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Apple MacBook Pro MC372D/A 39.1 cm (15.4 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2,53 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GeForce GT 330M, DVD, Mac OS)
 
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Apple MacBook Pro MC372D/A 39.1 cm (15.4 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2,53 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, NVIDIA GeForce GT 330M, DVD, Mac OS)

von Apple
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Apple MacBook Pro MD318D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core i7-2675QM, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 6750M, Mac OS) Apple MacBook Pro MD318D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core i7-2675QM, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 6750M, Mac OS) 4.5 von 5 Sternen (74)
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Hinweise und Aktionen

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Produktmerkmale

  • Zielgruppe: Vom kleinsten Detail bis zum größten Technikdurchbruch ist das MacBook Pro die nächste Generation von Notebooks
  • Besonderheiten: Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse, iSight Kamera, FireWire 800, 2xUSB 2.0, SD-Kartensteckplatz, Stereolautsprecher mit Subwoofern, Mikrofon, AirPort Extreme Wi-Fi, Bluetooth 2.1 + EDR
  • Software (vorinstalliert): Mac OS X 10.6 Snow Leopard, iLife
  • Herstellergarantie: 1 Jahr
  • Lieferumfang: MacBook Pro, Reinigungstuch für das Display, 85 W MagSafe Power Adapter (Netzteil), Netzwandstecker und Netzkabel, Software-DVDs, Gedruckte und elektronische Dokumentation
  Weitere technische Details

Details
Allgemeines
Marke:Apple
Bildschirm Größe:15.4 Zoll
Prozessor
Prozessormarke:Intel
Prozessortyp:Intel Core i5
Prozessorgeschwindkeit:2.5 GHz
Prozessoranzahl:1
Speicher
RAM Größe:4 GB
Computer Speicher Art:SDRAM
Festplatte
Größe Festplatte:500 GB
Festplatteninterface:Serial ATA
Weitere Spezifikationen
Hardware Plattform:PC
Betriebssystem:Mac OS X
Batterietyp:Lithium Polymer Akku
Verpackung Lithium-Akku :batteries_packed_with_equipment

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 2,5 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 4,8 Kg
  • Modellnummer: MC372D/A
  • ASIN: B003H05KL4
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 13. April 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.783 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unibody-Gehäuse
Unibody-Gehäuse. Am Anfang jedes MacBook Pro steht ein Werkstück aus Aluminium.

Neu entworfen. Neu entwickelt. Neu entüberhaupt.

Wer etwas wirklich Anderes bauen will, muss es auch anders angehen. Apple Designer und Ingenieure arbeiten in jeder Phase der Produktentwicklung zusammen. Nur diese Kooperation schafft Innovation. Und genau so ist auch das MacBook Pro entstanden. Das bahnbrechende Unibody-Gehäuse, die völlig neuartigen Leistungsmerkmale und das besonders umweltverträgliche Design leiten zusammengenommen eine wahre Revolution in der Herstellung von Notebooks ein. Bis heute wurden alle Notebooks mehr oder weniger gleich konzipiert. Viele verschiedene Komponenten wurden zu einem Gehäuse zusammengebaut. Aber viele Einzelkomponenten bedeuten mehr Platzbedarf, mehr Gewicht, mehr Komplexität und mehr mögliche Fehlerquellen. Solche Probleme lassen sich nicht Schritt für Schritt aus der Welt schaffen. Es musste ein großer Wurf her. Zur Herstellung des MacBook Pro entwickelten die Design- und Konstruktionsteams eine ganz neue Lösung, viele Teile durch ein einziges zu ersetzen: das Unibody-Gehäuse, eine homogene, aus einem einzigen Aluminiumblock gefräste Komponente.

Wie flach ein Notebook ist, hängt natürlich von der Technologie ab, die drinsteckt.

