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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2015
Eigentlich bin ich ein Android-Nutzer und benutze ein Samsung Galaxy S6. Meine bisherigen Android-Tablets waren das Nexus 7 (2012) und das Nexus 9. Das Nexus 7 war mir irgendwann zu klein und zu langsam und das Nexus 9 ist mir leider vor zwei Wochen hingefallen und lässt sich nun nicht mehr anschalten. Ich habe lange überlegt, ob ich mir ein neues Android-Tab oder ein iPad anschaffen soll. Da meine Freundin sehr zufrieden mit ihrem iPhone 6 ist, habe ich mich dann für das iPad air entschieden.

• Erster Eindruck
Geliefert wird das iPad, wie auch die Smartphones, in einem Karton inklusive Anleitung und Ladegerät. Der erste Eindruck ist einfach nur top. Das iPad fühlt sich aufgrund der Aluminium-Rückseite extrem hochwertig an. Ich habe mich als Mann für die weiße Variante entschieden und finde, dass es sehr gut aussieht. Nachdem man das iPad innerhalb von ein paar Minuten eingerichtet hat, kann man mit dem Rumspielen beginnen. Alle Apps starten sehr schnell und bisher ist auch noch keine App abgestürzt. Als eigentlicher Android-User ist iOS zu Beginn schon etwas gewöhnungsbedürftig. iOS ist zwar deutlich einfacher zu verstehen, z.B. ist der zurück-Button immer oben links, aber trotzdem finde ich Android besser. Android lässt dem Nutzer einfach mehr Freiräume und Personalisierungsmöglichkeiten, aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Hat man sich erst einmal an iOS gewöhnt, kann man aber auch damit zügig arbeiten.

• Wofür benutze ich mein iPad?
Da ich noch studiere, benutze ich das Tablet hauptsächlich in der Uni für Vorlesungen über PP oder als PDF. Natürlich benutze ich das Tablet auch zuhause, um mal eben etwas nachzuschauen oder um ein paar Spiele zu spielen, aber hauptsächlich arbeite ich mit dem Tablet. Mein altes Nexus 7 war damals im 16:9-Format. Dies war zwar für Spiele praktisch, aber für Vorlesungen eher nicht geeignet, da man relativ viel scrollen musste. Das iPad ist im 4:3 Format und das funktioniert zusammen mit dem 9,7"-Display perfekt. Die Vorlesungsfolien werden so dargestellt, dass der komplette Inhalt sichtbar ist, ohne extra zoomen zu müssen. Außerdem laden die PDFs in iOS sehr schnell und es tritt keinerlei Ruckeln auf, wenn man von Folie zu Folie streicht.
Gut ist auch die Akkulaufzeit. Ich muss das iPad nur alle 2-3 Tage laden, obwohl ich es regelmäßig benutze.

• Leistung
Wie schon gesagt öffnen Apps sehr schnell und es treten eigentlich nie Ruckler auf. Ich habe auf dem iPhone meiner Freundin und auf meinem Tablet mal die App Antutu installiert, um zu schauen welches Gerät schneller ist. Man darf natürlich nicht vergessen, dass das iPad air schon vor über einem Jahr veröffentlicht wurde. Das iPad erreicht 37750 Punkte und das iPhone 45777 Punkte. Man merkt, dass das iPhone noch schneller ist, aber solange man keine großen 3D-Games spielt, fällt der Leistungsunterschied nicht negativ auf. Die Bilder von den Benchmarks habe ich meiner Rezension hinzugefügt.

• Würde ich das iPad nochmal kaufen?
Absolut. Das iPad air funktioniert einfach wunderbar und das 4:3-Format ist für Vorlesungsfolien perfekt geeignet. Außerdem ist es schnell und sehr hochwertig verarbeitet. Das Einzige, was mich stört, ist der iTunes-Zwang. Auf meinem S6 kann ich alles auf mein Handy laden, egal woher ich die Datei habe. Mein iPad muss ich für manche Dateien erst mit iTunes synchronisieren. Andere lieben iTunes, ich finde es aber eher nervig. Trotzdem vergebe ich 5 Sterne und bin momentan der Meinung, dass das iPad zurecht als Referenz unter den Tablets gilt.
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TOP 50 REZENSENTam 13. Dezember 2013
Da der Bericht doch etwas länger geworden ist, als Lesehilfe, eine kleine Inhaltsübersicht:

1. Einleitung
2. Gewicht
3. Formfaktor / „Anfühlen“ / „Äußerlichkeiten“
4. Innere Werte
5. iOS 7, Einrichten, Integrierte Apps
6. Lieferumfang / Zubehör / Ergänzungskäufe
7. Preise
8. Kritik
9. Fazit

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1. Einleitung
Nachdem ich mich mit der iPad Vorgängergeneration (iPad 4) überhaupt erstmals für die neue Geräteklasse (Tablet) entschieden hatte, muss ich den einleitenden Satz meines Berichtes aus dem letzten Jahr („…man braucht das iPad nicht wirklich, will es aber trotzdem nach kurzer Zeit nicht mehr hergeben.“) nach einem Jahr Tablet-Nutzung (und inzwischen seit 3 Wochen auch das iPad Air) doch etwas korrigieren: - das Tablet ist für mich im Zusammenspiel diverser elektronischer Geräte im Haushalt eigentlich nicht mehr wegzudenken. Aus dem damals beschriebenen „idealen Lückenschluss zwischen Smartphone, Notebook oder Desktop“ ist ein Tablet für mich DAS vermittelnde Gerät zwischen Desktop/Notebook, TV, NAS (Network Attached Storage, englisch für netzgebundener Speicher) und selbst der Systemkamera (integriertes WLAN) geworden.
Bevor ich auf Neuerungen bzw. Weiterentwicklungen von technischen Spezifikationen eingehe, möchte ich zuerst auf allgemeinere, er- und gefühlte erste Eindrücke eingehen, welche beim neuen iPad doch auffällig sind:

2. Gewicht
Selbst nach 3 Wochen geht es mir bei jedem In-die-Hand-nehmen des neuen iPad so, dass ich denke „Ist-das-aber-leicht“. Ich bin erstaunt, was rd. 180g ausmachen können (469g beim neuen iPad; das iPad 4 wog noch 652g). Beim iPad 4 hatte ich noch den ersten Eindruck „Es-wirkt-größer-und-schwerer-als-vorgestellt“ hervorgehoben. Wahrscheinlich hat Apple das neue Tablett deshalb auch „Air“ genannt. Das leichtere Gewicht stimmt mich erstmal zufrieden.

