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April in Paris [Taschenbuch]

Michael Wallner
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Taschenbuch EUR 8,00  

Kurzbeschreibung

1. Oktober 2007
Ein berührender Liebesroman, erstmals im Taschenbuch.

Frühjahr 1943 im besetzten Paris: Der junge deutsche Gefreite Roth glaubt sich aus den Wirren des Kriegs heraushalten zu können. Tagsüber arbeitet er als Dolmetscher für die Gestapo, abends flaniert er heimlich in Zivilkleidern durch seine geliebte Stadt. Auf einem dieser Streifzüge lernt er Chantal kennen, die Tochter eines französischen Buchhändlers. Er ahnt nicht, dass diese geheimnisvolle junge Frau der Résistance angehört und er dabei ist, sich auf eine unmögliche und äußerst gefährliche Liebe einzulassen. Und viel zu spät begreift er auch, dass er seine Zurückhaltung, die ihm das Leben retten sollte, längst aufgegeben hat …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: btb TB (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442736935
  • ISBN-13: 978-3442736935
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.697 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Das ist nicht die Zeit zum Lieben." Paris, Anfang der vierziger Jahre, besetzt von deutschen Truppen: der 23-jährige Obergefreite Roth, als Übersetzer für die SS bei Verhören tätig, verliebt sich Hals über Kopf in eine Französin. Eine bitter-süße Liebesgeschichte über einen „deserteur amoureux“. Von vorneherein ahnt man nichts Gutes, verliert aber bis zur letzten Seite nie die Hoffnung.

„Ein Gesicht von eigenartiger Schönheit. Übergrosse Augen, eine verführerisch runde Stirn, darüber rotbraune Locken.“ Es ist die Tochter des Buchhändlers, in die Roth sich verliebt. Chantal arbeitet im Widerstand und erhofft sich zunächst von Roth geheime Informationen. Dieser, naiv und blauäugig, riskiert fast pubertär Kopf und Kragen für sie, schlüpft in seiner Freizeit, unerlaubt und in Alltagskleidung, ins Pariser Leben und die Haut eines Anderen: Monsieur Antoine, ein „deserteur amoureux“ für wenige gestohlene Stunden.

Eine verzaubernde, bitter-süße Liebesgeschichte, zwischen Bombenterror und Folter, Krieg und unüberbrückbar erscheinenden Fronten. Eine Liebesgeschichte, deren Aussichtslosigkeit man weiß und ahnt, dennoch aber auf keiner Seite wahr haben will. Zwei Menschen, die im Laufe des Romans Stärke und Glauben an eine tiefe Liebe entwickeln. „Wir würden uns auf dem Land wieder begegnen, rundum Bäume in Blüte, aus dem Haus stieg weißer Rauch, Pferde weideten auf der Koppel.“ Sehnsüchtige Träume in Zeiten von Trümmern und Zerstörung.

„Das Land ist stärker als der Panzer der es durchrollt“, heißt es an einer Stelle. Diese Stärke entwickelt auch der junge Roth, der voller Idealismus auf kindliche Weise zunächst alles verdrängt, dann aber erkennen muss. „Ich hatte geglaubt, nicht Stellung beziehen zu müssen .... Ein anderer hatte ich sein wollen, zwischen den Reihen spazieren gehen, als Franzose, als Deutscher, ganz nach Belieben.“

Michael Wallner gelingt das eindrucksvolle Porträt eines jungen Mannes, der von der Kriegsmaschinerie aufgesogen, in Grauen und Gewalt hineinkatapultiert wird, nach dramatischen Ereignissen aber seinen Weg findet. „April prochaine -- je reviens“ ist die zarte Melodie, die den Roman immer wieder untermalt, stets voller Hoffnung, auch wenn alles ganz anders kommt, als erwartet. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Eine gelungene Balance zwischen leichter Liebesgeschichte und bezwingend geschildertem Nazi-Terror.“ (KulturSPIEGEL)

„Ein Buch, das man von Herzen verschenken kann.“ (Brigitte)

„Michael Wallner hat mit ,April in Paris' einen großen Roman geschrieben.“ (Frankfurter Neue Presse)

„Eine atemberaubend authentisch geschriebene Liebesgeschichte.“ (dpa)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen stilistisch brillant 15. Mai 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Mann, Roth, bewegt sich in einer Doppelrolle durch das Paris von 1943, als deutscher Besatzungssoldat und als französischer Zivilist. In der letzten Rolle lernt er Chantal, eine Widerstandkämpferin, kennen und lieben. Die beiden haben nicht viel Zeit miteinander, denn Roth wird von den eigenen Kollegen gestellt.

