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Apologie des Sokrates [Kindle Edition]

Platon
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meisterstück 17. Juli 2010
Format:Taschenbuch
Wer schon immer mal über den Satz des Sokrates "Ich weiß, dass ich nichts weiß" nachgedacht haben und sich über seine wahre Bedeutung im Unklaren gewesen sein sollte: hier findet sie oder er die Lösung. Die Betonung in diesem Satz liegt auf "Ich". In seiner Verteidigungsrede beruft sich Sokrates hauptsächlich darauf, dass er als einziger oder einer von wenigen wisse, dass er eigentlich nichts wisse.
Ein Orakel habe ihn hingegen einst als den "Weisesten" bezeichnet, woraufhin er sein Leben der Widerlegung dieses Orakels gewidmet habe. Leider habe er feststellen müssen, dass alle diejenigen (Politiker, Dichter, Handwerker), die er selber als die eigentlich Weisen betrachtet habe, in Wahrheit auch nicht mehr Einsichten als er selber gehabt hätten, aber davon überzeugt gewesen wären, weise zu sein.
Sokrates habe sich nun der Aufgabe gewidmet, all diesen Menschen klar zu machen, dass sie eigentlich gar nicht weise seien, was ihm eine Unzahl an Feinden eingetragen habe, die letztlich auch für seine Vorladung gesorgt hätten.
Natürlich geht die Rede über diesen Grundgedanken hinaus, aber hier wird schon das Schelmische und Hintergründige der Argumentation Sokrates' (oder war es Platons Interpretation) deutlich. Manchem Redner würde man heutzutage einen solchen Geist und eine solche rhetorische Geschicklichkeit wünschen.
Die Apologie ist in jedem Fall ein Meisterstück, auch wenn nicht alle Teile von solch rhetorischer Brillanz sind wie die Argumentationsführung beim erwähnten Kerngedanken. Es spielt dabei letztlich auch keine Rolle, wie historisch exakt das ganze ist und welchen Anteil Platon an der Ausformulierung hat, um diesem Werk Anerkennung zu zollen.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung 21. November 2003
Format:Taschenbuch
Ich war erstaunt, dass so alte Texte noch soviel Unterhaltung bringen können. Im Vergleich zu den aristotelischen Texten ist dieses Stück eine echte Wohltat. Das Buch ist Sokrates Verteidigungsrede in seinem Abesie-Prozess (Gotteslästerung). Die Fußnoten geben dem Hobby-Philosophen eine Menge Hintergrundwissen. Der Schreibstil an sich hat mich jedoch überrascht, weil die deutsche Übersetzung nicht zu kompliziert ist, was wir allerdings der Primärquelle verdanken. Hier und da hat Sokrates/Platon sogar etwas Humor hineingebracht, der das ganze etwas auffrischt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der absolute Klassiker. 4. November 2006
Von D. Thomas
Format:Taschenbuch
Die Apologie ist meines Erachtens der absolute Klassiker unter den philosophischen Werken. Natürlich werden hier keine Themen wie Metaphysik o.ä. behandelt; Es geht wohl eher um Ethik und Moral und die Tugend des Menschen. Jeder der dieses Buch gelesen hat, wird sicherlich den ein oder anderen Gedanken daran verschwenden, was das Gute eigentlich ist und wie man tugendhaft handelt. Auf jedenfall ein Bereicherung, die jeder auch in sein eigenes Leben einbeziehen kann. Dieses Werk war meine erste philosophische Lektüre, seitdem bin ich begeisterter Leser geworden und werfe immer mal wieder einen Blick in dieses gute Buch. Ein weiterer Vorteil man kann es an einem Wochenende durchlesen, was sehr selten ist für ein philosophisches Meisterwerk.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anmerkungen zur Apologie des Sokrates 9. Mai 2007
Format:Audio CD
Gleich zu Beginn nennt Sokrates drei Prinzipien, die es bei allem Tun zu beachten gelte, und die er selbst in seiner Verteidigungsrede beachten werde: die Wahrheit, die Gerechtigkeit, das Ziehmliche: die drei Sokratischen Siebe. Für Pädagogen sehr beachlich auch der Schlußaufruf an seine Richter bzgl. der Behandlung seiner Söhne, wenn sie Geld, Reichtum, Ehre etc. höher achten sollten als ihre unsterbliche Seele: Von Verwöhnen, Erziehungsurlaub, Resozialisierung ist da nicht die Rede, sondern von Strafe, Leid - Zufügen, Züchtigen, "so, wie ich das immer mit euch getan habe."