3. Formfaktor / „Anfühlen“ (Haptik) / „Äusserlichkeiten“
Gespeist aus dem doch deutlich geringeren Gewicht und den veränderten Formen des iPad Air (bsw. dünner: 7,5mm vs. 9,4mm) war mein allererster Gedanke einfach „Plastik“. Die Schwere und das dickere Display (das sogenannte Gorilla-Glass) des iPad 4 haben hier doch mehr Solidität vermittelt. Ausgeglichen wird dies jedoch durch das eleganter wirkende Display, weil das iPad durch die dünneren Seitenränder deutlich schmaler geworden ist (rd. 16,9cm vs. 18,6cm). Insgesamt wirkt es dadurch wie ein 16:9 Display, tatsächlich hat es immer noch ein Seitenformat von 4:3 (Balken bei 16:9-Filmen wie gehabt).
Übrigens: das neue iPad ist auch mit dem schmaleren Seitenrahmen sehr gut zu halten, eine intelligente Touchdisplay-Steuerung (herausfiltern von Fehlberührungen durch Daumen/Finger am Rand) funktioniert erstaunlicherweise sehr gut, so dass der schmalere „Halte“-Rahmen hierdurch ausgeglichen wird. Die sonstigen Änderungen des Äußeren (steilere Radien an den Seiten der Rückseite oder der angefaste umlaufende Rand des Air) gefallen mir gut bzw. besser als beim 4er. Insgesamt passt sich das iPad Air somit dem Formfaktor des iPad mini an.

Weil wir in der Familie das alte- und neue Tablet (iPad 4 und 5) für 2 Wochen noch parallel betrieben haben, fielen durch den DIREKTEN Vergleich noch mehr Unterschiede auf, über die vielleicht einige lächeln werden: das Darüberstreichen mit den Fingern auf dem Touch-Display ist „lauter“ geworden (das Tablet klingt somit auch nach mehr „Plastik“. Es scheint, trotz kompakterer Bauweise, mehr Resonanz vorhanden. Klopfen Sie mal (bei Umgebungsstille) mit dem Fingernagel auf das Display des iPad Air und parallel (wenn möglich) auf ein 4er… Ich wollte es nur erwähnen! Denken Sie jetzt bitte nicht: „Der hat Sie nicht mehr alle…“ von wegen „lautere Touchgeräusche“ oder „hat der keine anderen Probleme“.
Ich will eigentlich auf einen anderen Punkt hindeuten: denn mit dem Air hat man es mit einer umfassenden Konzept-Überarbeitung seitens Apple zu tun. Mit dieser wohl (seit der Erstvorstellung Anfang 2010) bisher deutlichsten Überarbeitung ist das iPad für mich der EIGENTLICHE Nachfolger des iPad 2 (wird ja offiziell von Apple auch noch verkauft, Ipad 3 und 4 gibt es auch noch zu kaufen – jedoch nicht mehr direkt von Apple). Die Form blieb bei den bisherigen Modellen, abgesehen von einigen Nuancen, bisher immer gleich (beim 3er kam das Retina-Display, beim 4er war es eigentlich auch nur ein besserer Prozessor).
Ich vermute (neben dem kleineren Akku) einer der Hauptgründe für das geringere Gewicht ist das verbaute neue Display. Hier hat der Hersteller erstmals auf die sogenannten IGZO-Diplays (Indium-Gallium-Zink-Oxid) gesetzt. Dieses, im Vergleich zum Silizium, neue Halbleitermaterial leitet besser und ist dünner. Dadurch wurde es möglich, die Deckschicht des Display (im Vergleich zum bisherigen Gorilla-Glass) deutlich dünner zu konstruieren. Die dabei deutlich bessere Effizienz (> 50%) der neuen Display-Technologie ist die perfekte Überleitung zu den…

4. Innere(n) Werte(n)
Das neue effizientere Display (Displays als DIE Hauptverbraucher bei Tablet und Smartphone) macht es möglich einen deutlich kleineren Akku mit geringerer Kapazität zu verbauen (32,4Wh vs. 42,5Wh). Ich denke hier hat Apple einen guten Kompromiss aus dem gefunden (Größe, Gewicht, Kapazität) was bei Akkus derzeit möglich ist. Im Falle des Air lag das Ziel wohl schwerpunktmäßig auf Größen- und Gewichtsreduzierung als Folge der geringeren Kapazität. Die Laufzeiten sind zu den des iPad 4 nämlich nahezu identisch. Mir sind hier keine Besserungen aufgefallen. Was mir allerdings deutlich aufgefallen ist: die geringere Ladezeit des Akkus. Wo er beim 4er auffällig lange 6-8 Stunden geladen hat, sind es jetzt teilweise (beim vorher fast leeren Zustand) nur noch 4 Stunden (auch eine Folge der geringeren Kapazität).
Zu den neuen Innereien gehört natürlich auch der neue A7-Prozessor (1,4GHz und Quad-Core-Grafikeinheit, ARM v8-basiert und 64-bit-Dual-Core). Was zeigt sich nun, bzw. ist auffällig, auf Basis dieser für die meisten kryptischen Technik-Vokabular: die Grafik, bzw. der Aufbau ist gefühlt „etwas“ schneller, mehr aber auch nicht. Irgendwelche Wunderdinge sind hier nicht zu erwarten. Ich habe zum Thema gelesen und Benchmarks (Vergleichsbetrachtungen) in Zeitschriften bzw. auf Portalen studiert. Ich kann jedoch nur das mitteilen, was mir im Vergleich zum 4er aufgefallen ist, eben „etwas schneller“ – Punkt.
Wie beim iPad 4 gibt es die Varianten (weiß und schwarz; Apple: „silber“ und „spacegrau“) und in den Ausführungen mit WiFi (d.h. WLAN) UND „Cellular“ (d.h. inklusive Simkarten-Einschubfach bzw. G3- oder Handynetzfunktionalität) oder in der Ausführung nur mit WiFi. Die Speichervarianten gibt es ebenfalls in den Speicher-Größen 16, 32, 64 und 128GB.
Wie beim iPad 4 habe ich mich aus den gleichen Gründen wieder für die Variante Wifi (ohne Cellular), 64GB in weiß entschieden. Ohne Sim-Karten-Funktionalität deshalb, weil der Internetzugang für den seltenen Fall, dass kein WLAN zur Verfügung steht, über Tethering (Smartphone wird zum Hotspot) mit einem vorhandenem Smartphone gewährleistet werden kann. Ich habe hier, bsw. im Urlaub, sehr gute Erfahrungen gesammelt. Egal, ob nun Android- oder iOS-Smartphone, diese Möglichkeit das Internet (ausserhalb der eigenen Wohnung) zu nutzen, funktioniert hervorragend.

