Ich habe dieses Notebook seit 2005. Damals noch mit Tiger drauf. Tiger war zu dieser Zeit schon viel weiter, als es Windows 7 heute ist und vermutlich je sein wird. Auch die 5 verschwendeten Jahre mit Windows 2000, Me, XP, was auch immer von MS so jedes Jahr kommt, habe ich hinter mir. Die 2 Win(dos)Computer habe ich noch und sehe oft, wie sie mit sich selbst beschäftigt sind: Virenscan, Optimizer und und und. Ich bin und war noch nie ein Spiele - Zocker, dafür gib's aber Profigeräte, wie X-Box, Nintendo & Co. die dafür gemacht sind.
Mein Fazit fällt leider vernichtend aus: in der Vergangenheit hat sich leider das instabile und langweilige System (angeblich) durchgesetzt. Unter menschlich nachvollziehbaren Produkt- Gesichtspunkten kann ich nur zum Mac raten (Außer unverbesserliche MS - Jünger und Game - Zocker). Wer ernsthaft ARBEITEN will und das ohne Störungen, der liegt beim Mac absolut richtig. Hier meine Behauptung, nicht subjektiv erfunden sonder wirklich gemessen: Bei Office - und Internet und dem üblichen Tagesgeschäft verbringe ich nur noch halb so viel Zeit am Mac, wie früher am PC. Stabilität: Hier setzt der Mac Meilensteine: 2 Beispiele: ich habe von Tiger vor 3 Jahren auf Leopard "upgegradet", Dauer ca. 35 Minuten, ohne den Assistenten zu benutzen, einfach so. Resultat: alle Pfade, Daten, Systemeinstellungen, Links, Arbeitsergebnisse etc. hatte ich nicht vorher extra gesichert. Ergebnis: ich konnte sofort weiterarbeiten, mein system war nur ein bischen schlanker und schneller. Jetzt der CLOU: nur so aus Spaß habe ich 2 Wochen später auf TIGER !"DOWNGEGRADET" und siehe da, kein Datenverlust, nur eine Fragebox mit dem Wortlaut: wollen sie wirklich auf ein System mit der geringeren Version umsteigen? 2. CLOU: 2 Wochen später habe ich wieder auf LEO und mittlerweile auf SNOW - LEO upgegradet. Siehe da, KEINE einzige DATEI war verloren, alle Verbindungen und Systemeinrichtungen noch vorhanden: Warum ich das schreibe? Klar Windows hat auch gewisse Vorzüge, aber: Wie oft habe ich nun in 10 Jahren meinen PC neu eingerichtet? - RICHTIG: 20 mal, also ca. 2 mal jährlich mit XP. Meinen Arbeitskollegen wollte ich diese Peinlichkeit nicht erzählen, bis ich erfuhr, dass dies bei Windows "normal" sei. Noch Dazu: bei Windows muss man Private Daten gut und besser dreifach sichern. Der Hit war mein Kollege (Game- Zocker), der Windows nach eigenen Worten 2 mal im Monat "bügelt", sprich komplette Neu - Installation. Was soll der Quatsch? Computer zum Selbstzweck? Ich vergleiche das gerne mit Autos: manche mögen ja Autos, an denen man immer schrauben muss: Beispiel: getunte Golfs oder Mantas. Anderen ist das zu blöd, die kaufen sich halt gleich nen gebrauchten 5er oder Maserati, was nicht teurer, aber im Ergebnis beeindruckender ist. So ist der (Windows)- PC - Markt auch. Durch die Bad - News (Abstürze, Inkompatibilitäten, etc.) erliegt der 'Markt nicht etwa, wie man vermuten könnte, sondern er wird für viele erst Interessant. Ein Phänomen aus dem Reich der Shizophrenie. Zurück zum Mac: meinen Kollegen habe ich immer die Frage gestellt, ob sie wissen wollen, was Windows in 5 Jahren in etwa kann? - Auf die ratlosen Blicke gab ich immer die Antwort: dann kauf halt jetzt nen Mac und Du weißt es. Tatsächlich. wenn ich Mac - Tiger und Windows 7 vergleiche (Zeitdifferenz ca. 5 Jahre), gebe ich dem Tiger den Vorzug, den ich habe beide Systeme zu hause, warum? Auch dies ist eine Spielerei: Oft wird behauptet, am Mac könne man nix selber machen an der Hardware, FALSCH: ich hab mir 2006 4 Gig Ram gekauft, eingesteckt und nach 10 Minuten war die Meldung: 4 Gig am Desktop sichtbar und ich konnte weiterarbeiten. Meinen HP- Pavillion hab ich 2004 auf 2 Gig (von 500 MB) umgebaut und nix wurde automatisch erkannt, ich musste nachhelfen, incl. Windows - Neuinstallation.
Dies könnte ich nun beliebig fortsetzen, denn der Vergleich mit den Autos ist gelinde gesagt noch UNTERTRIEBEN: