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Kundenrezensionen

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am 11. April 2009
...aber nichts wirklich Neues, was die relativ jungen Holländer (musikalisch betrachtet) hier abliefern.

Ich habe Delain letztes Jahr als Suport-Band von Within Temptation erlebt und war sehr angetan von deren angenehmen Bühnenpräsenz, obwohl sich die Band musikalisch nicht wirklich von anderen Bands des Genres (außerhalb der bekannten "Größen") abhebt.

Die Band, die als "Allstar"-Projekt mit vielen Gastmusikern begann, steht nunmehr auf eigenen Füßen, und das nicht mal allzu wacklig; die fünf Musiker sind richtig gut zusammengewachsen.

Auch wenn das neue Album "April Rain" nicht wesentlich aus der Masse herausragt, bietet es sehr stimmungsvolle und wirklich tolle Kompositionen. Die Songs sind gut strukturiert, eine gelungenen Mischung aus langsameren und schnellen Passagen, guten Riffs und druckvollen Drums, die für die richtige Härte sorgen und natürlich den obligatorisch symphonischen Sound.
Die Stimme von Charlotte Wessels ist sehr angenehm und warm, läßt jedoch zwischendrin etwas Abwechslungsreichtum vermissen und trägt auf Dauer zu einer gewissen Monotonie bei. Ich würde mir zwischendurch etwas mehr Power wünschen.

Herausheben möchte ich den tollen Opener "April Rain", der schon alles beinhaltet, was ein guter symphonic-rock-metal-Song braucht.
Auch die Folgesongs "Stay forever" und "Invidia" stehen dem in nichts nach.
Absoluter Höhepunkt ist für mich "Control the Storm", wo Nightwish-Co-Sänger Marco Hietala seine rasiermesserscharfe Stimme einmal mehr eindrucksvoll zum Besten geben darf und dem Song die richtige Würze verleiht.
Ruhiger geht es weiter mit "The Other Side", einem wunderschönen melodischen Lied, dem von Seiten der Gast-Cellistin Maria Ahn ein wunderbar melancholischer Touch verliehen wird.
Ebenfalls gut sind "Virtue and Vice", die etwas powervolleren "I'll Reach you" und "Lost" und das teils druckvolle, teils sanfte "Nothing Left", letzteres wieder mit Marco Hietala als Gastsänger.

Richtig schlechte Lieder gibt es eigentlich nicht, allerdings - wie eingangs bereits bemerkt - auch nichts wirklich Neues und Innovatives.
Trotzdem kann ich das Album jedem, der auf bombastische, hochmelodiöse und dennoch härtere, rockige Musik steht, wärmstens empfehlen.
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am 24. Februar 2012
Also ich kenne Delain erst seit wenigen Wochen, doch schon in dieser kurzen Zeit ist diese Band einer meiner Lieblingsbands geworden. Die Melodien gefallen mir sehr, und wenn man zb mal eine Violine o.Ä. hört, passt es immer sehr gut zur restlichen Melodie. Die Leadsängerin hat mMn eine unglaublich schöne Stimme, der ich ohne Pause Tagelang lauschen könnte :)
Nun zum Album: Da Delain bisher nur 2 Alben hat, kann man dieses Album eig nur mit dem ersten vergleichen. Und im Vergleich zum ersten Album sind sie wirklich viel besser geworden! Ihr erstes Album finde ich zwar auch ganz gut, aber dieses Album hat es deutlich übertroffen. Vor allem ist mir aufgefallen, dass sich die Leadsängerin sehr verbessert hat. Ihre Stimme war natürlich auch im ersten Album wunderschön, aber in diesem album setzt sie ihre Stimme viel besser ein, zb. klingt sie in einigen Liedern ganz anders als sonst(auf postive art :D) Dazu könnte man jetzt sagen, dass da mit dem Computer gearbeitet wird, aber es ist nicht so, denn ich habe auch Live-Auftritte gesehen, und es ist wirklich ihre eigene tolle Stimme, die auch Live fantastisch klingt :)