5. iOS 7, Einrichten, Integrierte Apps
Die Einrichtung des neuen iPads ist, wie auch beim 4er, denkbar einfach verlaufen. Da ich das 4er ein ganzes Jahr nicht 1x per Kabel mit iTunes verbunden hatte (alle Firmware-Updates, Apps etc. über das heimische WLAN geladen) habe ich mich bei der Ersteinrichtung des Air diesmal für den Weg über iCloud entschieden. Das heißt, ich habe vor dem Zurücksetzen des iPad 4 ein Backup in iCloud abgelegt und im Einrichtungsprozeß des iPad Air das Backup vom „alten“ iPad auf das neue übertragen. Wer von einem älteren auf ein neues Gerät wechselt, dem kann ich diesen Weg nur empfehlen. Alle Apps, auch die Sortierung in den Ordnern, alle Einstellungen innerhalb der Apps sowie natürlich alle Geräteeinstellungen selber werden auf das neue übertragen. Insgesamt durchläuft man bei der Einrichtung (egal ob man nun ein Erst- oder Folgegerät) einen vorgegebenen Fragenkatalog mit fünf Schritten, zu deren Beantwortung man maximal 2 Minuten benötigt. Hilfreich bei der Einrichtung ist das Vorliegen des heimischen WLAN-Kennwortes und eine vorhandene Apple-ID. Beispielsweise wird nach der Sprache und dem Land des Nutzers gefragt. Die Fragen nach „Ortung“, „iCloud-Schlüsselbund“ kann man erstmal mit "nein" beantworten und braucht nicht gleich eine Gewissensfrage daraus zu machen. Alle mit „nein“ oder „ja“ beantworteten Fragen zu Geräteeinstellungen können leicht in den Einstellungen des Gerätes später korrigiert werden. Im letzten Schritt des Einrichtungsprozesse wird man dann gefragt ob das Gerät als Neu-Gerät-, oder ob man ein Backup eines Vorgänger-Gerätes laden möchte. Innerhalb von Sekunden waren alle Einstellungen des alten- auf dem neuen iPad. Man kann mit dem iPad nun sofort loslegen. Die Apps selber werden für einen Zeitraum im Hintergrund geladen.
Mit der neuen Gerätegeneration hat Apple etwas umgesetzt, was ich eigentlich für eine Selbstverständlichkeit halte um einigermaßen „produktiv“ mit dem Gerät arbeiten zu können. Nämlich die kostenlose Beigabe der iWorks-Apps wie beispielsweise „Pages“ (Schreibprogramm), „Numbers“ (Tabellenkalkulation), „Keynote“ (Präsentation), "iPhoto" oder "iMovie" (Foto-/Videobearbeitung). Diese Programme mussten früher für teilweise bis zu 8€ im Appstore gekauft werden.
Zum „Betriebssystem“ (Firmware) iOS 7 will ich mich, auch aus Gründen den Text - von wegen Länge - noch lesbar zu halten, gar nicht groß auslassen. Mit dem Wechsel auf iOS 7 gab es umfangreiche Neuerungen hinsichtlich der Optik und des Designs. Es ist letztendlich eine Geschmacks- und Gewöhnungsfrage. Einiges gefällt mir besser, einiges nicht. Ich bin da, solange die eigentliche Funktion einer Betriebssoftware gewährleistet ist (und diese läuft „rund“), relativ emotionsfrei und werde nicht sagen „besser“ oder „schlechter“.

Exkurs "Backup nach iCloud" - Wer sich hierfür nicht interessiert, kann im nachfolgen 6. Kapitel weiterlesen!
Vielleicht fragen sich einige: „Wie soll das ablaufen, ein Backup in die Wolke, mein iPad (16-, 32- oder 64GB) ist fast voll. Werden jetzt Dutzende GB per Upload in die Cloud hochgeladen?“ Bei häufig vorhandenen Bandbreiten von 6-oder 16Mbit/s (wohlbemerkt im Download) und entsprechend oftmals nur 1-bis 2Mbit/s im Upload kann sich jeder ausrechnen wie lange das dauern würde (wir haben hier eine 6Mbit/s – Leitung). Das läuft jedoch ungefähr so: vor dem (Erst)-Backup des Alt-Gerätes wird von der Firmware analysiert, wie groß der Speicherumfang des gesamten Backups sein wird. Sind viele Fotos oder Videos auf dem iPad wird die kostenfreie Speichervariante jedes Kunden mit Apple-ID (5GB) schnell erreicht. In meinem Falle war es so: mein 64GB –iPad 4 war mit rd. 38 GB (hiervon 5GB Fotos) also mittelmäßig gefüllt. Inklusive der Fotos sollte das Backup rund 5,6GB groß sein. Von iCloud wurde ich gefragt ob ich den „Speicherplan“ (natürlich gegen Gebühr) erweitern möchte oder ob das Backup ohne Fotos durchgeführt werden soll. Ich habe die zweite Variante bejaht (Fotos können über den Weg SD-Karten -Lightning-Adapter schnell wieder auf das iPad geladen werden) und auf einmal war das Backup nur noch rd. 650MB groß (zur Erinnerung: 5GB stehen kostenfrei zur Verfügung, 650MB = also nur etwas über 10% der gesamten Speicherkapazität). Aus der großen Differenz werden zwei Dinge deutlich: 1. Fotos / Videos werden logischerweise vom Speicherbedarf her 1:1 in iCloud abgelegt und 2. Apps werden werden „nur“ mit ihren Einstellungen in der Cloud abgelegt. Beim anschließenden Aufspielen des Backup wird aus der Wolke die App physisch „neu“ geladen (manche Apps sind ja über 1GB groß) und parallel aus iCloud die persönlichen Einstellungen der App dazu. Deshalb dauert das komplette Aufspielen auch einige Zeit (mehrere Stunden). Wie gesagt, nebenbei kann man das iPad schon nutzen (Internet) etc. Wenn das jetzt in der Ausdrucksweise technisch bis ins letzte Detail nicht ganz korrekt war, bitte ich um Verständnis – hier sollte nur das Grundprinzip deutlich werden.

6. Lieferumfang / Zubehör / Ergänzungskäufe
Der Lieferumfang ist, wie bei allen iPad-Vorgängern, sehr spartanisch: neben dem iPad selber ist im Karton nur noch das Lightning-auf-USB-Kabel und das Netzteil (12W USB Power Adapter) enthalten. Weitere Beigaben sind eine Kurzanleitung in mehreren Sprachen und die (unvermeidlichen) Apple-Aufkleber. Ich würde mir hier mindestens die Beigabe von Ohrhörern wünschen. Bei den anderen mobilen Geräten von Apple wie iPhone und iPod sind diese auch dabei.

Ich zähle hier deshalb einfach mal meine Ergänzungskäufe auf:

Belkin Schutzhülle/Hardcover für die Rückseite
SD-Karte auf (Apple)-Lightning-Adapter
USB auf (Apple)-Lightning-Adapter
Halter FlipBlade für iPad u.a. Tablets
booq Cobra sling Kuriertasche für iPad (mini, Air) oder 10-Zoll Tablet, grau

Für das Hardcover (Hartplastik-Hülle) von Belkin hatte ich mich entschieden, weil es Ende November noch keine große Auswahl gab und alle meine Wünsche erfüllt wurden: Hartplastik (ich mag die weichen Silikon-Hüllen nicht), Softtouch-Oberfläche (besserer Grip zum Halten) und die Farbe klar/transparent.
Den Adapter (SD-Karte auf Lightning) , den Halter (flipblade von Belkin) und die Tasche hatte ich bereits beim iPad 4 mit guten Erfahrungen genutzt. Zu den vier mit Link aufgeführten Ergänzungskäufen siehe für mehr Details meine separaten Berichte / Rezensionen.
Smartcover: Warum hat Apple kein Leder-Smartcover mehr im Programm? Beim 4er nutzte ich noch das schwarze aus Leder. Da ich jedoch feststellte, es gar nicht so oft genutzt zu haben (iPad wurde meistens separat ohne Smartcover aufrecht im Halter abgelegt), habe ich vorerst keines bestellt. Beim 4er und jetzt beim Air habe ich mich gegen die Anbringung einer Display-Folie entschieden. Warum: wenn man regelmäßig Halter, Tasche, Cover oder Smartcase nutzt, ist das Display einfach ausreichend geschützt. Ich habe das iPad 4 jedenfalls mit der Angabe „keine sichtbaren Gebrauchsspuren auf Display und Rückseite“ verkaufen können.

