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Aqualung Live
 
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Aqualung Live

8. Februar 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Februar 2009
  • Label: The Ian Anderson Group of Companies
  • Copyright: (c) 2000 The Ian Anderson Group of Companies
  • Gesamtlänge: 59:23
  • Genres:
  • ASIN: B0037ZBUL8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.356 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. September 2005
Format: Audio CD
"Aqualung" und "Locomotive Breath" dürfen schon seit 1971 (dem Jahr der Erstveröffentlichung) bei keinem Tull-Konzert fehlen. Aber bei meinem letzten Konzertbesuch (Juni 2005) erklangen zu meiner Überraschung auch selten bis nie live gespielte Stücke vom Aqualung-Album, wie z. B. "Up to me" oder "Hymn 43", den (für mich) eigentlich schwächsten Titeln des Albums in so grandios umarrangierten Versionen, dass man sich erstaunt die Ohren rieb!
Jetzt kommt in eher billiger Aufmachung das komplette Aqualung-Album live für eine amerikanische Radiostation vor kleinem Publikum eingespielt, und man kann nur staunen! Was diese älteren Herrschaften (zumindest Urgestein Ian Anderson und sein treuer Vasall Martin Barre gehen ja wohl schon auf die 60 zu) hier abliefern, ist von der ersten bis zur letzten Minute allererste Sahne! Einige Titel sind gegenüber den Studio-Originalen kaum verändert, klingen aber äußerst sauber gespielt, dabei druckvoll und energiegeladen; andere wie schon die oben erwähnten oder auch "Mother Goose" sind teilweise komplett neu arrangiert oder um instrumentale Passagen erweitert, dass es eine Freude ist, sie wiederzuhören. Die Band scheint in den vielen Jahrzehnten ihres Bestehens immer besser zu werden, was das instrumentale Zusammenspiel angeht. Man spürt die außerordentliche Spielfreude und den Spaß, den die fünf Musiker auf der Bühne haben, in jeder Sekunde. Schade, dass man nicht dabei sein konnte!
Überflüssig allerdings finde ich die kurzen Interview- und Ansage-Schnipsel am Ende der Platte. Vielleicht hätte man Ian Andersons humorvolle Ansagen doch da lassen sollen, wo sie hingehören - an die Anfänge der Stücke. Aber egal, den Spaß trübt das nicht.
Wann kommt endlich eine neue Studio-CD von Jethro Tull??
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schimmelreiter am 13. Oktober 2005
Format: Audio CD
1973 sah und hörte ich mit 15 Jahren erstmals Jethro Tull live in Berlin Das Konzert bestand im ersten Teil aus "Thick as a brick" und im zweiten Teil aus "Aqualung" plus einige andere Stücke wie "Bouree" und "Living in the past". Es gab ja noch keine Musikvideos, und so kannten wir den auf einem Bein stehenden Irrwisch mit der Querflöte und dem langen Mantel nur von Postern. Aber damals beherrschten neben Led Zeppelin's "Whole lotta love", Deep Purples "Black night" und vielleicht noch Uriah Heep's "Gypsy" eben Jethro Tull's "Locomotive Breath" und "Aqualung" unsere Plattenteller. Alles echte Kopf- und Lockenprachtschüttler.
Vermutlich ahnte Ian Anderson damals noch nicht, dass er einerseits ein Album geschaffen hatte, dass einen völlig neuen, eigenständigen Weg in der Rockmusik beschritt, er andererseits damit jedoch selbst die Messlatte für alle seine späteren Werke ungemein hoch gelegt hatte. In seinen späteren Interviews hat er Aqualung eigentlich immer eher relativiert und seine Bedeutung für ihn selbst und die Rockszene insgesamt heruntergespielt. Vielleicht auch nur deshalb, weil er eben wie der Protagonist in "Locomotove Breath" immer versuchte, gehetzt dem langen Schatten seines eigenen Meilensteins zu entkommen. Aber wozu ?Jethro Tull gelangen in Ihrer langen Karriere zahlreiche hervorragende und in Teilen auch wegweisende Alben. Und gute Musik machen sie auch heute noch, keines der letzten Studioalben war ein negativer Ausreißer.
Nun sind Jethro Tull seit jeher eine Band, die man live erleben muß. Nicht das Studio ist Andersons Heimat sondern die Bühne.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Baumgartner am 28. September 2005
Format: Audio CD
Orchestrale Fassungen und Neuaufnahmen von Publikumslieblingen sind mutige und schwierige Unterfangen, die entweder bei der Fangemeinde ziemlich gut ankommen, oder aber extrem in die Hose gehen. Ian Anderson, Kopf der seit über 35 Jahren durchgehend (!) im Geschäft gebliebenen Rockgruppe Jethro Tull hat sich mit seinem letzten Projekt 'Ian Anderson Plays The Orchestral Jethro Tull' an das erste Mut-Projekt gewagt, und legt nun mit einer Live-Neuaufnahme des Classic Rock Meisterwerks 'Aqualung' (dass meiner Meinung nach in jede gut sortierte Rocksammlung gehört) - dieses Mal wirklich mit der aktuellen Jethro Tull Besetzung - das nächste drauf. Und da ich von ersterem eher geteilter Meinung war, bin ich mit entsprechender Skepsis an das nächste 'Yet, Another Jethro Tull Live' Album gegangen.
Der erste Track - das namensgebende 'Aqualung' - klingt in der Neuaufnahme genauso prächtig und kraftvoll wie im Original, und lässt dank der unglaublichen Klangqualität Konzertfeeling aufkommen. So ist man es gewohnt, und so möchte man es auch hören. Genauso 'Cross-eyed Mary', einer meiner Lieblingstracks des Originals, der zwar weniger oft live gespielt wird, aber genauso gefallen kann. Die ersten beiden Tracks also noch bekannte Kost. Besonders wird es dann ab 'Cheap Day Return', welches mit ein paar neuen Instrument-Untermalungen (The Squeezy Thing, anyone?) genauso begeistert wie damals, und das in blendender Qualität. 'Mother Goose' schiesst dann den sprichwörtigen Vogel des Aqualung-Teil ab, da es nicht nur um einiges besser klingt, sondern auch einen genialen Mittelteil mit ein paar neuen Instrumental-Parts enthält, die ich nicht einmal bei den Live-Versionen gehört habe.
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