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Apostoloff: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 19. Juli 2010


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [74kb PDF]
  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 7 (19. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351846180X
  • ISBN-13: 978-3518461808
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.057 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sibylle Lewitscharoff wurde 1954 in Stuttgart geboren. Für Pong erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis, 2007 wurde sie mit dem Preis der Literaturhäuser ausgezeichnet, 2008 mit dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis.
Für Apostoloff erhielt sie 2009 den Preis der Leipziger Buchmesse. Lewitscharoff lebt in Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit grosser Genauigkeit und einem sprachlichen Furor, der in der deutschen Literatur einzigartig ist, macht Sibylle Lewitscharoff den Zusammenhang zwischen Schmerz und Hass deutlich.«
Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung



»»Ein langer, unendlich tiefer Traktat darüber, was ein Ich eigentlich ausmacht. ... Für seine Zustände hat Sibylle Lewitscharoff eine eigene, einzigartige Sprache entwickelt, die bis an die Grenzen dessen geht, in Schönheit und Ausdruckskraft, was man auf Deutsch überhaupt ausdrücken kann.« «
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung

»»Sibylle Lewitscharoff hat einen mitreißenden Roman geschrieben; eine schräge Komödie mit Zügen ins Groteske; angesiedelt zwischen Theologie und brachialem Realismus, ausgestattet mit einer Erzählerin, die Trauer und Trauma in Wut und Verachtung ummünzt.« «
Christoph Schröder, taz. die tageszeitung

»Wenn sie wütend ist, wenn sie Gift und Galle spuckt, wenn sie rast, dann wird sie immer größer, richtig gut und unheimlich komisch.«
Elmar Krekeler, WELT am SONNTAG



»»Die großartigen Momente des Romans kommen durch seinen gnadenlosen Sprachwitz zustande. Von den mal bellenden, mal spitzigen, mal theatralisch fuchtelnden Tiraden dieser reisenden Schlechtelaunetyrannin kann man gar nicht genug bekommen.« «
Jutta Person, Literaturen März 2009

»Sibylle Lewitscharoff kann schreiben und schäumen. Sie formuliert einfalls- und anspielungsreich, bissig, launig verspielt ... Lewitscharoffs Stil legt es nicht auf Analyse und Aufklärung des Familienunglücks an, sondern auf dessen Verwandlung ins Komödiantische, Burleske, Groteske, in ein Kasperltheater auf dem großen Weltjahrmarkt.«
Eberhard Falcke, DIE ZEIT



»Diese Stimme hat es in sich. Sie ist scharf, spitz und unverkennbar weiblich. Eine Tochter hebt zu sprechen an – aber was heißt schon zu sprechen: sie spottet, hetzt, zetert, singt, kichert, schimpft, schwärmt, deklamiert, agitiert und zieht sämtliche Register der aristotelischen Redekunst. Ein Sturm geht auf uns nieder, ein töchterliches Redegeprassel ... «

Maike Albath, Frankfurter Rundschau



»Die glanzvollste Stilistin der deutschen Gegenwartsliteratur lässt eine Suada gegen Bulgarien los.«
Tilman Krause, DIE WELT 16.09.2009

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christa Wolf

Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart geboren, lebt in Berlin. Für Pong erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2007 wurde sie mit dem Preis der Literaturhäuser ausgezeichnet, 2008 mit dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis.
Preis der Leipziger Buchmesse 2009 für Apostoloff


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Jentsch am 28. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn es nur auf die Form ankäme, und wenn ich zu entscheiden hätte, würde ich Apostoloff noch einmal lesen. Weil Frau Lewitscharoff viele kleine und größere sprachliche Leckerbissen in ihre Erzählung eingestreut hat. Darunter die Beschreibung der Zwillinge Wolfi und Marco. Oder "die frisch geschlüpfte Geldgeneration" und "spatelförmige Nägel der parfümierten Sommerkellnerinnen". Frau Lewitscharoffs Spott ist gnadenlos, aber völlig in Ordnung. In dieser Hinsicht gibt es wenige, die ihr das Wasser reichen können. Auch nicht Eva Menasse, die in ähnlicher Absicht unterwegs ist. Allerdings erliegt auch Frau Lewitscharoff , leider, wie ihre Schriftsteller-Kolleginnen, nicht selten der Krankheit der sinnlosen Wort-Spielereien. "Dreck, Zwingdreck, Kraftdreck, Volldreck" habe ich stellvertretend für viele herausgegriffen, mit der sie die überwiegend monströse Denkmalkultur in Bulgarien zu geißeln versucht. Das sind nichts anderes als Zeilenfüller, in meinen Augen, das hätte sie nicht nötig. Sei's drum, es schmälert nicht den Wert der geglückten Szenen, wohl aber den Wert des Buches im ganzen.