7. Preise
Es wurde in den Medien eher seltener thematisiert. Aber ist Ihnen schon aufgefallen, dass das Air im Vergleich zum iPad 4 etwas günstiger geworden ist? Je nach (Speicher)-Ausstattung (zumindest bei den Varianten ohne Cellular) in einer Spanne von 2,25% bis 6,25%. Beispielsweise bei meinem Gerät (ohne Cellular, weiß, 64GB) ist der UVP-Preis jetzt 659€ = rd. 5,75%. Beim iPad 4 waren es 699€.

Als Ergänzung hier alle offiziellen UVP-Preise des Herstellers.
Wi-Fi:
16 GB = 479€; 32 GB = 569€; 64 GB = 659€; 128 GB = 749€
Wi-Fi + Cellular:
16 GB = 599€; 32 GB = 689€; 64 GB = 779€; 128 GB = 869€

Klar, die Geräte sind (immer noch) zu teuer. Auch hier bezahlt jeder einen Aufschlag für den Namen. Regelmäßig werden nach der Neuerscheinung von Geräten diese auseinandergebaut und die Einzelteile analysiert. Die Gesamtsumme der Marktpreise der Einzelteile entsprechen nur einem Bruchteil dessen was am Ende von jedem Käufer bezahlt wird. Auch wenn man die Ausgaben für F/E (Forschung und Entwicklung), Marketing und die (chinesischen) Löhne mit einrechnet. Die Gewinnspannen, welche Apple hier realisiert, sind enorm.

8. Kritik
AUCH bei einem Apple-Gerät (ich muss leise schmunzeln) kommt man an DIESEM Punkt nicht vorbei. Wer sich ein solches Gerät, und noch dazu für sehr viel Geld, NUR kauft, weil es gerade „chic“ ist oder viele andere es besitzen und nach dem ersten Auspacken dann überrascht ist, dass es eben kein SD- oder miniSD-Kartenfach für eine Speichererweiterung oder die Datenübertragung besitzt, keinen HDMI-Anschluss hat und das iPad mal eben nicht SO einfach vom Notebook- oder Desktop-Computer als reguläre Festplatte erkannt wird – hat sich vorher möglicherweise nicht ausreichend informiert.
Die Gründe hierfür sind vielfältig: wirtschaftliche (Gewinn-Maximierung), Sicherheitsgründe (keine Schadsoftware), das Anwendererlebnis nur auf die reine Nutzung fokussieren (technische Details im Hintergrund sollen den Anwender in seiner Nutzung nicht „ablenken“. Das kann, je nach Nutzungsanspruch und Perspektive, Nach- aber auch Vorteile haben. Einige eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten (Restriktionen seitens Apple) sehe ich kritisch. Ein Beispiel: warum ist der Lightning-SD Karten Adapter nur für das iPad und nicht für das iPhone nutzbar. Man muss dazu wissen, dass der Adapter ja auch bei der funktionierenden Nutzung am iPad durch Software-Einschränkungen weiter in der Nutzung begrenzt ist (nur Übertragung von Fotos u. eingeschränkt Videos in eine Richtung – keine Datenübertragung.)

Was ich empfehle: die potenziellen Anwender/Käufer sollten sich über die Einschränkungen und mögliche Nachteile VOR der Anschaffung im Klaren sein.
Letztendlich hat Jeder auf Basis ausreichender Vorab-Information die Wahl sich zu entscheiden.

9. Fazit
Auch bei geäußerter Kritik und vergleichsweise hohen Geräte-Preisen. Das iPad ist immer noch oder wieder ein tolles Stück Technik.
Ich nutze das iPad gerne. Möchte aber allen empfehlen sich nicht nur über die Vorteile-, sondern auch über mögliche Nachteile oder Einschränkungen zu informieren.

Bitte nicht wundern: da ich, abgesehen von der Cellular-Funktionalität, die Geräte für vergleichbar halte, stelle ich den Bericht auch bei den anderen iPad Air Varianten (ohne Cellular) ein.

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Zum Schluss möchte ich anmerken, dass der Bericht meine rein subjektive Meinung- und persönlichen Eindruck widerspiegelt. Ich hoffe der Text ist trotzdem fair und war für den Einen oder Anderen von Nutzen oder hilfreich. Mögliche Fragen können gerne über die Kommentarfunktion gestellt werden.
88 Kommentare|344 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Als Multi-Tablet-Nutzer hatte ich bereits einige Tablets in Gebrauch. Unter anderem ein Win8-Tablet, das Galaxy Tab 4/Tab S von Samsung und das Xperia Z2. Doch so richtig glücklich konnte mich weder das eine noch das andere machen. Das eine Tablet war häufig viel zu langsam, das andere wiederum zu verschachtelt in der Ordner- und Menüführung und wieder ein anderes versagte in der Materialfertigung. Mein Gedanke: es muss ein iPad Air her, welches in vieler Munde ja als DAS Tablet schlecht hin betitelt wird und vor allem in punkto Display, Performance und Verarbeitung ein richtiger Knaller sein sollte. Und da mir das iPad Mini nach reiflicher Betrachtung dann doch zu klein erschien, fiel die Wahl schließlich auf das iPad Air in der 16Gb Version, denn ich nutze datt Dingen bevorzugt nur zum Surfen, Emails checken, Musik via AirPlay streamen und für Youtube-Videos/kleinere Streams. Und was soll ich sagen: Das iPad Air ist nach mehreren Wochen intensiver Nutzung mein neues Lieblings-Tablet geworden, und das wird sich auch nicht mehr ändern!

Zunächst ein Wort zur Erst-Einrichtung: Hier hatte ich am meisten bedenken, hörte ich von Horrorgeschichten wie der unglaublich komplizierten Ersteinrichtung mit Apple ID-Erstellung, Kontoangaben, Email-Adresse verbinden und ähnlichem. Dazu fällt mir nur eins ein: BULLS***! Ich bin kein Technik-Junkie und auch kein Apple-Kenner, dennoch empfand ich die Erst-Einrichtung als kinderleicht. Notebook angeschaltet (Sony Vaio mit Win8), iTunes runter geladen, dann den App-Store bei Google gesucht, eine kostenlose App zum "Kauf" gewählt (auf diese Weise umgeht man nämlich das angeben einer Zahlungsart beim erstellen der Apple-ID), dann schnell eine Apple-ID erstellt (gültige Email-Adresse), das iPad angeschaltet, Apple-ID bei der Erstkonfiguration angegeben und zack: das iPad ist startklar. Alles kinderleicht, nicht mal 5 Minuten Zeitaufwand... FERTIG.