Bei LCD-Bildschirmen wird in der Regel mit Kaltkathodenröhren oder CCFL-Einheiten (Cold Cathode Fluorescent Lamp) Licht erzeugt und das Bild auf den Bildschirm projiziert. Dieses Verfahren birgt aber zwei Probleme. Zum einen brauchen diese Lampen mehr Platz, was der Verringerung der Bildschirmtiefe Grenzen setzt. Zum anderen brauchen die Leuchtstoffeinheiten im CCFL-Bildschirm genau wie die handelsüblichen Leuchtstoffröhren eine gewisse Aufwärmphase, bis sie ihre volle Helligkeit erreichen. Das sind zwei Nachteile, um die man bei dieser Technik nicht herumkommt. Und genau deshalb haben sich die Apple Ingenieure beim MacBook Pro für eine Technologie entschieden, die mit LED-Hintergrundbeleuchtung arbeitet. Die LED-Hintergrundbeleuchtung erzeugt auf weniger Raum die gleiche Leuchtstärke. Damit kann das Gehäuse, das ein solches LED-Display umgibt, wesentlich flacher konstruiert werden. Und anders als Leuchtstoffeinheiten erreicht die LED-Hintergrundbeleuchtung sofort ihre volle Helligkeit. Wenn Sie den Bildschirm des MacBook Pro ansehen, werden Sie noch einen weiteren großen Unterschied bemerken: Glas. Die den gesamten Bildschirm von Kante zu Kante abdeckende Glasfläche sieht nicht nur toll aus, sondern verleiht dem LED-Bildschirm dahinter auch eine Struktur.

Multi-Touch-Trackpad
Multi-Touch-Trackpad. Das großzügige Trackpad aus Glas ist gleichzeitig die Taste.

Das MacBook Pro Trackpad hat keine Taste mehr, es ist die Taste.

Das bedeutet mehr Platz für Fingerbewegungen, mehr Platz zum Klicken - links, rechts, in der Mitte, wo immer Sie wollen. Ach ja, und dadurch fällt wieder ein Teil weg. Die Designer und Ingenieure von Apple haben Stunden um Stunden an Detailfragen gefeilt, z. B. Druckempfindlichkeit (wie stark muss der Druck sein, um die Klickfunktion auszulösen?), akustisches Feedback (wie soll der Klick klingen?) und Reibung auf der glatten Glasfläche (wie fühlt sich das Trackpad an?). Und das war erst die Hardware. Auch die Apple Softwareingenieure hatten bei der Entwicklung des Trackpads ein gewichtiges Wort mitzureden. Sie entwickelten und implementierten Multi-Touch-Fingerbewegungen (Streichen, Auf- und Zuziehen, Drehen und das Streichen mit vier Fingern). Das Ergebnis kann sich sehen lassen: das größte, intelligenteste und ergonomischste MacBook Pro Trackpad, das es je gab. Das ist nur eines von vielen Details, die im Verlauf des Designprozesses wieder und wieder bedacht werden mussten.

Jedes Teil hat eine Geschichte.

So z. B. die Fingerkerbe, mit der Sie den Bildschirm öffnen. Wenn diese Vertiefung zu tief ist, wird beim Öffnen zu starker Druck auf den Bildschirm ausgeübt. Ist sie nicht tief genug, lässt sich der Bildschirm nur schwer öffnen. Es mag auf den ersten Blick unerheblich erscheinen, aber eine gut geformte Fingerkerbe macht für den Benutzer einen enormen Unterschied. Das Ziel bei der Planung war eine optimal gefertigte Vertiefung, die angenehm zu verwenden ist. Die Apple Designer haben unzählige Versionen entworfen und diese sogar unter einem Elektronenmikroskop geprüft, um genau die richtige Version zu finden. Ähnliches gilt für die Anzeige für den Ruhezustand. Diese ist nur dann sichtbar, wenn sie etwas anzeigt. Schauen Sie einmal neben die Fingerkerbe. Sie sehen dort nichts? Dann schließen Sie den Bildschirm, damit der Ruhezustand des MacBook Pro aktiviert wird. Und plötzlich siehen Sie eine LED-Leuchte, die durch das Gehäuse scheint. Wie das geht? Für die Ruhemodusanzeige wird das Aluminium zunächst mit einer CNC-Maschine ausgedünnt. Ein Laserbohrer sticht dann kleine Perforationslöcher hinein, durch die die LEDs durchscheinen. Diese Löcher sind so winzig, dass man sie bei ausgeschaltetem Ruhemodus praktisch nicht wahrnimmt.

