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ArabQueen: oder Der Geschmack der Freiheit [Broschiert]

Güner Balci
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. November 2010
Freiheit fühlt sich im Kopf anders an als im Herzen. Mariam führt ein Doppelleben: Zu Hause die folgsame Tochter kurdischer Eltern, in der Welt außerhalb die selbstbewusste »ArabQueen«, die mit ihrer deutschen Freundin Lena Tanzen geht und Jungs trifft, dies aber durch Lügen vor ihrer Familie zu verbergen weiß. Als der Vater ihr eröffnet, dass ihr Cousin Walid auf dem Weg nach Deutschland ist, um sie zu heiraten, weiß Mariam, dass sie eine Entscheidung treffen muss, an der sie zu zerbrechen droht. Die Journalistin Güner Yasemin Balci, die selbst jahrelang in einem Mädchentreff in Neukölln gearbeitet hat, erzählt eindrucksvoll am Schicksal Mariams, wie es ist, in zwei unvereinbaren Welten zu leben – für viele junge muslimische Frauen in Deutschland die bittere Realität – und welchen Preis die Freiheit hat.

Wird oft zusammen gekauft

ArabQueen: oder Der Geschmack der Freiheit + Arabboy: Eine Jugend in Deutschland oder Das kurze Leben des Rashid A.
Preis für beide: EUR 23,90

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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 2 (15. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100048148
  • ISBN-13: 978-3100048141
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 341.314 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Güner Yasemin Balci, deren Eltern in den 60er Jahren als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland kamen, ist 1975 in Berlin-Neukölln geboren und aufgewachsen. Sie studierte Erziehungs- und Literaturwissenschaft und arbeitete im Modellprojekt »Kiezorientierte Gewalt- und Kriminalitätsprävention« im sozialen Brennpunkt Neuköllns, im Rollbergviertel, sowie im Mädchentreff MaDonna mit Jugendlichen aus türkischen und arabischen Familien. Heute ist sie Redakteurin für das ZDF-Magazin Frontal21.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Güner Yasemin Balci, 1975 in Berlin-Neukölln geboren und aufgewachsen, hat Erziehungs- und Literaturwissenschaft studiert und im Modellprojekt ›Kiezorientierte Gewalt- und Kriminalitätsprävention‹ im sozialen Brennpunkt Neuköllns und in einem Mädchentreff mit Jugendlichen aus türkischen und arabischen Familien gearbeitet. Sie war ZDF-Redakteurin und arbeitet heute als freie Autorin und Fernsehjournalistin. ›ArabQueen oder der Geschmack der Freiheit‹ ist nach ›Arabboy. Eine Jugend in Deutschland oder Das kurze Leben des Rashid A.‹ ihr zweites Buch.


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der hart erkämpfte Geschmack der Freiheit 17. Februar 2011
Format:Broschiert
Keine leichte Kost, das stand von Anfang an schon mal fest. Güner Balcý nimmt den Leser mit auf eine Reise in eine fremde Welt: eine Welt, in der fast nie Deutsch gesprochen wird. Eine Welt, in der Frauen eigentlich nur zum Gebären von Kindern, Dienen und Gehorchen ihres Mannes und Führen des Haushalts zu gebrauchen sind. Das Groteske ist jedoch, dass diese fremde Welt direkt bei uns vor der Haustür ist. Diese Leute sind nicht integriert!, schreien die Einen - Solche Verhältnisse sind die Ausnahme!", erwidern die Anderen.

Dass zumindest der letzte Satz so nicht ganz stimmen kann, zeigt uns die Autorin im vorliegenden Werk. Dass es ihr an Authentizität nicht mangelt, bestätigt ihr bisheriger Werdegang: die Journalistin, 1975 in Berlin als Tochter türkischer Gastarbeiter geboren, arbeitete als Sozialarbeiterin in einem Modellprojekt zur Gewalt- und Kriminalprävention im Rollbergviertel, einem sozialen Brennpunkt Neuköllns, sowie in einem Mädchentreff für Jugendliche aus türkischen und arabischen Familien. Bevor sie mit der Geschichte Mariams beginnt, informiert Balcý den Leser darüber, dass ArabQueen auf wahren Begebenheiten tatsächlich existierender Personen beruht - was das Ganze in meinen Augen noch schrecklicher macht.

