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Aprilgewitter: Roman
 
 
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Aprilgewitter: Roman [Taschenbuch]

Iny Lorentz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426504146
  • ISBN-13: 978-3426504147
  • Originaltitel: Lorentz, Aprilgwitter
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.032 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Iny Lorentz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und voller Hoffnung brechen Lore und Fridolin nach Berlin auf. Hier tritt Fridolin einen bedeutenden Posten in einem Bankhaus an, und Lore erfüllt sich ihren großen Traum, mit ihrer Freundin einen Modesalon zu eröffnen. Doch bald muss sie erkennen, dass sie von den Damen der Gesellschaft geschnitten, ja dass ganz offensichtlich gegen sie intrigiert wird. Dann beginnt es auch noch in ihrer scheinbar so glücklichen Ehe zu kriseln, denn Fridolin hat eine alte Bekannte wieder getroffen – die Besitzerin des Edelbordells Le Plaisir …

Über den Autor

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman "Die Kastratin" die Leser auf Anhieb begeisterte. Mit "Der Wanderhure" gelang ihnen der Durchbruch; der Roman erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Romane von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Besuchen Sie auch die Homepage der Autoren: www.iny-lorentz.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als Teil 1 31. Juli 2010
Format:Taschenbuch
Iny Lorentz' neuer Roman "Aprilgewitter" ist die Fortsetzung ihres Bestsellers "Dezembersturm" und führt die Protagonistin Lore Huppach und damit auch uns Leser ins Berlin Ende des 19. Jahrhunderts.

Denn in Berlin wollen Lore und Fridolin ihr Glück finden. Fridolin findet Arbeit in einem bedeutenden Bankhaus, und Lore eröffnet mit ihrer Freundin einen Modesalon; und so scheint einer glücklichen Zukunft nichts mehr im Wege zu stehen. Doch in der Damengesellschaft der Großstadt findet Lore keinen Anschluss. Sie wird ignoriert und bekommt die Aversionen und Antipathien der Gesellschaft nur allzu deutlich zu spüren. Gerüchte und Behauptungen werden in die Welt gesetzt - und ganz allmählich scheint sich Lore immer mehr in einem Netz aus Verleumdungen und Diffamierungen zu verfangen.
In dieser Situation stellt sich unwillkürlich die Frage nach Fridolins Treue und Loyalität - zumal er in der Besitzerin des Edelbordells "Le Plaisir" eine alte Bekannte wiedertrifft.

Eins vorneweg: "Aprilgewitter" ist wesentlich besser als sein Vorgänger "Dezembersturm". Sicher, "Dezembersturm" war in einigen Teilen ein durchaus spannendes und sinnliches Auswandererdrama, leicht zu lesen und historisch gut recheriert, aber die mangelnde Tiefe der Charaktere und die teils klischeedurchzogene und überaus vorhersehbare und leider auch kitschige Handlung haben das Lesevergnügen doch erheblich getrübt.
In "Aprilgewitter" ist Lore zwar nach wie vor überaus charakterstark, mutig, entschlusskräftig, handlungsschnell - ein eigentlich perfekter Charakter also, und genau das muss auch kritisiert werden -, die Handlung ist allerdings wesentlich schlüssiger aufgebaut mit glaubhafteren Spannungsmomenten und weniger Kitsch. Nicht alle Charaktere gewinnen an Tiefe, aber sie bleiben lange nicht so blass wie im ersten Teil. Der zweite Teil gewinnt also ein gehöriges Maß an Glaubwürdigkeit, und macht genau deshalb ungleich mehr Spaß als sein Vorgänger.
Die Geschichte hat nur wenige Längen und ist dramaturgisch gut aufgebaut, so dass man mit den einzelnen Charakteren immer mehr mitfiebert und das Buch schließlich, zumal es recht flüssig zu lesen ist, überraschend schnell schon zu Ende gelesen hat.
Zudem gibt der Roman einen fesselnden Einblick hinter die Fassaden der Berliner Gesellschaft Ende des 19. Jahrhunderts. Die Verbindung von historischen Fakten und Ereignissen und erzählerischer Fiktion gelingt also ganz ausgezeichnet, und auch deshalb kann man Lorentz' neuen Roman durchaus in eine Reihe stellen mit ihren bisher besten Werken wie "Die Wanderhure" oder "Die Goldhändlerin".
Trotzdem wäre noch mehr Mut bei der Zeichnung der Charaktere durchaus wünschenswert; ein Protagonist mit Fehlern und Schwächen, keine derart klare Trennung zwischen "Guten" und "Bösen", insgesamt noch mehr Authentizität also - all das darf und muss man auch von einem historischen Roman erwarten. Literarische Qualität ist keine Kategorie, die für historische Romane nicht gilt; zumal es mittlerweile einige, auch deutsche Auoren und Autorinnen gibt, die das eindrucksvoll nachgewiesen haben.

