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Apple MacBook Air MD232D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5, 1,8GHz, 4GB RAM, 256GB Flashspeicher, Intel HD 4000, Mac OS)

von Apple
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)



Preis: EUR 1.434,00
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  • Prozessor: 1,8 GHz Dual-Core Intel Core i5 (Turbo Boost bis zu 2,8 GHz) mit 3 MB gemeinsam genutztem L3-Cache
  • Besonderheiten: 720p FaceTime HD Kamera, 2x USB 3 Anschlüsse, Thunderbolt Anschluss, SD Kartensteckplatz, Drahtloser 802.11n Wi-Fi Netzwerkbetrieb, Bluetooth 4.0, Stereolautsprecher, Mikrofon, Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, Multi-Touch Trackpad
  • Akku: Bis zu 7 Std. (drahtloses Surfen), Bis zu 30 Tage Standby, Integrierte Lithium-Polymer-Batterie mit 50 Wattstunden
  • Herstellergarantie: Einjährige eingeschränkte Herstellergarantie bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
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Apple MacBook Air MD232D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5, 1,8GHz, 4GB RAM, 256GB Flashspeicher, Intel HD 4000, Mac OS) + be.ez LA robe Tasche für MacBook Air 33 cm (13 Zoll) Addict schwarz/grün + Apple MD463ZM/A Thunderbolt Gigabit Ethernet Adapter
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Produktmerkmale

  • Prozessor: 1,8 GHz Dual-Core Intel Core i5 (Turbo Boost bis zu 2,8 GHz) mit 3 MB gemeinsam genutztem L3-Cache
  • Besonderheiten: 720p FaceTime HD Kamera, 2x USB 3 Anschlüsse, Thunderbolt Anschluss, SD Kartensteckplatz, Drahtloser 802.11n Wi-Fi Netzwerkbetrieb, Bluetooth 4.0, Stereolautsprecher, Mikrofon, Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, Multi-Touch Trackpad
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  Weitere technische Details

Details
Allgemeines
MarkeApple
FormfaktorUltraThin
Produkthöhe9 cm
Produktbreite25 cm
Bildschirmgröße13.3 Zoll
Bildschirmauflösung1440x900 Pixel
Prozessor
ProzessormarkeIntel
ProzessortypIntel Core Solo
Prozessorgeschwindigkeit1.8 GHz
Prozessoranzahl2
Speicher
RAM Größe4 GB
Computer Speicher ArtSDRAM
Festplatte
Größe Festplatte256 GB
FestplatteninterfaceSerial ATA
Grafik
ChipsatzherstellerIntel ®
Beschreibung GrafikkarteHD GRAPH. 4000
Konnektivität
WLAN Typ 802.11A, 802.11B, 802.11G, 802.11n
Weitere Spezifikationen
Optischer Speichernein
Hardware PlattformPC
BetriebssystemMac OS
Akku / Durchschnittliche Standy-Zeit30 days
Durchschnittliche Batterielaufzeit7 Stunden
Gewicht Lithium-Akku 305 Gramm

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 49 x 25 x 9 cm ; 1,4 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 3 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: MD232D/A
  • ASIN: B008ATNHQW
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 12. Juni 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.733 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Trackpad
Größeres Trackpad, mit einer Glasoberfläche, die völlig ohne Tasten auskommt

Dünn, leicht, stark. Dank Flash-Speicher.

Gerade mal 1,7 cm flach. Aber damit legt das MacBook Air die Messlatte sehr hoch - und es macht den Flash-Speicher zum Maßstab. Da Flash-Chips so klein sind, ist das MacBook Air so unglaublich dünn und leicht. Diese Flash-Chips sind Solid-State-Komponenten, sie arbeiten ohne bewegliche Teile. Das macht sie zuverlässig, robust und sehr leise. Und sie benötigen viel weniger Platz - etwa 90 % weniger, um genau zu sein. So bleibt mehr Platz für andere wichtige Dinge. Etwa eine größere Batterie. Damit ist ein Notebook entstanden, das fast nichts wiegt und mit einer Batterieladung stundenlang durchhält. Für echte Mobilität.

Eine schöne Geste: das Multi-Touch Trackpad.

Multi-Touch Technologie gehört mittlerweile zu praktisch jedem Apple Produkt. Warum? Weil Multi-Touch schlicht und einfach die beste und direkteste Art ist, um Ihre Geräte zu nutzen. Und das geht auf einem Notebook nun mal am allerbesten mit Trackpad. Das gilt auch für das MacBook Air. Es hat jetzt ein größeres Trackpad, mit einer Glasoberfläche, die völlig ohne Tasten auskommt. Weil es selbst die Taste ist. Mit den Multi-Touch Gesten in OS X Lion können Sie Ihr MacBook Air intuitiver und schneller bedienen als je zuvor.

Licht aus. Spot an für QWERTZ

Jeder kann irgendein dünnes und leichtes Notebook bauen. Aber erfolgreich ist man damit nur, wenn man das schafft, ohne sich einzuschränken. Deswegen hat das MacBook Air auch eine normalgroße Tastatur und keine abgespeckte Version von dem, was Sie gewohnt sind. Auf dem MacBook Air tippen Sie so angenehm wie auf einer Desktoptastatur. Die Tastatur ist zudem beleuchtet, sodass Sie auch in dunkler Umgebung mühelos tippen können. Ein integrierter Sensor erkennt, wenn sich die Lichtverhältnisse ändern und passt die Helligkeit von Tastatur und Display automatisch an. In jeder Umgebung die passende Beleuchtung.