Akku
Eine Ladung. Neun Stunden.

Die Mac Notebook-Batterie mit der wohl längsten Lebensdauer.

Die neue energieeffiziente Architektur in jedem MacBook Pro und der automatische Grafikwechsel beim 39,12cm (15,4") Modell erzielen eine wesentlich längere Batterielaufzeit. Eine voll aufgeladene Batterie hält das neue 39,12cm (15,4") MacBook Pro 8 bis 9 Stunden am Laufen und schafft bis zu 1.000 Ladezyklen - das ist drei Mal so viel wie die Nutzungsdauer normaler Notebookbatterien. Modernste Chemie und die Adaptive Charging Technologie sorgen für eine längere Lebensdauer und Aufladefähigkeit. Außerdem bestimmen sie die optimale Art und Weise, wie die Batteriezellen aufgeladen werden. So hält die Batterie bis zu fünf Jahre - und das MacBook Pro kommt in einem Zeitraum mit einer Batterie aus, in dem ein herkömmliches Notebook drei verbraucht. Das dient der Abfallvermeidung. Und das ist wiederum ein wichtiger Aspekt einer umweltverträglichen Batterie.

Auch die Tastatur ist zukunftsweisend.

Das robuste Aluminium-Tastenbett wurde ganz präzise für die Tasten zugeschnitten. Die Wölbung der Tasten ist perfekt auf die Fingerform abgestimmt. Das Tippen auf dieser Tastatur ist Spaß pur. Die Tastatur ist außerdem beleuchtet, sodass Sie in schwach beleuchteten Umgebungen, z. B. im Flugzeug oder Konferenzraum, immer sehen, was Sie gerade tippen.

Klicken
Streichen mit drei Fingern blättert ihre Fotoarchive durch.

Klicken, wo immer man will.

Als Erstes wird ihnen die Trackpad-Taste des MacBook Pro auffallen - wenn sie ihnen überhaupt auffällt. Das ganze Trackpad ist nämlich die Taste. Sie können also überall klicken. Ohne separate Taste haben die Finger auf der glattpolierten Oberfläche des geräumigen Trackpad jede Menge Bewegungsfreiheit. Mit zwei Fingern blättern Sie eine Seite nach oben oder unten. Durch Auf- und Zuziehen können Sie ein-/auszoomen. Sie drehen ein Bild, indem Sie mit den Fingerspitzen die Drehbewegung und -richtung vorgeben. Streichen mit drei Fingern blättert ihre Fotoarchive durch. Streichen mit vier Fingern blendet den Schreibtisch ein, zeigt alle geöffneten Fenster an oder wechselt zwischen den aktiven Programmen. Wenn Sie aus der Welt des rechten Mausklicks kommen, können Sie diesen entweder mit zwei Fingern auslösen, oder Sie konfigurieren einen physischen Rechtsklick-Bereich auf dem Trackpad. Je vertrauter Sie mit dem Multi-Touch-Trackpad sind, desto mehr werden Sie sich fragen, wie Sie jemals ohne ausgekommen sind.

Ihr mobiles Studio.

Da die neueste 802.11n Funktechnologie in das MacBook Pro integriert ist, haben Sie jederzeit eine nahtlose und einfache Verbindung zur verkabelten Welt dort draußen, zuhause und im Büro. Das MacBook Pro findet automatisch verfügbare Netzwerke, sodass Sie mit nur einem Klick darauf zugreifen können. Ebenfalls integriert ist die Bluetooth Technologie für die Anbindung kabelloser Geräte. Da die integrierte Batterie länger als je zuvor durchhält, schaffen Sie alles, was zu tun ist, wo auch immer Sie gerade sind.

iSight Kamera
Die integrierte iSight Kamera.

DVDs superschnell brennen.

Wenn Sie ihre eigenen Video-Meisterwerk in iMovie und iDVD geschnitten und korrigiert haben, können Sie das Video im superschnellen 8x SuperDrive Laufwerk ihres MacBook Pro auf eine DVD brennen. Und da das SuperDrive Laufwerk auch Double-Layer-DVDs beschreiben kann (DVDs mit fast 9 GB Speicherplatz), lassen sich auf diese Weise hervorragend Daten sichern.

