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Apple MacBook Pro MC371D/A 39.1 cm (15.4 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2,4 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA GeForce GT 330M, DVD, Mac OS)
 
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Apple MacBook Pro MC371D/A 39.1 cm (15.4 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2,4 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, NVIDIA GeForce GT 330M, DVD, Mac OS)

von Apple Distribution International
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Apple MacBook Pro MD318D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core i7-2675QM, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 6750M, Mac OS) Apple MacBook Pro MD318D/A 39,1 cm (15,4 Zoll) Notebook (Intel Core i7-2675QM, 2,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 6750M, Mac OS) 4.5 von 5 Sternen (74)
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Produktmerkmale

  • Zielgruppe: Vom kleinsten Detail bis zum größten Technikdurchbruch ist das MacBook Pro die nächste Generation von Notebooks
  • Besonderheiten: Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse, iSight Kamera, FireWire 800, 2xUSB 2.0, SD-Kartensteckplatz, Stereolautsprecher mit Subwoofern, Mikrofon, AirPort Extreme Wi-Fi, Bluetooth 2.1 + EDR
  • Software (vorinstalliert): Mac OS X 10.6 Snow Leopard, iLife
  • Herstellergarantie: 1 Jahr
  • Lieferumfang: MacBook Pro, Reinigungstuch für das Display, 85 W MagSafe Power Adapter (Netzteil), Netzwandstecker und Netzkabel, Software-DVDs, Gedruckte und elektronische Dokumentation
  Weitere technische Details

Details
Allgemeines
Marke:Apple Distribution International
Bildschirm Größe:15.4 Zoll
Prozessor
Prozessormarke:Intel
Prozessortyp:Intel Core i5
Prozessorgeschwindkeit:2.4 GHz
Prozessoranzahl:2
Speicher
RAM Größe:4 GB
Computer Speicher Art:SDRAM
Festplatte
Größe Festplatte:320 GB
Festplatteninterface:Serial ATA
Weitere Spezifikationen
Hardware Plattform:PC
Betriebssystem:Mac OS X
Batterietyp:Lithium Polymer Akku
Verpackung Lithium-Akku :batteries_packed_with_equipment

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 2,5 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 4,7 Kg
  • Modellnummer: MC371D/A
  • ASIN: B003H05KKK
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 13. April 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.519 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unibody-Gehäuse
Unibody-Gehäuse. Am Anfang jedes MacBook Pro steht ein Werkstück aus Aluminium.

Neu entworfen. Neu entwickelt. Neu entüberhaupt.

Wer etwas wirklich Anderes bauen will, muss es auch anders angehen. Apple Designer und Ingenieure arbeiten in jeder Phase der Produktentwicklung zusammen. Nur diese Kooperation schafft Innovation. Und genau so ist auch das MacBook Pro entstanden. Das bahnbrechende Unibody-Gehäuse, die völlig neuartigen Leistungsmerkmale und das besonders umweltverträgliche Design leiten zusammengenommen eine wahre Revolution in der Herstellung von Notebooks ein. Bis heute wurden alle Notebooks mehr oder weniger gleich konzipiert. Viele verschiedene Komponenten wurden zu einem Gehäuse zusammengebaut. Aber viele Einzelkomponenten bedeuten mehr Platzbedarf, mehr Gewicht, mehr Komplexität und mehr mögliche Fehlerquellen. Solche Probleme lassen sich nicht Schritt für Schritt aus der Welt schaffen. Es musste ein großer Wurf her. Zur Herstellung des MacBook Pro entwickelten die Design- und Konstruktionsteams eine ganz neue Lösung, viele Teile durch ein einziges zu ersetzen: das Unibody-Gehäuse, eine homogene, aus einem einzigen Aluminiumblock gefräste Komponente.

Wie flach ein Notebook ist, hängt natürlich von der Technologie ab, die drinsteckt.

Bei LCD-Bildschirmen wird in der Regel mit Kaltkathodenröhren oder CCFL-Einheiten (Cold Cathode Fluorescent Lamp) Licht erzeugt und das Bild auf den Bildschirm projiziert. Dieses Verfahren birgt aber zwei Probleme. Zum einen brauchen diese Lampen mehr Platz, was der Verringerung der Bildschirmtiefe Grenzen setzt. Zum anderen brauchen die Leuchtstoffeinheiten im CCFL-Bildschirm genau wie die handelsüblichen Leuchtstoffröhren eine gewisse Aufwärmphase, bis sie ihre volle Helligkeit erreichen. Das sind zwei Nachteile, um die man bei dieser Technik nicht herumkommt. Und genau deshalb haben sich die Apple Ingenieure beim MacBook Pro für eine Technologie entschieden, die mit LED-Hintergrundbeleuchtung arbeitet. Die LED-Hintergrundbeleuchtung erzeugt auf weniger Raum die gleiche Leuchtstärke. Damit kann das Gehäuse, das ein solches LED-Display umgibt, wesentlich flacher konstruiert werden. Und anders als Leuchtstoffeinheiten erreicht die LED-Hintergrundbeleuchtung sofort ihre volle Helligkeit. Wenn Sie den Bildschirm des MacBook Pro ansehen, werden Sie noch einen weiteren großen Unterschied bemerken: Glas. Die den gesamten Bildschirm von Kante zu Kante abdeckende Glasfläche sieht nicht nur toll aus, sondern verleiht dem LED-Bildschirm dahinter auch eine Struktur.