Nach dem Studium der Apologie muß Kriton, dann - mindestens die Rahmenpartie - Phaidon folgen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
..

"So hat denn der Gott auch mich der Stadt beigegeben als einen Mann, der nicht müde wird, euch zu wecken, [....], schlagt in eurem Ärger auf mich ein und verurteilt mich zum Tode, um dann euer weiteres Leben zu verschlafen."

Ein Orkan fegte über Sokrates. Siebzigjährig hatte er sich 500 Richtern zu stellen, angeklagt der Gotteslästerung (Asebie nach Anaxagoras), der Missachtung des Staatsgefüges und vor allem junge Männer gegen ihre Väter aufgewiegelt zu haben. Zu Recht sei er, ein böser Mensch, zum Schweigen zu verurteilen, sei es auch durch Tod, befanden Meletos, ein Dichter, Anytos, ein Politiker und Handwerker, Lykon, der Redner.

Diesen historischen Hintergrund greift Platon auf, um Sokrates, seinen Lehrer in drei Reden Position beziehen zu lassen. (1) Eine Vereidigungsrede (Apologie) gegen die Vorwürfe der Anklage, (2) eine Rede nach dem Schuldspruch und (3) eine Rede nach der Verhängung der Todesstrafe.

In (1) versucht Sokrates ohne rhetorische Raffinesse aufzuzeigen, das diese Verurteilung auf alten Vorurteilen beruht. Denn so wie das Orakel von Delphi ihm weissagte, niemand sei weiser als er, so musste er den Göttern folgend, die Bürger durch Fragen prüfen, glaubte er doch, dass sie alle weise seien. Diese Prüfung aber ergab, dass Schein und Sein unterschiedliche Attribute sind und so blieb letzter Schluss, dass keiner wirklich etwas weiß. Im Unterschied zu den Anderen und deren Einbildung erkennt Sokrates, dass er weiß, dass er nichts weiß.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein paar Minuten Weisheit
Kurz. Es sollte gelesen werden! Mehr habe ich nicht zu sagen, aber ich muss zwanzig Wörter schreiben. Apologie des Sokrates.
Vor 7 Monaten von Rene veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen SKANDALLEKTÜRE
ich versteh kein woort! ich dachte das wär französisch!
Und der Skandal: Apolo, wie im Titel erwähnt, kommt gar nicht vor!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Vor 9 Monaten von okpwefokefopükwefopükwefqopükwerq veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer noch Zeitgemäß
Im Deutschunterreicht wurde immer von den alten griechischen Philosophen geschwärmt und nachdem ich ein paar Jahre Abstand zur Schule gewonnen habe, kann ich es nun verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von JFH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Antiker Klassiker
Was schon immer gut war, wird nicht plötzlich schlecht! ;)
Wer sich mit einem frühen Dialog Platons auseinandersetzen will, kommt an der Apologie des Sokrates... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Adrian Weiß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
Wo gibt es denn sowas? Klassik zum Nulltarif, die berühmte Verteidigungsrede des Sokraes aufgezeichnet von Platon, wirklich gut zu lesen.
Vor 19 Monaten von J.E. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Sohn liest solche Bücher....unfassbar für mich ;-)
Alles bestens :-) Mein Sohn ist sehr zufrieden. Ich verstehe zwar die Welt nicht mehr, weil mein Großer solche Bücher liest und bin deshalb sehr beeindruckt und stolz... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Maria-Anna Nellesen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Habe es für einen Deutschkurs an der Uni gebraucht. Die Liefrung ging sehr schnell und das Buch selbst ist gut und verständlich geschrieben.
Veröffentlicht am 1. August 2013 von A.G.
1.0 von 5 Sternen Paganierung und griechischer Text fehlen
In der ebook-Version fehlt die Paganierung und der griechische Text, diese Ausgabe ist daher völlig ungeeignet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2013 von fb
3.0 von 5 Sternen buch
es ist nicht einfach zuverstehen. aber das nimmt in kauf wenn man dieses buch bestellt. alles in allem ist und bleibt es ein reclam und als solches erfüllt es die erwartungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2012 von Jonny Bravo
3.0 von 5 Sternen Apologie des Sokrates
Ich fand das Büchlein zwar etwas langatmig. Man muss den Text etwas filtern und schauen, dass man das wesentliche herauszieht, dann ist es recht interessant.
Veröffentlicht am 23. April 2012 von Ägypten 10
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