Überall gleichzeitig sein.

Oben im Bildschirm des MacBook Pro ist kaum sichtbar eine kleine iSight Kamera integriert. Sie können sie mit iChat verwenden und überall sein, ohne wirklich dort zu sein. Videochatte mit bis zu drei Freunden, zeigen Sie ihrem Kollegen ein Video oder halten Sie für einen Kunden eine Präsentation. Mit der iSight Kamera und Photo Booth können Sie auch Schnappschüsse mit lustigen Fotoeffekten verfremden. Sie brauchen keine wertvolle Zeit mit der Installation von Software oder der Konfiguration der Kamera zu verschwenden. iSight funktioniert einfach - wie alles beim Mac.

Motion
Motion in Aktion.

Neue Intel Core i5 Prozessoren.

Die neuen Intel Core i5 Prozessoren steigern die Leistung um bis zu 50 Prozent verglichen mit der Vorgängergeneration. Sie basieren auf der neuesten 32-Nanometer-Prozesstechnologie und sind die schnellsten Prozessoren, die es gibt. Damit setzen sie völlig neue Maßstäbe für Mac Notebooks. Intel Core i5 Prozessoren arbeiten mit Turbo Boost Technologie. Sie verwenden speicherintensive Programme wie Aperture 3 oder Final Cut Pro, die einen Leistungskick vertragen könnten? Turbo Boost steigert dynamisch die Geschwindigkeit eines der beiden Prozessorkerne. Das integrierte Hyper-Threading lässt zwei Threads gleichzeitig in jedem Kern laufen, sodass Mac OS X sage und schreibe vier - statt zwei - virtuelle Prozessorkerne erkennt. Wenn Sie mehrere Programme gleichzeitig ausführen, verteilt der Core i5 Prozessor die Aufgaben gleichmäßiger über eine größere Anzahl von Kernen. Das Resultat: Sie können mehr in weniger Zeit erledigen.

Integrierter Speichercontroller.

Anders als Systeme, die Arbeitspeicher über einen separaten Controller mit dem Prozessor verbinden, verwendet das neue MacBook Pro einen integrierten Speichercontroller, der den Speicher direkt mit dem Prozessor verbindet. Dadurch wird der Vermittler praktisch überflüssig. Mit schnellerem Speicherzugriff legt jeder Kern direkt mit der Verarbeitung der Daten los, anstatt erst auf deren Eintreffen zu warten. Und mit bis zu 3 MB gemeinsam genutztem L3-Cache stellt der integrierte Speichercontroller sicher, dass das MacBook Pro mit ihnen Schritt halten kann.

Aperture
Aperture in AKtion.

Grafikkarten der nächsten Generation.

In den 39,12cm (15,4") MacBook Pro Modellen arbeitet der neue NVIDIA GeForce GT 330M Grafikprozessor, der schnellste, den es je in einem Mac Notebook gab. Mit 48 Verarbeitungskernen und bis zu 256 MB dediziertem Videospeicher liefert dieser Grafikprozessor noch mehr Power als die Vorgängergeneration. Dabei müssen Sie zugunsten der Geschwindigkeit nicht auf die Effizienz verzichten: Der NVIDIA GeForce GT 330M ist bis zu 30 Prozent energieeffizienter als sein Vorgänger. Und noch energiesparender wird das MacBook Pro dadurch, dass die Intel HD Graphics Technologie ebenfalls integriert ist.

On-Demand-Leistung. Effizienz ohne Konkurrenz.

Die 39,12cm (15,4") MacBook Pro Modelle gibt es serienmäßig mit automatischem Grafikwechsel. Diese bahnbrechende Apple Technologie wechselt dynamisch die Grafikprozessoren. So erhalten Sie die benötigte Leistung, wenn Sie sie brauchen (z. B. beim Ausprobieren der neuesten 3D-Spiele), und die bessere Batterieeffizienz, wenn Sie Energie sparen wollen (z. B. beim Lesen von Mails). Das MacBook Pro teilt die Arbeitslast zwischen dem leistungsstarken NVIDIA GeForce GT 330M Grafikprozessor und dem integrierten Intel HD Graphics Chip so reibungslos auf, dass Sie nichts davon bemerken. Ob Sie nun mit Programmen wie Aperture, Motion oder Final Cut Pro arbeiten oder nur im Web surfen, ihr MacBook Pro weiß immer, welcher Prozessor zu verwenden ist. Dazu müssen Sie sich weder abmelden, noch den Computer ausschalten oder Einstellungen ändern. Der automatische Grafikwechsel erledigt alles für Sie.

