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Apostoloff (Roman)
 
 
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Apostoloff (Roman) [Gebundene Ausgabe]

Sibylle Lewitscharoff
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 3 (23. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518420615
  • ISBN-13: 978-3518420614
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.180 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sibylle Lewitscharoff
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Bulgarien ist für Osteuropa das, was Schwaben für die Bundesrepublik ist: ohne nennenswerten Reiz, konservativ, mehr oder weniger harmlos, ein wenig peinlich. Sibylle Lewitscharoffs Heldin ist eine Bulgarin, die in Stuttgart lebt: doppelt gestraft. Mit einem Konvoi schwäbischer Exilbulgaren zieht sie von Degerloch nach Sofia, um verstorbenen Familienangehörigen die letzte Ruhe in heimischer Erde zu ermöglichen. Und sie hasst: den Wohlstand der Exilanten. Die Stillosigkeit der alten Heimat. Die Brutalität und Obszönität der Menschen. "Dreck. Zwingdreck. Kraftdreck. Volkdreck." So geht es über Seiten, die gesamte Besichtigung des (tatsächlich grauenvollen) Nationalmonuments "1 300 Jahre Bulgarien" lang: "Grober Dreck, mißschaffender Dreck, tückischer Dreck, widerwärtiger, erpresserischer Dreck." Eine Suada, ähnlich den nicht enden wollenden Österreich-Hass-Texten Elfriede Jelineks, nur fröhlicher: Wo Jelinek wohl wirklich an Österreich leidet, liebt es Lewitscharoff, ihrer Heldin Bulgarien/Schwaben/Welt-Verachtung in den Mund zu legen. In Wahrheit ist es nämlich so: Rumen Apostoloff ist der Fahrer des hasserfüllten Trauerzuges, und Rumen Appostoloff muss den gesamten Text über Demütigungen ertragen. Das tut er mit solch stiller Trauer, dass man nicht anders kann als in dieser Beschreibung auch eine Form von Liebe zu sehen, eine Liebe, die den traurigen Bulgaren am Ende auf den Titel des Romans bringt. Im Ergebnis haben wir die wunderbare Liebe-Hass-Komposition einer schwäbischen Autorin mit bulgarischen Wurzeln und Wohnsitz Berlin, die nur im Ton manchmal allzu gleichförmig wirkt. Am Ende haben wir die Zukunft multikultureller Literatur, die vollkommen zu Recht den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse erhalten hat. (fis)

Pressestimmen

»Wie langweilig sind die Modulationen der Liebe, verglichen mit denen des Hasses? Was sind die Worte der Verblendung gegen die der Ernüchterung? Wenn schon genug Romane geschrieben worden sind, in denen den Toten die schönen Gefühle der Nachwelt hinterherzittern, dann geht Sibylle Lewitscharoff in ihrem Roman «Apostoloff» aufs ketzerische Ganze. Der Hass ist der Antrieb einer atemlosen Abrechnung der Tochter mit dem toten Vater. Und er ist die Maske aller ihrer Zuneigungen. ... Das Vater-Land des Romans «Apostoloff» ist in jeder Hinsicht ein Totenreich. Mit grosser Genauigkeit und einem sprachlichen Furor, der in der deutschen Literatur einzigartig ist, macht Sibylle Lewitscharoff den Zusammenhang zwischen Schmerz und Hass deutlich.« (Paul Jandl Neue Zürcher Zeitung )

»Ein langer, unendlich tiefer Traktat darüber, was ein Ich eigentlich ausmacht. ... Für seine Zustände hat Sibylle Lewitscharoff eine eigene, einzigartige Sprache entwickelt, die bis an die Grenzen dessen geht, in Schönheit und Ausdruckskraft, was man auf Deutsch überhaupt ausdrücken kann.« (Thomas Steinfeld Süddeutsche Zeitung )

»Sibylle Lewitscharoff hat einen mitreißenden Roman geschrieben; eine schräge Komödie mit Zügen ins Groteske; angesiedelt zwischen Theologie und brachialem Realismus, ausgestattet mit einer Erzählerin, die Trauer und Trauma in Wut und Verachtung ummünzt.« (Christoph Schröder Die Tageszeitung )

