Bislang wurde der Film leider nur schlecht rezensiert "schwache Story, sinnlose Unterhaltung/Müll usw." Den Beurteilern ist scheinbar entgangen, dass es sich hier um ein sog. B-Movie mit beschränktem Budget handelt, produziert für das Fernsehn und nicht fürs Kino.
Mit Bettina Zimmermann ist ein Star des deutschen Films an Bord, sowie Dean Cain und Regisseur Christoph Schrewe die bereits bei "LEXX - The Dark Zone" gezeigt haben, dass sie internationale SciFi mit geringem Budget umsetzen konnten.
Als Beurteiler darf man nicht einfach hingehen und einen Low-Budget Film mit einem 150 Mio. Kino-Spektakel vergleichen. Das wäre so als wenn man eine Ente mit einem Ferrari Testarossa vergleicht. Beide haben allerdings ihre Reize aber auf eine ganz besondere Weise.
Leider ist diese Amerikanisierung der Beurteiler bei den Rezensionen fast aller deutschen Produktionen festzustellen, die egal wie gut sie sind, in Grund und Boden gestampft werden. Sicherlich hat der Film seine Schwächen, gerade im teuersten Part, den CGI-Effekten, das bleibt aber auch nicht aus, wenn nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen. Z.B. standen Roland Emmerich für
The Day After Tomorrow nur für die CGI-Effekte weit mehr als 60 Mio. Dollar zur Verfügung. Alleine davon hätte man diesen Film 10x drehen können. Somit ist der Film ein durchaus sehenswertes Endzeitspektakal mit den erwähnten Einschränkungen, mit denen man als SciFi-Anhänger ganz gut leben kann.