Multi-Touch-Trackpad
Multi-Touch-Trackpad. Das großzügige Trackpad aus Glas ist gleichzeitig die Taste.

Das MacBook Pro Trackpad hat keine Taste mehr, es ist die Taste.

Das bedeutet mehr Platz für Fingerbewegungen, mehr Platz zum Klicken - links, rechts, in der Mitte, wo immer Sie wollen. Ach ja, und dadurch fällt wieder ein Teil weg. Die Designer und Ingenieure von Apple haben Stunden um Stunden an Detailfragen gefeilt, z. B. Druckempfindlichkeit (wie stark muss der Druck sein, um die Klickfunktion auszulösen?), akustisches Feedback (wie soll der Klick klingen?) und Reibung auf der glatten Glasfläche (wie fühlt sich das Trackpad an?). Und das war erst die Hardware. Auch die Apple Softwareingenieure hatten bei der Entwicklung des Trackpads ein gewichtiges Wort mitzureden. Sie entwickelten und implementierten Multi-Touch-Fingerbewegungen (Streichen, Auf- und Zuziehen, Drehen und das Streichen mit vier Fingern). Das Ergebnis kann sich sehen lassen: das größte, intelligenteste und ergonomischste MacBook Pro Trackpad, das es je gab. Das ist nur eines von vielen Details, die im Verlauf des Designprozesses wieder und wieder bedacht werden mussten.

Jedes Teil hat eine Geschichte.

So z. B. die Fingerkerbe, mit der Sie den Bildschirm öffnen. Wenn diese Vertiefung zu tief ist, wird beim Öffnen zu starker Druck auf den Bildschirm ausgeübt. Ist sie nicht tief genug, lässt sich der Bildschirm nur schwer öffnen. Es mag auf den ersten Blick unerheblich erscheinen, aber eine gut geformte Fingerkerbe macht für den Benutzer einen enormen Unterschied. Das Ziel bei der Planung war eine optimal gefertigte Vertiefung, die angenehm zu verwenden ist. Die Apple Designer haben unzählige Versionen entworfen und diese sogar unter einem Elektronenmikroskop geprüft, um genau die richtige Version zu finden. Ähnliches gilt für die Anzeige für den Ruhezustand. Diese ist nur dann sichtbar, wenn sie etwas anzeigt. Schauen Sie einmal neben die Fingerkerbe. Sie sehen dort nichts? Dann schließen Sie den Bildschirm, damit der Ruhezustand des MacBook Pro aktiviert wird. Und plötzlich siehen Sie eine LED-Leuchte, die durch das Gehäuse scheint. Wie das geht? Für die Ruhemodusanzeige wird das Aluminium zunächst mit einer CNC-Maschine ausgedünnt. Ein Laserbohrer sticht dann kleine Perforationslöcher hinein, durch die die LEDs durchscheinen. Diese Löcher sind so winzig, dass man sie bei ausgeschaltetem Ruhemodus praktisch nicht wahrnimmt.

Akku
Eine Ladung. Neun Stunden.

Die Mac Notebook-Batterie mit der wohl längsten Lebensdauer.

Die neue energieeffiziente Architektur in jedem MacBook Pro und der automatische Grafikwechsel beim 39,12cm (15,4") Modell erzielen eine wesentlich längere Batterielaufzeit. Eine voll aufgeladene Batterie hält das neue 39,12cm (15,4") MacBook Pro 8 bis 9 Stunden am Laufen und schafft bis zu 1.000 Ladezyklen - das ist drei Mal so viel wie die Nutzungsdauer normaler Notebookbatterien. Modernste Chemie und die Adaptive Charging Technologie sorgen für eine längere Lebensdauer und Aufladefähigkeit. Außerdem bestimmen sie die optimale Art und Weise, wie die Batteriezellen aufgeladen werden. So hält die Batterie bis zu fünf Jahre - und das MacBook Pro kommt in einem Zeitraum mit einer Batterie aus, in dem ein herkömmliches Notebook drei verbraucht. Das dient der Abfallvermeidung. Und das ist wiederum ein wichtiger Aspekt einer umweltverträglichen Batterie.

Auch die Tastatur ist zukunftsweisend.

Das robuste Aluminium-Tastenbett wurde ganz präzise für die Tasten zugeschnitten. Die Wölbung der Tasten ist perfekt auf die Fingerform abgestimmt. Das Tippen auf dieser Tastatur ist Spaß pur. Die Tastatur ist außerdem beleuchtet, sodass Sie in schwach beleuchteten Umgebungen, z. B. im Flugzeug oder Konferenzraum, immer sehen, was Sie gerade tippen.

Klicken
Streichen mit drei Fingern blättert ihre Fotoarchive durch.

Klicken, wo immer man will.

Als Erstes wird ihnen die Trackpad-Taste des MacBook Pro auffallen - wenn sie ihnen überhaupt auffällt. Das ganze Trackpad ist nämlich die Taste. Sie können also überall klicken. Ohne separate Taste haben die Finger auf der glattpolierten Oberfläche des geräumigen Trackpad jede Menge Bewegungsfreiheit. Mit zwei Fingern blättern Sie eine Seite nach oben oder unten. Durch Auf- und Zuziehen können Sie ein-/auszoomen. Sie drehen ein Bild, indem Sie mit den Fingerspitzen die Drehbewegung und -richtung vorgeben. Streichen mit drei Fingern blättert ihre Fotoarchive durch. Streichen mit vier Fingern blendet den Schreibtisch ein, zeigt alle geöffneten Fenster an oder wechselt zwischen den aktiven Programmen. Wenn Sie aus der Welt des rechten Mausklicks kommen, können Sie diesen entweder mit zwei Fingern auslösen, oder Sie konfigurieren einen physischen Rechtsklick-Bereich auf dem Trackpad. Je vertrauter Sie mit dem Multi-Touch-Trackpad sind, desto mehr werden Sie sich fragen, wie Sie jemals ohne ausgekommen sind.

