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| Allgemeines | |
| Marke: | Apple |
| Produkthöhe: | 24 Millimeter |
| Produktbreite: | 32.5 cm |
| Bildschirm Größe: | 13.3 inches |
| Prozessor | |
| Prozessormarke: | Intel |
| Prozessortyp: | Intel Core 2 Duo |
| Prozessorgeschwindkeit: | 2.4 GHz |
| Prozessoranzahl: | 2 |
| Speicher | |
| RAM Größe: | 4 GB |
| Computer Speicher Art: | SDRAM |
| Festplatte | |
| Größe Festplatte: | 250 GB |
| Festplatteninterface: | Serial ATA |
| Weitere Spezifikationen | |
| Hardware Plattform: | PC |
| Betriebssystem: | Mac OS |
| Batterietyp: | Lithium Polymer Akku |
| Verpackung Lithium-Akku : | batteries_packed_with_equipment |
Produktinformation
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Wer etwas wirklich Anderes bauen will, muss es auch anders angehen. Apple Designer und Ingenieure arbeiten in jeder Phase der Produktentwicklung zusammen. Nur diese Kooperation schafft Innovation. Und genau so ist auch das MacBook Pro entstanden. Das bahnbrechende Unibody-Gehäuse, die völlig neuartigen Leistungsmerkmale und das besonders umweltverträgliche Design leiten zusammengenommen eine wahre Revolution in der Herstellung von Notebooks ein. Bis heute wurden alle Notebooks mehr oder weniger gleich konzipiert. Viele verschiedene Komponenten wurden zu einem Gehäuse zusammengebaut. Aber viele Einzelkomponenten bedeuten mehr Platzbedarf, mehr Gewicht, mehr Komplexität und mehr mögliche Fehlerquellen. Solche Probleme lassen sich nicht Schritt für Schritt aus der Welt schaffen. Es musste ein großer Wurf her. Zur Herstellung des MacBook Pro entwickelten die Design- und Konstruktionsteams eine ganz neue Lösung, viele Teile durch ein einziges zu ersetzen: das Unibody-Gehäuse, eine homogene, aus einem einzigen Aluminiumblock gefräste Komponente.
Bei LCD-Bildschirmen wird in der Regel mit Kaltkathodenröhren oder CCFL-Einheiten (Cold Cathode Fluorescent Lamp) Licht erzeugt und das Bild auf den Bildschirm projiziert. Dieses Verfahren birgt aber zwei Probleme. Zum einen brauchen diese Lampen mehr Platz, was der Verringerung der Bildschirmtiefe Grenzen setzt. Zum anderen brauchen die Leuchtstoffeinheiten im CCFL-Bildschirm genau wie die handelsüblichen Leuchtstoffröhren eine gewisse Aufwärmphase, bis sie ihre volle Helligkeit erreichen. Das sind zwei Nachteile, um die man bei dieser Technik nicht herumkommt. Und genau deshalb haben sich die Apple Ingenieure beim MacBook Pro für eine Technologie entschieden, die mit LED-Hintergrundbeleuchtung arbeitet. Die LED-Hintergrundbeleuchtung erzeugt auf weniger Raum die gleiche Leuchtstärke. Damit kann das Gehäuse, das ein solches LED-Display umgibt, wesentlich flacher konstruiert werden. Und anders als Leuchtstoffeinheiten erreicht die LED-Hintergrundbeleuchtung sofort ihre volle Helligkeit. Wenn Sie den Bildschirm des MacBook Pro ansehen, werden Sie noch einen weiteren großen Unterschied bemerken: Glas. Die den gesamten Bildschirm von Kante zu Kante abdeckende Glasfläche sieht nicht nur toll aus, sondern verleiht dem LED-Bildschirm dahinter auch eine Struktur.
Das bedeutet mehr Platz für Fingerbewegungen, mehr Platz zum Klicken - links, rechts, in der Mitte, wo immer Sie wollen. Ach ja, und dadurch fällt wieder ein Teil weg. Die Designer und Ingenieure von Apple haben Stunden um Stunden an Detailfragen gefeilt, z. B. Druckempfindlichkeit (wie stark muss der Druck sein, um die Klickfunktion auszulösen?), akustisches Feedback (wie soll der Klick klingen?) und Reibung auf der glatten Glasfläche (wie fühlt sich das Trackpad an?). Und das war erst die Hardware. Auch die Apple Softwareingenieure hatten bei der Entwicklung des Trackpads ein gewichtiges Wort mitzureden. Sie entwickelten und implementierten Multi-Touch-Fingerbewegungen (Streichen, Auf- und Zuziehen, Drehen und das Streichen mit vier Fingern). Das Ergebnis kann sich sehen lassen: das größte, intelligenteste und ergonomischste MacBook Pro Trackpad, das es je gab. Das ist nur eines von vielen Details, die im Verlauf des Designprozesses wieder und wieder bedacht werden mussten.
