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Aprikose, Banane, Erdbeer
 
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Aprikose, Banane, Erdbeer [Hörbuch-Download]

von Helge Schneider (Autor, Erzähler)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 3 Stunden und 5 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: tacheles! / Roof Music
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 12. März 2005
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVZ44A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Es geht wieder los. Kommissar Schneider ermittelt wieder und kriegt zum Schluss alles raus. Dafür schlägt er sich mit einem international gesuchten geheimnisvollen Schwerverbrecher herum, und sein Leben zu Hause mit Frau und so weiter ist auch nicht gut.

Folgendes geht ab:
"Das kleine Kofferradio gluckste die Nachrichten aus dem winzigen Speaker, der durch ein Stückchen Stoff verdeckt war. Zwölf Uhr. Die Mittagsnachrichten. Der Sprecher gab die Leitung ab an einen Korrespondenten, eine Live-Schaltung in ein Gebiet, das gerade überschwemmt wurde von einer unterirdischen, zu spät erkannten neuen Quelle. Das war ja interessant! Auf diesem Gebiet befand sich doch das Hochsicherheitsgefängnis.
Kommissar Schneider horchte auf! Das Gefängnis war ein Spezialgefängnis, wo nur Leute reinkamen, die von der amtierenden Weltpolizei, wie er die Amerikaner nannte, hier reingesteckt wurden, manchmal wegen völlig undurchsichtigen Geschichten, Vergehen, die mehr als an den Haaren herbeigezogen waren!"

(c) 2005 tacheles! / RoofMusic

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Schon der Auftakt muss stutzig machen. Das Buch beginnt mit ein paar Sätzen über den Autor: "Helge Schneider, geboren 1903, ist in der Literatur ein Außenseiter geblieben. Assessor für Physik an der Hochschule für Mathematik zu Babel von September 1952 bis August 1961, Weiterbildung zum Closett-Tiefseetaucher bei Professor Hans Hass... voraussichtliche Einlieferung ins Bethseda-Krankenhaus in Duisburg wegen Fettabsaugen..." Spätestens hier sollte dem Leser klar sein was ihn erwartet. Aprikose, Banane, Erdbeer ist ein knallharter Knüller-Kriminalroman, in dem alles echt ist, was echt ist. Da kommt Kommissar Schneiders Alten Hippe schon mal extrem die Kotze hoch wegen ihrer billigen Armbanduhr von Woolworth, die ihr der Kommissar zum 40. Hochzeitstag geschenkt hatte. Warum hatte der Mann in seinem Leben nur so wenig Geld verdient, beschwert sich Frau Schneider. In diesem Kontext ist verständlich warum der Kommissar auch gerne mal in den Puff geht - der guten Unterhaltung wegen versteht sich! Sein Privatleben ist nicht mehr das, was es mal war. Der Kommissar legt deshalb alle seine Kraft in die Ermittlungen, um die Satanskralle von Singapur zur Strecke zu bringen. Auf seiner Jagd nach dem Krallenschlitzer gerät die Welt schon mal aus ihren Fugen - die Dimensionen übrlagern sich - wilde Saurier und Ritter in Ritterrüstung stellen sich dem Kommissar in den Weg. Aber auch in der Realität kämpft der Kommissar in seinem braunen, durchgefurzten, einreihigen Anzug mit allerlei Widrigkeiten. Spätestens bei der Fahrt in einer Eisenbahn zur Rush-hour nach Malaysia mit 12.000 Leiharbeitern aus Singapur, "die sich bereits in den Zug schmissen, als er noch im Herannahen war", laufen einem die Tränen in Strömen vor Lachen, einem Sturzbach gleich, aus den Tränensäcken: der Kommissar Schneider als Allzweckwaffe zur Stimulierung der Lachmuskeln. Doch Vorsicht: Kommissar Schneider macht süchtig! 5 Sterne für transkaukasischen Scharfsinn und Humor!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wer unheimlich gut nachvollziehbare Handlungsstränge sowie vollendete Formulierungskunst erwartet, ist mit diesem internationalen Meisterwerk der gehobenen Kriminalliteratur bestens bedient(!) Äußerst konsequente, packende Ermittlungmethoden der Hauptfigur sowie die Beschränkung des Autors auf das absolut Wesentliche, ohne jegliche - geschweige denn absurd-philosophische - Abschweifungen zeichnen dieses sehr stilvoll gemachte Werk aus. Es gibt auch keine harten Szenewechsel, und kein Mal fühlt man sich an eine Filmszene erinnert. Auch gibt es hier überhaupt nichts zu Lachen. Komplexe Zusammenhänge einerseits, die Kleinigkeiten des Lebens andererseits sowie großherziges Verständnis für den Täter kann man bei diesem dummen, schlecht beobachtenden und einseitigen Autor auch lange suchen. Kurz: Der Verfasser hat sich mal wieder ausschließlich um die wichtige Darstellung des heutigen, typischen Verbrechens und deren glaubhafte, moderne Bekämpfung verdient gemacht. Bitte endlich den Friedensnobelpreis!!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gewohnt klasse 30. März 2004
Format:Taschenbuch
Nachdem sich Kommissar Schneider schon mehrmals im Ruhestand befand, kann nur er eine ganz besondere Reihe von Mordfällen lösen. Die "Satanskralle von Singapur" begeht zahlreiche Morde, wenn auch nicht unbedingt immer absichtig. Dafür allerdings besonders heftig. Der Superkriminalisteninstinkt von Kommissar Schneider führt ihn das eine oder andere Mal auf die richtige Spur.
Und wo der Titel herkommt, findet der Leser natürlich auch beim aufmerksamen Lesen heraus.

