Apparition - Dunkle Erscheinung 2011

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(30)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Basierend auf dem berüchtigten "The Charles Experiment" von 1973 wiederholen die drei unerschrockenen Studenten Ben, Patrick und Lydia im Kellergewölbe ihrer Universität jene spiritistische Séance mit enormen High-Tech-Aufwand und erschütterndem Ergebnis: Bens Geliebte Lydia wird von einer jenseitigen Macht durch die Wand gesaugt und verschwindet spurlos.

Darsteller:
Ashley Greene, Sebastian Stan
Laufzeit:
1 Stunde 18 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Apparition - Dunkle Erscheinung

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Details zu diesem Titel

Genre Horror
Regisseur Todd Lincoln
Darsteller Ashley Greene, Sebastian Stan
Nebendarsteller Tom Felton, Julianna Guill, Luke Pasqualino
Studio STUDIOCANAL Germany
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 100 REZENSENT auf 28. Dezember 2012
Format: Blu-ray
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

(Bewertung und Einfügung der Blu-ray/DVD Bild- und Tonqualität, Extras und Ausstattung wie immer sobald erschienen - 05.09.2013)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Grausige Geisterbeschwörungen vor über 40 Jahren bewegen 4 Studenten dies zu untersuchen und den Geist des „Charles Reamer“ nochmals zu beschwören. Mit allerhand Technik machen sie sich daran, aber es öffnet sich eine ungeahnte Pforte und gar unheimliche Dinge geschehen....Mehr will ich gar nicht verraten, falls sich jemand das Horror B-Filmchen doch noch ansehen will. Mittels einem interessanten Cover und alle Film-Höhepunkte umfassenden Trailer ist die Vermarktung doch ganz geschickt. THE APPARITION (engl., die Geistererscheinung) glänzt allerdings nur durch absolut austauschbaren und über lange Strecken mit gähnenden Dialogen ausgefülltem Versuchs-Grusel.

THE APPARITION hat auch ganz ordentliche Seiten, siehe dazu unten. Aber die Mogelpackung ist schon daran zu erkennen, dass sämtliche Actionszenen in den ganz ordentlich aussehenden Trailer gepackt wurden und dass dieser sogar mit der eigentlichen Schluss-Szene des Films prahlen muss. Als wäre dies nicht genug, liefert das ansprechende und tiefenpsychologisch geschickte Cover eine Szene die so gar nicht im Film enthalten ist. Mehr will ich gar nicht verraten, aber auch das Ende des Films spottet jeder Beschreibung.

Zunächst beginnt THE APPARITION mit hundertmal gesehenem Stühlerücken, seltsamen Geräuschen und Lichtern. Das Grauen wird also nicht behutsam eingeführt, sondern ist sofort und ungefiltert da.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Amper TOP 1000 REZENSENT auf 23. Dezember 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Worüber reden wir hier? Über einen schaurig-schönen, möglichst unheimlichen Gruselfilm. Frei ab 16. Es ist schon interessant, was da so geschrieben wird. Schwache Schockmomente, kein "richtiger" Horror. Viele der "Rezensenten" machen da einen großen Fehler. Sie beurteilen nicht objektiv - oder so distanziert wie möglich, sondern kramen immer fleissig in der reichlich gefüllten Truhe ihrer eigenen, persönlichen Filmerinnerungen. Was heisst da bitte "Schwache Schockmomente"...? Hallo? Dem Betrachter, dem Filme wie "Braindead" oder "The Walking Dead" nur noch ein leicht amüsiertes Zucken um die Mundwinkel bescheren, wird dieser Film mit Sicherheit nicht mal leichtes Magenkribbeln verursachen. Die Leute, die sich solche Filme nur sehr selten ansehen (weil sie vielleicht von Natur aus schreckhafter sind, aber sich doch mal wieder ein bißchen fürchten wollen...) haben hier durchaus Gelegenheit, vor Schreck von der Couch zu fallen.

Ein guter Rezensent schreibt nicht darüber ob ihm der Film gefällt oder nicht. Das sind nämlich rein private Überlegungen und Vorlieben, die anderen Kunden so rein gar nicht helfen.

Der Film ist technisch sehr gut gemacht. Eine intelligente Kameraführung, sehr gute Bildqualität und wer die Möglichkeit hat, sich ihn mit Surround/Digital 5.1 anzusehen, wird sich freuen, wenn plötzlich unheimliche Geräusche aus den Zimmerecken kommen. Oder furchtbar erschrecken :o) Zugegeben - die Story an sich ist sehr dünn. Es ist wirklich so, dass so ziemlich alle Elemente schon mal irgendwo zu sehen waren. Aber das gilt nicht nur für das Genre der Grusel - und Horrorfilme.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega auf 26. Januar 2014
Format: Blu-ray
Wer immer noch nicht genug von Haunted-House-Filmen hat, kann sich die gefühlt 100.000. Variation dieses Geisterthemas antun, indem er "The Apparition" in den Player schiebt. Er könnte es aber auch genauso gut lassen, da diese Apparition (Erscheinung) genauso schlecht und langweilig ist wie unzählige andere Vertreter dieses Genres. Nach vier Kurzfilmen wagt sich Regisseur und Drehbuchautor Todd Lincoln an sein Langfilmdebüt und scheitert nahezu auf ganzer Linie. Einzig halbwegs authentische Kulissen und nicht völlig talentfreie Darsteller bewahren "The Apparition" davor, zu totaler Geister-Grütze zu mutieren.

Die Ausstattung der Blu Ray ist mager: neben akkuratem Ton (in deutsch und englisch in DTS-HD 5.1 nebst deutschen Untertiteln) und klarem, scharfen Bild finden sich auf der Scheibe lediglich ein paar Interviews, ein Behind the Scenes, der Trailer des Films sowie vier weitere Trailer. Allerdings hat man nach Sichtung des Hauptfilms eh keine Lust mehr, sich noch weiter mit dem Film zu beschäftigen, so dass die Extras sowieso eines Blickes ungewürdigt bleiben.

1973 oder so haben ein paar Parapsychlogen-Fuzzis versucht, ihren kürzlich dahingeschiedenen Kollegen Charles Reamer zu "kontaktieren", aha. Das scheint funktioniert zu haben, denn am Ende strahlen alle Beteiligten fröhlich in die Kamera. Schnitt. Heute oder so: irgendwelche depperten Collegestudenten parapsychologiesieren im Unikeller so vor sich hin und wollen Kontakt zur Geisterwelt herstellen, huh. Klappt irgendwie auch, allerdings geht ihnen dabei eine Studentin verlustig, blöd.
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