iLife
Nehmen Sie ihren Mac mit nach Hause, und schon kann es mit coolen Programmen wie iPhoto, iMovie und GarageBand losgehen. Sie gehören zu iLife. Und sie sind bei jedem neuen Mac dabei.

Ein Mac ist bei den täglichen Dingen einfach besser.

Gleich beim ersten Arbeiten mit einem Mac werden Sie merken, wie gut es ist, wenn Hardware, Software und Betriebssystem von einem Hersteller stammen. Nehmen Sie beispielsweise Multi-Touch-Trackpad im MacBook Pro. Mac OS X Snow Leopard ist für Trackpad-Fingerbewegungen konfiguriert, also können Sie leichter mit ihren Fotos, Dokumenten und dem Web arbeiten. Sie können durch Auf- und Zuziehen in Bildern ein- und auszoomen. Sie können mit einer einfachen Fingerbewegung auf- und abwärtsblättern. Oder in ihren Lesezeichen im Internet so blättern, wie Sie die Seiten eines Buchs umblättern. Im Mac ist auch Wi-Fi Technologie schon integriert, weshalb er mit ein paar Klicks auf drahtlose Netzwerke zugreifen kann (auch auf Windows-Netzwerke, versteht sich). Wählen SIe einfach ihr Netzwerk aus, geben Sie falls erforderlich ein Kennwort ein und Sie sind drin. Ganz ohne Konfigurationsprozess oder komplizierte Netzwerkeinrichtung. Wie bei vielen anderen Dingen, macht der Mac alles für Sie. Und auch bei täglichen Dingen ist ein Mac einfach großartig. Er ist vollgepackt mit allem, was Sie für E-Mail, Kalender, Kontakte, Surfen im Internet und vieles mehr brauchen. Und weil auch diese Programme von Apple entwickelt werden, funktioniert alles perfekt miteinander. Auf dem Mac lassen sich sogar Microsoft Office Programme wie Word und Excel öffnen, und Sie können mit Windows arbeiten. So ist er auch mit der PC-Welt kompatibel.

Auf einem Mac können Sie tolle Sachen machen.

Der Mac steckt voller Innovationen. Das fängt schon beim Verwalten ihrer Fotos an. iPhoto besitzt eine Funktion zur Gesichtserkennung, mit der Sie ihr Fotoarchiv nach den Personen auf den Bildern sortieren können. Wenn Sie also ein bestimmtes Foto von jemandem suchen, ist der schwierige Teil der Arbeit bereits erledigt. Das ist Hightech, aber auf dem Mac ist das ganz einfach. Oder wie wär's, wenn Sie endlich alle ihre Videoclips auch wirklich nutzen könnten? Mit iMovie kein Problem. Sie können sogar innerhalb von Minuten einen fantastischen Film erstellen (und wir meinen Minuten wörtlich). Oder Sie können ihrem fertig gestellten Video professionellen Schliff verpassen. Indem Sie hollywoodmäßig animierte Titel hinzufügen oder ein verwackeltes Video mit ein paar Klicks stabilisieren. Der Mac kann ihnen auch das Gitarre- oder Klavierspielen beibringen. Öffnen Sie einfach GarageBand und ihr Mac wird zum Musiklehrer. Wenn Sie dann für den nächsten Schritt bereit sind, laden Sie die Künstler-Übungen und lernen Songs von den Musikern, die sie berühmt gemacht haben. Und dann spielen Sie die Songs mit ihnen zusammen.

Produktbeschreibungen

39.1cm(15.4") Apple MacBook Pro MC372

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das perfekte Notebook 11. Oktober 2010
Ich habe das MacBook Pro nun seit gut zwei Monaten im Betrieb und denke, dass ich nun genug Erfahrung damit sammeln konnte um eine Rezension hierfür verfassen zu können.

Die Entscheidung für ein MacBook Pro viel relativ schnell. Mir war schon lange klar das ich endlich ein Notebook zum arbeiten im Musik- und Bildbearbeitungsbereich benötigte und auch um unterwegs mobil zu bleiben. Als Notebook kam für mich von vornherein nur ein MacBook Pro 15' in Frage da alle anderen MacBooks nicht genügend Leistung für meine Zwecke besaßen und die 13 Zoll sowie 17 Zoll Modelle entweder zu klein oder zu groß für mich waren. Auch Notebooks anderer Firmen kamen nicht in Frage da so ein Gerät für mich nicht zu klobig sein sollte und das MBP sehr flach und schön anzusehen war.
Doch immer der Reihe nach.

Software:
Ich hatte bisher noch nie Erfahrungen mit Mac OSX, sträubte mich aber auch nie dagegen oder lehnte es von Grund auf ab. Bisher war ich immer ganz gut mit Windows zurecht gekommen und insbesondere Windows 7 empfinde ich als sehr gutes Betriebssystem und nutze es neben OSX ebenfalls intensiv.
Das erste starten und einrichten von OSX lief ganz Routine mäßig ab. Sprache, Land, Uhrzeit, Benutzername, W-Lan das Übliche eben. Um das Gerät im vollen Umfang nutzen zu können, ist eine Registrierung bei Apple nötig. Besitzt man bereits einen Account (was auf alle iPhone, iPad und iPod Touch Nutzer zutreffen sollte) gibt man einfach seine Benutzerdaten ein. Ist man mit allen Schritten fertig geht auch der Betrieb schon los.

Nachdem man immer wieder von begeisterten Umsteigern hört die mittlerweile nur noch auf OSX schwören und Windows verfluchen, war ich natürlich gespannt was genau denn nun an OSX so viel besser sein soll und warum das so ist. Jedoch muss ich sagen, dass sich diese Frage gar nicht so leicht beantworten lässt. Man kann es nur nachvollziehen und verstehen wenn man es selbst erlebt hat.

OSX fällt im Funktionsumfang kompakter und schlanker als Windows aus. Es gibt keine tausend Schaltflächen, hinter denen sich noch ein Untermenü und noch eine Einstellungsmöglichkeit verbirgt. Dadurch konzentriert sich das System auf die wesentlichen Funktionen die zum arbeiten nötig sind. Daher geht alles leichter von der Hand und arbeitet schneller. Es gibt keine Ladepausen und keine Fehlermeldungen, und da OSX mit Windows-Formaten nichts anfangen kann, auch keine Probleme mit Viren. Ein wesentlicher Bestandteil des Workflows ist außerdem das geniale Multitouch-Trackpad, dazu aber später mehr.

Unter OSX werden normalerweise nicht wie unter Windows Desktopverknüpfungen zum starten der Programme verwendet sondern die Verknüpfungen werden auf der unteren Bildschirmseite im sogenannten Dock abgelegt. Das sieht Anfangs noch ganz schick aus, aber spätestens wenn sich erst einmal viele Programme und Ordner angesammelt haben, auf die man direkt vom Desktop aus zugreifen möchte, wird man lieber wieder auf klassische Symbole direkt auf dem Bildschirm zurückgreifen wollen, da die Übersicht sonst verloren geht.
Ein weiterer Nachteil ist das OSX nur begrenzt etwas mit dem NTFS-Formatierungssystem anfangen kann. NTFS ist eine Art in der Festplatten formatiert werden können und es ist das einzige System welches den Datentransfer von Dateien, die größer als 3GB sind, zulässt. Möchte man also einzelne große Dateien auf andere Medien verschieben, muss man diese zuerst mit 7-Zip oder Winrar in mehrere kleine Dateien spalten.
Für Bastler und Programmierer sowie Leute die ihr System gerne bis in den letzten Winkel kennen und kontrollieren wollen, sollte jedoch nach wie vor Windows die erste Wahl bleiben. OSX verbirgt vieles was der User nicht sehen soll bzw. was der arbeitende User auch überhaupt nicht zu sehen braucht, weil es ihn nur stören würde.
Ein sehr großer Vorteil von OSX ist jedoch, dass es sich NICHT durch immer mehr unnütze Auslagerungsdateien langsam sein eigenes Grab schaufelt, so wie es Windows tut. Windows wird mit der Zeit immer langsamer und muss irgendwann mal wieder neuinstalliert werden, OSX hingegen zeigt keine Ermüdungserscheinungen und fährt nach wie vor genauso schnell runter (weniger als 2 Sekunden) wie beim ersten Mal.
OSX bietet ähnlich wie 7 viele Funktionen die das arbeiten mit mehreren Fenstern beschleunigen und übersichtlicher machen sollen. Auch kleine Funktionen wie Taschenrechner oder Übersetzer können per Tastendruck aufgerufen werden. Der Unterschied zwischen OSX und Windows besteht allerdings darin das diese Funktionen sinnvoll in den Arbeitsvorgang und die Steuerung eingebunden sind während man sich unter Windows die Funktion aller höchsten mal anschaut und sie danach nie wieder verwendet.