Ihr mobiles Studio.

Da die neueste 802.11n Funktechnologie in das MacBook Pro integriert ist, haben Sie jederzeit eine nahtlose und einfache Verbindung zur verkabelten Welt dort draußen, zuhause und im Büro. Das MacBook Pro findet automatisch verfügbare Netzwerke, sodass Sie mit nur einem Klick darauf zugreifen können. Ebenfalls integriert ist die Bluetooth Technologie für die Anbindung kabelloser Geräte. Da die integrierte Batterie länger als je zuvor durchhält, schaffen Sie alles, was zu tun ist, wo auch immer Sie gerade sind.

iSight Kamera
Die integrierte iSight Kamera.

DVDs superschnell brennen.

Wenn Sie ihre eigenen Video-Meisterwerk in iMovie und iDVD geschnitten und korrigiert haben, können Sie das Video im superschnellen 8x SuperDrive Laufwerk ihres MacBook Pro auf eine DVD brennen. Und da das SuperDrive Laufwerk auch Double-Layer-DVDs beschreiben kann (DVDs mit fast 9 GB Speicherplatz), lassen sich auf diese Weise hervorragend Daten sichern.

Überall gleichzeitig sein.

Oben im Bildschirm des MacBook Pro ist kaum sichtbar eine kleine iSight Kamera integriert. Sie können sie mit iChat verwenden und überall sein, ohne wirklich dort zu sein. Videochatte mit bis zu drei Freunden, zeigen Sie ihrem Kollegen ein Video oder halten Sie für einen Kunden eine Präsentation. Mit der iSight Kamera und Photo Booth können Sie auch Schnappschüsse mit lustigen Fotoeffekten verfremden. Sie brauchen keine wertvolle Zeit mit der Installation von Software oder der Konfiguration der Kamera zu verschwenden. iSight funktioniert einfach - wie alles beim Mac.

Motion
Motion in Aktion.

Neue Intel Core i5 Prozessoren.

Die neuen Intel Core i5 Prozessoren steigern die Leistung um bis zu 50 Prozent verglichen mit der Vorgängergeneration. Sie basieren auf der neuesten 32-Nanometer-Prozesstechnologie und sind die schnellsten Prozessoren, die es gibt. Damit setzen sie völlig neue Maßstäbe für Mac Notebooks. Intel Core i5 Prozessoren arbeiten mit Turbo Boost Technologie. Sie verwenden speicherintensive Programme wie Aperture 3 oder Final Cut Pro, die einen Leistungskick vertragen könnten? Turbo Boost steigert dynamisch die Geschwindigkeit eines der beiden Prozessorkerne. Das integrierte Hyper-Threading lässt zwei Threads gleichzeitig in jedem Kern laufen, sodass Mac OS X sage und schreibe vier - statt zwei - virtuelle Prozessorkerne erkennt. Wenn Sie mehrere Programme gleichzeitig ausführen, verteilt der Core i5 Prozessor die Aufgaben gleichmäßiger über eine größere Anzahl von Kernen. Das Resultat: Sie können mehr in weniger Zeit erledigen.

Integrierter Speichercontroller.

Anders als Systeme, die Arbeitspeicher über einen separaten Controller mit dem Prozessor verbinden, verwendet das neue MacBook Pro einen integrierten Speichercontroller, der den Speicher direkt mit dem Prozessor verbindet. Dadurch wird der Vermittler praktisch überflüssig. Mit schnellerem Speicherzugriff legt jeder Kern direkt mit der Verarbeitung der Daten los, anstatt erst auf deren Eintreffen zu warten. Und mit bis zu 3 MB gemeinsam genutztem L3-Cache stellt der integrierte Speichercontroller sicher, dass das MacBook Pro mit ihnen Schritt halten kann.

Aperture
Aperture in AKtion.

Grafikkarten der nächsten Generation.

In den 39,12cm (15,4") MacBook Pro Modellen arbeitet der neue NVIDIA GeForce GT 330M Grafikprozessor, der schnellste, den es je in einem Mac Notebook gab. Mit 48 Verarbeitungskernen und bis zu 256 MB dediziertem Videospeicher liefert dieser Grafikprozessor noch mehr Power als die Vorgängergeneration. Dabei müssen Sie zugunsten der Geschwindigkeit nicht auf die Effizienz verzichten: Der NVIDIA GeForce GT 330M ist bis zu 30 Prozent energieeffizienter als sein Vorgänger. Und noch energiesparender wird das MacBook Pro dadurch, dass die Intel HD Graphics Technologie ebenfalls integriert ist.

On-Demand-Leistung. Effizienz ohne Konkurrenz.

