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Appleby's End. [Taschenbuch]

Michael Innes
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2000
Appleby's End is the name of the station where Detective-Inspector John Appleby gets off the train from Scotland Yard. It could have been coincidence, but from then on coincidences come too often and too many to be genuine. Everything that happens relates back to stories by a Victorian novelist.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 252 Seiten
  • Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: N.- A. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832153381
  • ISBN-13: 978-3832153380
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 866.930 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Inspector John Appleby's latest adventure in crime is sure of instant success with fans of the larger hat sizes, especially those who are up on their classic allusions.... You can hardly go wrong if you take this as a scholarly lark with detection in the same vein. Fantastic is the word.?-Weekly Book Review -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Appleby's End is the name of the station where Detective-Inspector John Appleby gets off the train from Scotland Yard. It could have been coincidence, but from then on coincidences come too often and too many to be genuine. Everything that happens relates back to stories by a Victorian novelist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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3.0 von 5 Sternen Skurril 11. Juli 2012
Von G. Dubil TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das dürfte wohl das skurrilste Buch von Michael Innes sein.
Und es ist auch diesmal kein Krimi, selbst wenn eigentlich alles dafür Notwendige vorhanden ist:
Ein Inspector, haufenweise Verdächtige, ein unter seltsamen Umständen zu Tode gekommener Kutscher und dunkle Geheimnisse der Gentry.
Statt dessen erwartet den Leser eine der für Michael Innes typischen Grotesken, bei der er sein Lieblingsthema "Englische Adelsverrücktheiten" mal wieder so richtig ausleben kann.

Inhalt:
Inspector Appleby ist mitten im Winter im Zug zu einem kleinen Dorf unterwegs, wo er seltsame Vorkommnisse aufklären soll.
Es schneit sehr heftig und während der Fahrt macht er Bekanntschaft mit dem hochkultivierten Everard Raven, Oberhaupt einer einstmals reichen, aber nun finanziell reichlich heruntergekommenen Familie kunstversessener Intellektueller.
Diese völlig lebensuntauglichen Individuen werden alle von Everard, der sein Brot mühsam als Herausgeber von Enzyklopädien und Wörterbüchern verdient, miternährt.
Da in diesem Teil des Landes merkwürdige Sitten herschen- beispielsweise die, dass der Anschlusszug nie auf den gerade eintreffenden wartet, sondern vor der Zeit abfährt- sieht sich Appleby gezwungen, die Gastfreundschaft im Herrenhaus der Ravens anzunehmen, bis er am Morgen weiterfahren kann.
Noch im Zug finden sich mit jeder Station weitere Mitglieder der Familie Raven ein: EverardŽs jüngere Brüder (ein depressiver Dichter und ein stickender Maler) und seine Nichte und deren Bruder (Bildhauerin und genussvoll Berufsloser).
Endlich hält der Zug und zu seiner Überraschung stellt der Inspector fest, dass die Station "ApplebyŽs End" heißt.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Kannibalismus der Ravens 20. Mai 2004
Von Krimi-Vielfraß VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Inspector John Appleby, von Scotland Yard, gerät unversehens in eine absonderlich und unwirklich anmutende Geschichte im ländlichen England. Nutztiere verwandeln sich in Marmorstatuen, Melkerinnen verlieren den Verstand, wahnsinnige Bauernsöhne werden zu Wachsfiguren, Hexen treiben ihr Unwesen, ein alter Kutscher stirbt unter uminösen Umständen in einer Schneewehe und lächerliche Kurzgeschichten eines längst verstorbenen und vergessenen Schriftstellers scheinen wahr zu werden. Ein guter Schreibstil läßt das absurde Geschehen plastisch vor dem inneren Auge des Lesers lebendig werden. Dem eingefleischten Krimi-Fan wird das "gewisse Etwas" allerdings fehlen und die Endauflösung nicht unbedingt befriedigen. Dennoch eine unterhaltsame Lektüre mit Charm, Witz und einer ordentlichen Portion Absurderie.
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