So z. B. die Fingerkerbe, mit der Sie den Bildschirm öffnen. Wenn diese Vertiefung zu tief ist, wird beim Öffnen zu starker Druck auf den Bildschirm ausgeübt. Ist sie nicht tief genug, lässt sich der Bildschirm nur schwer öffnen. Es mag auf den ersten Blick unerheblich erscheinen, aber eine gut geformte Fingerkerbe macht für den Benutzer einen enormen Unterschied. Das Ziel bei der Planung war eine optimal gefertigte Vertiefung, die angenehm zu verwenden ist. Die Apple Designer haben unzählige Versionen entworfen und diese sogar unter einem Elektronenmikroskop geprüft, um genau die richtige Version zu finden. Ähnliches gilt für die Anzeige für den Ruhezustand. Diese ist nur dann sichtbar, wenn sie etwas anzeigt. Schauen Sie einmal neben die Fingerkerbe. Sie sehen dort nichts? Dann schließen Sie den Bildschirm, damit der Ruhezustand des MacBook Pro aktiviert wird. Und plötzlich siehen Sie eine LED-Leuchte, die durch das Gehäuse scheint. Wie das geht? Für die Ruhemodusanzeige wird das Aluminium zunächst mit einer CNC-Maschine ausgedünnt. Ein Laserbohrer sticht dann kleine Perforationslöcher hinein, durch die die LEDs durchscheinen. Diese Löcher sind so winzig, dass man sie bei ausgeschaltetem Ruhemodus praktisch nicht wahrnimmt.
Die neue energieeffiziente Architektur in jedem MacBook Pro erzielt eine wesentlich längere Batterielaufzeit. Eine voll aufgeladene Batterie hält das neue 33,78cm (13,3") MacBook Pro bis zu 10 Stunden am Laufen und schafft bis zu 1.000 Ladezyklen - das ist drei Mal so viel wie die Nutzungsdauer normaler Notebookbatterien. Modernste Chemie und die Adaptive Charging Technologie sorgen für eine längere Lebensdauer und Aufladefähigkeit. Außerdem bestimmen sie die optimale Art und Weise, wie die Batteriezellen aufgeladen werden. So hält die Batterie bis zu fünf Jahre - und das MacBook Pro kommt in einem Zeitraum mit einer Batterie aus, in dem ein herkömmliches Notebook drei verbraucht. Das dient der Abfallvermeidung. Und das ist wiederum ein wichtiger Aspekt einer umweltverträglichen Batterie.
Das robuste Aluminium-Tastenbett wurde ganz präzise für die Tasten zugeschnitten. Die Wölbung der Tasten ist perfekt auf die Fingerform abgestimmt. Das Tippen auf dieser Tastatur ist Spaß pur. Die Tastatur ist außerdem beleuchtet, sodass Sie in schwach beleuchteten Umgebungen, z. B. im Flugzeug oder Konferenzraum, immer sehen, was Sie gerade tippen.
Als Erstes wird ihnen die Trackpad-Taste des MacBook Pro auffallen - wenn sie ihnen überhaupt auffällt. Das ganze Trackpad ist nämlich die Taste. Sie können also überall klicken. Ohne separate Taste haben die Finger auf der glattpolierten Oberfläche des geräumigen Trackpad jede Menge Bewegungsfreiheit. Mit zwei Fingern blättern Sie eine Seite nach oben oder unten. Durch Auf- und Zuziehen können Sie ein-/auszoomen. Sie drehen ein Bild, indem Sie mit den Fingerspitzen die Drehbewegung und -richtung vorgeben. Streichen mit drei Fingern blättert ihre Fotoarchive durch. Streichen mit vier Fingern blendet den Schreibtisch ein, zeigt alle geöffneten Fenster an oder wechselt zwischen den aktiven Programmen. Wenn Sie aus der Welt des rechten Mausklicks kommen, können Sie diesen entweder mit zwei Fingern auslösen, oder Sie konfigurieren einen physischen Rechtsklick-Bereich auf dem Trackpad. Je vertrauter Sie mit dem Multi-Touch-Trackpad sind, desto mehr werden Sie sich fragen, wie Sie jemals ohne ausgekommen sind.