MacBook Air
Normalgroße Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und 79 (ISO) Tasten.

Damit kommen Sie durch den Tag. Oder über den ganzen Monat.

Bei einem Blick in das MacBook Air würden Sie staunen, wie viel Platz wir der Batterie eingeräumt haben. Und zwar durch kleinere Komponenten wie den Flash-Speicher. Wenn man sich das Ziel gesetzt hat, das perfekte Notebook für jeden Tag zu entwickeln, sollte man eben der Batterie Priorität geben. Beim 13" Modell des MacBook Air hält die Batterie pro Ladung bis zu 7 Stunden. Wenn das MacBook Air länger als eine Stunde im Ruhezustand ist, wechselt es automatisch in den Standbymodus. Das heißt, egal ob Sie nach einem Tag, einer Woche oder erst nach einem Monat zu Ihrem MacBook Air zurückkommen, es wacht immer sofort auf und ist einsatzbereit. Die Zeit geht spurlos an Ihnen vorbei - mit freundlicher Unterstützung des MacBook Air.

Einfach schön. Und hart im Nehmen.

Das MacBook Air hat ein Unibody-Design für das Gehäuse und das Display. Durch diese Unibody-Konstruktion entsteht ein hochpräzises, simples Design mit weniger Komponenten. Für ein Notebook, das außergewöhnlich dünn und leicht und trotzdem allen Anforderungen des täglichen Einsatzes gewachsen ist.

Neue Intel Core i5 Prozessoren. Schalte wieder einen Gang höher.

Ein schnellerer Prozessor, leistungsstärkere Grafik, ein Speichercontroller auf einem einzigen Chip - das ermöglicht eine unglaubliche Performance. Der neue Intel HD Graphics 4000 Grafikprozessor sorgt für eine bis zu 60 % schnellere Grafik. Das spürt man besonders deutlich bei Spielen, Videos oder auch bei FaceTime Anrufen. Und das MacBook Air unterstützt jetzt bis zu 8 GB Arbeitsspeicher. Sie könnst also mehr speicherintensive Programme ohne Leistungseinbußen ausführen.

Thunderbolt
Mit dem ultraschnellen Thunderbolt Anschluss können Sie Ihr MacBook Air an die neuesten Geräte und Displays anschließen

Schnellerer Flash-Speicher. Wer blinzelt, verpasst was.

Das MacBook Air ist auch deswegen so schnell, weil es explizit mit Flash-Technologie entwickelt wurde. Dadurch ist es nicht nur viel leichter und kompakter als andere Notebooks, es bietet auch schnelleren Zugriff auf Daten und ist immer sofort bereit. Dieser neueste Flash-Speicher, optional auch mit bis zu 512 GB, ist bis zu 4x schneller als eine normale Festplatte mit 5400 U/Min. und als das MacBook Air der Vorgängergeneration. Wenn Sie das MacBook Air aufklappen, startet es in wenigen Sekunden. Sogar nach einem Monat im Standby ist das Display sofort voll da. Apps werden schnell gestartet. Und da der Flash-Speicher ohne bewegliche Teile auskommt, ist er schön leise.

Thunderbolt und USB 3. Immer sehr verbunden.

Mit dem ultraschnellen Thunderbolt Anschluss können Sie Ihr MacBook Air an die neuesten Geräte und Displays anschließen, z. B. an das Apple Thunderbolt Display. Und es geht noch weiter. Für die neuen USB 3 Geräte hat das MacBook Air zwei USB 3 Anschlüsse, die bis zu 10x schneller als USB 2 sind. Mit ein paar Verbindungen wird aus dem kompakten MacBook Air eine vielseitige Workstation.

Immer verbunden. Aber nie an der Leine.

Ihr MacBook Air findet automatisch verfügbare Wi-Fi Netzwerke, mit denen Sie sich mit einem Klick verbinden können. Surfen Sie im Internet, senden Sie Mails und drucken Sie Dokumente aus, egal wo Sie gerade sind. Und per Bluetooth können Sie Bluetooth fähige Geräte wie Lautsprecher und Kopfhörer anschließen. So bleiben Sie immer verbunden, aber hängen an keiner Leine.

FaceTime HD
720p FaceTime HD Kamera

Display und Kamera. Es lohnt sich zwei Mal hinzusehen. Auch beim dritten und vierten Mal.

Machen Sie FaceTime Anrufe von Ihrem MacBook Air zum iPhone 4S, iPhone 4, iPad, iPod touch oder jedem anderen Mac mit FaceTime für Mac.

Hochauflösendes Display. Millionen von Pixeln. Nur Millimeter dünn.

Von Kante zu Kante und Pixel für Pixel - das Display des MacBook Air ist eine technische Höchstleistung und ein Durchbruch im Design. Es ist nur 4,86 mm dünn, aber hat eine so hohe Auflösung, dass es sich anfühlt, als wäre man vor einem viel größeren Bildschirm. Die fantastische Auflösung des 13" MacBook Air entspricht sogar der eines typischen 15" Notebooks.