»Der Vaterhass, ein überwältigender Vaterhass treibt diese verwindungsreiche Erzählung an und Sibylle Lewitscharoffs hinterrücks sitzende Hasspredigerin. Dabei entpuppt sie sich als niemand anderer denn Franz Kafkas übellaunige späte bulgarische Schwester undApostoloff neben einigem anderen vor allem als Roman gewordener neuer Brief an den Vater. ... Sie treibt dabei keine Psychologie, das ist das Schöne an Apostoloff, sie therapiert sich nicht. Und wenn sie wütend ist, wenn sie Gift und Galle spuckt, wenn sie rast, dann wird sie immer größer, richtig gut und unheimlich komisch.« (Elmar Krekeler Welt am Sonntag )

»Die großartigen Momente des Romans kommen durch seinen gnadenlosen Sprachwitz zustande. Von den mal bellenden, mal spitzigen, mal theatralisch fuchtelnden Tiraden dieser reisenden Schlechtelaunetyrannin kann man gar nicht genug bekommen.« (Jutta Person Literaturen )

»Eine Suada, eine gewaltige Philippika, eine ganz und gar grandiose, dazu vielstrophige Arie der Verunglimpfung« (Tilman Krause Literarische Welt )

»Ein sagenhaft guter, vor Kampfeslust funkelnder Roman, bis in den letzten Buchstaben aufgeladen mit ketzerischer Energie.« (Meike Fessmann )

»Sibylle Lewitscharoff kann schreiben und schäumen. Sie formuliert einfalls- und anspielungsreich, bissig, launig verspielt und aus einem Geist, wie er nicht nur in Bezirken weiblichen Schreibens eher selten vorkommt. Da herrscht ein kaltblütiges Sprachregiment, dem jede Schandtat recht ist, solange sich damit nur Sätze erzeugen lassen, die strotzen vor Witz, Gescheitheit und Schlagfertigkeit. Lewitscharoffs Stil legt es nicht auf Analyse und Aufklärung des Familienunglücks an, sondern auf dessen Verwandlung ins Komödiantische, Burleske, Groteske, in ein Kasperltheater auf dem großen Weltjahrmarkt.« (Eberhard Falcke Die Zeit )

»Diese Stimme hat es in sich. Sie ist scharf, spitz und unverkennbar weiblich. Eine Tochter hebt zu sprechen an - aber was heißt schon zu sprechen: sie spottet, hetzt, zetert, singt, kichert, schimpft, schwärmt, deklamiert, agitiert und zieht sämtliche Register der aristotelischen Redekunst. Ein Sturm geht auf uns nieder, ein töchterliches Redegeprassel, eine leidenschaftliche Abrechnung mit dem brutal entschwundenen Vater, wie man sie so noch nicht gelesen hat.« (Maike Albath Frankfurter Rundschau )

»Ein Roman wie ein erfrischend makabres Roadmovie und eine wunderbare Groteske des Hasses.«

(Bühne )

»Sie mögen pechschwarzen Witz? Sie vertragen zudem schlimmste Respektlosigkeiten gegen heilige Werte wie Elternliebe und Pietät? Dann wird Sie Apostoloff von der famosen Sibylle Lewitscharoff bestimmt begeistern.«

(Evelyn Scherfenberg Magazin am Wochenende )

»Die glanzvollste Stilistin der deutschen Gegenwartsliteratur lässt eine Suada gegen Bulgarien los.«

(Tilman Krause Die Welt )

»So wie die Ich-Erzählerin Bulgarien, so zerpflückt Sibylle Lewitscharoff die Sprache, um sie auf ganz erstaunliche Weise wieder zusammenzufügen. Hier reihen sich Sätze aneinander, nach denen man sonst ein ganzes Buch oft vergeblich durchforstet. Überraschende, manchmal atemberaubende Sätze drängen sich in ihrem Roman dicht aneinander. Sie bedient sich einer bilder- und assoziationsreichen, beinahe poetischen Prosa.«

(Tilla Fuchs SR 2 KulturRadio, Bücherlese )