Die 39,12cm (15,4") MacBook Pro Modelle gibt es serienmäßig mit automatischem Grafikwechsel. Diese bahnbrechende Apple Technologie wechselt dynamisch die Grafikprozessoren. So erhalten Sie die benötigte Leistung, wenn Sie sie brauchen (z. B. beim Ausprobieren der neuesten 3D-Spiele), und die bessere Batterieeffizienz, wenn Sie Energie sparen wollen (z. B. beim Lesen von Mails). Das MacBook Pro teilt die Arbeitslast zwischen dem leistungsstarken NVIDIA GeForce GT 330M Grafikprozessor und dem integrierten Intel HD Graphics Chip so reibungslos auf, dass Sie nichts davon bemerken. Ob Sie nun mit Programmen wie Aperture, Motion oder Final Cut Pro arbeiten oder nur im Web surfen, ihr MacBook Pro weiß immer, welcher Prozessor zu verwenden ist. Dazu müssen Sie sich weder abmelden, noch den Computer ausschalten oder Einstellungen ändern. Der automatische Grafikwechsel erledigt alles für Sie.

iLife
Nehmen Sie ihren Mac mit nach Hause, und schon kann es mit coolen Programmen wie iPhoto, iMovie und GarageBand losgehen. Sie gehören zu iLife. Und sie sind bei jedem neuen Mac dabei.

Ein Mac ist bei den täglichen Dingen einfach besser.

Gleich beim ersten Arbeiten mit einem Mac werden Sie merken, wie gut es ist, wenn Hardware, Software und Betriebssystem von einem Hersteller stammen. Nehmen Sie beispielsweise Multi-Touch-Trackpad im MacBook Pro. Mac OS X Snow Leopard ist für Trackpad-Fingerbewegungen konfiguriert, also können Sie leichter mit ihren Fotos, Dokumenten und dem Web arbeiten. Sie können durch Auf- und Zuziehen in Bildern ein- und auszoomen. Sie können mit einer einfachen Fingerbewegung auf- und abwärtsblättern. Oder in ihren Lesezeichen im Internet so blättern, wie Sie die Seiten eines Buchs umblättern. Im Mac ist auch Wi-Fi Technologie schon integriert, weshalb er mit ein paar Klicks auf drahtlose Netzwerke zugreifen kann (auch auf Windows-Netzwerke, versteht sich). Wählen SIe einfach ihr Netzwerk aus, geben Sie falls erforderlich ein Kennwort ein und Sie sind drin. Ganz ohne Konfigurationsprozess oder komplizierte Netzwerkeinrichtung. Wie bei vielen anderen Dingen, macht der Mac alles für Sie. Und auch bei täglichen Dingen ist ein Mac einfach großartig. Er ist vollgepackt mit allem, was Sie für E-Mail, Kalender, Kontakte, Surfen im Internet und vieles mehr brauchen. Und weil auch diese Programme von Apple entwickelt werden, funktioniert alles perfekt miteinander. Auf dem Mac lassen sich sogar Microsoft Office Programme wie Word und Excel öffnen, und Sie können mit Windows arbeiten. So ist er auch mit der PC-Welt kompatibel.

Auf einem Mac können Sie tolle Sachen machen.

Der Mac steckt voller Innovationen. Das fängt schon beim Verwalten ihrer Fotos an. iPhoto besitzt eine Funktion zur Gesichtserkennung, mit der Sie ihr Fotoarchiv nach den Personen auf den Bildern sortieren können. Wenn Sie also ein bestimmtes Foto von jemandem suchen, ist der schwierige Teil der Arbeit bereits erledigt. Das ist Hightech, aber auf dem Mac ist das ganz einfach. Oder wie wär's, wenn Sie endlich alle ihre Videoclips auch wirklich nutzen könnten? Mit iMovie kein Problem. Sie können sogar innerhalb von Minuten einen fantastischen Film erstellen (und wir meinen Minuten wörtlich). Oder Sie können ihrem fertig gestellten Video professionellen Schliff verpassen. Indem Sie hollywoodmäßig animierte Titel hinzufügen oder ein verwackeltes Video mit ein paar Klicks stabilisieren. Der Mac kann ihnen auch das Gitarre- oder Klavierspielen beibringen. Öffnen Sie einfach GarageBand und ihr Mac wird zum Musiklehrer. Wenn Sie dann für den nächsten Schritt bereit sind, laden Sie die Künstler-Übungen und lernen Songs von den Musikern, die sie berühmt gemacht haben. Und dann spielen Sie die Songs mit ihnen zusammen.

Produktbeschreibungen

39.1cm(15.4") Apple MacBook Pro MC371

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Michael TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
Warum sollte man sich ein Macbook Pro kaufen? Das werde ich euch im Folgenden genauer erklären!

Hintergrund:
Seit langen Jahren (mehr als zehn) bin ich "normaler" PC-User, mit Windows 95 über XP und nun Windows 7 als Betriebssystem.
Zum Studium musste ich halt auf einen Windows-PC setzen, da z.B. die meiste Software an der Uni eben darunter lief und ein PC Standardhardware war.
Über einen Mac (also über ein Apple-Produkt) habe ich damals nie nachgedacht. Keinen Augenblick. Ehrlich.
Vor gut zwei Jahren bin ich dann über einen Bekannten erstmalig in Kontakt mit einem Macbook und dem Mac OS gekommen und war nicht gleich überzeugt.
Nach und nach aber konnten mich bestimmte Details an der Hardware und Software überzeugen und der Gedanke an ein eigenes Macbook begann langsam zu reifen.
Nach dem letzten Hardwareupdate der Macbook Pro Serie im April 2010 war es nun soweit: mein erstes Macbook Pro unibody mit 15,4" wurde bestellt.
Nun gibt es genauere Information.

