Nachdem ich Assassini gelesen hatte, war ich auch auf die anderen Bücher von Thomas Gifford gespannt. Also kaufte ich mir Aquila und nach dem Klappentext zu urteilen, hörte sich die Geschichte sehr spannend an.
Es fängt auch alles ganz interessant an: Ein Soldat wird im amerikanischen Bürgerkrieg Zeuge einer unfassbaren Geschichte, die er auch niederschreibt. Er selber wird umgebracht, aber das Schriftstück bleibt erhalten. Durch einen Zufall entdeckt ein Student dieses Dokument nach Jahren bzw. Jahrzehnten wieder und will die Echtheit dieses Stückes herausfinden und will sich u.a. an einen Geschichtsprofessor wenden. Als der Student und auch andere, an die er sich gewandt hat, auf brutale Weise umgebracht werden, gerät der Geschichtsprofessor und eine junge Journalistin in tödliche Gefahr.
An sich hört sich ja alles ganz spannend an - nur der Schluss ist so enttäuschend, dass sich das Lesen dieses Buches überhaupt nicht lohnt!!! Schade um die Zeit, die ich für das Lesen dieses Buches aufgebracht habe! Man liest und liest und zum Schluss kommt nichts heraus!