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Apollo 18 [Blu-ray]

Lloyd Owen , Ryan Robbins , Gonzalo Lopez-Gallego    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Lloyd Owen, Ryan Robbins, Warren Christie, Andrew Airlie, Michael Kopsa
  • Regisseur(e): Gonzalo Lopez-Gallego
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 16. März 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006CCVWQG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.871 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Experimentelle Filme müssen nicht immer intelligent oder gelungen ausfallen. Gerade wenn der Faktor der Prätentiösität hinzu kommt, sind Schwierigkeiten oftmals vorprogrammiert. Im Falle von "Apollo 18" mag es dem ein oder anderen Zuschauer schon schwer fallen, beim Anschauen des Trailers mitzuhalten. Doch nicht nur der aus wilden Schnipseln bestehende Appetithappen vermag zu verwirren, auch der Film tut sich schwer damit, dem Zuschauer annehmbare Kost zu präsentieren.  Bedauerlicherweise kommt das Material, das sich 'wahr aber geheim' zu verkaufen versucht, einfach nicht glaubhaft beim Zuschauer an. Da helfen auch Wackelkamera und analoges Bildrauschen nicht weiter. Hin und wieder mag ein wenig Spannung aufkommen, die wird aber sowohl gestandene Horror- als auch Science-Fiction-Freunde kaum zum wieder Aufwachen anregen. "Apollo 18" ist ein Experiment, das auf seine eigene Art durchaus existenzberechtigt ist, wohl aber kaum jemals eine große Fangemeinde aufbringen wird. Unterm Strich bleibt ein gut gemeinter, am Ende aber doch eher durchschnittlich ausfallender Weltraumthriller für den Kinobesucher, der schlicht und einfach keine Lust auf Massenkonsum hat. Fazit: Man kann es sich auch schwer machen...

Moviemans Kommentar zur DVD: Das angenehm scharfe Bild weist saubere Kantenführung auf. Nur bei sehr kontrastreichen Momenten ist ein Hauch von Doppelkontur erkennbar. Der Kontrast ist an sich gut, nur selten gibt es Überstrahlen, so etwa bei 00:22:23, was man bei dem weißen Truck im Hintergrund sehen kann. Rauschen ist in nicht störendem Maße vorhanden. Es gibt jedoch Blockbildung und leichte Pixelierung (00:59:20). Der Ton lebt von der Action. Wenn geschossen wird oder Dinge explodieren, dann kracht es auch ordentlich. Die Sprachverständlichkeit ist gut. Bei der Synchronisation fällt auf, dass nicht alle Sprecher die gleiche Qualität liefern. Das Bonusmaterial besteht aus einem deutsch untertitelten Regiekommentar, alternativem Ende und weiteren Bonusszenen. Sehr nett dabei sind die "geretteten" Aufnahmen des russischen Kosmonauten von lunartruth.com. Es gibt wohl einige Onlie-Features, die aber aufgrund mangelnden Speicherplatzes des Players nicht geladen werden konnten. Kurznotiz: Der Player hatte nichts gespeichert. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Apollo 17 war die letzte offizielle NASA Mission zum Mond. Zwei Jahre später, im Dezember 1974, wurden erneut zwei Astronauten auf eine geheime Expedition im Rahmen des Apollo-Programms der NASA zum Mond geschickt, aber den wahren Grund Ihrer Reise hat man ihnen verschwiegen. Jahrzehnte später tauchen Video-Aufnahmen von der angeblich "nie stattgefundenen" Apollo 18 Mission auf. Bis heute bestreitet die NASA die Echtheit des Materials. Doch die Bilder zeigen, weshalb wir es nie wieder gewagt haben, zum Mond

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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sci-Fi Horror Geheimtipp 2011 26. November 2011
Von T. Engert
Ich habe Apollo 18 soeben gesehen und wollte nach der eher schlechten einzigen 2 Stern Bewertung doch mal eine Lanze brechen. Der Film ist nach weniger als 80 Minuten vorbei aber bei "Nicht auflegen" war es nicht anders und auch wenn beide Filme unterschiedlicher nicht sein könnten, fühlte ich mich in der Zeit doch gut unterhalten. Man muss nur wissen worauf man sich einlässt und mit welcher Erwartungshaltung man an Apollo 18 rangeht.