Lieferumfang:
- das MacBook Pro im Aluminumunibody
- ein Reinigungstuch
- das Netzteil: ein sogenannter MagSafe Power Adapter mit 85W
- Netzstecker zum Aufstecken auf das Netzteil (so kann man es für verschiedene Länder verwende)
- Netzkabel
- zwei DVD mit dem Betriebssystem
- ein Handbuch in gedruckter Form
- Aufkleber mit dem Apfellogo

Auspacken:
Das "unboxing" ist ein Genuss für sich. Die Verpackung ist durchdacht, das MBP ist durch eine Folie geschützt, auch das Netzteil.
Man findet das wenige Zubehör im Karton. Adapter für den Mini-Display-Port auf VGA oder HDMI liegen nicht bei, muss man gesondert erwerben.

Nach dem ersten Einschalten muss man nur noch seine Daten eingeben und wird schön vom MBP mit einem Video begrüßt.

Anschlüsse:
Nach dem Einschalten und Einrichten des OS habe ich mir das Gehäuse genauer angesehen. Auf der linken Seite findet man den Magsafe-Stromanschluss (das Stromkabel ist magnetisch mit dem MBP verbunden, wenn man z.B. über das Kabel stolpern sollte löst es sich einfach und das MBP landet nicht auf dem Boden). Weiter gibt es noch zweimal USB, den Kartenleser, den Minidisplayportanschluss, Gigabit-LAN, Firewire 800, Line-In und -Out für Audio. Auf der rechten Seite findet man das Superdrive (brennt und liest DVD und CD) und das Kensingtonlock zum Sichern des MBP. Mehr an Anschlüssen gibt es nicht. Kein eSata, Expresscard o.Ä. An der Front findet man die Statusleuchte für den Suspendmode. Bluetooth und Wireless LAN sind natürlich an Bord.

Eindruck:
Das Aluminium des Gehäuses fühlt sich sehr angenehm an. Das ganze Gerät macht einen sehr wertigen Eindruck, ist mit 2,54kg etwas schwer.
Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut, kann man aber auch verlangen.

Die Tastatur ist gut (Chiclett, Tasten stehen einzeln, "Inseltastatur"), hat man sich an die Tastenbelegung gewöhnt (man vermisst am Anfang ein paar Tasten wie Entf oder Pos1 und Ende) ist alles OK. So ist z.B. Fn+Rücktaste das Entfernen. Alles andere findet man leicht und wäre auch unter Windows gut und praktisch (z.B. Fn+Cursor links für Pos1 im Text). Die Tastatur lässt sich beleuchten, das findet man bei Standardnotebooks selten.

Der WLAN-Empfang klappt gut, man muss nur den WPA-Key des Funknetzwerks eingeben und los geht es. Safari (den Standardbrowser von MacOS) nutze ich nicht - Opera ist meine Wahl. Die Installation von Software läuft auf einem Mac anders als bei Windows. Man zieht einfach das Programm (meist verpackt als .dmg, ist wie ein CD-Image) in den Programmordner des Mac - fertig. Einfacher geht es kaum. Der Finder ist wie der Windows-Explorer und immer aktiv. Das OS reagiert schnell und gut - man kommt auch als Umlerner schnell zurecht.

Den Lüfter habe ich bisher auch nach langer Nutzung nicht gehört, nur die Festplatte rauscht leicht. Der Akku soll bis zu 9 Stunden halten. Könnte hinkommen, wenn man das sehr gute (leider spiegelnde, gegen Aufpreis auch matt erhältliche) Display dimmt.

Das Touchpad mit Multitouch ist super. Scrollen mit zwei Fingern ist toll - auch das Zoomen z.B. in Opera.

Hätte nicht gedacht, dass man so schnell umdenken kann. Vieles lässt sich spielerisch entdecken und ist stimmig.
Wen es stört, dass die Fenster nicht automatisch maximiert werden wie in Windows, auch dafür gibt es eine sehr gute Freewarelösung.
Software gibt es wirklich viel für den Mac, auch kostenlos!

Fazit:
Die Rechenleistung ist gut, man erhält ein schönes Notebook (auf dem man mit Bootcamp auch Windwos installieren kann oder dank Parallels auch als virtuelle Maschine) mit einem (relativ) guten OS. Die ein oder ander Kleinigkeit stört am Anfang, aber das System ist doch durchdacht und man muss einfach probieren. Ich werde sicher nicht gleich komplett umsteigen, aber von beiden Systemem (Windows und MacOS X) profitieren!

Klarer Tip: Kaufen und Freuen! Auch für Technikmuffel geignet, das Einrichten und Benutzen des OS ist kinderleicht, die Hardware gut.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von C. Werner
Eigentlich wurde schon alles in den Rezessionen gesagt. Hier jedoch ein paar kurze Statements von einem jahrzehntelangem PC-/Windows-User, der über ein halbes Jahr brauchte, sich zu überwinden ein MacBook zu kaufen. Eins vorweg: Ich bin kein Apple-Fanboy und auch kein Windows-Hasser. Windows ist und bleibt nach vor das führende Betriebssystem - zumindest für die nächsten 5 Jahre.

