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Apple iPad 2 WIFI 16 GB Schwarz - 9,7" Tablet - Cortex 1 GHz 24,6cm-Display, MC769FD/A

von Apple

Erhältlich bei diesen Anbietern.
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  • MC769FD/A

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Produktinformation

  • Artikelgewicht: 998 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 998 g
  • Modellnummer: Apple
  • ASIN: B004TS6Q0W
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. März 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.067 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

Produktbeschreibungen

16 GB, 24.6cm/9.7 IPS ( 1024 x 768 ), Kamera auf Rück- und Vorderseite, Wi-Fi, Bluetooth, Schwarz

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

533 von 600 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gilfanon am 31. Dezember 2011
Vorneweg:
Ich gebe es zu, ich hatte immer Vorbehalte gegenüber Apple. Als erfahrener Linux-Anwender schien mir die Philosophie hinter deren Produkten mit der meinen unvereinbar.
Nun bekam ich zu Weihnachten ein iPad-2 geschenkt und damit die Gelegenheit, meine Vorbehalte abzubauen oder aber zu bestätigen. Hier mein Bericht über die erste Woche mit dem iPad-2.

Hardware

Ich habe die Version mit 16 GB ohne UMTS. Außer dem Gerät findet sich in der Verpackung ein Ladestecker mit Kabel. Auf der einen Seite des Kabels ist ein USB Stecker, die andere ist ein Apple-Spezialstecker. Das Kabel selbst ist mit 1m Länge allerdings recht kurz. Ansonsten gibt es:
- keinen Standard-USB-Anschluss
- keinen HDMI Ausgang oder sonstige Video-Ausgänge
- keinen SD-Karten-Slot
- immerhin einen Ausgang für Kopfhörer
Wahrscheinlich gibt es für alles andere Adapter zu kaufen, ich empfinde aber diese Ausstattung angesichts des Preises als mangelhaft.

Inbetriebnahme

Dass ohne eine Software namens iTunes mit dem Gerät nicht viel anzufangen ist, wusste ich. Allerdings war mir nicht bekannt, dass man ohne iTunes das Gerät nicht mal in Betrieb nehmen kann.
Nach dem Einschalten und ein paar Minuten Laden erscheint ein Symbol, dass man sich mit iTunes verbinden solle. Mehr passiert erst mal nicht. Einfach Einschalten und Loslegen geht also nicht. Was also tun, wenn man kein iTunes hat? (gibt es für Linux nicht und wird es wohl auch künftig nicht geben). Also eine alte virtuelle Maschine mit WinXP aktiviert und iTunes dort installiert. Beim Einstecken des USB-Kabels wird das Gerät erkannt und dann mittels iTunes "aktiviert".
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141 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookmaster am 23. Juli 2011
Die Vor- und Nachteile des iPad 2 wurden bereits mehrfach dargestellt. Diese Rezension bezieht sich auf die Funktionsvielfalt des iPad 2 in Verbindung mit iTunes und Schnittstellen-Adaptern.

Ich bin ein sehr erfahrener PC-User, der bisher sehr skeptisch ggü. Apple Produkten war. Das iPad 2 hat diese Haltung zu einem großen Teil geändert. Die Hardware ist hochwertig, perfekt verarbeitet und läßt kaum Wünsche offen. Das Betriebssystem ist stabil und so intuitiv, dass ein Handbuch wirklich nicht gebraucht wird.

Nun zum großen FLOP: iTunes! Stellt Euch das perfekte Auto vor, perfektes Design, umwerfende Haptik und Funktion, geringer Verbrauch, individuelle Einstellungen und dann der Hammer: Den Treibstoff darf man nur mit einer bestimmten Pipette tröpfchenweise in den kleinen oder mittleren Tank füllen (Reservetank ist verboten).

Das Apple-Prinzip, das der User auf Datei-Ebene nichts zu suchen hat und sich nicht einmischen soll, kann man ja für Laien noch verstehen, aber ein so immenses BottleNeck wie iTunes vor ein perfektes Gerät wie den iPad 2 zu stellen ist fast schon ein Verbrechen am normalen Kunden.

Beispiele:
- Als Backup Ort von iTunes wird immer C: gewählt. Dumm nur wenn man eine SSD als Bootdisk nutzt, die 60GB und "nur" noch 8GB frei hat. JEDES Backup bricht ab...
- Import einer (auf PC) sauber organisierten MP3 Sammlung ist mit iTunes ein Horror. Alle Strukturen (Alphabetisch nach Künslter, Ordner mit Album, sauber getaggt) wurde verhunzt. Komplett-Import geht nicht, irgendwie muss auf eine bestimmte Art den gewünschen Titel (bitte einzelweise) importieren. Ach ja, Cover-Art wird nicht mitgenommen. Wozu auch. Wäre ja zu einfach.
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178 von 208 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jachin am 22. Juli 2011
Habe mittlerweile auch ein IPad und denke, es ist tatsächlich das einzige Produkt von Apple, das ihren Konkurrenten (noch) überlegen ist. Meiner Meinung nach ist es besser in den Punkten:

- Flüssigkeit des Betriebssystems
- Auflösung des Bildschirms
- Verarbeitung (sehr hochwertig)
- Smartcover (das ist schlicht genial und der Preis dafür jeden Cent Wert)

Apple wird immer wieder unterstellt (am liebsten machen das Apple-User), die Geräte seien intuitiv bedienbar. Das ist schlicht und ergreifend totaler Blödsinn. Auch das IPad muss man bedienen können. Wenn man es gelernt hat, ist es flutschig und schön - aber das ist mit anderen Geräten und Betriebssystemen ganz genauso.
User, die gewohnt sind mit Dateisystemen umzugehen, werden sich die Haare raufen. Die Synchronisation über I-Tunes (Katastrophen-Software) kann man als "pain in the ass" bezeichnen. Die Cloud soll Abhilfe schaffen. Das glaub ich erst, wenn sie denn endlich mal da ist.
Die Kamera im IPad 2 ist eine Frechheit. Die Frontkamera ist ausreichend für Videotelefonie und für ihren Zweck gut. Die Kamera hinten ist ein Witz. Wir haben Fotos mit IPad und Android-Phones gemacht und verglichen. Fazit: Selbst die Kamera eines Steinzeit-Motorola-Milestone ist um Längen besser.

Die fehldenden Anschlüsse (USB, Cardreader) sind ebenfalls ein großes Manko (auch wenn das Apple-User nicht verstehen können)

Wer ein hochwertig verarbeitetes Tablet möchte, wird mit dem IPad glücklich. Alles flutscht, Bücher lesen ist ein Genuss, Fotos und Videos ansehen macht einfach nur Spaß. Es gibt tolle Spiele und witzige Apps (allerdings gibt's die meisten davon auch für Android).
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