Der Film ist in der neumodischen "Amateur-Dokumentation" -Optik gedreht und kommt mit vielem Wacklern, Tonaussetzern, Bildfehlern, Übersteuerungen und all den bekannten Cloverfield- / Paranormal Activity -Effekten daher. Der Übelkeitsfaktor hält sich angenehm in Grenzen und trotz des sehr speziellen Stils, der sicher nicht jedem gefällt (mein Vater hat nach 2 Minuten Cloverfield abgeschaltet...) strahlt der Film einen gewissen Charme aus. Mit einem geradezu lächerlichen Budget von 5 Mio. US Dollar schafft Apollo 18 Erstaunliches mir gegenüber. Das Mondset sieht sehr echt aus und bietet einige schöne Blicke auf die Erde, verbreitet durch seine Leere und Trostlosigkeit aber auch eine eindringliche und unangenehm bedrückende Atmosphäre. Als Schauplatz dienen abseits des kargen Trabanten nur die Innereien der klaustrophobischen Raumkapseln, in denen die 3 Schauspieler mit denen der Film auskommt einen guten Job machen und glaubwürdig ihre Rollen spielen. Die unbekannten Gesichter tragen gut zum Film bei, ein Tom Hanks oder ein Ben Affleck hätte mich glaube ich zu sehr daran erinnert dass ich eigentlich einen Film schaue, ihnen ist Hollywood geradezu auf die Stirn gestempelt.

Zur Story: Der Film ist recht langatmig und kommt spät in Fahrt, lange passiert außer der eigentlichen Mondlandung nicht viel und wenn man mit dem Wackelkamera-Stil nichts anfangen kann, der bei mir für Interesse und Spannung sorgte, fühlt man sich schnell gelangweilt. Doch natürlich läuft nicht alles wie geplant und plötzlich geschehen unerklärliche Dinge auf dem eigentlich verlassenen Mond und der Gedanke dass man im Weltall, auf einem fremden Himmelskörper, mitten im Nirgendwo, bei Totenstille und Dunkelheit nicht allein ist und die verglaßte Luftschleuse der 2x2 Meter engen Raumkapsel den einzigen Schutz gegen das Unbekannte darstellt, jagt mir eine Heidenangst ein. Der Film schafft für mich einen angenehmen Spagat zwischen Paranormal Activity-Horror der einem an seinem gesunden Verstand zweifeln lässt weil man nicht weiß ob und gegen was man eigentlich kämpft und eher typischem Sci-Fi Stoff der einem den Schrecken direkt for Augen führt. Leider geht dadurch auch ein wenig der Grusel verloren auch wenn es eine sehr intensive First-Person-Szene gibt in der sich einer der Beiden mit einer Art Blitzlich-Lampe in einen stockfinsteren Mondkrater begibt und die Umgebung nur für Sekundenbruchteile mit grellen Lichtblitzen erhellt. Nur so viel sei gesagt: Es gibt noch etwas anderes auf dem Mond als Staub und Gestein... was das ist sei hier natürlich nicht verraten. Leider hat der Film hier für mich das erste Mal einen negativen Eindruck hinterlassen:

!KLEINER SPOILER!

Nate wird auf der Mondoberfläche angegriffen und JEDER sieht dass ein "Ding" in seinem Helm ist. Ganz lange wird dieser Umstand jedoch nicht aufgegriffen und erst im letzten Viertel zeigt sich das "Ding" kurz erneut, nur um dann wieder zu verschwinden und Nate's Kollege hat natürlich nichts gesehen.

!SPOILER ENDE!

Auch wenn die Idee finde ich super ist (es hat schon was Gruseliges) und CGI-technisch solide Umgesetzt wurde ist der greifbare Schrecken doch die schwächere Hälfte des Films. Der wahre Horror spielt sich im Kopf ab. Der psychologische Aspekt an Apollo 18 gefällt mir viel besser und man kann die Paranoia der beiden Astronauten fast schon spüren. Jemand oder etwas ist außer uns noch hier oben. Keiner will etwas wissen. Das Bodenkommando hält uns mit Ausreden an der kurzen Leine. Die ersten Beweise werden gefunden. Es kommen Zweifel an der Mission auf. Fußspuren im Staub, nicht von uns. Etwas ist da draußen. Klopfgeräusche an der Außenhülle der Kapsel machen es einem unmöglich zu schlafen. Der Funk ist tot. Wir sind allein. Und doch wissen wir beide, dass wir es nicht sind. Wie so oft ist es nicht die Gewissheit dass etwas da ist sondern die Ungewissheit WAS es ist, die einem Angst bereitet.