"Aprilgewitter" erzählt also eine spannende Geschichte, gut und intelligent eingebettet in einen historischen Rahmen, hat aber durchaus einige Schwächen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fulminante Steigerung 16. August 2011
Format:Taschenbuch
Wie in allen Romanen des Autorenpaares Lorentz ist auch dieser gut und flüssig durchgearbeitet, die Situationen sind logisch herbeigeführt (mit einigen kleinen Ausnahmen) und die Handlung ist gut und folgerichtig durchgezogen. Bereits auf den ersten Seiten wird der Leser in die Geschichte hineingezogen. Allerdings wirft gerade der erste Dialog weder auf Fridolin noch auf Lore ein gutes Licht, besonders Fridolin kommt hier schlecht weg, die erste Szene fand ich nicht so gelungen. Die Stärke der Autoren ist es unzweifelhaft, eine abenteuerliche, dem Trivialen manchmal recht nahekommende Geschichte in einer für das Autorenpaar ungewöhnlichen und zunächst etwas gewöhnungsbedürftigen Zeitepoche, dem Ende des 19. Jahrhunderts, zu erzählen. Die Geschichte Lores steht hier eindeutig vor der Ausgestaltung des historischen Hintergrundes, auch wenn wir in diesem Band sehr viel über den Enkel des Kaisers, den späteren Kaiser Wilhelm II, erfahren. Im Mittelpunkt des Buches steht das Geschenk für Wilhelm, den Enkel des derzeitigen Kaisers, und in diesem Zusammenhang gelingt es den Autoren auch, die bewegte Zeit der Attentate auf gekrönte Häupter lebendig werden zu lassen. In diesem Zuge lernen wir auch den späteren Kaiser Wilhelm und den noch mächtigen Reichskanzler Bismarck persönlich kennen, beide sind von den Autoren sehr lebendig gezeichnet. Aber auch in diesem Roman schrecken die Autoren vor der Verwendung trivialer Elemente nicht zurück, aufgrund des Handlungszeitraumes erinnert mich dieses Buch immer noch sehr an die Romane von Karl May. Die Autoren fabulieren vor der Staffage des historischen Hintergrundes munter drauflos, wichtig ist vor allem die flüssige und einigermaßen logische Durchziehung der fiktiven Geschichte, was auch in diesem Buch für eine interessante, nie langweilig werdende Handlung mit einigen Kriminalelementen sorgt. Ein Kriminalroman ist es jedoch nicht, obwohl die Morde aufgeklärt werden, steht dieser Handlungsstrang nicht im Fokus des Romans. Genau diese Handlungsstränge sind es, die das Buch in das Fahrwasser der (eher unbekannteren) Bücher von Karl May, die zur selben Zeit in Deutschland spielen, bringt (z. B. Der Peitschenmüller"). Selbst vom Stil her sind einige Ähnlichkeiten unübersehbar.
In diesem Roman gelingt es dem Ehepaar Lorentz schon sehr viel besser als im ersten Band, dramaturgische Schwächen und Ungereimtheiten zu vermeiden. Die Handlung plätschert leicht und flüssig dahin und führt immer wieder zu Spannungshöhepunkten, dies ist dann wieder ein Roman, wie man ihn eben von Iny Lorentz gewöhnt ist. Fridolin als aufstrebender Bankeigner gewährt uns so manchen Einblick in das Bankwesen der damaligen Zeit, am Beispiel des hoch verschuldeten Landrats von Stenik wird deutlich, wie die Banken dieser Zeit verlorenem Geld aus Protektion noch weiteres Geld hinterherwerfen. An diesem Verhalten dürfte sich bis heute nicht viel geändert haben. Auch die Familie Trepkow, die nach dem Motto Vornehm geht die Welt zugrunde" lebt und lieber hungert, ehe sie (außer Caroline) eine ehrliche Arbeit annimmt, wirft, ähnlich derjenigen, die Wilhelm eine teure Jacht zum Geschenk machen wollen, ohne einen Pfennig Geld zu besitzen, ein bezeichnendes Licht auf die höhergestellte" Schicht dieser Zeit. Die Autoren zeichnen jedoch auch ein schonungsloses