Da die neueste 802.11n Funktechnologie in das MacBook Pro integriert ist, haben Sie jederzeit eine nahtlose und einfache Verbindung zur verkabelten Welt dort draußen, zuhause und im Büro. Das MacBook Pro findet automatisch verfügbare Netzwerke, sodass Sie mit nur einem Klick darauf zugreifen können. Ebenfalls integriert ist die Bluetooth Technologie für die Anbindung kabelloser Geräte. Da die integrierte Batterie länger als je zuvor durchhält, schaffen Sie alles, was zu tun ist, wo auch immer Sie gerade sind.
Wenn Sie ihre eigenen Video-Meisterwerk in iMovie und iDVD geschnitten und korrigiert haben, können Sie das Video im superschnellen 8x SuperDrive Laufwerk ihres MacBook Pro auf eine DVD brennen. Und da das SuperDrive Laufwerk auch Double-Layer-DVDs beschreiben kann (DVDs mit fast 9 GB Speicherplatz), lassen sich auf diese Weise hervorragend Daten sichern.
Oben im Bildschirm des MacBook Pro ist kaum sichtbar eine kleine iSight Kamera integriert. Sie können sie mit iChat verwenden und überall sein, ohne wirklich dort zu sein. Videochatte mit bis zu drei Freunden, zeigen Sie ihrem Kollegen ein Video oder halten Sie für einen Kunden eine Präsentation. Mit der iSight Kamera und Photo Booth können Sie auch Schnappschüsse mit lustigen Fotoeffekten verfremden. Sie brauchen keine wertvolle Zeit mit der Installation von Software oder der Konfiguration der Kamera zu verschwenden. iSight funktioniert einfach - wie alles beim Mac.
Das neue 33,78cm (13,3") MacBook Pro besitzt eine fortschrittliche integrierte NVIDIA Grafiktechnologie zusammen mit Intel Core 2 Duo Prozessoren, die schneller sind als je zuvor. Das ergibt die ultimative Kombination aus Leistung, Mobilität und Batterielaufzeit mit bis zu 10 Stunden, ohne dass das dünnste und leichteste MacBook Pro an Gewicht zulegt. Und 4 GB Arbeitsspeicher und größere Festplatten als üblich machen das 33,78cm (13,3") MacBook so leistungsstark wie nie zuvor.
Die neuen Prozessoren im 33,78cm (13,3") MacBook Pro liefern mit Geschwindigkeiten von bis zu 2,4 GHz eine unglaubliche Leistung. Der 1066 MHz Frontside-Bus und bis zu 3 MB gemeinsam genutzter L2-Cache sorgen dafür, dass ihre Programme schneller und effizienter laufen als Sie je für möglich gehalten haben.
Das 33,78cm (13,3") MacBook Pro enthält einen neuen integrierten NVIDIA GeForce 320M Grafikprozessor mit 48 Verarbeitungskernen, das sind 3 Mal so viele wie zuvor. Das Resultat? Die rasanteste Grafikleistung auf dem Markt und ein Leistungsschub von bis zu 80 Prozent im Vergleich mit der Vorgängergeneration. Das macht einen Riesenunterschied, wenn Sie sich mit 3D-Spielen und grafikintensiven Programmen beschäftigen. Und wenn nicht, profitieren Sie von einer neuen energiesparenden Architektur, die bis zu 40 Prozent weniger Strom für Routineaufgaben wie Schreiben von Mails und Surfen im Web verbraucht. Das ist so effizient, dass Sie jetzt bis zu 10 Stunden Batterielaufzeit mit einer einzigen Ladung erhalten.
Gleich beim ersten Arbeiten mit einem Mac werden Sie merken, wie gut es ist, wenn Hardware, Software und Betriebssystem von einem Hersteller stammen. Nehmen Sie beispielsweise Multi-Touch-Trackpad im MacBook Pro. Mac OS X Snow Leopard ist für Trackpad-Fingerbewegungen konfiguriert, also können Sie leichter mit ihren Fotos, Dokumenten und dem Web arbeiten. Sie können durch Auf- und Zuziehen in Bildern ein- und auszoomen. Sie können mit einer einfachen Fingerbewegung auf- und abwärtsblättern. Oder in ihren Lesezeichen im Internet so blättern, wie Sie die Seiten eines Buchs umblättern. Im Mac ist auch Wi-Fi Technologie schon integriert, weshalb er mit ein paar Klicks auf drahtlose Netzwerke zugreifen kann (auch auf Windows-Netzwerke, versteht sich). Wählen SIe einfach ihr Netzwerk aus, geben Sie falls erforderlich ein Kennwort ein und Sie sind drin. Ganz ohne Konfigurationsprozess oder komplizierte Netzwerkeinrichtung. Wie bei vielen anderen Dingen, macht der Mac alles für Sie. Und auch bei täglichen Dingen ist ein Mac einfach großartig. Er ist vollgepackt mit allem, was Sie für E-Mail, Kalender, Kontakte, Surfen im Internet und vieles mehr brauchen. Und weil auch diese Programme von Apple entwickelt werden, funktioniert alles perfekt miteinander. Auf dem Mac lassen sich sogar Microsoft Office Programme wie Word und Excel öffnen, und Sie können mit Windows arbeiten. So ist er auch mit der PC-Welt kompatibel.