Auch das alte Todschlagargument, dass es für OSX kaum Software gäbe ist schon längst hinfällig.
Neben dem, bereits vorinstalliertem und sehr umfangreichen Softwarepaket iLife - von welchem ich allerdings kein einziges Programm mit Ausnahme von GarageBand nutze (iLife richtet sich in der Regel an normale und nicht an professionelle Anwender) - gibt es auch fast genauso viele Freewaretools und Plugins für OSX wie auch für Windows. Tatsächlich benutze ich unter OSX mehr Plugins als ich jemals unter Windows genutzt hatte.
Sämtliche wichtigen Tools wie MSN, Microsoft Office, VLC Media Player, Google Chrome, Firefox , Photoshop, WinRAR, 7-Zip, Skype, Torrent etc. etc. gibt es auch für OSX und wenn es dann doch einmal ein Programm nicht gibt, so gibt es zu 98% der Fälle einen brauchbaren Ersatz. Mit der erst kürzlich vorgenommenen Portierung von Steam (der größten Online-Spieledistributionsplattform der Welt) fand sogar eine große Welle an Spielen ihren Weg auf den Mac, darunter sogar der Online-Shooter Nr. 1 Counter-Strike Source.
Sollte es dann doch einmal ein Programm nur unter Windows und ohne guten Ersatz geben hat man immer noch die Möglichkeit Windows auf seinem Mac zu installieren.
Diese Funktion habe ich aufgrund einiger wichtiger Programme auch genutzt und sogar die Windows-Installation selbst lief auf dem Mac unkomplizierter als auf einem PC. Das Programm Bootcamp von Apple ist ein kostenloser bereits installierter Assistent der einem absolut idiotensicher bei der Windows-Installation und Einrichtung hilft. Wenn Windows dann läuft gilt es die Treiber für das MBP zu installieren. Hierzu einfach die mitgelieferte OSX DVD einlegen und der Bootcamp-Assistent installiert alles nötige. Nun kann man den vollen Funktionsumfang des MBPs auch unter Windows nutzen sogar die Tasten für die Regulierung der Tastaturbeleuchtung sowie die Multitouch-Gesten des Trackpads funktionieren.

Alles in allem ist OSX für mich das etwas bessere Betriebssystem, auch wenn Windows in manchen Bereichen stärker ist. Am besten ist man eigentlich dran, wenn man beide Systeme verwendet.

Hardware/Ausstattung:
Die Leistung sowie Verarbeitung des MBP lässt keine Wünsche offen, was man bei diesem Preis aber auch erwarten kann.
Das Design ist Apple typisch von keinem anderen Gerät zu schlagen und man braucht kein MacBook Air um ein super flaches Notebook zu haben. Auch das MBP ist deutlich schlanker und eleganter als alle vergleichbaren Notebooks.
Der Bildschirm besitzt sehr kräftige Farben und die Spiegelung stört kaum wenn man auf das Geschehen auf dem Bildschirm konzentriert ist. Für einen Aufpreis die matte Variante zu kaufen halte ich hier für überflüssig, zumal der Glanzbildschirm optisch mehr her macht.
Der absolute Knaller jedoch, sind die beleuchtete Tastatur sowie das Multitouch-Trackpad.