Bild des späteren Kaiser Wilhelms, hier ist mit dem herrschenden Nationalismus und Militarismus bereits spürbar, dass Deutschland nach dessen Machtübernahme mit forschem Stechschritt auf den ersten Weltkrieg zumarschieren wird. Bereits zu diesem Zeitpunkt zählt die Uniform schon mehr als der darin steckende Mensch. Der Ausflug Lores in die Bergwelt der Schweiz vermittelt uns darüber hinaus einige Einblicke in den Tourismus und die Bergrettung der damaligen Zeit und sorgt darüber hinaus zum Ende des Romans hin für einige ausgesprochen spannende Momente. Kleine unlogische Sequenzen sind wieder einmal enthalten, so suchen sich beispielsweise die Grünfelders einen verheirateten Mann als potentiellen Schwiegersohn aus, dies wird zwar von den Autoren durchaus mit vielen eventuell sogar glaubhaften Erklärungen bedacht, wirkt insgesamt jedoch doch etwas an den Haaren herbeigezogen. Von Schusswaffen scheinen die Autoren auch nicht allzu viel zu verstehen, wer einen entsicherten Colt in einer Handtasche transportiert, dürfte relativ lebensmüde sein.
Wieder einmal ist bei diesem Buch im Klappentext keine Jahreszahl genannt, so dass man sich mittels der Bemerkung auf der zweiten Seite über vergangene 5 Jahre die genaue Jahreszahl errechnen muss. Prompt hat man sich dann um ein Jahr vertan, da das Buch Dezembersturm" im Jahr 1875 beginnt, aber erst im Jahr 1876 endet. Auf Seite 30 wird dann jedoch endlich die genaue Jahreszahl genannt, der Roman beginnt im April 1881. Ich halte dies für keine elegante Lösung. Auch in diesem Roman steht die Geschichte von Lore und Fridolin im Vordergrund, bis auf die genannten Auftritte Wilhelms und Bismarcks bleibt der historische Hintergrund weitestgehend verschwommen und nur in einigen Dialogen wird auf nötige Hintergrundinformationen Bezug genommen.
Wie in vielen Romanen I. Lorentz' können die meisten männlichen Charaktere den weiblichen Protagonisten nicht das Wasser reichen. Fridolin von Trettin kommt in diesem Roman gleich von der ersten Seite an sehr schlecht weg und muss zum Ende hin die Überlegenheit Lores eingestehen, allerdings ist gerade bei ihm eine Entwicklung zum Besseren auszumachen. Zum ersten Band hin hat er sich doch sehr verändert und ist kaum wiederzuerkennen. Seine Veränderung wird zwar einigermaßen logisch begründet, so ist er ein aufstrebender Miteigner einer Bank und er tut wirklich alles, um seine nach außen hin sehr konservativen, insgeheim aber den zwielichtigen Verlockungen nicht abgeneigten Geschäftspartnern zu gefallen. Aber die alten Feinde schlafen nicht und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf und allen Bemühungen zum Trotz wird Fridolin bei den ersten Schwierigkeiten von seinen neuen Freunden fallen gelassen. Dieses Buch stützt sich nicht so sehr auf einen Schurken von Format, viele unglaubliche Verwicklungen und Zufälle stehen hier im Vordergrund. Als Lore ihren Fridolin wegen eines dummen Gerüchts und falschen Augenscheins verlässt, kommt sie mir als inzwischen gereifte und sehr selbständige Person doch sehr weltfremd vor. Fridolin und Lore erinnern mich doch sehr an Marie und Michel nach längerer Ehezeit in der Tochter der Wanderhure", ähnlich wie Marie wirkt auch Lore in manchen Situationen recht zickig. Nur Nati ist immer noch die alte und wird auch durch ein Schweizer Internat nicht von ihrer Widerspenstigkeit und Aufmüpfigkeit geläutert. Auf diesem Wege sorgt sie weiterhin für einige amüsante Szenen und Schmunzler.