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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Auf einem skurrilen und aberwitzigen Transport begleiten Angehörige ihre verstorbenen Familienmitglieder in ihre Heimat Bulgarien, wo sie ihre letzte Ruhe finden sollen.
Apostoloff ist der ruhige, stille Teilnehmer dieser Reise in die Vergangenheit. Er chauffiert das Auto mit zwei Schwestern, die in das Land ihrer Vorfahren reisen. Der Vater war in den vierziger Jahren nach Schwaben ausgewandert.
Ein geschäftstüchtiger alter Freund des Vaters hat die Rücküberführung ehemals nach Schwaben ausgewanderter und inzwischen verstorbener Bulgaren durchgesetzt. Zu diesen gehört auch der Vater der beiden Schwestern, denn er hatte sich vor langer Zeit erhängt,..... und, wie es geschrieben steht, >der Strick schleifte noch lange in ihrem Gedächtnis!<
In einem endlosen Konvoi werden die Urnen auf der Heimreise von den Angehörigen der Verstorbenen begleitet.

Die beiden Schwestern sind von unterschiedlicher Mentalität: die eine ist kampflustig und hat eine scharfe Zunge. Die ältere ist sanft und scheint immer nur zuzuhören.

Es scheint keine besonders spektakuläre Geschichte zu sein. Doch was die Autorin Sibylle Lewitscharoff daraus gemacht hat, das ist von umwerfender Komik und zeugt von tief schwarzem Humor. Während der Reise spuken die Einfälle aus Vergangenheit und Gegenwart nur so durch den Kopf der älteren der beiden Schwestern. Von Vaterschwärmern und Muttermöbeln ist die Rede, und jede Beschreibung enthält eine Welt von Vorkommnissen! Erinnerungen verbinden sich mit Beobachtungen des Momentes und eine skurrile Familiengeschichte tritt zutage. Die hinreißenden Landschaftsbeschreibungen Bulgariens, die Essgewohnheiten, denkwürdigen Bauten und Charakteristiken des Landes zeigen ein Bild, das voller verrückter Einzelheiten und Merkwürdigkeiten steckt. Über allem schwebt der Geist des toten Vaters Kristo. Er war Arzt, kümmerte sich liebevoll um seine Kinder bis zu deren Eintritt in die Schule. Da war es um den Vater geschehen. Im Frühling jeweils zwei Monate lang umwölkte sich sein Geist, und Depressionen nahmen ihm und damit auch seinen Kindern jede Fröhlichkeit. Der Leichengeruch, der seinem Zimmer entströmte, wenn er sich zurückzog, gibt auf bewegende Weise Kindheitseindrücke preis.
Das Selbstgespräch der jüngeren der beiden Schwestern, die namenlos bleiben, unterhält den Leser mit witzigen, geistreichen, bissigen und makaberen Zwischenbemerkungen über die Vergangenheit und Gegenwart bis zum Schluss. Eine Fülle von Skizzen erzeugen Eindrücke von Familien, Freunden, ihren Taten und Eigenheiten. Kleinste Begebenheiten werden exakt aufgezeichnet.
Es ist eine Reise zwischen Ost und West, zwischen der Mentalität des bulgarischen Volkes und der Schwaben um Stuttgart herum, zwischen Familien in der einen und der anderen Hemisphäre von Politik und Geographie. Sogar zwischen den Schwestern herrscht Rivalität und Bissigkeit um Ansehen, Wertigkeit in der Beliebtheit und um das Auftreten.

Die Autorin nimmt mit ihrer Komik und Ideenvielfalt der Tragik des Lebens den Ernst und die Düsternis. Mit ihrem Humor schafft sie Distanz und verwandelt das Buch in eine nachdenkliche, anregende und anspruchsvolle Unterhaltung. Es ist ein aufs höchste zu lobendes Werk!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist Familiensaga und Reisebericht zugleich. Literarisch gesehen sicher keine Spitzenliteratur, auf alle Fälle aber ganz ursrüngliche Literatur, keinesfalls habe ich bereut dieses Buch gelesen zu haben.

Zwei Schwestern, beide in den Vierzigern,begleiten einen Leichenzug durch Bulgarien. Auch ihr Vater gehört zu den toten Exilbulgaren. Dieser Leichenzug hat eher etwas gespenstisches an sich, von dem sich der Leser aber auch nicht abwenden kann.