Das iPad selbst begeistert jedoch nicht nur durch eine simple Inbetriebnahme, es ist einfach ein tolles Stück Technik. Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben und begeistert von Vorne bis Hinten. Wenn ich`s genau nehme, ist das iPad Air ohne Frage das bis dato hochwertigste Tablet das ich in Händen hielt. Es liegt hervorragend in den Fingern, es ist Federleicht und es fühlt sich dank des Materials einfach nur unglaublich wertig an - wie aus einem Guss! Da knarzt nichts und da wackelt nichts, da lässt sich nichts biegen und nichts brechen. Das Display ist zudem ein einziges Highlight (2048 x 1536 Pixel bei 264ppi): Die Farbgebung ist brillant, die Darstellung von Bildern und HD-Videos ist knackscharf, der Betrachtungswinkel liefert ordentliches ab und der Schwarzwert ist erstklassig. Zudem reagiert das Display auf jede kleine Fingerberührung. Nett sind auch die unterschiedlichen Funktionen, wie das wegpacken von geöffneten Apps und ähnlichem – einfach die ausgestreckten Finger auf dem Display zusammen führen und weg ist die App. Dann die Finger von einander weg schieben und schon kann man bequem zwischen den Apps hin und her switchen, oder diese schließen. Knöpfe? Überflüssig! Das alles geht zudem butterweich und ohne jegliche Verzögerungen von statten. Und auch die Inbetriebnahme aus dem Standby heraus geschieht innerhalb eines Wimpernschlages.

Womit ich auch zum nächsten Pluspunkt komme, der oft gelobten Performance. Diese verdient ihr Lob übrigens zu recht! Gegen das iPad Air stinkt zum Beispiel das Galaxy Tab 3/Tab 4 oder das Xperia Z2 gnadenlos ab. Beim iPad hängt nichts, es hakt nichts, das Drehen des Display`s von der Senkrechten in die Wagerechte geschieht quasi in Echtzeit, die Ladezeiten sind auf ein Minimum reduziert, keine Verzögerungen bei Touches, keine nervigen Ladezeiten, Apps oder iTunes werden binnen weniger Augenblicke geöffnet und die Internet-Performance bzw. der Wlan-Empfang ist sagenhaft gut. Denn wo ein Xperia Z2 Tablet oder ein Acer P3 Ultrabook in punkto Empfang beispielsweise versagen, schnurrt das iPad Air wie ein Kätzchen und verrichtet ohne zu murren seinen Online-Dienst.

Am meisten gefällt mir allerdings die einfache Bedienung. Das Air ist so einfach und übersichtlich, das ist schlicht wunderbar! Du machst es an und es funktioniert! Sämtliche Einstellungen findet man auf Anhieb. Man muss sich durch keine Ordner und Unterordner wursten, Funktionen liegen frei und sind schnell und übersichtlich zu erreichen/beschrieben, man hat ruck zuck Einblick in den Speicher oder die Akkulaufzeit, und selbst Apps herunter laden und dann wieder löschen geht mit wenigen Finger-Klicks. Hinzu gesellt sich dann auch noch die hervorragende Akkulaufzeit. Selbst nach mehreren Wochen intensiver Nutzung hält der Akku im Schnitt sagenhafte 14-15 Stunden bei normalem Gebrauch und mittlerer Display-Helligkeit! Zusätzlich befindet sich das Air auch noch rund 50 Stunden im Standby! Und das toppt so ziemlich alles was ich bis dato an Tablet-Akkus zu sehen bekam. Und das alles nebenbei bemerkt, unter ständiger Nutzung. Ich schalte mein Air max. einmal im Monat aus und wieder ein, sonst wirds immer nur an den Strom gehangen und benutzt, benutzt, benutzt. Und das juckt das Air kein Stück, denn es läuft nach einem Neustart mit gleicher Performance wie nach 3 Wochen Dauereinsatz. Die Kamera (5MP) taugt ebenfalls. Sicher, für Fotoshootings ist sie nicht empfehlenswert und im dunkeln kann man das Ding auf grund des fehlenden Blitzlichts auch vergessen. Aber für den schnellen Knipser zwischendurch, ein Ebay-Bild oder was auch immer, reicht die Qualität allemal. Überrascht haben mich vor allem die Lautsprecher. Meine Erwartungen an Tablet-Lautsprecher waren ja sehr gering, was nicht nur auf die flache Bauweise, sondern auch auf meine bisherige Erfahrungen mit anderen Tablet zurück zu führen ist. Doch, der Sound hier kann sich wirklich hören lassen. Es ist kein Kinosound, keine Frage. Aber es klingt verdammt ordentlich - durchaus voluminös im Bereich des möglichen, warm, kein bisschen grell oder kreischent. Für kleinere Zwecke absolut ausreichend!

Was bleibt abschließend also zu sagen. Nun, ich habe lange die Finger von Apple-Tablets gelassen, das wird mir jedoch nicht noch einmal passieren. Bei mir sind jedenfalls sämtliche Zweifel ausgeräumt und das iPad Air ist in meinen Augen ohne Frage im Gesamtpaket das beste Tablet auf dem Markt. Es ist auf höchstem Niveau gefertigt und designt, die Performance sucht ihres gleichen, die Bedienung ist kinderleicht und die Menü-Übersicht gewährleistet stets ein schnelles Arbeiten. Sicher, auch dieses Tablet ist nicht gänzlich perfekt. Dennoch reicht das Gebotene locker für 5 Sterne!
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am 18. Oktober 2015
Nach den Preisverfall des iPad Air habe ich das Pad gekauft um es zu verschenken.
Mir selbst kann eine hohe Technikaffinität nachgesagt werden. Die zu beschenkende Person teilte diese überhaupt nicht, möchte aber einige Funktionen dieser Geräte nutzen. (Internet, eMail...)

Ich wählte das iPad Air aus weil:
- Die Hardware gut und ausgereift ist.
- Die Update-Versorgung idR. recht lange besteht.
- Apple nicht mit den Daten der Nutzer handelt.
- Die Bedienung verhältnismäßig einfach ist.
- Alle Apps werden vom Apple gründlich geprüft.
- Das Pad im Abverkauf günstiger geworden ist.

