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Apokalypse Rot Grün: Die neueste Offenbarung der TITANIC Gebundene Ausgabe – Juli 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Espresso Verlag (Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3885207982
  • ISBN-13: 978-3885207986
  • Größe und/oder Gewicht: 28 x 21,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.005.543 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

...und die Bibel hat doch Recht. Wort für Wort neu übersetzt von Titanic

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Y. Schmidt war von 1989 bis 1995 Titanic-Redakteur. Heute arbeitet er als freier Autor, u.a. für die Berliner Zeitung, Konkret und taz. Buchveröffentlichungen: Genschman - Das Buch (mit Achim Greser und Hans Zippert, Berlin 1990), Die roten Strolche (mit Achim Greser, Heribert Lenz, Hans Zippert, Berlin 1994), Die letzte Stunde des Herrn K. (Greiz 1994). Zuletzt sorgte seine Joschka-Fischer-Biographie: Wir sind die Wahnsinnigen. Joschka Fischer und seine Frankfurter Gang (München 1998) für großes Aufsehen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LWE am 5. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Eines der besten Werke politischer Satire überhaupt auf dem Markt und ein echtes Stück Zeitgeschichte zur Schröder-Fischer-Regierung mit all ihren Steckenpferden, Macken und Widersprüchen. Das Buch präsentiert Bildergeschichten und Cartoons, die sich um die Politik der damaligen Bundesregierung drehen und den Titanic-Heften der vorangegangenen Jahre entnommen sind. Erschienen zur Bundestagswahl 2002 liefert es eine wunderschöne Zusammenfassung der ersten 4 Jahre mit den "rot-grünen Regierungsazubis" - oder auch den "Reitern der Apokalypse Rot-Grün", wie Autor Christian Y. Schmidt diese Truppe liebevoll nennt.
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
...ohne entscheidende Momente der Handlung zu verraten ,lediglich beschreibend und nicht wertend, muss man den Autoren ein gerüttelt Maß an Maliziösität konstatieren.
Allein schon die ersten Beiträge machen deutlich ,dass diese Herrschaften allesamt in Frankfurt zur Schule gegangen sein müssen,also Frankfurter Schule sozusagen, wenn auch nicht gerade 'old school'...dennoch wäre der Eine oder die Andere gut beraten gewesen ,hier und da die eine oder andere Zote auszulassen.
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