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am 24. November 2007
Das Buch "Apokalypse" ist eine Zusammenfassung der bisherigen Bücher mit interessanten Informationen aus der Bibel so wie anderen Werken der Sumerer und anderen frühzeitlichen Kulturen. Lesen sich die ersten Bücher von Sitchin etwas schwierig (man muss sich erst an den Stil gewöhnen), so ist dieses Buch sehr flüssig und geradlinig zu lesen. Interessant wird es wenn man das Buch die Venus Katastrophe gelesen hat. Hierdurch ergeben sich Zusammenhänge die über beide Bücher hinausgehen. Wer bereits an der gängigen Lehrmeinung der Archäologie seine Zweifel hatte für den ist dieses Buch ein muss, denn es gibt mit den anderen Werken von Sitchin, Däniken etc. eine schlüssige Erklärung für Dinge die niemand so richtig erklären kann.
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am 11. Juli 2009
Der Autor untersucht das an den Anunnaki. Sie haben weltweit ihre Spuren hinterlassen. Dass auch andere außerirdische Spezies auf der Erde waren - wird an anderen Orten nachgewiesen und soll nur erwähnt werden.
Der Autor beginnt mit einer Information zum Nibiru, den Anunnaki und irdischen Zusammenhängen. So hat der Leser nur dieses Buches einen Einstieg in eine weite Vergangenheit. Schwerpunkt in diesem Buch ist aber eine vergleichsweise "junge" Vergangenheit, die sich auf biblischen Zeiten erstreckt. So beginnt der jüdische Kalender mit dem Jahr 3760 v. Chr., dem Weltschöpfungsjahr. Damals führte König Anu vom Nibiru den Kalender in Nippur in Erdenjahren ein - bisher galt das Schar des Nibiru: Eine Sonnenumrundung entsprach 3600 Erdenjahre.
Die Zusammenarbeit der Anunnaki mit den Menschen, ihre Konflikte, die Konflikte untereinander selbst und die Auswirkungen auf die Religion sind Bestandteil des Buches. Die gezielten tödlichen Katastrophen mit Atomraketen auf Sodom und Gomorra, aber vor allem die auf Sinai führte zum unbeabsichtigten Untergang der Sumerer durch eine vom Wind getriebene radioaktive Wolke.
Viele Ereignisse die die Anunnaki Götter erforscht, erlebt, gestaltet und beeinflusst haben finden sich in der Bibel wieder. Deshalb kann man auch eindeutig von High-Tech-Informationen in der Bibel sprechen. Dazu gehören der Atomwaffeneinsatz, aber auch das Raumschiff bei Ez 1,4-28..., das der NASA-Konstrukteur Josef F. Blumrich - zunächst widerwillig - dann mit wachsendem Fachinteresse rekonstruierte.
Sumer und Ägypten sind Schwerpunkte in der Geschichte der Menschheitsentwicklung. Die vielseitigen Arbeiten der Anunnaki im Süden Südamerikas lassen uns einen weiteren Teil unserer Geschichte klarer sehen.
Tatsache ist auch, dass wir hier oft mit "Schulwissenschaftlichen Fakten" in Konflikt kommen. William Shakespeare (1564 - 1616) ließ seinen Hamlet sagen: "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, als Eure Schulweisheit sich erträumt." Wie Recht er hatte!
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am 13. März 2015
Es war das erste mal, dass ich mit den uralten Überlieferungen der Sumerer etc. in Berührung gekommen bin und bin schier überwältigt von dem, was da geschrieben steht (größtenteils gar in Stein gemeißelt!) und wie viel davon in der Bibel auftaucht, bzw. diese wiederum in vielen ihrer Aussagen bestätigt.

Welche Konsequenzen hat das nun für uns als Menschheit? Was kann das für unsere Zukunft bedeuten? Und könnte es soweit sein?

Die durchaus synchronen Entwicklungen an verschiedenen Orten auf unserem Planeten, wie etwa die diversen Pyramidenbauten in Ägypten und Mittelamerika, sowie eine ganze Reihe von Steinkreisen (Observatorien) ähnlich Stonehenge auf unserem Planeten, sowie die zu deren Umsetzung nötige Technik und deren Herkunft, gaben mir schon immer zu denken.

Doch ergeben sich viele Fragen aus dem was ich gelesen habe und ich fühle mich etwa so wie Goethes Dr. Faust, als er sagte: "Nun steh' ich da ich armer Tor und bin so schlau als wie zuvor.".
Davon sind einige recht pragmatisch, wie die beispielsweise Frage danach, wie man auf einem Planeten wie Nibiru wohl existieren können sollte, wenn der sich die weit überwiegende Zeit seiner Umlaufbahn fernab einer wärmenden und Licht spendenden Sonne, im tiefen, dunklen und eiskalten Raum befindet?