Das iPad Air hat somit die besten Voraussetzungen lange fehlerfrei zu funktionieren.
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am 15. Januar 2014
Anfang 2013 hatte ich mich bewusst für Android entschieden, da ich bereits ein Android Smartphone (Galaxy S2) besessen habe und weil mir die Apple Tablets zu teuer waren.
Mein erster "Versuch" war ein Acer Iconia A700, welches solch eine schlechte Performance hatte, dass ich es umgehend zurückgeschickt hatte. Zweiter Versuch war ein Nexus 7, die Performance hatte gepasst, aber das waren halt nur 7-Zoll.
Insofern hat mir Android nur eine Kompromisslösung geboten, da vernünftige (=leicht und kompakt) 10-Zoll-Geräte nicht existierten und 7-Zoll eigentlich zu klein war, aber das Nexus 7 wenigstens anständige Performance gezeigt hat.

Im Herbst, als das neue iPad vorgestellt wurde, hatte ich ursprünglich das iPad mini 2 im Blick und war dann bei der Vorstellung des iPad Air so begeistert, dass ich es sofort bestellt habe, auch wenn ich beim Preis schlucken musste. Ein 10-Zoll-Tablet mit solch kompakten Maßen und so geringem Gewicht musste doch die eierlegende Wollmilchsau sein!

Und so war es dann auch! Das iPad ermöglicht ein solch flüssiges Arbeiten, keine Ruckler, alles öffnet und schließt sich flüssig und dann auch noch toll animiert. Selbst aktuelle Spiele laufen mit vollen Details sehr flüssig. Die Benutzererfahrung ist auf dem iPad um Welten besser als bei Android. Wenn ich jetzt mein Nexus 7 anwerfe, empfinde ich selbst das Scrollen zwischen zwei Homescreens als ruckelig, da das iPad einfach deutlich besser läuft.

Natürlich gibt es auch Nachteile, legt man die rosarote Brille ab: Hoher Preis (680€ für die LTE-variante), keine SD-Karten, Daten drauf zu kriegen ist komplizierter. Aber die Nachteile waren mir bekannt und für mich überwiegen die Vorteile bei Weitem.

Selbst die Synchronisation zwischen meinem Galaxy S2 und dem iPad funktioniert tadellos, den Google-Apps sei dank. So können z.B. Fotos per Google+ zwischen beiden geräten synchronisiert werden.

Zu guter Letzt will ich noch die äußerst hochwertige Verarbeitung erwähnen. Das iPad Air liegt so gut in der Hand und fühlt sich durch die Aluminium-Verarbeitung wirklich extrem gut an, das ist echt ein Genuss!

Fazit: Vielen Dank Apple, Ihr habt hier wahrlich den derzeitigen König unter den Tablets entwickelt. Meiner Meinung nach die Wiederbelebung des 10-Zoll-Sektors und eine Meisterleistung der Apple-Ingenieure und Designer!

Sorry Google, ihr habt mit Android noch sehr viel Potenzial, aber derzeit schafft es kein Hersteller auch mit schnelleren Prozessoren und 3x so viel Arbeitsspeicher ein vergleichbares Tablet herzustellen.
11 Kommentar|59 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2016
Ich bin kein Apple Fan aber die Pads sind einfach nur Mega. Und wenn man sich einfach nicht die aktuellste version holt sondern immer eine abwartet kann man sich die sogar leisten. Hatte schon lenovo Joga 1 & 2 das Amazon Pad aber keines kommt an das iPad ran.
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am 15. September 2014
Bei Apple-Produkten muss man immer sagen: die Hardware ist top, alles sieht gut aus, das Display ist hervorragend und so weiter und so fort. Dabei ist natürlich der Preis dann etwas höher. Aber die im Internet überall herumfliegenden Vergleiche mit Android Tablets, die angeblich vor zwei Jahren schon so toll waren wie die neuen iPads, hinken gewaltig, weil ein Gerät einfach mehr ist als die Summe der einzelnen Teile. Und vor allem ist es mehr als Prozessorleistung und Pixeldichte. Apple-Geräte sind von der Hardware her immer durchdacht und hochwertig. Darauf kann man sich einfach verlassen.

Apple-Hasser bringen zudem bisweilen absurde Argumente gegen das iPad hervor: es könne kein Flash und das wäre ja so wichtig, es sei zu teuer. Erstens musste ich die Webseiten, die Flash wirklich brauchen, aktiv suchen, bis ich sie fand. Sogar Youporn lässt sich auch ohne Flash durchstöbern. Und was den Preis angeht: wenn die Leute, die sich das Ding kaufen, am Ende zufrieden damit sind, dann haben sie mit Sicherheit nicht zuviel Geld ausgegeben. In Deutschland bezahlen viele Leute jährlich tausende Euros für ihr Auto, obwohl sie mit dem Rad plus Bahn viel, viel günstiger und gesünder unterwegs wären. Angesichts dessen sich über 100 € Preisunterschied bei einem täglichen Begleiter so viele Gedanken zu machen, halte ich für übertrieben. Ich fände es schön, wenn diese emotional geführten Diskussionen endlich mal vernünftiger werden würden.

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Trotz allem habe ich mich lange gefragt, ob ein Apple iPad das richtige Ding für mich ist, weil ich einfach ein bisschen mehr damit machen wollte als Emails abrufen, im Internet surfen, Filme gucken und zwischendurch mit meinen Fingern liebkosend über das Chassis zu fahren. Ich will, dass das Ding funktioniert und ich will damit aktiv etwas produzieren anstatt nur zu konsumieren. Die Bereiche, in denen ich tätig bin, sind: Webprogrammierung (mein Beruf), Musik (mein Hobby), Textbearbeitung (irgendwas für alles) und Präsentationen (gelegentlich für den Beruf). Und die Situation dafür ist nicht gerade einfach. Wo man mit Desktop-Computern seit 20 Jahren eigentlich alles das schon ganz gut hin bekommen hat, muss man im iPad, das gänzlich ohne Dateisystem und nur mit den neuen Programmen der letzten zwei Jahre auskommen muss, gehörig umdenken, um erst einmal produktiv werden zu können.

Dabei ist der Ansatz im iOS: man hat Programme (meinetwegen nennen wir sie mal Apps) und diese Programme haben eigene Dateien. Dabei hat jedes Programm quasi einen eigenen Dateibereich. Das macht es unheimlich schwierig, wenn man mal eine Audiodatei in einem Programm aufnehmen will und in einem anderen Programm mit anderen Spuren mixen möchte. Eigentlich geht das gar nicht. Man ist dann darauf angewiesen, dass es ein Programm gibt, dass beide Aufgaben erledigt. Das senkt natürlich die Chancen, dass es genau ein Programm gibt, das genau das tut, was man sich so gerade vorstellt. Früher musste man Programme einfach kombinieren, heute muss man Glück haben und seinen Workflow eventuell umstellen.

Selbst die Apple-eigenen Programme wie Pages oder Garageband machen das keinen Unterschied. Ich kann mit Garageband einen Song aufnehmen. Den aber am Ende in iMovie zu einem Video hinzuzufügen, ist mächtig kompliziert. Auch wenn man komplett die iCloud von Apple benutzt, ist das schwer und ohne viel Recherche im Internet nicht machbar. Meistens läuft es darauf hinaus, dass man sich die relevanten Dateien per Mail zuschickt, um sie dann im Mailprogramm zu öffnen, wo man dann die Option bekommt "öffne in iMovie".