Der Mac steckt voller Innovationen. Das fängt schon beim Verwalten ihrer Fotos an. iPhoto besitzt eine Funktion zur Gesichtserkennung, mit der Sie ihr Fotoarchiv nach den Personen auf den Bildern sortieren können. Wenn Sie also ein bestimmtes Foto von jemandem suchen, ist der schwierige Teil der Arbeit bereits erledigt. Das ist Hightech, aber auf dem Mac ist das ganz einfach. Oder wie wär's, wenn Sie endlich alle ihre Videoclips auch wirklich nutzen könnten? Mit iMovie kein Problem. Sie können sogar innerhalb von Minuten einen fantastischen Film erstellen (und wir meinen Minuten wörtlich). Oder Sie können ihrem fertig gestellten Video professionellen Schliff verpassen. Indem Sie hollywoodmäßig animierte Titel hinzufügen oder ein verwackeltes Video mit ein paar Klicks stabilisieren. Der Mac kann ihnen auch das Gitarre- oder Klavierspielen beibringen. Öffnen Sie einfach GarageBand und ihr Mac wird zum Musiklehrer. Wenn Sie dann für den nächsten Schritt bereit sind, laden Sie die Künstler-Übungen und lernen Songs von den Musikern, die sie berühmt gemacht haben. Und dann spielen Sie die Songs mit ihnen zusammen.
Der neuste Intel Prozessor, eine größere Festplatte, ein großzügiger Arbeitsspeicher und weitere neue Funktionen stehen in handlichem Format zur Verfügung: Das neue MacBook Pro wartet mit dem Leistungspotenzial und der Konnektivität eines Desktop-Computers auf - und ist dabei höchst mobil.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
185 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Mythos Apple...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Tja, wie soll man eine Rezension über dieses Produkt nur beginnen?Das Macbook ist sicherlich ein Laptop, welches schlecht vergleichbar mit anderen windowsbasierten Laptops ist, da es nahezu von Grund auf anders ausgelegt ist. Betrachtet man das Macbook Pro objektiv fällt natürlich direkt auf, dass über 1000¤ für ein 13" Laptop mit mäßiger Hardware ziemlich übertrieben erscheint. Ähnliche Rechner erhält man schon für die Hälfte des Preises. Was zeichnet also dieses Laptop aus? Woher kommen trotzdem die ganzen positiven Rezessionen? Fangen wir mal bei der Verarbeitung an: Jedes Macbook Pro wird aus einem einzigen Aluminiumblock gefräßt um die maximale Stabilität bei minimalem Gewicht (2kg) zu erreichen. Dies ist natürlich ein sehr kostspieliger Akt, den sich bisher nur Apple zutraut. Überhaupt zeigt dieses Gerät keine Schwächen bei der Verarbeitung. Es ist ein überaus robustes Laptop mit einigen Sicherheitsfeatures (fällt es einmal vom Tisch, geht bsp. der Schreibkopf direkt runter von der Festplatte, um Schäden zu verhindern. Die Tastatur ist sehr angenehm, die Isight Kamera hat eine sehr hohe Auflösung, das Led-Display aus Glas spiegelt zwar stark in der Sonne, hat auf der anderen Seite aber unglaublich schöne Farben und Kontraste. Die Qualität der Hardware ist absolut vorbildlich und ist in keinem anderen Laptop unter 800¤ zu finden. Hardwarequalität macht sich immer erst nach ein paar Jahren bemerkbar und ist aus einer Beschreibung, die nur die Prozessortaktung und Festplattengröße berücksichtigt natürlich nicht rauszulesen. Kommen wir zur Software: Das Macbook hat standardmäßig das MacOS Snow Leopard Betriebssystem, welches ich als absolut revolutionär betrachte. Snow Leopard kommt beispielsweise ganz ohne Registry-Ordner aus. (Das Ding, was bei einem windowsbasierten System nach zwei Jahren zugemüllt ist und dazu führt, dass ein Laptop mit der Zeit träger wird) Das bedeutet konkret, dass man Programme einfach per Drag&Drop installieren und löschen kann, ohne ungewünschte Versteckte Dateien zurückzulassen. MacOS bootet deutlich schneller als Windows und das Macbook verbraucht nur 1Watt im Standby. Klappt man das Macbook auf ist es ohne Aufwärmzeit wieder direkt da mit voller Leistung, Internetverbindung und Displayhelligkeit! (Dem LED sei's gedankt) Darüber hinaus wird man sehr schnell feststellen, dass, wenn man