+ es funktioniert einfach! keine sinnfreien Warn- oder Fehlermeldungen, Popups, nervige Abfragen, etc
+ Hard- und Software arbeiten einwandfrei zusammen. Trotz der "mickrigen" Hardwareausstattung, die jeder 500 Euro Laptop mit sich bringt, arbeitet ein Mac deutlich schneller als ein PC (warum weiss ich nicht, ich vermute einfach, weil Hard- und Software ideal aufeinander abgestimmt sind)
+ Der Umstieg von Win auf OSX dauert für einigermaßen intelligente User ca. 3 Tage
+ Das OSX ist ein wunderschönes, schnelles und intuitives Betriebssystem. Keine Angst, lieber Windows-User, auch du wirst damit klar kommen.
+ OSX bringt alles mit was man braucht (iLife 11). Videobearbeitung mit iMovie ist unfassbar einfach und wirkt sehr professionell (Beispielfilme lassen sich auf youtube finden, Stichwort: iMovie). iPhoto mit Gesichtserkennung und Archivierung/Sortierung sämtlicher Fotosammlungen. iDVD zur schnellen Erstellung einer professionell wirkenden Diashow. Das alles und vieles, vieles mehr schon GRATIS dabei.
+ das Metall-Unibody-Case ist wunderschön, kühl, aufgräumt und eine Freude es anzufassen (und es befinden sich keine hässlichen Aufkleber von Intel oder Nvidia darauf). Fingerabdrücke oder Abnutzung durch die Handballen sind nicht möglich. Kucke ich mir einen Plastik-Laptop dagegen an, hab ich Angst, dass gleich was wegbricht oder abnutzt.
+ Foto- und Videobearbeitung laufen schnell und flüssig / trotz der mageren Hardware schneller als auf einem Laptop
+ die integrierte Webcam ist flüssig, hat ein gut aufgelöste Bild und ist vorallem lichtstark (auch bei Dunkelheit)
+ das integrierte Microfon funktioniert glasklar
+ kein Knarren, kein Quitschen, kein Klappern an den Scharnieren des Displays
+ ein kraftvolles, wunderschönes Display mit toller Farbwiedergabe
+ trotz des glänzenden (glossy) Displays gut bei Rückenlicht lesbar (ich habe ein großes Fenster hinter mir und kann dennoch prima arbeiten - trotz Spiegelung). Die Übertreibungen bei diesem Thema nach ich nicht nachvollziehen
+ die Akkulaufzeit von ca. 5 bis 6 Stunden wird nicht nur versprochen, sondern auch eingehalten
+ flüsterleise. Man hört ihn zwar summen, aber nimmt es kaum wahr (dass man ihn überhaupt nicht hört, stimmt nicht). Selbst unter höchster Last nur ein leichtes Lüfter-Summen. Anders aber als mein Laptop, bei dem ich dachte das gleich ein Helikopter auf dem Schreibtisch landet.
+ Die Tastatur ist ein Traum. Es ist eine Freude darauf tippen zu dürfen. Selbst in absoluter Dunkelheit lässt sich dank der Beleuchtung prima und schnell Tippen
+ Ladekabel mit Magnetsicherung (löst sich sofort vom Mac ab, sobald man darüberstolpert)

- Für einen Rechner in dieser Preisklasse hätte folgendes nicht sein dürfen. Sämtliche Rechner der 2010er MBPs leiden und dem "Squaking-Sound". Bei Druck um das Touchpad herum klirrt es metallisch. Obwohl es sich hier um einen Konstruktionsfehler handelt, behauptet Apple, dass dies normal sei und sich nicht ändern lässt. Wie sich das anhört und wie man diese Geräusche los wird, wird hier beschrieben: http://www.youtube.com/watch?v=0uuhLyxKjRo oder ist auch in vielen Foren nachzulesen.
- liest NTSF (Win) formatierte USB Drives nur mit Zusatztool (NTSF for Mac)
- Preis (aber preisWERT)
- Akku nicht tauschbar / nur über Support
- nur ein Jahr Garantie (wtf?)
- nur zwei USB Ports
- iTunes - ein grausames Tool
- immer mehr holen sich eins, dadurch steigt die Gefahr, dass Virenprogrammierer mehr für Mac schreiben (:))
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RV
Hintergrund:

Seit Juli 2010 bin ich endlich glücklicher und zufriedener Besitzer eines neuen MacBook Pro der achten Generation. Genauer gesagt, der Ausführung mit 15,4" TFT Display, Core i5 2,4GHz CPU, 4GB RAM, 320 GB Festplatte und GeForce GT330M Grafikkarte. Ich habe mich für das günstigste 15.4''-Modell entschieden, da alle drei verfügbaren 15.4''-Modelle schnell sind und ich die Festplatte später eh durch eine SSD ersetzen wollte. Zudem ist der Preisunterschied schon gewaltig, die Unterschiede der Ausstattung hingegen nicht.
Die Jahre zuvor besaß ich ein gewöhnliches 15.4'' Windows-Notebook (um das Kind beim Namen zu nennen, es handelte sich um ein FSC Amilo A1650G) mit Windows XP Home Edition und diversen Linux-Distributionen, mit dem ich durchaus zufrieden war und das über viele Jahre hinweg mein treuer Begleiter war. Doch die Anforderungen stiegen, ich benötigte definitiv mehr Festplattenspeicher, mehr Rechenleistung, etwas Zeitgemäßes, und vor allem, war ich auf Mac OS X versessen, welches ich bis dahin nur vom Hörensagen und aus Computerzeitschriften kannte. Ich wollte demnach beides, sowohl das sehr edle MacBook Pro als auch das von vielen gelobte Mac OS X. Zudem wollte ich für und auf Mac OS X programmieren und die iPhone-SDK ausprobieren.
Jetzt war der Tag der Neuanschaffung gekommen und ich musste mein großes Sparschwein aufbrechen (was ich aber nicht wirklich bereue).
Warum also ein MacBook Pro und warum Mac OS X? Es GIBT in der Tat günstigere, viel günstigere Windows-Modelle auf dem Markt mit ungefähr derselben Hardware, teils besserer Hardware-Austtatung, teils schlechterer. Wer also wenig investieren und das Beste für möglichst wenig Geld bekommen möchte, sollte erst gar nicht daran denken, sich für ein Notebook vom Hersteller Apple zu entscheiden. Macs sind teuer! Dafür aber "gut" und einzigartig, und man besitzt nebenbei noch ein Mac OS X.