720p FaceTime HD Kamera. Klar das klarste Bild.

Zeigen Sie Ihren Freunden und Ihrer Familie mehr von Ihnen - mit der neuen 720p FaceTime HD Kamera. Mit der dreifachen Auflösung im Vergleich zur bisherigen FaceTime Kamera sieht jedes Lächeln noch netter aus. Und mit dem Widescreenformat passt jeder ins Bild, ohne zu drängeln.

Hardware und Software - ein echtes Traumpaar.

Weil die Software auf dem Mac vom selben Unternehmen stammt wie der Mac selbst, ist alles auf Ihrem System aufeinander abgestimmt und harmoniert perfekt miteinander. OS X nutzt die Prozessorarchitektur im Mac optimal, damit Sie die bestmögliche Leistung bekommen. Das Multi-Touch Trackpad auf allen Mac Notebooks bietet Ihnen Platz genug zum Auf- oder Zuziehen, Streichen und Tippen um die meisten Ihrer Apps zu steuern. Um die Batterie zu schonen, dimmt OS X bei wenig Licht den Bildschirm. Und es reguliert sogar den Prozessor zwischen zwei Tastenanschlägen.

Produktbeschreibungen

33.7cm(13.3") Apple MacBook Air MD232D/A

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
219 von 229 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Balu
Stil:13,3 Zoll / Core i5 1,8GHz|Größe:128GB Flashspeicher
Ich habe das 13,3 Zoll MacBook Air Modell mit 4GB Arbeitsspeicher, dem 1,8GHz i5 Prozessor und 128 GB Flash-Speicher vor ca. 2 Wochen erworben und seitdem im Dauereinsatz. Obwohl das Notebook anfangs nur als Zweit-PC gedacht war (neben meinem leistungsstarken Desktop-PC) benutze ich mittlerweile fast nur noch das MacBook. Die Gründe werde ich in der Rezension genauer erläutern, nur soviel: Ich bin hellauf begeisterst!

Gleich vorweg: Ich hatte bislang nur PCs und Laptops die mit Windows liefen, doch da ich gerne mal etwas anderes ausprobieren wollte und ich von Apple bzw. OS X nur positives gehört habe, traf ich die Entscheidung, mir diesmal ein MacBook zuzulegen.

Da ich im Oktober mein Studium beginne brauchte ich einen neuen Laptop, der vor allem folgendes bieten sollte: Lange Akkulaufzeit, eine Tastatur, auf der es sich ordentlich schreiben lässt, wenig Gewicht und eher kleinere Maße. Zudem sollte das Notebook für Schreibprogramme (Office, ect.), Internet und etwas Zeitvertreib zwischen den Vorlesungen (Musik, Videos, Minispiele) geeignet sein.
Also war eigentlich klar: Entweder kaufe ich ein Ultrabook oder eben das MacBook Air.

Meine Wahl fiel auf das MacBook Air, und ich habe diese Entscheidung bislang noch nicht bereut, ganz im Gegenteil!! :)

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Da es unglaublich viel zu schreiben gibt fange ich jetzt einfach mal mit den Äußerlichkeiten an:

- Design und Verarbeitung:
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Das Design ist der absolute Wahnsinn, einerseits schlicht und andererseits doch so edel. Nichts knarzt oder quietscht und alles sieht aus wie aus einem Guss.
Das Notebook ist zudem federleicht und so schmal, dass eine noch schmälere Bauweise wohl kaum möglich ist. Ganz ehrlich, im Bezug auf Design und Verarbeitung sucht das MacBook seinesgleichen! Etwas derart hochwertiges hatte ich bislang nur selten in der Hand.
Zudem ist die keilförmige Bauweise sehr angenehm und fühlt sich richtig gut an, vor allem beim tippen.

- Display:
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- Das Display ist ebenfalls sehr gut. Es ist gleichmäßig ausgeleuchtet, hochauflösend und irrsinnig hell. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung kann man arbeiten, das Lesen wird zwar ein kleinwenig mühsam, da das Display etwas spiegelt, allerdings ist arbeiten noch ohne weiteres möglich (denke ich da an meine bisherigen Laptops so konnte ich bei direkter Sonneneinstrahlung gar nichts mehr tun... außer Schatten zu suchen...)
- Nichtsdestotrotz verbaut die Konkurrenz mittlerweile höher auflösendere Displays als Apple, die tw. heller und farbkräftiger sind. Asus etwa verbaut bereits HD-Displays - Apple schafft dies beim iPad ebenfalls, warum also nicht auch beim MacBook Air?
Ich bin mir fast sicher dass das nächstes Jahr nachgeliefert wird. ;)
- Übrigens, vom Blickwinkel finde ich das Display recht gut und mir persönlich spiegelt es auch nicht zu stark.