ein Officepaket installiert hat (entweder das von Microsoft, oder das von Apple) sonst kaum weitere Software (für den Durchschnittsmenschen) benötigt wird, sogar Programme für die Installation von Windows sind bereits vorhanden. Das vorinstallierte Ilife-Paket hat alles was das Herz begehrt. Eine wirkliche Revolution für Foto-, Video- und Musikordnung und -bearbeitung. Der Mac kommt auch einwandfrei mit Windowsdateien wie Worddokumente oder Excelldateien zureicht. Man kann diese Öffnen, Bearbeiten und auch wieder als solche Speichern. (Aber wehe euch schickt jemand auf euren Windowsrechner eine Keynote-Präsentation...) Der Minidisplayport kann auf alle gängigen Anschlüsse übertragen werden (mittlerweile auch auf Hdmi mit Tonübertragung) und lässt keine Wünsche offen. Das Trackpad aus Glas ist rießig und erleichtert die Bedienung maßgeblich. (Was das Ding alles kann und erkennt, kann man bei Google erfahren) Insgesamt hat man das Gefühl es funktioniert einfach alles. Man muss keine Treiber mehr für Drucker oder Kameras installieren, einfach einstecken und der Mac macht den Rest! Es ist mit diesem Laptop plötzlich alles viel einfacher und unbeschwerter. Systemcrashs, Virenbefälle und Neustarts gehören der Vergangenheit an, es funktioniert alles - und immer flüssig. Ein paar Mankos hat das Macbook Pro allerdings auch: Zwei USB-Ports können schnell mal ein bisschen wenig werden und man merkt sehr schnell wie viele neidische Blicke das Gerät auf sich zieht. ;) Die angegebene Akkulaufzeit von 10 Stunden wird nur sehr selten erreicht (wenn man es drauf anlegt packt das Ding aber auch schonmal 11), reicht aber wirklich immer bis zur nächsten Steckdose, auch wenn man 10 Stunden am Tag in der Uni oder auf der Arbeit ist, da das ausgeklügelte Standby dazu führt, dass der Mac auch nur soviel Strom verbraucht wie er wirklich muss. Es gibt noch so viel mehr zu diesem Gerät zu schreiben, aber die Begeisterung die dieses wunderschöne Gerät vermittelt, kann man nicht durch eine einfache Rezession teilen. Absolute Kaufempfehlung, da es ein sehr solides Produkt zum angemessenen Preis ist. Gerade beim täglichen Begleiter, der viele wichtige und persönliche Dateien und Dokumente beinhaltet, sollte man nicht zu geizig sein (ein Systemcrash kann einem heutzutage schnell teuer zu stehen kommen). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
152 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Endlich gewechselt und vollends begeistert,
Von mercury666 (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Nach jahrelangem Ärgern mit Windows von Version 3.11 bis zu Windows Vista war es 2010 genug. Lange habe ich gehadert, mich aber dann doch durchgerungen, auf das Mac OS umzusteigen. Entschieden habe ich mich dann für das neue 13,3 Zoll Modell aufgrund des tollen Formfaktors (mein bisheriges 15,4" ist mir zuhause und unterwegs einfach zu groß und zu schwer) und für das Pro v.a. wegen des schicken Aluminiumgehäuses und der beleuchteten Tastatur, was dem weißen Modell fehlt.Nun, die ersten 24 Stunden mit dem neuen Gerät und dem für mich komplett neuen Betriebssystem sind vorbei und ich bin restlos begeistert! Richtig Angst hatte ich vorher gehabt - mit Windows kannte ich mir durch jahrelange Nutzung perfekt aus und nun etwas ganz Neues. Aber alles kein Problem. Vom ersten Einschalten an, bei dem Grundeinstellungen vorgenommen werden (einfacher geht's nicht) bis zum Einrichten des Netzzugangs und des eMail-Kontos über das integrierte Mail-Programm ging alles in Sekunden vonstatten. So etwas habe ich noch nie bei einem Windows-Gerät erlebt. Ein paar wenige Klicks und es funktioniert einfach! Selbst die erste Softwareaktualisierung ging innerhalb von 5 Minuten über die Bühne, während das Update auf iTunes 9.1.1 bei meinem Windows Notebook 1 Woche vorher noch fast 1 Stunde gedauert hat. Auch die Migration meiner gesamten Musikbibliothek aus iTunes Win auf den Mac inkl. aller Bewertungen und Zähler