Das belebende Element in diesem Buch, dass sind die bunt durcheinander ins Buch geworfenen Gedankensplitter der Schwestern. Sie erzählen aus ihrer Sicht die Geschichten in diesem Buch. Dabei entsteht ein durchaus lebendiges Bulgarienbild der letzten Jahrzehnte und dieses zu lesen ist äußerst lohnenswert.

Sibylle Lewitscharoff benutzt in ihrem Buch zwei Schwestern um mit dem Heimatland ihres Vaters abzurechnen. Vielleicht ist es ihr Versuch Bulgarien endlich ganz zu entkommen um in ihrem heutigen zu Hause Berlin anzukommen und heimisch zu werden.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von amazone
Format:Gebundene Ausgabe
Chronologisch sieht die Handlung des in lauter Rückblicken erzählten Romans etwa so aus: Gemeinsam mit ihrer Schwester und einer Reihe anderer Nachkommen ehemals in Schwaben ansässiger, inzwischen verstorbener Bulgaren reist die Ich-Erzählerin nach Bulgarien. Nachdem der Termin, dem die Reise diente, absolviert ist, besichtigen die beiden, unter der Führung eines bulgarischen Verwandten, Rumen, noch einige kleinere und größere Städtchen und statten einem Bekannten Rumens, einem örtlichen Mafia-Boss einen Besuch ab. Die Erzählerin mag Bulgarien nicht, schimpft über das Essen, sieht die Reise als Anlass, mit ihrem verstorbenen Vater zu hadern und lässt ihre beiden Begleiter gerne an ihren streitbaren Gedanken teilhaben.

Die mit sich selbst und ihrer Umwelt nur leidlich zufriedene, gleichzeitig Orte, Begegnungen und die Familiengeschichte vorsichtig taxierende Erzählerin wird dem Leser sympathisch. Vielfach hält sie sich an Kleinigkeiten auf, dem Verhältnis der beiden Hunde des Mafia-Bosses untereinander oder der Anbringung des Bidets in einem der Hotels. Die Sprache ist eher überbordend und umfasst Wortschöpfungen wie "körpergenial" und "putzpraktisch". Teilweise entstehen daraus überzeugende Bilder und Charakterisierungen, teilweise wirkt es etwas überdreht. Die Autorin versteht ihr Handwerk jedenfalls außerordentlich, als Leser braucht man etwas Sinn fürs Romantische.

Es ist alles in allem recht unterhaltsam, der Erzählerin auf diese Reise nach Bulgarien und in die Vergangenheit zu folgen, bei der einem sonderliche Orte und Menschen begegnen, die es allemal wert sind, erinnert zu werden. Statt sie als skurril und abgefahren zu charakterisieren, wie es vielleicht gut in die aktuelle Balkan-Mode gepasst hätte, treten sie hier als tendenzielle Zumutung auf, wodurch sie allerdings nur umso ernster genommen werden. Zur Abwechslung jedenfalls ein interessant anderer Roman.
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Alles super geklappt
Der Bestellvorgang lief einwandfrei und ohne Probleme. Nach der getätigten Überweisung erhielt ich das Buch innerhalb von drei Werktagen! Super!
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Furioses Meisterwerk
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Vor 19 Monaten von Colin Wood veröffentlicht
Herrlich
Herrlich

Sybille Lewitscharoffs Roman "Apostoloff" ist ein herrlich inkorrekter, sprachlich einfach brillanter und unterhaltender Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Roland Freisitzer veröffentlicht
Vorsicht: dies ist nicht die kurze Geschichte des Traktors auf...
Eine Ich-Erzählerin auf Selbsterfahrungstrip. Sie reist nach Bulgarien, in das Land Ihres Vaters. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von o-o veröffentlicht
apostoloff
sehr bildhafte Sprache, gibt Einblick in das Land Rumänien und die "Seele" von Rumänen. Eigentlich hatte ich mir ein besseres Bild des verstorbenen Vaters erwartet; der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von Bellutti Eveline
geistvoller und sprühender umgang mit der deutschen sprache
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Veröffentlicht am 20. Dezember 2009 von Koelbl Rose Marie
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