- Tastatur:
~~~~~~~~~
Die Tastatur, eines der für mich wohl wichtigsten Kriterien, ist perfekt. Zum Einen ist die Beleuchtung nett (obwohl ich für gewöhnlich beim Schreiben nicht auf die Tastatur sehe), zum Anderen lässt es sich irrsinnig gut und angenehm darauf tippen, angenehmer als auf somanch anderer, eventuell sogar extra dazugekauften Tastatur - und das trotz der flachen Bauweise des Laptops. Ein Traum.
Das einzig Schade ist, dass der Entfernen-Button fehlt. (gerade als vormaliger Windows-User ;D)

- Trackpad:
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Das Trackpad hat mich echt positiv überrascht... ich muss gestehen, dass ich es bei meinen vorherigen Laptops nie benutzt habe weil ich es einfach nur furchtbar unkomfortabel fand - beim MacBook Air hingegen ist es tatsächlich ein brauchbarer Ersatz für eine Maus. In ca. 80% der Fälle ist für mich eine Maus nun völlig unnötig (Ausnahmen sind zum Beispiel Spiele für die das MacBook Air allerdings sowieso nur bedingt geeignet ist, dazu siehe weiter unten).
Nichtsdestotrotz hab ich mir noch die MagicMouse von Apple zugelegt, die sich mit ihren Gesten wunderbar mit dem MacBook Air ergänzt -> ich kann sie nur empfehlen. ;D

- Anschlüsse:
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- Die Anschlüsse wiederum fand ich zuerst etwas erschreckend. Im Grunde ist da nicht viel außer 2 USB 3.0 Anschlüssen, 1 Kopfhörer-Anschluss, einem Thunderbolt-Anschluss, dem Anschluss fürs MagSafe-Netzteil und einem SD-Karten-Steckplatz.
Zugegeben, anfangs war ich etwas skeptisch ob das fehlende CD-Laufwerk und der fehlende LAN-Anschluss nicht ein K.O.-Kriterium wären, im Nachhinein muss ich allerdings feststellen, dass die Sorge absolut unbegründet war.

- Den LAN-Anschluss kann man wunderbar durch das extrem gute Wifi ersetzen (ich hatte mit noch keinem Gerät bislang einen so guten Empfang) bzw. durch einen Adapter über den Thunderbolt-Anschluss nachrüsten - und das CD-Laufwerk empfinde ich bei dem Apples OS X fast schon als unnötig; das hat Apple mit den .dmg's (Disk Images) in seinem Betriebssystem so viel besser gelöst als Microsoft in Windows, sodass einem das CD-ROM-Laufwerk absolut nicht fehlt.

- Bei den Disk Images wird einfach ein CD-Laufwerk vorgegaukelt - man kann also nahezu sämtliche Software gänzlich ohne CD-Laufwerk installieren. Knifflig wird es einzig wenn man Software hat die ständig eine CD-Rom im Laufwerk benötigt, das ist aber eigentlich nur sehr selten bei irgendwelchen Spielen der Fall. Für den Fall der Fälle kann man aber problemlos ein Laufwerk nachkaufen und über USB anschließen, alles kein Problem.

Generell war die Entfernung des CD-Laufwerk wohl ein nötiger Schritt um die flache Bauweise des MacBooks überhaupt erst zu ermöglichen.
- Übrigens, bei den MacBooks kommt der MagSafe-Anschluss zum Einsatz: Der Stromstecker wird über einen Magneten am Laptop festgehalten, wodurch dieser im Falle eines heftigen Rucklers abfallen würde anstatt das MacBook vom Tisch zu werfen. Eine geniale Idee von Apple!

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Zur Hardware:
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Da ich mich vor dem Kauf sehr gründlich informiert habe würde ich hier gerne mal auflisten was sich im Vergleich zum Vorjahr (Modell 2011) geändert hat bzw. allgemein etwas näher auf die Hardware eingehen:

Prozessor:
~~~~~~~~~
- Statt den Sandy-Brigde CPUs kommen jetzt Ivy-Brigde CPUs zum Einsatz, die zwar von der Performance her nur unmerklich besser sind als die Vorgänger, allerdings einen wesentlichen Vorteil bieten: Sie brauchen ca. 10-15% weniger Strom. Und das wirkt sich schon echt beachtlich auf die Akkulaufzeit aus.
Im Vergleich zum Vorjahr sind die CPUs auch geringfügig höher getaktet, was folglich natürlich auch einen geringen Performanceschub bietet...

- Generell klingt 1,8GHz Dual-Core in der heutigen Zeit erschreckend schlecht; zum Vergleich: mein Desktop PC hat einen 3,4GHz Quadcore-CPU eingebaut.
Dennoch kann ich hier Entwarnung geben, denn obwohl der CPU zwar auf dem Papier schwach ist ist das MacBook Air in der Praxis alles andere als langsam. Im Gegenteil, es ist mehr als nur schnell, was wohl zum Großteil am eingebauten Flash-Speicher sowie dem für die Hardware optimierten Mac OS X liegt.
Was die Performance angeht ist das MacBook für die von mir genannten Anforderungen also mehr als ausreichend.

- Leider sind die Ivy-Brigde CPUs wesentlich kleiner als die Sandy-Brigde CPUs, was zu einer größeren Wärmeentwicklung führt.
Das MacBook Air kann tatsächlich ganz schön warm werden, gerade im Sommer wenn man es auf dem Schoß hat... aber das kenn ich von Laptops ehrlich gesagt auch gar nicht anders (wie auch, irgendwo muss die Abwärme ja hin).