Ich schreibe sonst nie Film Reviews und der Film hat bei mir etwas Ungewohntes ausgelöst. Ich fühlte den Drang der Welt das Erlebte mitzuteilen. Ich werde mir Apollo 18 sicher auf DVD kaufen und auch wenn es definitiv bessere Filme für Sci-Fi Horror-Fans gibt, wirklich mies ist hier nichts. Der Film ist leider nicht der erhoffte große Wurf geworden aber man kann sein Geld auch schlechter ausgeben und so schlecht wie er oft gehandelt wird ist es bei weitem nicht. Wer sich mit dem ein wenig zähen Plot, dem kleinen Budget (eigentlich fast schon zu gut gemacht für ein Indie-Projekt) und dem Doku-Stil anfreunden kann, könnte mit Apollo 18 durchaus einen kleinen Geheimtipp entdecken :)
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Von Amazon bestätigter Kauf
Als ich den Trailer zu diesem Film das erste Mal sah, dachte ich mir erst "Hääääää" Apollo 18,
die Mission gab es doch nie. Im weiteren Verlauf verstand ich das aber und der Film weckte mein
Interesse.

Das ich nicht im Kino war empfinde ich jetzt nicht soooo schlimm, da es gewiss besseres gibt, aber
trotzdem ist es im Gesamten gesehen ein guter Film für Abends zuhause vorm Fernseher.

Wieder so ein verwackelter Film, wo man die gesamte Zeit nichts wirklich sieht als Spuren, Schatten
und schnelle Bewegungen. Aber das macht diesen Film aus, denn es gibt genügend Momente wo einem kurz
das Herz stehen bleibt.

Alle die "Blair Witch Project" und "Paranormal Activity" mögen, werden hier nicht enttäuscht, auch
wenn ich einen Punkt abziehen muss, weil das Gefühl bleibt alles schon mal gesehen zu haben, nur das
es jetzt eben mal auf dem Mond spielt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von *F@B!@N*
Dieser Film hat viel Kritik geerntet, meiner Meinung nach teilweise zu Unrecht.
Um kurz die DVD / Blu Ray Qualitätsdiskussion abzuhaken: Es reicht die DVD, denn die 720 bzw 1080p werden bei diesem Film nicht benötigt, da er den Eindruck erwecken soll, mit alten Kameras gefilmt zu sein und das Bild dementsprechend ist.
Nun zum eigentlichen Film:
Weil mich der Trailer so unheimlich neugierig gemacht hatte, habe ich vor der Betrachtung des Filmes ein paar Rezensionen gelesen, die mir durch Spoiler ein paar Überraschungen geraubt haben, doch nichts desto trotz war ich überrascht, und zwar positiv. Die schlechten Bewertungen haben mich nicht viel erwarten lassen, aber ich war dauerhaft gefesselt. Bei den Freunden, die mit mir den Film sahen und nicht schon Teile der Handlung kannten, war diese Fesselung noch intensiver und wir sind allesamt einige male aufgeschreckt. Wenn man nicht weiß, was in dem Film passiert, bin ich mir sicher, dass er für Gänsehaut sorgt!
Genre Fans werden ihn lieben, normale Film Fans mindestens mögen, wenn sie vorurteilsfrei und quasi unwissend über den Plott an die Sache / den Film rangehen.
Ein zweites Mal würde ich mir den Film in nächster Zeit nicht ansehen, nicht weil es kein guter Film war, sondern gerade weil er ein guter Thriller ist, denn diese Art von Film lebt nunmal von der Überraschung und dem Geheimnisvollen.
Wenn man vorher das Böse kennt und das Ende weiß, ist die Luft quasi raus.
Trotzdem lohnt es sich definitiv, den Film einmal gesehen zu haben!
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von vorne bis hinten fesselnd !!!
also wenn man auf megahollywoodballerbunte,kitschige,100 millionen dollar schwere produktionen steht und vielleicht die auffassungsgabe nicht geschult genug ist um hier den... Lesen Sie weiter...
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HAB MIR DEN FILM HEUTE IN DER VIDEOTHEK AUSGELIEHEN UND FAND IHN NICHT NUR SCHLECHT...ICH FAND IHN GROTTENSCHLECHT... Lesen Sie weiter...
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Vor 5 Monaten von Mo veröffentlicht
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