Fazit: Eine sehr tolle, leider unterbewertete Band, mit einem tollen Album, die sich zudem auch noch verbessert haben und es (im Vergleich zu manch anderen Bands) viel mehr verdienen groß rauszukommen. Ich empfehle also allen sich dieses Album zu kaufen, ich denke die meisten werden sehr begeistert sein :)
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am 29. Juni 2009
"April Rain" von Delain ist das erste Female Fronted Metal Album seit Langem, dass mich mal wieder richtig begeistert. Das Debutalbum "Lucidity" war schon toll, aber "April Rain" ist noch eine Spur besser. Auch wenn "Lucidity" mehr Metalelemente als "April Rain" hat und letzteres teilweise eher rockiger daher kommt geht es auf dem neuen Album keinesfalls zahm zur Sache. Die Songs kommen druckvoll rüber und die Riffs sind teilweise echt genial. Die symphonischen Parts passen zudem absolut genial ins Klangbild. Dass bei "April Rain" auf Gastsänger fast nahezu verzichtet wurde (mit Ausnahme von Marco Hietala) stört mich persönlicher weniger, zumal Sängerin Charlotte Wessels den Songs auch alleine ordentlich einheizt und mit ihrer kraftvollen Stimme den Songs eine eigene Note verpasst. Außerdem hat sich so das Bild als Band zunehmend gefestigt. Einzelene Anspieltipps spare ich mir, da eigentlich jeder Song auf seine Art herausragend ist. Einfach ein klasse Album.
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am 21. Mai 2012
Ich bin schon vor einiger Zeit durch Zufall beim Stöbern auf Delain gestoßen. Reingehört, für gut befunden und gekauft. Und nie bereut! Im Gegenteil. Ich höre Delain ziemlich oft. Irgendwie wird es nie langweilig. Power, mal auch ruhigere Songs. Die Songs haben immer auf irgendeine Art eine Melodie, die das wiedererkennen leichter macht ohne dass die Härte verloren geht. Das passt super zusammen.

Meine Favoriten sind: Invidia, April Rain, Lost. Es gibt keine schlechten Songs. Meistens höre ich von vorne das ganze Album durch. Und wenn das Ende erreicht ist, gibt es ja auch noch den Vorgänger. Ist auch super. Man merkt aber, dass es halt das erste Album war. Aber auch gerade deshalb hat es Charme.

Und für alle Delain-Fans: der 01.06.2012 kommt bald und dann gibt es das neue Album! Habe Delain vor ein paar Tagen live als Headliner gesehen. Sehr stark! Charlotte Wessels hatte sowas von Lust, das hat man von der erste Minute an gemerkt. Die Zeit ging wie im Flug vorbei. Sie haben auch schon ein paar der neuen Songs gespielt. Das hat schon mal großen Appetit auf das neue Album gemacht. Für mich heute schon ein Must-Buy!

Wird Zeit, dass Delain öfters als Headliner spielen. Verdient haben sie es alle Mal.
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am 1. März 2013
Wer die Musik von Delain mag und auf die Nostalgie eines Schallplattenspielers nicht verzichten möchte ist mit dem Kauf dieser Platte bestens beraten. Für mich ein absolutes Muß.
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am 23. Dezember 2014
Die bester Delain CD ever!!
Seit Jahren eine meiner lieblings CD!
Guter Rock und eine tolle Stimme!
Würde ich immer wieder kaufen!
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am 13. April 2009
Bevor ich mir dieses Album kaufte, kannte ich die Band Delain überhaupt nicht. Wie es der Zufall so will, hing es irgendwann in meinen Empfehlungen und ich dachte mir, Probehören wäre vielleicht gar nicht so verkehrt. Schon beim Probehören ging mir die Musik nicht mehr aus dem Kopf und letztendlich kaufte ich mir dieses wunderbare Album. Einige Dinge vorweg, bevor es losgeht mit meiner Rezension:
- Ich liebe Nightwish
- Ich hasse Within Temptation
- Ich kenne Delain erst seit 2 Wochen (deswegen seien mir manche nicht
Fangerechte Kommentare bitte verziehen) :-)