war ein Kinderspiel: Copy and Paste von 80GB! Keine nervigen Installationsroutinen mehr, kein Registry-Theater, keine nervigen Neustarts bei Neuinstallationen mehr (und davon habe ich schon einige hinter mir). Fast alles geht per Drag & Drop und nach wenig Eingeöhnung kommt man mit allem gut zurecht und weiß, wo was ist und wie was funktioniert. Da stören auch nicht die für Windows-Nutzer fehlenden Entfernen- oder Pg Up / Pg Dw Tasten - es gibt logische und einfachere Alternativen beim Mac OS. Das vorliegende Macbook Pro 13,3" überzeugt außerdem durch eine für mich sensationelle Akkulaufzeit. Aktuell arbeite ich wieder ca. 2h damit und die Restlaufzeit wird immer noch mit 7 Stunden 48 Min. angegeben - Wahnsinn. Außerdem: Kein langwieriges Suchen nach WLAN-Netzen mehr, der Mac verbindet sich einfach und das wars - und das auch noch in viel besserer Qualität als mit meinem Win-Notebook - schnell und ohne Abbrüche. Insgesamt läuft alles viel schneller und "smoother" als wie ich es bisher kannte (klar, das Gerät hat auch mehr Leistung als mein altes Gerät, aber dennoch). Übrigens, man hört das Notebook auch kaum. Der Lüfter geht sehr selten an, und das v.a. dann, wenn aufwändigere Flash-Seiten aufgerufen werden. Ansonsten: Extrem leise bis komplett lautlos, perfekt. Ruhezustand: Deckel zu und das wars. Deckel auf und das Macbook ist innerhalb von wenigen Sekunden (!!) komplett einsatzbereit, inkl. Internetverbindung über WLAN. Die 1 Min. oder so "Aufwachzeit" wie beim Windows-Ruhezustand gehören der Vergangenheit an. Fazit: Bisher bereue ich nichts und kann dieses MacBook Pro und den Wechsel von Windows auf Mac OS uneingeschränkt empfehlen, ich bin richtig begeistert. Bis auf ein Programm habe ich auch für alles Alternative gefunden bislang und alle Daten schnell und problemlos migrieren können. Der etwas höhere Preis ggü. den Windows-Alternativen macht das Gerät durch alle Vorteile locker wett - kaufen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
66 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fantastische Ergänzung zum iMac,
Von
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC374D/A 33.8 cm (13.3 Zoll) Notebook (Intel Core 2 Duo 2,4 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA GeForce 320M, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Das neue MacBook Pro, endlich steht es bei mir auf dem Tisch. Vielleicht liegt meine Freude darüber darin begründet, dass ich erst seit Ende April 2010 Mac Nutzer bin und ich mich noch nicht so wirklich daran gewöhnt habe, dass diese Art zu Arbeiten normal sein soll.Nach iPad und iMac (April) wollte ich nun komplett Windows entsagen und bestellte das neue MacBookPro. Warum dieses MacBookPro? Es hat eine beleuchtete Tastatur (die erste seit ich Notebooks verwende und ich muss sagen, das ist fantastisch auch mal im Dunkeln alle Buchstaben zu erkennen), die Ausstattung vom Speicher ist besser als bei dem kleinen Macbook und die MacFernbedienung funktioniert mit diesem Gerät einwandfrei. Kleinen MacBooks haben keinen IR Empfänger mehr. Ebenso genial ist das Alu Unibody Gehäuse. Wer es mal in die Hand genommen hat wird wissen was ich meine. Stabil, robust und scheinbar unempfindlicher als die Plastikverkleidungen anderer Hersteller. Dennoch habe ich dem Rechner eine Tucanon Second Skin verpasst. Denn wenn man es auspackt hat man sofort den Wunsch dieses Gerät zu pflegen, da es wirklich wertvoll und edel rüberkommt. War ich schon beim iMac über die Verpackung überrascht, hat mich Apple beim MacBookPro nochmals überrascht. Die Verpackung ist mit einem etwas breiteren Aktenköfferchen vergleichbar. Dennoch ist alles enthalten was man braucht. Rechner, Netzteil, CDs und ein Tuch zum reinigen des Displays. Allein sowas wie die Zugabe eines Reinigungstuchs lässt mich immer wieder seufzen und der Gedanke drängt sich auf, warum sotwas bei anderen Herstellern nicht auch Standard ist. Man hat einfach, das Gefühl, dass Apple seine