- Ich würde euch zudem raten, dass ihr euch die Standardvariante (i5) mit 1,8GHz (bzw 1,7GHz bei 11') zulegt. Der i7 mit 2GHz lohnt sich echt nicht, da er zum Einen in 3 Jahren genauso veraltet sein wird wie der i5, der Leistungsschub zum Anderen kaum spürbar ist, er merklich mehr Akku frisst und einen Aufpreis von ca. 150 Euro mit sich bringt. Das ist es nicht Wert, definitiv nicht.

Grafikchip:
~~~~~~~~~
- Beim 2012er Modell kommt der Intel HD 4000 Chip zum Einsatz, der im Gegensatz zu dem Intel HD 3000 Chip einen Grafik-Performanceschub von ca. 60% bringt. Dies kann ich auf jeden Fall aufgrund diverser Benchmarks nur bestätigen.

- Die Grafikleistung des MacBook Air ist dennoch insgesamt sehr schwach bemessen und wer mit seinem MacBook aufwendigere Spiele spielen will sollte zu der MacBook Pro Variante mit dezidierter Grafikkarte greifen. (oder besser noch: zu garkeinem MacBook sondern zu einem Desktop-PC)
Spiele die ich getestet habe sind z. B. Plants Vs. Zombies und Bastion. Während sich das MacBook bei Plants Vs. Zombies kaum angestrengt hat wurde es bei Bastion hingegen schon relativ laut (Lüfter: 4000 U/min). Zudem lies sich das Spiel nicht ganz flüssig spielen, wobei die Ruckler dennoch in einem noch akzeptablen Maß lagen.
Wie es bei noch aufwendigeren Spielen aussieht habe ich nicht getestet, bei Bedarf könnt ihr einfach einen Kommentar hinterlassen und ich werde das dann nachholen. ;)
- Ich meine mal gelesen zu haben, dass man auf dem MacBook Air nichtmal HD-Videos ruckelfrei schauen kann - das kann ich nicht bestätigen. Lesen Sie weiter... ›
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfahrungen eines Windows-Umsteigers (Update!) 30. Juli 2012
Von Stosch
Stil:13,3 Zoll / Core i5 1,8GHz|Größe:128GB Flashspeicher
Vorweg, dies ist mein erster Mac. Ich war seit jeher Windows-Nutzer und zuletzt mit Windows 7 auch recht zufrieden. Nun wurde es jedoch Zeit mein 4 Jahre altes Asus-Notebook abzulösen und daher habe ich mich ausführlich über Ultrabooks und das MBA informiert, da der neue Laptop klein und leicht für die Uni werden sollte. In die engere Auswahl kamen letztlich nur das neue Zenbook Prime von Asus und das MBA. Grundsätzlich sind wohl beide sehr eng beieinander was Verarbeitung und Grundausstattung betrifft, wobei das Zenbook Prime den deutlich besseren Bildschirm zu haben scheint (IPS). Den Ausschlag für das MBA haben für mich letztendlich die eklatanten Qualitätsmängel des Asus-Notebooks gegeben. Wer sich hier oder auf der englischen Amazon-Seite mal die entsprechenden Rezensionen anschaut, wird schnell sehen, was ich meine (langsame SSD, verzogene Base-Unit, Display-Bleeding etc.). Außerdem empfehle ich mal die neusten Rezensionen des Vorgänger-Modells zu lesen (Asus UX31e)! Nach mehreren Monaten Nutzung kam es demnach wohl des Öfteren vor, dass das Notebook nicht mehr funktionierte und zur Reparatur musste. Ich bin gespannt, ob wir in einigen Wochen auch derartige Rezensionen für das UX31a zu lesen bekommen... für mich jedenfalls allesamt KO-Kriterien für ein Notebook dieser Preisklasse. Da man derartige Mängel von Apple kaum zu hören bekommt (Fehler können vorkommen, die Masse macht’s), habe ich mich also für das MBA (i5, 8GB RAM, 128 GB SSD) entschieden.

+++Update 14.8.2012: nach nun gut zwei Wochen Nutzung des MBA, möchte ich meine Rezension um die Alltagserfahrungen ergänzen. Auch nach längerer Nutzung hat sich die 5-Sterne-Bewertung bestätigt!+++

Nun zur eigentlichen Rezension...

<<< Verarbeitung >>>
Die Verarbeitung ist sensationell. Das Aluminium fühlt sich großartig an (kein Vergleich zu meinem Asus-Plastik-Vorgänger). Nichts knarzt, alles ist erstaunlich druck- und verwindungsresistent! Außerdem ist es nicht anfällig für Staub oder Fingerabdrücke, so wie viele Klavierlack-Notebooks. Größe und Gewicht sind dabei einfach atemberaubend. Es macht richtig Spaß am MBA zu sitzen. Also der perfekte immer-dabei-Begleiter! Aus Erfahrung (habe einen ipod-Shuffle), empfehle ich jedoch dringend eine Transporttasche oder Schutzhülle, da Aluminium doch zu Kratzern neigt! Zum Design brauche ich eigentlich keine Worte mehr verlieren, da das wohl bekannt sein dürfte und auch den subjektiven Vorlieben des Einzelnen entsprechen muss. Mir gefällt es super!

<<< MagSafe 2 >>>
