen, eigenen Figuren und charakteristischen Handlungselementen etabliert, die Ellory Elkayem nun mit Arac Attack – Angriff der achtbeinigen Monster zu einem neuen Höhepunkt geführt hat.

Arac Attack ist von seiner Geschichte her reines B-Kino. Prosperity, eine Kleinstadt im Südwesten Amerikas, wird von einem ganzen Heer riesiger und äußerst aggressiver Spinnen regelrecht überrannt. Nun bleibt es einigen wenigen, wie dem weiblichen Sheriff der Stadt (Kari Wuhrer) und einem gerade erst zurückgekehrten Bergbauingenieur (David Arquette), vorbehalten, das Schlimmste zu verhindern. Wie schon in den Klassikern des Genres vermischen sich auch hier menschliche Urängste wie die vor Spinnen und anderen Insekten mit einer sehr zeitgemäßen Paranoia. Nur während in den Filmen der 50er-Jahre die Gefahr fast immer von außen, aus dem Weltall oder aus Russland kam, sind die durch giftmüllverseuchtes Wasser mutierten Spinnen das Produkt der skrupellosen Machenschaften des Bürgermeisters von Prosperity. Überhaupt präsentiert Elkayem ein überraschend subversives Bild Amerikas. Wenn man die heruntergekommene, von Armut und Arbeitslosigkeit gezeichnete Kleinstadt sieht, erahnt man das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre.

Trotz der offensichtlichen Nähe zu seinen Vorbildern und einiger unmittelbarer Zitate aus verschiedensten Horrorfilmen ist Ellory Elkayems Kinodebüt -- zuvor hatte er schon den fürs Fernsehen produzierten Insektenschocker They Nest gedreht -- mehr als nur eine Hommage. Dem jungen, aus Australien stammenden Regisseur ist es vielmehr gelungen, sein Genre inhaltlich wie inszenatorisch ganz auf die Höhe unserer Zeit zu bringen. Die Effekte, die geschickt zwischen ironischer Übertreibung und wirklichem Ekel changieren, setzen hier alleine schon Maßstäbe, da sie bei aller Perfektion, für die sicher auch das Produzententeam Dean Devlin und Roland Emmerich verantwortlich ist, trotzdem noch ein gewisses B-Feeling verströmen. So ist Arac Attack einer der wenigen Horrorfilme geworden, die bei dem Drahtseilakt von B-Film-Geschichte und A-Budget nicht abgestürzt sind. --Sascha Westphal