Wenn es nur auf den Inhalt ankäme, und wiederum ich entscheiden dürfte, würde ich Apostoloff keinesfalls ein zweites Mal lesen. Schon beim ersten Mal hatte ich Mühe, bis zum Ende zu kommen. Die Exhumierung der Exilanten, davon betroffen vor allem der Vater, mit dem sie ganz offensichtlich Liebe und Haß verbindet; der sich dahin schleppende Konvoi; die endgültige(?) Bestattung in Bulgarien − all das ist an den Haaren herbeigezogen. Die Erzählung sagt mir wenig, sie bewegt mich nicht. Frau Lewitscharoff hat ihre Geschichte erfunden, um ein Buch zu schreiben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Zwei Schwestern auf einer Reise durch Bulgarien, das Land ihres Vaters. Gefahren und begleitet werden sie von Rumen Apostoleff, der dem Roman auch als Titelfigur gilt. Warum das so ist, wurde mir nicht so ganz klar. Die Ich-Erzählerin die etwas ältere der beiden in Stuttgart-Degerloch geborenen und aufgewachsenen, ungleichen Schwestern. Nicht auszuschließen, dass sie starke autobiografische Züge der Autorin trägt. Eine zum Sarkasmus neigende Frau, die etwas abschätzig über ihre Schwester erzählt, ohne jedoch punktuell durchaus neidvoll auf die beliebtere, apartere und umgänglichere der beiden zu schauen.

Der Grund ihrer Reise ist ein besonderer: Ein schwerreicher Bulgare, ein Bekannter ihres Vaters, entschließt sich, aus Amerika zurückzukehren, um eine ganze Reihe verstorbener Exilbulgaren in Deutschland zu exhumieren und im Heimatland zu bestatten. Dazu mietet er Luxuskarossen und lässt im Konvoi von Deutschland ins ehemalige Ostblockland fahren. Das ist der Hintergrund, der immer wieder angerissen und um Geschichten aus der Vergangenheit angereichert wird.

Die drei, zwei Schwestern und Apostoleff, reisen von Ort zu Ort, wobei er den Reiseführer gibt und später auch den Liebhaber der jüngeren Schwester. Die Ich-Erzählerin hat für das Land ihrer Wurzeln nur wenig mehr übrig als Spott und Häme, verfallen und korrupt wie alles ist. Ein böse Zunge, die die Autorin ihrer Hauptfigur verleiht.

Sibylle Lewitscharoff erhielt für diesen Roman den Preis der Leipziger Buchmesse im Jahr 2009. Ihr Bücher sind bei der Kritik hochgeschätzt, als massenkompatibel aber nicht zu bezeichnen. Es ist anspruchsvolle Literatur, an die man andere Maßstäbe anlegen muss als an reine Unterhaltungsromane. Sprachlich geschliffen, von Sarkasmus durchsetzt, rabenschwarz.
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64 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 20. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Auf einem skurrilen und aberwitzigen Transport begleiten Angehörige ihre verstorbenen Familienmitglieder in ihre Heimat Bulgarien, wo sie ihre letzte Ruhe finden sollen.
Apostoloff ist der ruhige, stille Teilnehmer dieser Reise in die Vergangenheit. Er chauffiert das Auto mit zwei Schwestern, die in das Land ihrer Vorfahren reisen. Der Vater war in den vierziger Jahren nach Schwaben ausgewandert.
Ein geschäftstüchtiger alter Freund des Vaters hat die Rücküberführung ehemals nach Schwaben ausgewanderter und inzwischen verstorbener Bulgaren durchgesetzt. Zu diesen gehört auch der Vater der beiden Schwestern, denn er hatte sich vor langer Zeit erhängt,..... und, wie es geschrieben steht, >der Strick schleifte noch lange in ihrem Gedächtnis!<
In einem endlosen Konvoi werden die Urnen auf der Heimreise von den Angehörigen der Verstorbenen begleitet.

Die beiden Schwestern sind von unterschiedlicher Mentalität: die eine ist kampflustig und hat eine scharfe Zunge. Die ältere ist sanft und scheint immer nur zuzuhören.

Es scheint keine besonders spektakuläre Geschichte zu sein. Doch was die Autorin Sibylle Lewitscharoff daraus gemacht hat, das ist von umwerfender Komik und zeugt von tief schwarzem Humor. Während der Reise spuken die Einfälle aus Vergangenheit und Gegenwart nur so durch den Kopf der älteren der beiden Schwestern. Von Vaterschwärmern und Muttermöbeln ist die Rede, und jede Beschreibung enthält eine Welt von Vorkommnissen! Erinnerungen verbinden sich mit Beobachtungen des Momentes und eine skurrile Familiengeschichte tritt zutage.
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