Nach vielen sogenannten Verschwörungstheorien (u.a. auch Gernot L. Geise) ist der Autor dieses Buches wieder ein Gläubiger der NASA.
Was ist eine Verschwörungstheorie?
Eine Verschwörungstheorie ist eine Theorie, die sich damit befasst, daß die Öffentlichkeit über wesentliche Fakten getäuscht wird.
Warum ist eine Verschwörungstheorie eine Theorie?
Weil man das Gegenteil der offiziellen Darstellungen nicht beweisen kann, muß es bei einer Theorie bleiben.
In der Geschichte gibt es vier berühmte Verschwörungstheorien: Die Ermordung von Präsident Kennedy, Die Ermordung von Diana, Der 11.09.2001 und eben die Mondlandung von Apollo 11.
Bei allen diesen Theorien ist es weder gelungen das eine noch das andere zu beweisen.
Für die Verschwörung spricht die Tasache, daß die USA durch den Konkurrenzkampf mit der UdSSR und durch die Vorgabe von Präsident Kennedy, noch in diesem Jahrzehnt den ersten Menschen auf den Mond zu schicken, in Zugzwang gerieten.
Die Verschwörungstheorie des Apollo-Mondfluges wurde schon in drei Filmem behandelt: The Dish, Unternehmen Capricorn und James Bond Diamantenfieber.
Die USA konnten sich ein Scheitern der Mondmission kaum erlauben, ohne zu riskieren, ihr Gesicht zu verlieren.
Schon von daher war es der sichere Weg, nur eine leere Rakete zu starten und die Astronauten dann an einem Fallschirm im Meer landend wieder aufzufischen durch den Helikopter US-Navy 66.
Durch die (egal ob angebliche oder tatsächliche) Mondlandung wurden die USA zum Technologieführer in der Welt.
Und die Amerikaner bekamen als Nation wieder ein Selbstbewusstsein, was eine Nation eint und stark macht.
Das hatte Präsident Kennedy richtig erkannt, als er die Amerikaner auf dieses Ziel einschwörte.
Man stelle sich vor, was passierte, hätten die USA dieses Ziel nicht erreicht!
Konnte man das riskieren?
Bei den Tests machte das Mondlandvehikel nach einigen desaströsen Start- und Landeversuchen auf der Erde alles andere als eine gute Figur.
Und darauf sollte man sich nun verlassen?
Tatsache ist, daß es unzählige Ungereimtheiten in Zusammenhang mit der Mondlandung gibt: Motorengeräusch des Landesmoduls fehlte, beim Start vom Mond wurde das Modul von einer gelenkten Kamera, die mit nach oben schwenkte verfolgt obwohl auf dem Mond kein Kameramann zurückblieb.
Das Modul gefilmt gegenüber der Mondoberfläche war immer genau im selben Bildausschnitt wie an einer Schnur hängend vor Hintergrund gefilmt.
Die Temperaturunterschiede in Licht und Schatten, die weder den Geräten noch dem Film schadeten.
Die Radioaktivität, die nicht, wie in Cernobyl auf dem Film weiße Punkte hinterließ.
Gibt es im All keine Radioaktivität, wäre das ebenso eine Erklärung, wie wenn dieses Filmmaterial niemals im All gewesen wäre.
Die Radioaktivität im All abgeschirmt durch die Aluminiumfolie des sehr laveden und labilen Mondvehikels?
Die viel zu schnellen Antworten der Astronauten ohne Zeitverzögerung, wie im Film "The Dish".
Der berühmte Spruch vom Großen Sprung für die Menschheit wurde auch erst nachträglich in das Filmmaterial hineinkopiert.
In der Apoolo-Nacht fragte noch Hans Heine Werner Büdeler vom ZDF ob denn der Austronaut nichts wichtiges zu sagen hätte und er bekam zur Antwort es wäre nichts dertiges bekannt.
Tatsächlich sagte er auch damals "live" nur etwas über die Beschaffenheit des Bodens, den er betreten hatte.
Die angeblich fehlenden Konstruktionspläne der Mondlandfähren und Raketen.
Das faktische Ende der NASA mit dem Ausstieg des Wernher von Braun.
Fotografiert man heute eine Wüstenlandschaft mit Steinen durch ein Rotfilter, so hat man die schönste Marslandschaft.
Auch dieses Buch wird letztendlich keine Klarheit schaffen können.
Und in einigen Jahren, wenn keiner der Augen- und Ohrenzeugen mehr lebt, dann gibt es ohnehin nur noch Gläubige und keine Wissenden mehr.