Verpackung:

Der kleine, weiße Verpackungskoffer ist wirklich gelungen und lässt bereits auf wertvolle und teure Ware schließen (also keine billige Pizzaschachtel o. Ä.). Schon fast zu schade, weggeworfen zu werden. Ich habe ihn verschenkt mit der Bemerkung, man könne vorgeben, ein MacBook Pro zu besitzen.

Hardware:

Zugegeben, das Unibody-Gehäuse des MBP ist einzigartig und ich kenne wirklich kein Notebook eines anderen Herstellers, das mit dem Design und der Schönheit und der Eleganz des MBP nur annähernd mithalten kann. Wer großen Wert auf Ästhetik legt, ist bei Apple an der richtigen Stelle. Beim MBP stimmt zumindest rein äußerlich einfach alles. Das Design ist meiner Meinung nach perfekt, sowohl als Ganzes als auch im Detail. Das Gehäuse ist, wie es sich aus den Herstellerangaben entnehmen lässt, komplett aus Aluminium gefertigt und damit sehr edel und stabil, was ich nur bestätigen kann. Die Verarbeitung ist, soweit ich das beurteilen kann, exzellent. Die Tastatur ist für meinen Geschmack ein wenig zu weich, doch nichtsdestotrotz lässt sich damit angenehm, schnell und flüssig schreiben. Allerdings ist ein gutes Gedächtnis Voraussetzung, möchte man unter Windows oder Linux, aber auch unter Mac OS X selbst, Zeichen verwenden, die auf jeder gewöhnlichen PC-Tastatur vorhanden sind, bei Apple aber fehlen. Zum Beispiel sucht man vergebens eckige und geschweifte Klammern, den Backslash, Pause und vor allem Entf (schade). Wer programmiert oder beispielsweise LaTeX-Scripte verfassen möchte, muss erst die entsprechenden Tastenkürzel auswendig lernen, die zudem bei unterschiedlichen Betriebssystemen variieren. Das geht schließlich zulasten der Produktivität, aber man kann damit leben. Eine externe Tastatur, sofern ein freier USB-Slot noch verfügbar ist (was oft nicht der Fall sein dürfte), kann aber jederzeit angeschlossen werden. Die Tastatur des MBP ist beleuchtet und die Helligkeit lässt sich über Tastaturtasten regulieren (auch unter Windows mit den entsprechenden Bootcamp-Tools, sofern installiert).
Das Touchpad ist einfach genial und schön groß. Eine zusätzliche Maus nutze ich unter Mac OS X nicht, unter Windows meistens schon. Linux kommt mit dem Touchpad nicht richtig klar, dort sollte man ebenfalls im wahrsten Sinne des Wortes zur Maus greifen.
Anschlüsse gibt es wirklich nicht viele, das ist ein allseits bekanntes Faktum bei MacBooks. Die spezifischen Produktinformationen geben genaue Auskunft demjenigen, der Details wissen möchte. Man sollte sich demnach sehr genau überlegen, worauf man später angewiesen sein wird, was man benötigen könnte und was für einen überflüssig ist.
Man sollte nicht von etwas im Nachhinein enttäuscht sein, was in den Produktinformationen genau beschrieben ist und worüber man sich eigentlich im Klaren sein müsste, wendet man schon so viel Geld auf. Enttäuscht sollte man nur von dem sein, was den Angaben des Herstellers widerspricht und worauf man unmöglich vorbereitet sein kann. Letzteres trifft beim MBP aber keineswegs zu. Alle Versprechen werden erfüllt. Zu den einzelnen Hardware-Komponenten muss eigentlich nichts gesagt werden, da sie alle bekannt sind. Das MBP arbeitet schnell und zuverlässig. Auch OpenGL liefert bei allen Betriebssystemen ordentliche Ergebnisse. Google-Earth und ähnliche Anwendungen laufen z.B. unter Mac OS X und Linux absolut flüssig und schnell. Ich war erst erstaunt, da meine Vorgänger-Grafikkarte (Grafikchip, genauer gesagt) in Sachen OpenGL nichts zu bieten hatte.
Der einzige und große Nachteil ist die Wärmeentwicklung, insbesondere die der CPU. Dass MBPs, die schließlich ein Aluminium-Gehäuse besitzen, schnell zur Herdplatte werden, ist allseits bekannt. Ich kann es nur bestätigen. Die CPU ist vor allem auf leises Arbeiten ausgelegt (das beherrscht sie dafür aber!) und kühlt erst, wenn es fünf vor zwölf ist, und zudem sehr bescheiden. Schreibt man lediglich Texte oder surft ein wenig im Internet, liegt die Temperatur zwischen 40 °C und 50 °C. Beim Kompilieren einer großen Bibliothek (118 große Übersetzungseinheiten), stieg mir die Temperatur einmal auf 105 °C an. Das geschah unter Linux, ich konnte dort die CPU zum Glück auf 1.2 GHz herunter skalieren, daraufhin sank die Temperatur auf einen Wert zwischen 60 °C und 70 °C. Normalerweise bleibt aber die Temperatur unter der 100 °C-Marke. Der Totpunkt ist laut Intel 105 °C.
Ein Gamer-Notebook ist MBP gewiss nicht. Weder Grafikleistung noch Kühlung sind für anspruchsvolle Spiele vorgesehen. Zum Spielen greift man besser nach einer Windows-Alternative, zumal dort Leistung billiger zu haben ist.
Dafür aber arbeitet das MBP äußerst leise, was ich sehr schätze und mir von Anfang an sehr wichtig war. Das einzige, was man ab und zu hört, ist die Festplatte, wobei diese dennoch deutlich leiser ist als die einiger Billig-Notebooks. Wer darüber nachdenkt, später einmal auf eine SSD umzusteigen, wird sein MBP zum absoluten Schweigen bringen können.
Die Akku-Laufzeit beträgt, wenn man das MBP für einfache Aufgaben nutzt, 5-6 Stunden, manchmal sind es nur 4, wenn es oft genug rechnen muss. Die Hersteller-Angaben beziehen sich auf absolut ideale Bedingungen, die man selbst nie einhalten wird. Klar, die 7-8 Stunden sind möglich, aber nicht üblich. Der Akku ist, wer hätte es gedacht, eingebaut und nicht herausnehmbar. An der Seite befindet sich eine kleine Status-Anzeige, die bei Knopfdruck oder beim Ausschalten des Gerätes kurz aufleuchtet.
Der Sound ist spitze. Einziges Problem: Mac OS X stellt selbstständig die Lautstärke irgendwie und irgendwann nach mir unbekannten Prinzipien auf mittlere Stufe, was beim Aufsetzen der Kopfhörer derart laut ist, dass man fast schon Hörschäden bekommen kann, passt man einmal nicht auf. Also hierauf ein wenig Acht geben; immer vor Aufsetzen der Kopfhörer kurz die Lautstärke-Regulierung antippen und nachschauen. Vielleicht ist das alles auch nur eine Frage der System-Einstellungen, ich weiß es nicht.
Das Display ist recht gut und besitzt eine Auflösung von 1440x900 Bildpunkten.