Fernab von einer Diskussion, inwieweit dieses Leben, das Mariam und ihrer Schwester beschert ist, muslimisch geprägt sein mag oder nicht (darüber könnte man nämlich stundenlang diskutieren und wäre am Ende leider genauso weit wie am Anfang auch), kann man sagen, dass es nicht dem entspricht, was der geneigte Westeuropäer unter Leben definieren würde. Die weiblichen Mitglieder in Mariams Familie haben tatsächlich fast keine Rechte.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arabqueen 22. August 2010
Format:Broschiert
Wieder ein großartiges Buch von Güner Balci. Die Geschichte des Mädchens Miriam lässt tief in das abgekapselte Leben vieler junger Frauen in Deutschland blicken, das durch Gewalt, Willkür und religiöses Machotum geprägt ist. Abseits von jeglicher Eigenverantwortung und Selbstbestimmung müssen diese Frauen ihren türkischen und arabischen Großfamilien kompromißlos dienen. Sie erleben die deutsche Gesellschaft wie ein großes Schaufenster, das für sie aber unerreichbar bleibt. Locker und packend formuliert lesen sich die 320 Seiten spannend und bedrückend zugleich. Pflichtlektüre für alle Kulturrelativisten!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher, die ich bislang gelesen habe 22. Oktober 2010
Von S. Leo TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Meinung aus der Jugendredaktion von Lena (14 Jahre):

Mariams Leben ist alles andere als leicht: Als Tochter streng muslimischer Eltern ist ihr fast jeder Spaß verboten und trotzdem will sie ihr Leben genießen. Auch wenn zuhause Schläge und Hausarrest drohen, Mariam will und kann nicht verstehen, warum Männer - und besonders ihre Brüder - mehr als sie dürfen. Besonders nachdem sie Lena kennenlernt, die so ganz anders aufwächst, wird ihr klar, dass sie so nicht leben möchte. Als dann auch noch die Zwangsheirat mit einem unbekannten Cousin droht, steht Mariam vor der wahrscheinlich schwierigsten Entscheidung ihres Lebens: Soll sie gehorchen, die folgsame Tochter sein, und sich damit ihre Zukunft verbauen oder soll sie das tun, was sie wirklich will - abhauen - und ihre Eltern für immer verlassen?

Das Buch ist eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Das Thema ist genauso spannend wie wichtig und die Autorin schafft es wunderbar, das auch dem Leser zu zeigen. Man lernt nicht nur vom muslimischen Glauben, sondern auch von der Unterdrückung von vielen Frauen - im Namen Gottes. Teilweise ist einem richtig mulmig zumute und man ist froh, ein besseres Leben zu haben. Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, die sich immer mit einem bestimmten - und meist sehr wichtigen - Ereignis in Mariams Leben beschäftigen. Immer wieder werden auch Rückblicke eingeschoben, so dass im Buch fast das ganze Leben des Mädchens erzählt wird. Die ganze Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten, nur die letzten beiden Kapitel wurden von der Autorin erfunden, um ein gutes Ende schreiben zu können und am Ende des Buches finden sich Adressen und Ansprechpartner für Betroffene. Ein rundum gelungenes Buch für Mädchen ab 12 Jahren. Ich gebe 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert! 7. November 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Das Buch zeigt aus erster Hand, welchen Konflikten einige muslimische Mädchen innerhalb ihrer Familie ausgesetzt sind. Ihr familiäres und religiöses Leben prallt auf das völlig andere gesellschaftliche Dasein in Deutschland. Es ist fesselnd und nachvollziehbar geschrieben.
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4.0 von 5 Sternen Unbequeme Wahrheiten 7. Juli 2013
Format:Broschiert
Die deutsch-türkische Autorin weiß sicher aufgrund ihrer Berufserfahrung in Brennpunktvierteln, wovon sie spricht, und ich habe in jahrelanger Arbeit im multikulturellen Bereich durchaus ähnliche Geschichten beobachtet. Diese soll man aufzeigen dürfen ohne als rasistisch abgestempelt zu werden und die längst existierende Parallellwelt soll man auch nicht schönreden. Jedoch schießt die Autorin zu kurz, wenn sie nur den Islam für diese Missstände verantwotlich macht. Es geht hier vielmehr um Bildungsferne. Gehen wir 60 Jahre zurück in den miefigen Katholizismus, der die Frohbotschaft in eine Drohbotschaft verwandelte, körperfeindlich war und das eigenständige Denken nicht förderte. In den 70er Jahren befreiten sich viele Intellektuelle von diesem Denken, nun pendelt sich die Situation ein und Religion ist kein Zwang, kein Drohmittel mehr. Wer sich dafür entscheidet tut dies aus freien Stücken und die meisten Christen sind tolerant und weltoffen. Gut möglich, dass die Enkelinnen der Arab Queens, deren Omas mit Gewalt die Fesseln zerschneiden mussten, in einigen Jahrzehnten einen schönere und bessere Art des Islam leben. Der Weg aus dem Ghetto, aus der Armut, Isolation und Zwangsehe lautet Bildung und Dialog. Dieses fordert die mit wütender Feder schreibende Autorin und dafür zolle ich ihr Respekt. Dass sie angeblich alevitische Kurdin ist, verwundert mich nicht. Ich kann nicht über alle Mitglieder dieser Volksgruppe sprechen, aber die, die ich kenne, halten zu hundert Prozent ebendiese Ideale hoch. (was aber nicht heißt, dass es nicht auch andere gibt, die das tun).
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