+++ Das Netzteil verbindet sich magnetisch mit dem MBA. Dies hat den Vorteil, dass man das Book nicht vom Tisch fegt, wenn man mal über das Kabel stolpert, da der Stecker einfach abfliegt. Gleichzeitig ist er aber ausreichend fest, um nicht bei jeder Bewegung des MBA abzugehen. Mit den Magsafe 1-Anschlüssen ist das Netzteil aber wohl nicht direkt kompatibel.
Ein weiterer Vorteil ist, dass es zwei Adapter für das Netzteil gibt. Der "Reiseadapter" endet direkt nach dem Transformator. In dieser Form sind Netzteil + Kabel etwa 1,8 Meter lang. Tauscht man den Reiseadapter gegen das Verlängerungskabel, kann man die Gesamtlänge verdoppeln. Mir gefällt diese Flexibilität, gerade im Hinblick auf die unterschiedlichen Ansprüche, die man haben kann. Am Transformator befinden sich außerdem zwei ausklappbare Ösen, auf die sich zumindest der fest montierte Teil des Kabels aufwickeln lässt. So lässt sich das Netzteil sehr kompakt transportieren.
Gleichzeitig gibt es aber auch einen Kritikpunkt: Der Transformator ist zwar sehr handlich und leicht, aber vollständig aus weißem Plastik gebaut. Leider ist dieses sehr kratzempfindlich! Nach etwa 6 Wochen Nutzung und normalem Transport im Rucksack lassen sich schon einige deutliche Kratzer feststellen. Schade, das passt nicht so ganz zur sonst exzellenten Verarbeitungsqualität! Immerhin fallen die Kratzer nur auf, wenn man genau hinschaut, oder den Transformator gegen das Licht hält. Im normalen Gebrauch fallen sie nicht auf. Insgesamt trotzdem ein positiver Eindruck, mit fadem Beigeschmack für's Netzteil. +++

<<< Display >>>
Ich kann leider nicht mit aktuellen IPS-Displays vergleichen, aber der Schritt von meinem alten Asus-Laptop zu einer 1440*900 Auflösung ist schon enorm. Die Farben wirken viel lebendiger, die Schrift ist scharf (wenn auch in der Standardeinstellung sehr klein) und die Helligkeit auch für Arbeiten unter freiem Himmel sehr gut geeignet. Das Display erfüllt für meine Anforderungen also seinen Zweck sehr gut. Wenn ich hochauflösende Filme schauen oder grafisch aufwändige Spiele spielen möchte, würde ich das sowieso nicht auf einem 13-Zoll Notebook machen! Für professionelle Bildbearbeitung oder Filmschnitt mag das Panel evtl. nicht ausreichen, aber für ein paar Amateuraufgaben genügt es allemal. +++Nach längerer Nutzung habe ich mich sehr gut an das verbaute Panel gewöhnt. Die Helligkeit ist absolut ausreichen, genau so wie die Farbwiedergabe und Schärfe. Auch an die vergleichsweise kleine Schrift habe ich mich schnell gewöhnt und im Bedarfsfall kann man ja ganz schnell per Multitouch vergrößern. Erwähnen möchte ich noch, dass die automatische Helligkeitsanpassung bisher sehr gut funktioniert und stets eine sehr gute Lesbarkeit ermöglicht. Störende Reflektionen in der sehr hellen Uni-Bibliothek, wie sie bei meinem Vorgänger-Notebook üblich waren, sind mir bisher nicht aufgefallen. Nur bei genauem Hinsehen fällt auf, dass das Display überhaupt reflektiert. Unter direkter Sonneneinstrahlung reflektiert das Display natürlich, aber auch das in einem hinnehmbaren Maße, sodass problemlos weitergearbeitet werden kann.+++

<<< Sound >>>
Die kleinen verbauten Boxen erzeugen einen vergleichsweise guten Sound. Klar, ohne vorhanden Klangraum kann man natürlich nicht den gleichen Sound eines guten 5.1 Systems erwarten (ich bin Teufel-verwöhnt), aber ich finde den Sound für die Größe des Geräts schon beeindrucken. Schöner, klar definierter Sound auch bei hoher Lautstärke, wenn auch mit wenig Bass. Für ein bisschen Musik nebenbei im Zimmer oder auch auf dem Balkon also absolut ausreichen (auch von der Lautstärker her).

<<< Emissionen / Batterie >>>
Bisher habe ich den Lüfter des MBA nicht wahrgenommen, allerdings habe ich den Mac auch noch nicht an seine Leistungsgrenze gebracht. Ich werde das in den nächsten Tagen testen. Für Büroarbeiten, Surfen und Musik können aber keine störenden Geräusche wahrgenommen werden. Auch die Hitzeentwicklung erreicht bisher kein unangenehmes Niveau. Die Handballenauflage bleibt stets angenehm kühl bis handwarm. Lediglich im Bereich des Displayscharniers (also direkt am Luftauslass) konnte ich eine deutliche, fast schon heiße Erwärmung wahrnehmen. Im Alltagsbetrieb stört das aber nicht, da man mit diesem Bereich ja nicht in Kontakt kommt.