Ich gehe einfach mal auf ein paar der von mir benutzten Programme ein und auf die Probleme, die ich eigentlich für einfacher zu lösen hielt.

iMovie: Man kann damit Filme schneiden. Für den Ottonormalnutzer wie Opa Heinz ist das ne tolle Sache. Er hat sich eine Videokamera ausgeliehen und damit die Hochzeit seines Sohnes gefilmt und will dann in iMovie auf seinem tollen neuen 700€ Tablet schneiden. Müsste doch gehen. Geht aber nicht. Zwar gibt es Adapter, mit denen man Daten von einer (Foto-)Kamera auf das iPad schieben kann. Dieser Adapter funktioniert auch für andere Dinge, aber gerade Filme kann man damit nicht rüber schieben. Also kann man in iMovie eigentlich ausschließlich Filme schneiden, die man mit der qualitativ schlechten Kamera des iPads aufgenommen hat. Und nebenbei sieht es total affig aus, wenn man mit einem iPad durch die Gegend läuft und damit Filme dreht. Einzige Lösung: kauf Dir einen (noch viel teureren) Mac, öffne dort iMovie, importiere dort den Film und schiebe das ganze Projekt (natürlich ungeschnitten) in die iCloud. Dann taucht das Projekt auf dem iPad auch auf und man kann es schneiden. Aber in diesem Fall könnte ich auch gleich auf dem Mac den Film schneiden. Und der Zusatzkomfort für Opa Heinz ist damit auch hinüber. Also iMovie ist in meinen Augen ein Totalausfall.

GarageBand: ein Lichtblick ist GarageBand. Man kann über den besagten Adapter, mit dem man eigentlich Kameras an das iPad anschließen kann (per USB-Buchse) auch ein Keyboard anschließen und dann laufen die Keyboard-Midi-Signale in das iPad und man hat eine große Sounddatenbank, aus der alle möglichen coolen Sounds raus zu holen sind. Mit einem echten Keyboard mit Anschlagdynamik ist das natürlich ziemlich cool. Oder man kann sich im Musikfachgeschäft einen Adapter große Klinke auf kleine Klinke kaufen und seine E-Gitarre anschließen. Wo schließt man das an? Richtig, einfach in die Kopfhörerbuchse. Man bekommt dann eine wuchtige Auswahl an Amps und Effektgeräten, durch die der Gitarrenrohsound durchgeschleust wird und kann richtig schicken Gitarrensound zu seinem Musikprojekt hinzufügen. Das alles wusste ich im Endeffekt auch vor meinem Kauf schon und das war auch der Grund, warum ich mich für ein iPad entschieden habe. Hier hat das iPad einfach seine Stärken. Und wenn man die iCloud benutzt, ist das Musikprojekt auch sofort auf dem iPhone oder Mac vorhanden, wenn man denn sowas hat.

Pages: Fast andauernd ergeben sich so kleine Situationen, in denen man mal einen Text schreiben will. Das Problem an Pages auf dem iPad ist, dass das iPad einfach total unpraktisch ist, um darauf längere Texte zu schreiben. Es macht einfach keinen Spaß. So einfach ist das. Also Briefvorlage, kurzes Antwortschreiben im Zug an einen Kunden. Das mag noch gehen. Aber wer will schon einen Lebenslauf komplett neu tippen auf dem iPad? Nett ist es allenfalls, wenn man bestehende Dokumente leicht verändern muss. Mal die Anrede austauschen oder einen kleinen Absatz hinzufügen, der einem gerade einfiel. Problem hierbei waren bei mir die Schriftarten. Denn Pages-Dokumente, auch wenn es ein Format ist, das Apple komplett selbst entwickelt, ist nicht in der Lage, Schriftarten mit einzubetten. Fehlt mir eine Schriftart auf dem iPad, die auf auf dem Mac meines Chefs noch vorhanden war, dann sieht mein Dokument eben doof aus. Abhilfe schafft hier eine App aus dem App-Store, die man sich erst einmal kaufen muss, mit der man neue Systemschriften installieren kann. Und das ist kein Witz! Um systemweit eine neue Schriftart zu installieren, kann man keine basale Funktion des Betriebssystems nutzen, sondern benötigt eine App. Naja, 1,80 € mehr oder weniger ist angesichts des Preises eines iPads auch egal, aber verarscht vorkommen darf man sich dabei doch mal.

Thema Webprogrammierung: hier bin ich noch nicht auf einen grünen Zweig gekommen. Das iPad bietet absolut keine Funktion, mit der man einen Webserver wie Apache plus PHP oder etwas ähnliches lokal laufen lassen kann. Auf Android scheint es diese Apps zu geben, aber auf dem iPad ist man verloren. Mein Konzept besteht darin, dass ich eine IDE (als App) benutze, mit der ich Repositories von github einbinden, bearbeiten und meine Änderungen hochschieben kann. Und mit einem Post-Commit-Hook wird dann mein Webserver über die Änderung informiert, der sich dann seine lokale Kopie des Repositories aktualisiert und ich kann dann das Ergebnis auf dem iPad per Browser ansehen. Nachteil: man braucht dafür zwingend Internet. Coden im Zug ist damit nicht drin. Ach, und umständlich ist es natürlich auch. Die IDEs, die sowas machen, sind überdies auch nicht gerade der Hit. Hier muss man sagen, dass die Beschränkungen von iOS mir echt eine schwere Hürde gelegt haben, die ich noch nicht abschließend bezwungen habe.

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Fazit: Produktiv zu arbeiten mit dem iPad ist nicht gerade leicht. Von Hardware und von der Integration der Hardware mit der Software ist das iPad schon sehr weit. Meiner Meinung nach wird kein Android-Tablet da jemals so schön zusammen arbeiten wie das iPad. Aber die (ich drücke es mal positiv aus) ungewöhnliche Architektur, die kein zentrales Dateisystem bietet, birgt viele Fallstricke. Die Zusammenarbeit von Apps ist sehr kompliziert und verlangt auch von den Apps viel Sorgfalt, die oft nicht in dem Maße gegeben ist. Selbst Apples Apps zeigen da riesengroße Lücken.
Dass ich nach dem Kauf des iPads noch einige Male Geld für Apps und Adapter ausgeben musste, bis es das tut, was ich will, hatte ich erwartet. Aber dass zum Beispiel iMovie so nutzlos sein würde, verblüfft mich immer noch. Damit hatte ich einfach nicht gerechnet. Ich habe das Gefühl, es hat sich niemals jemand von Apple selbst hingesetzt und versucht, sinnvoll damit zu arbeiten. Den Blick von der Distanz auf das Produkt hat ihnen komplett gefehlt. Vielleicht war das ja einst mal Steve Jobs Aufgabe und jetzt ist er halt nicht mehr da. Vielleicht ist es aber auch einfach Betriebsblindheit. Rechtfertigen tut es das alles aber nicht. Und wenn Apple wie Microsoft bei seinem Surface einfach ein vollwertiges Betriebssystem mit einem vollwertigen USB-Anschluss kombiniert hätte, wäre das mit Sicherheit nicht passiert. Das sind sicherlich nur Beispiele, aber sie zeigen hoffentlich ganz anschaulich, wo die Probleme auftauchen werden.