Software:

Das neue, bereits vorinstallierte Mac OS X Snow Leopard überzeugt und hält, was es verspricht. Das System ist stabil, schön, interessant und sehr ausgeklügelt. Ich bin im Großen und Ganzen damit zufrieden. Es sind zahlreiche nützliche Programme mit dabei, die man allerdings teilweise erst von DVD nachinstallieren muss. Die große Schwäche von Mac OS X ist allerdings meiner Erfahrung nach die "Dateiverwaltung" bzw. der Dateisystem-Einsatz/Umgang.
(1) HFS+ ist nicht wirklich das Wahre.
(2) Der Finder auch nicht. Ärgerlich, dass seine Einstellungen für jeden Ordner in unsichtbaren Dateien abgelegt werden, die aber Windows durchaus zu Gesicht bekommt. Somit ist jede Datensammlung stets mit diversen Mac OS X-Dateien zugemüllt. Linux und Mac OS X könnten eine gemeinsame Daten-Partition durchaus nutzen, zumal Linux HFS+ ohne Journal seit langem schon unterstützt und die Finder-Einstellungen nicht wahrnimmt (die Dateien mit einem Punkt beginnend als unsichtbar interpretiert).
Windows und Mac OS X sollte man aber getrennt halten. Windows kann dank Bootcamp auf die Mac OS X-Partition lesend zugreifen.
Ich habe momentan Mac OS X 1.6.4, Windows 7 (64-bit) und eine Daten-Partition (NTFS) auf der Platte. Das Partitions-Schema ist ein GPT/MBR-Hybrid. Lesen Sie weiter... ›
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Hervorragender Service
Ueberraschend schnelle und unkomplizierte Lieferung meines Apple MacBook Pro Laptop Computers ! Excellente Verpackung des Produktes und ein empfehlenswerter Service ! Vielen Dank !
Vor 8 Monaten von Alexandra Calhoun veröffentlicht
tolles Produkt - noch besserer Preis!
Zu den Warehousedeals:
Auch wenn es hier in erster Linie um das MacBook Pro gehen sollte muss ich hier zuerst einmal auf die Amazon Warehousdeals eingehen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Johannes Schubert- veröffentlicht
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Vor 15 Monaten von Torsten Hübner veröffentlicht
Einfach Apple ! Einfach Top !!
Schnelle Lieferung seitens Amazon. Das MacBook Pro ist einfach ein tolles Ding !
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Vor 15 Monaten von Borg Günter veröffentlicht
Sehr guter Service
Online-Bestellmöglichkeit und anschliessende Lieferung sind sehr guter Standard. Bitte weiter so. Lesen Sie weiter...
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Mac is eben Mac ! Nach jahrelangen Betrieb von unterschiedlichsten Notebooks der Windows-Welt ( SONY, HP, ...) nun einen Mac. Lesen Sie weiter...
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Ich habe lange überlegt, ob ich mir ein MacBook, oder ein "normales" Notebook eines anderen Herstellers kaufen soll. Lesen Sie weiter...
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Vor 16 Monaten von pokulki veröffentlicht
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Ich habe dieses Macbook Pro zu Weihnachten geschenkt bekommen und muss sagen ich hatte noch nie ein besseres Notebook. Es übertrifft einfach alles. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Simon veröffentlicht
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