Zur vollen Leistungsfähigkeit des Akkus kann ich bisher noch keine Aussage treffen, da ich bisher erst zwei Ladezyklen durch habe und daher wohl noch ein wenig Kapazität mit den nächsten kompletten Zyklen hinzukommen wird. Aktuell gibt mir die Statusanzeige bei vollem Akku noch eine Restlaufzeit von 6 Stunden und 9 Minuten an (Display 75%, Tastaturbeleuchtung 75%, WLAN an, BT aus, Musik via Stream auf mittlerer Lautstärke, Safari mit mehreren Tabs). Die von Apple angegebenen 7 Stunden sind als durchaus realistisch für eine praxisnahe Office-Nutzung; sparsame Nutzer dürften sogar noch deutlich mehr rausholen können. +++Nach dem ich nun auch einige aufwändigere Anwendungen verwendet habe (u. a. auch Flash-basiert), muss ich sagen, dass man dem MBA die höhere Belastung dann doch schon recht schnell anmerkt. Schon recht simple Flash-Spielchen lassen die CPU-Temperatur rasch auf 80° C steigen und der Lüfter beginnt dann auch hörbar (6500 rpm) zu arbeiten. Die Lautstärke würde ich dann etwa mit einem kleinen Tischventilator vergleichen. Zudem wird auch die Oberfläche im Bereich unter dem Scharnier schon sehr heiß, sodass man dort nicht anfassen mag, aber warum sollte man das auch tun? Bei nicht Flash-basierten Aufgaben wie Foto-Bearbeitung oder CAD-Anwendungen bleibt das Ganze aber auf einem deutlich angenehmeren Niveau. Bei dann etwa 4000 rpm ist der Lüfter unter normaler Umgebungslautstärke nur dann zu hören, wenn man wirklich nahe an das MBA heran geht (ca. 20 cm). Nach Beendung ressourcenfressender Programme kühlt sich das MAB aber auch wieder genau so schnell runter, wie es sich erhitzt hat. Nach wenigen Minuten ist es wieder handwarm und lautlos. Bei Office-Aufgaben, Surfen und Musik bleibt das MBA auch nach wie vor lautlos und kühl, was einen problemlosen Schoß-Einsatz ermöglicht. Zum Akku kann ich nur sagen, dass es sich lohnt, von Zeit zu Zeit die Batterie komplett entladen zu lassen und dann wieder voll zu laden. Dadurch habe ich erreicht, dass die verfügbare Akku-Kapazität sogar um einige Prozentpunkte über der Design-Kapazität liegt. Dafür hat laut Anzeige die Gesamtlaufzeit des Geräts unter dem neuen Betriebssystem Mountain Lion etwas abgenommen. Ohne WLAN und BT, bei voller Helligkeit und Office-Aufgaben komme ich aber immernoch auf knapp 7 Stunden. Meiner Meinung nach absolut ausreichend. Lesen Sie weiter... ›
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielseitiger Begleiter 16. August 2012
Stil:11,6 Zoll / Core i5 1,7GHz|Größe:128GB Flashspeicher
Da ich selber einige Zeit überlegt habe ob ich das Air (statt dem Pro) wählen soll, möchte ich gerne mal meine Erfahrung nach fast einem Monat mit dem Air wiedergeben.

Erstmal etwas Hintergrund: Ich bin Unternehmer, entwickle Apps und Webapplikationen auf Ruby on Rails Basis und bin Mac-User seit Anfang 2010. Vor dem Air hatte ich ein 2009er iMac 24". Ich selbst benötige eine recht große Bildschirmfläche (der 24er iMac wurde mir auch schon zu klein), muss aber auch sehr oft zu Kunden rausfahren, möchte daher auch mobil sein. Daher kam für mich eine Kombi vom Air und dem Apple MC914ZM/A Thunderbolt Display 68,6 cm (27 Zoll) LED Monitor (Thunderbolt, 12ms Reaktionszeit) in Betracht. Jedoch wusste ich nicht, ob das Air den Leistungsanforderungen genügt - es ist ja immerhin kein 15" Pro mit Quad-Core und dedizierter Grafikkarte. Ich nutze Photoshop, Illustrator, Aperture, Final Cut Pro und einige Rechenintensive Kommandozeilen-Tools. Im lokalen großen Elektrofachmarkt habe ich dann mal mit dem Verkäufer gesprochen, hab da einige Hinweise bekommen, dann noch einige Bekannte gefragt die auch gut in der Mac-Welt drinstecken und bin dann zum Schluss gekommen, dass das Air doch meinen Ansprüchen in Verbindung mit dem Thunderbolt Display genügen sollte.

Und um den Hintergrund mal zum Ende zu bringen: Ich wurde nicht enttäuscht!

Hier die Details:

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-- Verarbeitung und Optik
Ohne als Fanboy abgestempelt zu werden kann man die folgenden Worte kaum noch nennen, aber es ist leider (als alter Windows-Verfechter muss man das mal so sagen) wirklich so, das die Produkte von Apple wirklich gegenüber der Konkurrenz mehr als nur durchdacht und hochwertig wirken, es ist schon mehr als das. Gut, wenn man mal das Razer Blade mit in die Runde wirft sticht dieses ebenfalls heraus, aber das ist wirklich primär ein Gerät für Spieler als ein Alltagsgerät.

--Bildschirm