Alles in allem ein guter neuer Helge Schneider Roman, allerdings gefiel mir der letzte Krimi von Kommissar Schneider etwas besser, da der Kommissar dort brutaler zur Sache ging. Aber er ist ja, wie am Anfang beschrieben auch in die Jahre gekommen und die Leute haben daher teilweise schon alleine wegen seinem Namen Respekt vor ihm. 4 Sterne, da das Buch äußerst unterhaltsam und belustigend ist.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Die Genialität des literarischen Wahnsinns.
Gibt es so etwas? Ich habe keine Ahnung. Aber Helge Schneider, den gibt es. Ich habe ihn selbst schon gesehen, im Admiralspalast in Berlin. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht
Der Kommissar, die Kralle und der ganze Rest
Kommissar Schneider muss die Satanskralle aus Singapur fassen. Nur er kann den perfiden Mörder fassen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von LieberLeser veröffentlicht
Herr Schneider schwächelt
Erworben habe ich dieses Büchlein als letztes der Kommissar Schneider Krimis. Einfach gesagt hat dieses kleine Taschenbuch alles was der Kommissar Schneider-Fan haben will. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Robert Schilling veröffentlicht
Man mag es oder nicht
Wer Helges Humor mag, wird auch an diesem Buch viel Gefallen finden. Es finden sich sehr lustige Passagen, aber man muss bereit sein sich von stupider Logik zu verabschieden und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2009 von hoopsi
Nur amüsant.
Mein erster Schneider-Roman. Wohl auch der letzte.
Das Buch ist amüsant, leicht zu lesen. Wer die irren Gedankensprünge von Helge mag, kann das Buch gut finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2009 von Claude Paquet
Magnificat!
Ja, der Herr Kommissar Schneider ist nun schon etwas älter. Eigentlich ist er auch schon in Pension gegangen, doch ohne seinen Job ist es ihm doch langweilig, und die Polizei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2006 von Michael Schäfer
Spannender Kriminalroman
und nichts für schwache Nerven.. Kommissar Schneider, der schon 5 Abenteur in anderen Krimis bestehen musste, befindet sich bereits in Pension, als er es mit einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2006 von RockBrasiliano
Helge Ole
Ein packender Krimi! Wer bei dem Titel an einen gemütlichen Nachmittag im Cafe denkt der liegt falsch.
Schon auf den ersten Seiten knallharte Aktion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2006 von Henning Paus
Geniales Buch
Helges Bücher sind einfach immer wieder das Grösste.Dieses Buch muss man einfach haben.Mir fehlen die Worte um es zu beschreiben.Ich sag nur "Kaufen"
Veröffentlicht am 31. Oktober 2005 von Eule
Wortsport vom feinsten!
Für alle, die Helge Schneiders Art und sein Verständnis von Humor und Sprache schätzen ist es ein unbedingt lesenswertes Buch!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2005 von "bkuemmig"
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