Außerdem, so frage ich mich, warum hat man noch nie einen konkreten Hinweis, etwa Artefakte der Annunaki oder Fragmente davon, auf der Erde gefunden, trotz der vielfältigen archäologischen Ausgrabungen auf dem ganzen Planeten, welche man direkt einem nicht-irdischen Ursprung hätte zuordnen, oder als zu einer weit überlegenen Technik zugehörig, identifizieren können?

Andererseits mag es durchaus sein, dass dies alles ja schon längst bekannt ist, nur bisher vor der Öffentlichkeit verborgen gehalten wird, aus welch dubiosen Gründen auch immer. Schließlich verfolgten und verfolgen die (Be)Herrscher unserer Welt schon immer höchst eigene Interessen und da könnte ein erheblich erweitertes Weltbild bei den "kleinen Leuten", als, womöglich die eigenen Pläne störend, erachtet werden.

Die zum Ende des Buches beschriebenen Vorfälle, rund um die beiden sowjetischen Sonden, welche den Mars Mitte der 80er erkunden sollten und deren ungeklärter Verlust, passen sehr gut zu den übrigen Inhalten des Buches. Und zur üblichen Geheimniskrämerei von staatlichen Stellen, dazu sprechen die bis heute nie klar erhellten Vorfälle rund um das s. g. Roswell-Ereignis Bände.

Sehr bedauerlich finde ich den Umstand, dass sich ein relativ genaues Datum für eine mögliche Rückkehr der Annunaki, welche sie selbst in den Raum gestellt haben sollen, aus dem Herrn Sitchin vorliegenden, umfassenden Material nicht ermitteln lässt.

Aber vielleicht verlange ich auch einfach zu viel, bzw. ist der Wunsch der Vater meiner diesbezüglichen Gedanken, die sich geradezu zwangsläufig erheben, wenn ich das Tohuwabohu hier auf der guten alten Erde so betrachte.
Der Wunsch, die Sehnsucht nach der verheißenen neuen Erde, nach einer neuen Ordnung, die endlich Frieden, Gerechtigkeit, und Wohlergehen für alle Wesen die hier leben, in harmonischem Einklang mit der gesamten Natur, mit sich bringen möge.
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am 4. April 2016
Herr Sitchin war zweifellos, was die sumerische Sprache anbetrifft, - die mit großer Wahrscheinlichkeit die Basis aller semitischen Sprachen ist - der Beste und seine Kenntnisse suchten diesbezüglich ihresgleichen! Schade, dass er nicht mehr lebt, wie sehr hätte er sich gefreut, wenn er die Meldung vor einigen Monaten vernommen hatte, ein Himmelsobjekt mit großer Masse in unserer Richtung unterwegs ist. Interessant ist aber auch, wie vehement die deutschsprachigen Astrophysiker zuvor eine solche Möglichkeit abgestritten haben und Jeder, der dieses Thema auch nur angedeutet hatte, wurde von ihnen und ihre "Burschen" in den sozialen Medien zum Spott der Leser gemacht...
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am 3. November 2011
Geradezu umwerfend und mit sehr vielen Hinweisen auf Wissenschaftler, die auf dieselben Überlegungen gekommen sind. Die diversen Religionen werden irgendwann mal gezwungen sein, umzudenken und so auch ihre Anhänger.
Schade, daß dieser Mann nicht mehr lebt!
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am 27. Juni 2011
Buch ist gut geschrieben, er hat eine klare Vorstellung von der Apokalypse. Manchmal estwas zäh und viele verwirrende Namen, aber wenn man sich Zeit nimmt, versteht man auch alles.
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am 9. Dezember 2013
Ein wenig sehr viel bla bla. Interessant aber, dass der erste mal zu gibt, keine Ahnung zu haben, wann denn Nibiru zurückkehrt, da sein Umlauf immer instabiler wird. Also ursprünglich 3600 Jahre. Beim letzten Umlauf waren es nur 2800. Angeblich das lette mal 500 v.Chr. in erdnähe gewesen, da zu dieser Zeit der Rest der Götter, die Erde verlassen hat und auf den Mars als Sprungschanze zu Nibiru flog.
Folglich kann spekuliert werden, ob Nibiru 2300n.Chr. kommt oder (was wahrscheinlicher ist) wesentlich früher. Weiterhin sagt der Autor aber auch, dass es zu erwarten ist, bereits vor der Ankunft Nibirus wieder offiziellen Kontakt zu den Göttern zu haben. Sitchin weist damit auf den bevorstehenden Erstkontakt hin.
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