Ich nutze das Air Unterwegs fast ausschließlich für das Programmieren und kleinere Grafikarbeiten (und natürlich etwas im Web surfen, Dokumente schreiben und kleinere Office-Aufgaben). Dafür reicht es volkommen aus - man darf nicht vergessen, das die Auflösung gegenüber dem 13" Pro höher ist (jedoch Farbintensität und Hindergrundbeleuchtungsstärke gefühlt(?) schlechter ist). Im Homeoffice steht das Thunderbolt Display und wer sich mit dem Monster angefreundet hat möchte diese Arbeitsumgebung nicht mehr hergeben.

--Sound
Recht kurzes Fazit: ausreichend. Ehrlich, wo ist da Resonanzraum? - für unterwegs lieber in in paar gute Kopfhörer investieren wenn man Musik hören will.
Zuhause auch wieder das Thunderbolt Display, der Sound (2.1) ist für ein Bildschirm so ziemlich genial, daher kann ich auch nicht all zu viel "Unterwegserfahrung" nennen.

--Akkulaufzeit
Für die üblichen Officeaufgaben komme ich über die 5 Stunden, meist sind es 6-7 Std. Wenn es dann an Sachen wie Aperture, Final Cut & Co geht liege ich immer noch bei rund 4 Stunden. Ich kann mich also nicht wirklich beschweren-

--Eingabe: Trackpad und Tastatur
Seitdem ich das das erste mal mit der Apple-Tastatur (ist ja wirklich bei allen Geräten in der Basis die selbe, nur die externe USB-Tastatur hat ja noch den Nummernblock) geschrieben habe wollte ich nie wieder was anderes. Druckpunkt, Schreibgefühl und Komfort sind einfach ein Traum.

Das selbe gilt für da Trackpad - die intuitive Multitouchbedienung hat mein Arbeitsablauf bereits geprägt. An das "umgekehrte" Scrolling gewöhnt man sich schnell (es sei denn, man besitzt ein Touchscreen-Smartphone oder Tablet, dann hat man diese Bedienung eh schon "erlernt"). Jedoch möchte ich auch für meine Grafikprogramme noch nicht wirklich auf eine echte Maus verzichten. Hier ist meine Wahl auf die Razer DeathAdder Black Edition Gaming Maus schwarz gefallen, etwas ergonomischer geformt, schöne Optik und Top-Verarbeitung.

--Leistung, Betriebssystem und sonstiges
Photoshop startet bei mir inkl. dem öffnen einer ca. 1 GB Datei in rund 5-10 Sekunden. Auf meinem Windows-PC oder iMac hätte ich hier noch den Splashscreen vor mir. Und das Arbeiten geht auch ohne Ruckeln oder sonstigen Problemen von statten. Ehrliche, kurze Meinung: Geil. So stelle ich mir das mobile Arbeiten in 2012 vor.
Ansonsten kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen: Mountain Lion funktioniert einfach und ist auch einfach in der Handhabung. Umsteiger lernen in der Regel noch am ersten Tag in wenigen Stunden die Unterschiede und möchten dann wohl (jedenfalls in den Fällen die ich erlebt habe) nicht mehr zurück. Ich bin um ein vielfaches Produktiver mit den integrierten Funktionen wie iCloud, Multi-Desktops, Spotlight, iLife, TimeCapsule, PowerNap (wenn das MacBook am Strom hängt oder mehr als 30% Akku hat und ihr den Ruhezustand aktiviert - entweder manuell oder durch einfaches zuklappen - zieht er weiter Updates, Mails, Kalenderereignisse, Fotos, und macht (wenn aktiviert) Backups über eine TimeCapsule/externe Festplatte. Für mich jedenfalls ein Kriterium, das den "hohen" Preis rechtfertigt. Die Zeit mit der ich einen Windows-PC so einrichten müsste kann ich auch lieber Produktiv nutzen. Wer ein iPad und/oder iPhone hat wird die ganze intigrität lieben. Es funktioniert einfach - und das ist etwas das ich nicht mehr vermissen möchte. Alles wird automatisch synchronisiert, ohne dass ich einen Finger rühren muss. Aber das weicht zu sehr ab - wenn noch Fragen bestehen, gerne ein Kommentar hinterlassen!

--Fazit

Das Air ist (in Verbindung mit dem Thunderbolt Display) meine neue Workstation geworden - leistungsmäßig geht immer mehr (man werfe einen Bilck auf das Retina-MacBook Pro) - aber das was das Air bietet ist in vielen Fällen ausreichend. Die etwas mehr als ein Kilo fallen kaum in der Tasche auf.

Ich kann für meinen Bereich und die oben genannten Verwendungszwecke nur eines sagen: nie mehr ohne!
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Vor 1 Tag von E. Meier veröffentlicht
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Seit 1981 arbeite ich mit transportablen Rechnern. Lesen Sie weiter...
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Der Macbook Air ist mein erster Mac. Ich komme aus der Windows-Welt und kenne PC seit Windows 3.11 und auch Linux in Form von Suse und später Ubuntu sind mir seit 2001... Lesen Sie weiter...
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Vor 1 Monat von Spaddl veröffentlicht
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