Generell beschleicht mich das Gefühl, dass das iPad mit seiner jetzigen Software noch nicht reif ist. Microsoft mit dem Surface ist da in der Tat besser darauf ausgelegt, professionell produktiv tätig zu werden. Dafür ist ein Surface aber auch nicht mit so vielen Apps gesegnet (die bloße Anzahl ist da freilich weniger entscheidend als die Qualität, mit der die Programme auf das Medium Tablet optimiert worden sind). Beim Surface habe ich zum Beispiel den coolen vollwertigen USB-Anschluss. Wenn ich damit aber Musik mixen will, würde mich allein die Cubase-Lizenz in Unkosten stürzen und ich bin mir jetzt auch nicht sicher, ob Cubase so gut auf dem Surface mit dem Finger bedienbar ist.

Der Kauf eines Tablets ist derzeit (September 2014) kein leichtes Unterfangen und ich vermute, dass auch die Konkurrenz die Aufgabe noch nicht perfekt gelöst hat professionelles Arbeiten damit zu ermöglichen. Aber wem das wichtig ist, dem empfehle ich, sich mal das Surface anzuschauen, auch wenn das iPad gegen das Surface sogar noch relativ günstig ist und natürlich schicker aussieht.

Und für alle, die nur Emails lesen, im Web surfen und Clash-Of-Clans spielen wollen: kauft es euch, ist schon okay.
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am 2. September 2014
habe zuhause immer nur Win-Computer gehabt, doch ich hörte und las immer wieder viel Positives über die Apple Geräte, doch der Preis und das an sich geschlossene Betriebssystem schreckte mich ab. Doch als die Überlegung kam ein Tablet zu kaufen, müsste ich versuchen, also iPad Air. Fazit nach 3 Monaten: ich bin sehr positiv überrascht, trotz anfänglichen Bedenken von wegen iTunes, ID-Registrierung, kaum mögliche Datenaustausch etc. Es macht viel Spaß mit dem iPad sich zu beschäftigen, immer wieder neue Apps (die Auswahl ist beinahe unendlich) auszuprobieren oder soeben aufgenommene Fotos mal anzuschauen (dank Retina Display mit fantastischen Farben und Auflösung) und Ja, tatsächlich es bestätigt sich immer wieder, wie durchdacht und intuitiv ist die Bedienung. Da ich bereits seit 1-em Jahr ein NAS Disk Station von Synology eingerichtet habe (zentrale Datenverwaltung mit Zugriff von 3 PC) lässt sich wunderbar über W-LAN auch das iPad an NAS anzubinden und schon hat man Zugriff auf Musik, Videos, Fotos etc. auch über's Internet kein Problem wenn der Router entsprechend eingerichtet wird (DNS, Ports etc.) und DS-Apps von Synology auf dem iPad installiert sind, dann reicht auch vollkommend die 16GB Version aus. Ich finde persönlich die 9,7 Zoll Bildschirmgröße optimal um die meisten PC-Anwendungen mit diesem Tablett zu bewältigen, somit heute benutze ich heute das iPad viel öfter als meinen Laptop für um E-Mails, Nachrichten, Wetter, allg. nützliche Infos, Buch, Musik, Fotos usw. Ich empfehle also vor allem Win-User wie ich, mal mit einem Ipad anzufangen, mal testen und sich selber ein Urteil bilden. Ich bin zwar noch nicht so weit, doch wenn mal mein Dell-Studio ausgedient hat, dann kommt vielleicht ein MacBook oder iMac. Viele Grüße
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am 17. Mai 2014
Ich habe lange überlegt ob ein (billiges) Android-Tablet oder ein iPad Air mein Leben bereichern soll. Und ich habe die beste Wahl getroffen. Während ich diese Rezession gemütlich bei einem Kaffee auf der Terasse auf meinem iPad Air tippe merke ich wieder wie sehr dieses tolle Stück alles erleichterte. Der Laptop bleibt fast ständig aus! Genüsslich mache ich morgens meine eMails, danach Zeitung lesen, bis ich Abends im Bett noch ein bisschen Serien auf SkyGo schaue---> alles auf diesem tollen Teil !!!!! Kann's echt jedem empfehlen! PS: macht euch über fehlenden USB keine Gedanken: man bekommt alle seine Daten(!) bequem über WLAN Sync mit iTunes auf das iPad !!!!
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am 6. März 2014
Ich habe mir das iPad Air gekauft, weil ich damit unkompliziert und gemütlich surfen wollte.
Mein Handy hatte ein zu kleines Display (4"), um darauf in Ruhe Surfen zu können und ein Android-Tablet habe ich mir nicht kaufen wollen, weil mir die Bedienung nicht gefällt (habe ein android Handy).
Also wollte ich mal ein ipad kaufen, weil ich nur gutes darüber gehört habe.

Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut und das Material, welches verwendet wurde, fühlt sich wirklich toll an.
Jetzt verstehe ich auch warum alle von der tollen Apple-Qualität schwärmen :D

Die Bedienung ist wirklich sehr simpel und auch sehr intuitiv. Man kann nach der kurzen Anmeldung direkt über Safari ins Internet, was wirklich sehr zügüg funktioniert. Aber hier muss ich anmerken, dass Safari bei mir ab und zu abstürzt und das wiederum finde ich etwas nervig. Es ist kein großes Problem, da es bei den Android Geräten nicht besser ist, aber da könnte apple ruhig noch einiges verbessern.

Die Kamera finde ich persönlich total überflüssig, da ich mit meinem Tablet keine Fotos schieße. Die Qualität der Aufnahmen ist auch nicht wirklich gut aber noch akzeptabel. Auch die frontkamera ist für meine einsatzzwecke nicht wichtig aber für einige bestimmt nicht irrelevant. Das Bild der frontkamera ist etwas schlechter aber es sollte für Videotelefonie und "selfies" reichen.
Der AppStore bietet sehr viele Apps und alle Apps, die ich ausprobiert habe laufen wirklich flüssig und rund.

Das Display war für mich persönlich der einschneidende Kaufgrund, da ich das Retina Display einfach umwerfend finde. Es ist gestochen scharf und die Farben sind natürlich und trotzdem kräftig. Der Bildschirm spiegelt zwar stark, da ich es aber fast nur in Innenräumen verwende, geht das für mich in Ordnung. Ich konnte bei den Konkurrenten kein vergleichbares Display finden und habe mich trotz des hohen Preises für das ipad entschieden.

Da Safari leider ab und zu abstürzt und der Preis, trotz der tollen Verarbeitung doch recht hoch ist, vergebe ich 4 Sterne für ein wirklich tolles Produkt.
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