Die dramatische Rettung Lores und die Versöhnung des Ehepaares ist in diesem Buch sehr viel besser gelungen als die Liebesgeschichte im ersten Band. Das Ende ist deshalb spannender und läuft auch ordentlich aus. Der zweite Band bietet eine erhebliche Steigerung in der Flüssigkeit und in der Spannung und ist trotz einiger kleiner Schwächen sehr unterhaltsam und liest sich flott weg. Der dritte Band ist ähnlich unterhaltsam und schon aus diesem Grunde lohnt sich das Dranbleiben. Der zweite Teil ist auch ohne den ersten Band durchaus verständlich, aber der dritte Band nimmt doch sehr viel Bezug auf den zweiten Teil, deshalb sollte man Aprilgewitter" unbedingt gelesen haben, ehe man zum Juliregen" übergeht.
Aus allen diesen Gründen ist das Buch unbedingt empfehlenswert!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Aprilgewitter 8. August 2010
Format:Taschenbuch
Dieses Aprilgewitter hinterlässt einen faden Geschmack.Übersichtliche Charaktere,klischeehafte Handlungen,gute alte preussische Tugenden,Überschaubarkeit,Überlängen.....alles in allem eher eine fade Suppe,denn ein Gewitter.Ich hatte Mühe bis zum guten Ende durchzuhalten...es hat sich nicht wirklich gelohnt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eher langweilig
Ich mochte die erste Geschichte von Lore aus Trettin sehr gerne und habe mir prompt beide folgenden Bände zugelegt.
Leider hat mich die Story etwas enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Talkinalot veröffentlicht
sehr gut
Das Buch kam pünktlich in dem angegebenen guten Zustand bei mir an. Es läßt sich sehr gut lesen. Ich würde wieder bei diesem Anbieter kaufen.
Vor 5 Monaten von G. Graff veröffentlicht
zufrieden
Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut,denn Iny Lorenz ist mein Lieblingsautor.Leider mußte ich 6 Tage auf dieses Buch warten,aber sonst war es o.k.
Vor 8 Monaten von Irina Lehmann veröffentlicht
Aprilgewitter
Als zweiter Teil der Triologie, genauso spannend geschrieben wie der erste Teil und ein muß zum lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von silke waack veröffentlicht
Anfangs ungewohnt, dann aber doch noch interessant
Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und voller Hoffnung brechen Lore und Fridolin nach Berlin auf. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Donna Wetter veröffentlicht
aprilgewitter
nachdem ich mich bereits durch den Dezembersturm geplagt hatte,begann ich das Aprilgewitter zu lesen. Schauerlich! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von hmvstr veröffentlicht
Die Spannung kommt später
Kurzbeschreibung:
Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und voller Hoffnung brechen Lore und Fridolin nach Berlin auf. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ramona Nicklaus veröffentlicht
Zurück zu den Leisten Schuster
Ich muss sagen das mich weder Dezembersturm noch Aprilgewitter überzeugt haben. Letzteres habe ich nur noch gelesen, weil ich beide zusammen gekauft habe. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Jada97 veröffentlicht
Recht Langatmig....
Eins vorweg; Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, kann also daher keinen Vergleich anstellen.
"Aprilgewitter" ist ein Buch für das man einen langen Atem braucht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von C. Münchrath veröffentlicht
Unterhaltsam und spannend!
So wie jedes Buch von Iny Lorentz isst auch dieses absolut lesenswert! Unterhaltsam, wenn auch die Handlung Anfang des 20 JH stattfindet, ist es aus dem Leben heraus, fassbar und... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Mary-Anne veröffentlicht
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