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manticore am 9. Januar 2003
Format: DVD
Leute, der Film ist herrlich schön schräg! Hier wird gar nicht erst versucht eine tiefere Rahmenhandlung aufzubauen, die bei so einem Film eh nur stören würde. Die Spinnen sehen klasse aus, Kompliment mal wieder an die SFX-Experten, und die Schauspieler machen genau das, was ihnen angesichts der Riesenspinnen-Invasion übrig bleibt: schreien, rennen, schiessen. Daß es dafür keinen Oscar gibt ist logisch. Aber war beeindruckende schauspielerische Leistungen erwartet, sollte sich Arac Attack ohnehin lieber nicht ansehen, er wäre nur enttäuscht. Nein, das hier ist Popcorn-Kino, ein hervorragendes B-Movie, trashig-schräge Unterhaltung allerbester Sorte. Die Szene mit den riesigen Springspinnen auf ihrer Verfolgungsjagd mit den Motocross-Maschinen allein ist den Film wert. Bei den menschlichen Charakteren wird kein Klischee ausgelassen, und das
muß bei Arac Attack auch so sein. Logik gibt's keine, dafür jede Menge abgedrehte Action, Fun und erstklassige SXF. Unbedingt mal anschaun, 90 Minuten Spaß sind garantiert!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RP am 9. Januar 2003
Format: DVD
Damit hier keine falschen Annahmen getroffen werden: Der Film ist Trash vom Feinsten. Aber dass hier bereits 100mal gezeigte Monsterfilm-Platitüden wiederverwertet werden (das Kind, dem keiner glaubt, der trottelige Kleinstadtsheriff, der geldgierige Bodenspekulant), tut der guten Unterhaltung aber keinen Abbruch. Der Film nimmt sich selbst und das Genre auf die Schippe - und das ziemlich gut. Die Computeranimationen sind ziemlich gut, hier gibt's keinen Grund zur Klage. Dem Hardcore "Starship Troopers"-Fan ist der Film wahrscheinlich etwas zu unblutig, ich habe mich aber trotzdem gut amüsiert, obwohl ich ST wirklich vergöttere.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von realkenai & family TOP 1000 REZENSENT am 16. Februar 2003
Format: DVD
Handlung (ohne zu viel zu verraten, z. B. keine Nebenhandlungsstränge):
Durch Verseuchung mutiert die Spinnenzucht eines einsam in der Wüste lebenden Arachnoen-Freaks im wahrsten Sinne des Wortes zu einer riesigen Bedrohung für die nahe liegende kleine Gemeinde. Lediglich ein kleiner Junge ahnt das Übel, allerdings schenkt ihm - wie nun mal üblich - niemand Gehör. So kommt was kommen muss - tierische und menschliche Bevölkerung werden nach und nach dezimiert, bevor dann endlich die Gefahr vom weiblichen Sheriff und deren Lover in Spe überhaupt mal (an)erkannt wird und diese mit Hilfe eines total abgedrehten Radiomoderators die noch Überlebenden warnen. Nachdem sich endlich die Restbevölkerung in einen Supermarkt versammelt hat, kommt es zum (eher fluchtartigen) Showdown zwischen Mensch und Krabbler.
State:
"Arac Attack" nimmt deutlichen Bezug auf durchaus ernst gemeinten Horrorstreifen der 50er Jahre, die aus heutiger Sicht fast alle unfreiwillig komisch wirken. Dieses Flair hat Ellory Ellkayem (Regie) geschickt mit der heutigen Tricktechnik verwoben und so ein durchaus sehenswertes B-Picture geschaffen, welches uns eine Menge an (teils schwarzhumorigen) Gags bietet und gleichzeitig trotzdem ein ganz klein wenig zum Gruseln anregt. Der Film nimmt das Genre persiflierend "auf die Schippe", (Na, in welchem Horrorklassiker versammelten sich noch mal die Überlebenden im Supermarkt?) sollte daher keinesfalls zu ernst genommen werden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "yasa-chan" am 17. Januar 2003
Format: DVD
Eigentlich ist der Film einfach nur witzig... etwas übertrieben vielleicht naja... und die Spinnen sind leicht ekelig... aber ich saß die ganze Zeit da und habe mich halb totgelacht ! Ehrlich... also zum gruseln oder so ist er nicht... und auch nicht besonders spannend... er gehört eher in die Rubrik Komödie
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Big S am 21. Mai 2010
Format: DVD
durfte ich bei meiner letzten kritik noch "The Breed" verreißen, so war ich schlichtweg begeistert, was "Arac Attack" angeht. Dieser Film schafft nämlich genau das, was ich bei The Breed vermisst habe: Er nimmt sich nicht ernst. Man hat keine Minute den Eindruck, als würden die Autoren und irgendwelchen Anspruch entgegenschleudern, ganz im Gegenteil, sie nehmen uns (zumindest mir) viel Alltagslast von den Schultern. Meiner Ansicht nach ist kein spannender Horrorfilm, sondern eine verdammt witzige Komödie, bei der ich soviel gelacht habe, wie schon seit langem bei keinem Film mehr. MEiner Ansicht nach ist und bleibt Arachnophobia immer noch der beste unter den Spinnenhorrorfilmen, aber dieser kommt verdammt nahe ran ;)

Fazit: Als Komödie genial verschafft dieser Film sich nicht ernst zu nehmen, und das ist auch gut so: 8/10 Punkten
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "b-a-l-r-o-g" am 21. März 2003
Format: DVD
Eins muß man wirklich vorweg nehmen: Diesen Film geniest man am besten mit abgeschaltetem Zentralhirn (oder wo auch immer Logik, etc. sitzt)! Alles was einen für solch genialen Trash unzugänglich macht rausschmeißen!!!!
Und dann kanns losgehen!
Gerade das Entlanghangeln an Klischees, die rasanten Spinnenszenen mit dem infantil wirkenden Geprabbel der Spinnen und auch die nicht wirklich besseren "menschlichen" Dialoge machen den Film für mich zum absoluten Trash Highlight.
Und irgendwie fiebert man letztendlich doch mit, egal auf welcher Seite!
Wann hat man sich zB. das letzte mal so gefreut, wenn junge Biker der Reihe nach mehr oder weniger gekonnt von riesigen Spinnen im Sprung von ihren Cross-Motorrädern gepflückt werden?
Das Ganze ist Geschmackssache aber um eine ältere ...werbung ein weing abzuändern - Es soll Leute geben denen dieser Film wirklich nicht gefällt! Es soll aber auch Leute geben die Kunstrasen mögen!
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