Hier beginnt der eigentlich beeindruckende Teil des Romans, über den der Klappentext nichts verrät. (Wahrscheinlich um keine Freunde leichter Kost abzuschrecken.) Roth wird von den eigenen Leuten gefoltert. Das ist stellenweise hart zu lesen, aber niemals um billiger Efekte willen erzählt. Respekt vor Wallners Sprache, die mit kurzen Sätzen auskommt und eine unglaublich dichte Atmosphäre schafft. Normalerweise mache ich einen großen Bogen um Gewaltdarstellungen aller Art, aber diese war auszuhalten. Ein wenig enttäuschend ist das Ende, das erst recht unglaubwürdig und dann ziemlich kolportagehaft gerät und damit nicht so ganz zu dem beeindruckenden Anfang passen will. Aber viereinhalb Sterne gibt es nicht, also werden es doch vier, mit ein wenig Bauchschmerzen wegen der wirklich beeindruckenden Sprache.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe in Zeiten des Grauens 14. April 2006
Von Petra
Format:Gebundene Ausgabe
Etwas mehr ein Roman über das Grauen, als ein simpler Liebesroman. Aber wahrscheinlich ist er deswegen so - überraschend - gut. Ein deutscher Soldat in Paris, der sich im Krieg "durchmogeln" will, sich die Hände nicht schmutzig machen will, und natürlich vor allen Dingen nicht sterben will. Schnell wird er desillusioniert, nichts kann er halten, vor allem nicht die Distanz, die er so gerne hätte, weder die zu den Opfern noch die zu den Tätern. Die Liebe scheint zwar unmöglich und doch die Rettung. Am Ende bleibt nur das nackte Leben...
Für mich war es ein sehr authentisches Buch. Die Personen sind absolut glaubhaft dargestellt. Immer wieder keimt die Hoffnung auf Menschlichkeit auf, immer wieder folgt nur der Blick in den Abgrund. Es ist ein hartes, fesselndes Buch, geht fast an die Grenze des Erträglichen. Für mich war es ein echtes Lese-Erlebnis.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend 30. Mai 2009
Von Suhakami
Format:Taschenbuch
Sehr eindringlich beschreibt Wallner die Geschichte eines deutschen Unteroffiziers, der zwischen anfänglicher Loyalität zur eigenen Armee, der immer stärker werdenden Zuneigung zur Widerstandskämpferin Chantal und der Erkenntnis, dass er für die Franzosen nur der "verrückte Boche" ist, dessen man sich zwar bedient, dem man aber letztendlich nicht vertrauen kann, zerrissen wird.
Ein kleines Meisterwerk von beeindruckender Dichte und Dramatik!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr packender Schreibstil 28. April 2008
Von tanjuscha
Format:Taschenbuch
Erstmal ein rießen Lob für diesen packenden Schreibstil der es mir nicht möglich machte das Buch aus der Hand zulegen.
Man saugt die Geschichte auf und kann einfach nicht aufhören zu lesen . Stellenweise recht grausame Szenen werden so beschrieben das sie zwar unter die Haut gehen aber den Leser nicht verstören .

Dennoch hat die Geschichte für mich einige Mängel bzw. fehlen ihr einige Informationen .
Roth spricht so gut Französisch das er keinerlei deutschen Akzent hat, warum ?!
Wehrmachtsoldaten müssen um 0.00 im Hotel sein ansonsten wird ihr fernbleiben gemeldet . Aber warum kann er dann 2 Nächte unbemerkt fernbleiben?!
Ausgerechnet als er nach Wochen und trotz Warnung zum erstemal! wieder besagte Rotlichtbar betritt geschieht das Attentat - ein ziemlich großer Zufall
Hat Chantall ihn nun in der Bar gesehen oder nicht ?! Eine Auflösung darüber am Ende hätte ich gut gefunden.
Auch wirkt die Liebe der beiden recht einseitig bin mir nicht sicher ob das auch so beabsichtigt war.
Dennoch eine packende aufwühlende Geschichte die durch ihren Erzälstil besticht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zerrissene Zeit 4. Dezember 2007
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Obergefreiter Roth - Anfang Zwanzig - dient 1943 als Dolmetscher der französischen Sprache den Nazis in Paris. Übermut und ein Hauch Langeweile bewegen ihn dazu, den karierten Anzug im Rucksack versteckt die Unterkunft zu verlassen und sich im verfallenen Durchhaus versteckt zum "Franzosen" zu kleiden. Durch Pariser Straßen schlendernd, vorbei an Kleinwarenläden und Kaffeehäusern wird er an einer Buchhandlung vorüberkommen und zum ersten Mal Chantal begegnen. Und ist er sich auch der Gefahr bewusst, gegen sämtliche Regeln der Kriegsführung zu verstoßen, verliebt er sich in die Unnahbare ohne zu ahnen, dass sie als Widerstandskämpferin bereits auf den Fahndungslisten der Nazis prangert.

Die Geschichte einer kurzen aber ehrenwert eroberten Liebe, einer Verfolgung ob politischer Meinung, von Folter, Flucht und vermeintlicher Freiheit. Eine Zeichnung der "schwarzen Uniformen", der "Mädchen in Kimonos" und eine grausame und sehr ausführliche Darstellung der Vergeltung von Hochverrat durch die SS. Viele brisante Themen, die sachte Anlauf nehmen, um dann sich selbst überholend und stolpernd dem Ende zuzurasen. In sprachlicher Ausführung fabelhaft präzise, knapp und gezielt, in der unschuldigen Darstellung des jungen und naiven Wehrmachtssoldaten Roth wundersam tröstlich, in seiner Flüssigkeit schwer zu überbieten, hat mich der Roman dennoch in zerrissener, hektischer und nicht zu Ende geführter Stimmung zurückgelassen. Ereignisse überschlagen sich, verheerende Unfällen werden überlebt, tödliche Wunden geheilt, die Liebe überdauert alles Leid. Kaum glaubt man, eine Szene zu fassen zu kriegen, ist sie schon wieder verschwunden und ersetzt. Zu guter Letzt werden wir sogar die Alliierten und ihre "Operation Overboard" in der Normandie 1944 um ein Haar verpassen - als wäre für uns die Zeit abgelaufen.
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