Die Beleuchtung der Tastatur ist so ungemein praktisch und sieht noch dazu genial aus. Ich wäre schon mehrfach aufgeschmissen gewesen bzw. wäre mir das Schreiben deutlich schwerer gefallen, gäbe es diese Beleuchtung nicht. Beispielsweise könnte ich jetzt nicht seelenruhig hier im Bett im Dunkeln liegen und diese Rezension verfassen.
Die Tastatur besitzt alle nötigen Sondertasten um z.B. die Bildschirmhelligkeit zu regulieren, das Dashboard aufzurufen oder iTunes zu steuern. Sehr schön ist auch, dass die Tasten getrennt sind, wodurch das Tippen sehr präzise ausfällt.

Das Trackpad ist mittlerweile zu meinem wichtigsten 'Arbeitsgerät' geworden. Man ist kaum noch dazu genötigt erst mit dem Mauszeiger irgendwo hin zu navigieren und eine Taste zu drücken, denn dank der Multitouchgesten (die sich auch alle individuell einstellen lassen) ist das alles nicht mehr nötig. Drei Finger nach links oder rechts sind im Browser (nicht nur in Apples sondern in allen gängigen Browsern) oder im Finder, vorwärts oder rückwärts. Vier Finger nach unten öffnen die Fensterübersicht Exposé, vier Finger nach oben wischen alle Fenster beiseite und zeigen den Desktop (unter OSX 'Schreibtisch'). Mit zwei Fingern hoch und runter ersetzt man das Mausrad und kann dementsprechend damit runter und hoch scrollen. Zwei Finger auseinander- oder zusammenziehen macht das Rein und Rauszoomen möglich. Mit zwei Fingern Tippen bzw. Klicken ersetzt den Rechtsklick, welchen man allerdings auch ganz klassisch auf die rechte Seite des Trackpads legen kann wenn man möchte. Auch das drehen von Bildern findet per Trackpad statt. Schon nach kurzer Zeit arbeitet man fast ausschließlich mit diesen Gesten und ich bin immer noch von der Einfachheit und Schnelligkeit begeistert. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur der Preis schmerzt :-) 23. November 2010
Der Titel sagt doch alles. Wenn man das Geld verschmerzen kann erhält man ein "megageiles" Notebook. Sorry für die Wortwahl, aber es beschreibt es am Besten.
Ich hab ca. 15 Jahre nur PCs besessen und kam ab und zu auf der Arbeit mit Apple Rechnern in Kontakt. Jetzt hab ich nach langer Suche nach einem neuen Notebook den Schritt zu einem eigenen Mac gewagt:

++ im alltäglichen Betrieb kein Lüfter zu hören.
++ Touchpad so gut, dass meine Maus in der Schublade liegt
++ super Display (Helligkeit/Kontrast/Farbdarstellung)
++ sehr lange Akkulaufzeit
++ tolle beleuchtete Tastatur
++ Klang der eingebauten Lautsprecher ist überdurchschnittlich
++ sehr sehr schnelles Arbeitsgefühl
++ intuitiv und leicht zu bedienendes Betriebssystem

-- nur der Preis, sonst nix

O.K. ne kleine Eingewöhnung ist schon nötig, aber danach will man nie mehr was anderes. Es gibt auch kein Softwareproblem. Entweder gibt es die Software die vorher auf Windows lief auch für den Mac, oder man lässt zur Not ne virtuelle Maschine laufen und emuliert Windows.

Ich kann das Macbook Pro empfehlen und gebe meins auch nie wieder her :-)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Supergeiles Ding 10. September 2010
Nachdem Amazon mir diesen Macbook schnellstens geliefert hatte, konnte ich mich nun eine Woche damit spielen, und ich muss sagen, auch als absoluter MAC Beginner ist es eine Freude so einen Laptop zu haben.

Es ist zwar anders als im Windows aber viel logischer und einfacher. Alle Programme arbeiten Systemübergreifend und daher braucht man auch wesentlich weniger Programme.

Das einzige was ich bereue ist, dass ich nicht schon viel früher von Windows auf Mac gewechselt habe.
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