Produkte liebt und diesem den Kunden zeigt. So hat man das Gefühl ,dass alle Entwickler die Geräte auch im täglichen Leben einsetzen und jede Verbesserungsmöglichkeit sofort einfließen lassen. Allein der MagSafe Stromanschluss. Bei Apple schon länger Standard wird man bei anderen Herstellern sowas wohl noch lange nicht finden. Nachdem man den wirklich edlen Laptop am Tisch stehen hat und das erste Mal einschaltet kommt der Einrichtungsassistent und wie gewöhnlich ist man nach ca.20 Minuten fertig. Mit allem. Ja mit allem. Was mir allerdings diesmal die Schuhe ausgezogen hat, war die Möglichkeit mit Hilfe von Timemachine mein iMac Nutzerkonto auf das MacBook zu übertragen. Vorher nie gemacht, aber gewillt es zu probieren, hab ich die Festplatte angeschlossen und die Timemachine Platte ausgewählt. 1Stunde bis Fertigstellung. Na super, 60 Minuten für ein paar Dokumente und Einstellungen, Musik und Bilder hab ich ja ohnehin extern gespeichert. Anja. Na 60 Minuten wieder gekommen. Fertig. Vielleicht noch zu erwähnen, dass ich meinen Nutzernamen ein wenig ändern musste, da 2x das Gleiche mag er nicht. Egal, der Erstinstallationsname wird ohnehin wieder gelöscht und der andere dann umbenannt. So anmelden' und nun traf mich fast der Schlag' mein MacBook war ein 1:1 Klon meines iMacs! Aber mit allem! Alle Daten, Programme, Einstellungen; Passwörter, sogar das dämliche Hintergrundbild war da. Mein iMac wurde im Netzwerk angezeigt und nach Eingabe von Nutzernamen und Passwort meines iMac Accounts war ich schon auf meinem Rechner und konnte auf alles zugreifen, sogar auf die externen Festplatten. Genial. Keine Neuinstallation, gar nichts war mehr nötig. Stunden wurden mir so erspart. Dann konnte ich ds MacBook zumachen und mit der Freundin Essen gehen. Die hat es auch nicht glauben können. Wie schon fertig, dachte du sitzt da wieder das ganze Wochenende' Nun und das ist genau der Punkt der mir die Apples so sympathisch macht. Einschalten, Arbeiten, ausschalten. Fertig. Alles andere ist Windows ABM. Aber hier nicht mehr nötig. Ws das Arbeiten betrifft habe ich nun eine mobile Version meines iMac. CS5, LR, iWork, IMovie alles rennt flott und fein. Freude pur. USB, Firewire, MiniDVI-Out und SD Karte Links, DVD rechts. Fertig, das wars und mehr braucht man auch nicht. Auf der 250GB Platte ist auch noch massig Platz :-) Was einige als Kritikpunkt nehmen ist eine geniale Idee. Der MiniDVI kann mit verschiedenen Adaptern an verschiedene Geräte angeschlossen werden. So verbindet sich mein Book mit dem Projektor, oder mit einem HDMI Adapter mit dem TV. Und im übrigen geht das anstecken, einschalten, Bild betrachten (vielleicht noch andere Auflösung wählen) und das wars auch schon. Gefummel wie zu Windows Zeiten gibt's nicht mehr. Klangqualität der Speaker ist verdammt gut, und ich komme von einem Win-Lappi mit Harman-Kardon Lautsprechern'. Das Display ist fantastisch. Die Farbtreue ist einmalig. Ich habe auf noch keinem besseren Display meine Fotos bearbeitet. Apple bring auch gleich alles für eine Kalibrierung mit. Wunderbar. Ich habe dennoch mit einem Spyder nachkalibriert. Fantastisch. Meine Fotos sind farblich derart genau, dass entwickelte Fotos identisch mit der Ansicht am iMac sind. Unglaublich. Videos sehen ebenfalls hervorragend aus. DVDs, Mov,MP4 werden von Haus aus abgespielt. Der Quicktime Player ist ein echter Genuß. Kein Vergleich zum Windows Pendant oder MediaPlayer. Die Sensoren für Beleuchtung und Keyboard arbeiten fein und sinnvoll. Man kann sie aber mit Tools abstellen oder selber einstellen. Die Hotkeys machen alle was sie sollen. Mit anderen Worten. Auspacken, Einschalten, Arbeiten. So einfach ist es. Und bis vor 4 Monaten hätte ich es selber nicht geglaubt. Um schnell noch zur Software zu kommen: Bis auf Aperture und PS Elements sind alle nach der Migration gelaufen ohne auch nur einen Piep von sich zu geben. Lediglich Aperture möchte nochmals die Seriennummer und PS Elements