Mir kommt es so vor, als hätte man Nightwish und Within Temptation in einen Topf geschmissen, kräftig durchgerührt und am Ende ein Ergebnis erzielt das man so nicht erwartet hätte, nämlich etwas komplett anderes...individuelles (in den Grundzügen erkennt man jedoch trotzdem Nightwish und Within Temptation leicht...) --> soweit mein Eindruck vom Klang der Band ;-)

Den Anfang auf dem Album soll der gleichnamige Song "April Rain" machen, der schon ziemlich rockig daher kommt. Zusammen mit Frontsängerin Charlottes Stimme hämmern im Hintergrund vor allem beim Refrain die Gitarren. Manche mag das stören...ich finde es passt zu dem Song.
Überhaupt sind die Gitarren in fast allen Liedern sehr stark präsent...da machen auch "Invidia", "Virtue and Vice", "Go Away" und "Lost" keine Ausnahmen. Bei den Songs "Stay Forever", "Start Swimming" und "I'll reach you" zieht sich die Gitarrenfraktion ein wenig (!) zurück und lässt Charlottes Stimme mehr zur Geltung kommen.
Als ruhigsten Song das Album sticht "On the other Side" heraus...jedoch nicht als Schmusesong an sich, sondern als "etwas exotisches" (--> mir fällt es schwer hier das richtige Wort zu finden, deswegen einfach mal anhören). Fakt ist, das der Song super gelungen ist!
Als zweite Stimme mischt in den Songs "Control the Storm" und "Nothing Left" Marco Hietala von Nightwish (bzw. auch Tarot) mit. Seine Gesangseinlagen sind gut dosiert und passend in die Songs eingebaut.
Allgemein sind die Songs meiner Meinung nach nicht komplett anders, sondern laufen immer auf fast einer Schiene --> Das Besondere an den Songs ist die Stimme von Sängerin Charlotte...nicht das sie so klingen würde wie zum Beispiel Tarja Turunen (Ex-Nightwish)...es ist die Vielfalt ihrer Stimme. In keinem Song hört sich die Stimme gleich an, es ist immer eine gewisse Schwankung dabei und gerade das hört sich extrem cool an.
Für mich als Frischling im "Delain Gefilde" stellte das die Vermutung auf, das hier ein wenig geschummelt wird (in der heutigen "Computer-Zeit kein Problem mehr). Also habe ich ein wenig nachgeforscht und mir Live Mitschnitte angehört. Die Fans der Band wissen wohl was jetzt kommt...natürlich kann Charlotte singen und das in zahlreichen Facetten, einfach wunderbar!!!
Fazit:
Für Fans des Symphonic Rock auf jedenfall empfehlenswert. Einigen könnte der manchmal extreme Mischmasch zwischen Charlottes Stimme und dem Gitarrensound stören, jedoch ist der Mensch bekanntermaßen ein Gewohnheitstier und jetzt mal ehrlich, man gewöhnt sich doch letztendlich an alles :-)
Für Fans von Nightwish und Within Temptation kann ich diese Band auch nur empfehlen. Ich finde es auf gar keinen Fall einen billigen Abklatsch, sondern sogar sehr individuell. Und wenn manche die Ähnlichkeit der Bands trotzdem nicht abschütteln können, dem sei gesagt --> lieber gut kopiert, als schlecht nachgemacht :-)
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am 22. Juni 2013
Das Album ist einfach nur super.
Wird nicht langweilig. Kann es jedem empfehlen der Musik mag.
Qualität ist, wie immer, gut. :)
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am 20. Mai 2014
wer die gruppe mal life auf einem konzert gehört hat, wird die bestätigen, guter metal, super rockige stimme .
einfach super
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am 17. März 2016
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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