In diesem Buch erzählt die Autorin Phyllis Reynolds Naylor, wie sich Alice McKinley inmitten ihrer Teeniejahre mit den verschiedensten Problemen des Erwachsenwerdens herumkämpfen muss. Die Autorin hat ihre früheren Erlebnisse und peinlichen Vorfälle geschickt in die Figur des 13jährigen Mädchens Alice verarbeitet. "April, April, Alice" ist ein sehr lustiges Buch, denn wie immer schafft es Alice, sich in die größten Peinlichkeiten zu bringen. So schlimm wie sie alles in dem Moment, in dem sie am liebsten im Erdboden versinken will auch findet, hinterher merkt sie meistens, dass es halb so wild ist und doch beweist, dass sie auch nur ein Mensch ist. Durch die verwendete Sprache und Sichtweise, erlebt man jeden Augenblick mit Alice und kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Dieses Buch ist genau richtig für eine lustige Abwechslung zwischen Thrillern und Krimis.