muss dazu mit einem Trick überredet werden, da der FlexLizenzmanager einen Fehler hat. Dazu löscht man einfach den Ordner: /Festplatte/Library/Preferences/FlexNet Publisher Zum Ende möchte ich noch einen kurzen Ausblick auf die Software geben und welche davon den Mac sinnvoll ausbaut. iWork 09: Fantastisches Paket, habe mich dank diesem Produkt von Office verabschiedet und bereue es keinen Tag. Besonders Keynote stellt Powerpoint in den Schatten. Habe eine Firmenpräsentation mit diesem Programm innerhalb kürzester Zeit erstellt. Designtechnisch sind alle Programmteile auf höchstem Niveau, ebenso Pages. Numbers als Excel Ersatz kann ich nicht so beurteilen, bin kein Excel User, nur sporadisch. Wer allerdings auf ein "klassisch" anmutendes Office nicht verzichten will, nimmtOpenOffice, dass sich nahtlos in die Aqua Oberfläche integriert. Bento 3 als Datenbank ist für einen Home User sehr ausreichend und einfach zu bedienen. Somit hat man eigentlich alles abgedeckt.(iPad App gib es ebenfalls zur Sync) Videoschnitt/DVD erstellen: Am besten mit iMovie und iDVD. Alles onboard. Ich habe mit iMovie meine HD Urlaubsvideos in kürzester Zeit verarbeitet. Der iMac kommt nicht mal ins Schwitzen. Sowas muss man gesehen haben. Es ist nicht mit Windows vergleichbar. Schnell wird hier neu definiert. Internet: Firefox, Safari, Chromium, Opera - alles möglich, empfehle Chromium, als FTP Client Cyberduck Fotos: iPhoto onboard, empfehle aber PS Elements 8 mit Adobe Bridge CS4 integiert, da hier die Ordnerstruktur mit Fotos erhalten bleibt. iPhoto kopiert alle Bilder in eine Datenbank. Wer mit Fotos in anderen Programmen arbeiten will, sollte iPhoto beiseite lassen. Aperture ist für Profis das Maß aller Dinge, ein fantastisches Programm, dass Einstellungen auch auf ein Foto "pinseln" kann. Meiner Meinung nach besser als Lighroom. Als besserer Bildbetrachter eignet sich Xee. Brennen: Onboard vieles dabei, Roxio Toast ist aber das Maß aller Dinge, vergleichbar mit Nero. Das kostenlose Burn tut es aber auch. Ein ext. Brenner ist anschließbar, wenn Lighscribe möglich ist muss man nur die Lightscribe Host Software aus dem Internet laden und man kann mit dem LaCie Disc Labeler (Free) Lighscribe auf dem ext. Brenner brennen. Finanzen: StarMoney läuft mit Hile eines Emulators, davon merkt man aber nichts. Kostenlos gibt es nativ das Programm Pecunia. Ein Steuerprogramm wie WISO wird man nicht finden. Hier bleibt nur Windows als parallel oder BootCamp Installation. Instant Messenger: Skype & AdiumX, damit deckt man alles ab Video/Audio Konvertierung: Adapter (Free) konvertiert jedes Format (Audio/Video) in ein beliebiges anderes. Fantastisch, vergleichbar mit SUPER/MediaCoder unter Windows, Handbrake und VLC (Achtung 64Bit Version suchen) sind ebenfalls häufig in Foren genannt worden. Ansonsten findet man eigentlich für alles eine MacOSX Version. Man sollte nur darauf achten, dass die Version für 10.5 oder 10.6 von MacOS geeignet ist. Wer noch eine externe Platte hat sollte sie für TimeMachine verwenden. Das wohl simpelste Backup für den Mac und gleich onboard mit dabei. Ich hoffe man hat in diesem Text lesen können, dass eine Umstellung auf Mac kein Desaster oder Problem sein muss. Im Prinzip kann man nach einem Tag sofort seine Arbeit fortsetzen. Ich schreibe noch kurz eine Liste über sinnvolle Programme, die man leicht über google finden kann. LaTeX mit TeXShop, DRI-Maker, Picasa (fantastische Bildverwaltung nativ laufend in MacOS), GimP, Hugin Panorama, Inkscape, iPhone Explorer (auch für iPad), Inkscape, Jing, Xee, Kompozer, NoobProof, TeamViewer, Zattoo, Stuffit Expander, TrueCrypt, Onyx, Parallels Desktop, LittleSnitch; theUnarchiver; Smultron, Caffeine; Connect360. Und wer gerne Tv mit DVB-T sieht der schaut sich mal den Equinux TubeStick an. Damit hab ich die WM geschaut und teilweise aufgezeichnet (kann als MP4 ausgegeben werden und geschnitten... 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