Aus der Amazon.de-Redaktion
Apocalyptica -- Live dokumentiert in beeindruckender Weise die unglaubliche Intensität einer Apocalyptica-Liveshow und garniert den 90-minütigen Konzertsegen mit diversen Bonus-Videos.
Vier Celli, ein Haufen Metal-Kompositionen und ein voll besetzter Rockclub -- kann das gut gehen? Es kann! Was die finnischen Ausnahme-Künstler an jenem für die Nachwelt festgehaltenen Abend in München ablieferten, gehört in die Kategorie "unglaublich". Ganz ohne Samples und Begleitmusiker, dafür aber mit wunderbarem, stimmungsvollem Licht und schier unerschöpflicher Energie geigten die Skandinavier durch diverse Eigenkompositionen, die Sepultura-Nummern "Refuse/Resist" und "Inquisition Symphony" sowie grandiose Interpretationen von Metallica-Hits, wie "Nothing Else Matters", "Master Of Puppets" und "Enter Sandman".
In jeder noch so kleinen Spielpause wurden die Fans zum Ausrasten animiert, und selbst während der schwierigsten Passagen headbangten die Musiker, als ginge es um ihr Leben. Der brillante 5.1.-Dolby-Digital-Sound und die sehr routinierte, effektive Kameraführung zaubern ein schweißtreibendes Konzert ins Wohnzimmer, mit dem man Apocalyptica-Unkundigen problemlos die Kinnladen herunterklappen lassen kann.
Nach dem regulären Live-Teil werden noch sieben sehenswerte Videoclips ("Path", "Path Vol. II" mit Guano-Apes-Sängerin Sandra Nasic, "Harmageddon", "Nothing Else Matters", "Enter Sandman", "The Unforgiven" und das bislang unveröffentlichte "Little Drummerboy") serviert, die das insgesamt knapp zweistündige Vergnügen abrunden. --Michael Rensen
Video Jakob Kurzinhalt
Live Concert: -For Whom The Bell Tolls 6:00 -M.B. 2:07 -Creeping Death 4:21 -Nothing Else Matters 5:39 -Harmageddon 5:46 -Fight Fire With Fire 3:13 -One 8:05 -Pray 4:25 -Struggle 4:16 -Romance 3:45 -Refuse/Resist 4:27 -The Unforgiven 5:50 -Inquisition Symphony 5:31 -Master Of Puppets 9:07 -Path 2:38 -Enter Sandman 4:53 -Hall Of The Mountain King 7:16 Vidoes: -Path 3:07 -Path Vol. II 3:25 -Harmageddon 3:59 -Nothing Else Matters 3:29 -Enter Sandman 3:37 -The Unforgiven 4:04 Bonus: -Little Drummerboy (Video) 5:00
DVD & Video Report
Classic meets Metal in der wohl eigenwilligsten Form: Vier finnische Cellisten nehmen sich den Songs von Sepultura und Metallica an und interpretieren sie auf ihre eigene Weise. Heraus kommen die wohl besten Coverversionen der Metal-Geschichte sowie eigene Kompositionen der klassisch ausgebildeten Cellisten.
Blickpunkt: Film
Classic meets Metal in der wohl eigenwilligsten Form: Vier finnische Cellisten nehmen sich den Songs von Sepultura und Metallica an und interpretieren sie auf ihre eigene Weise. Heraus kommen die wohl besten Coverversionen der Metal-Geschichte sowie eigene Kompositionen der klassisch ausgebildeten Cellisten.
Kurzbeschreibung
Live Concert:
-For Whom The Bell Tolls 6:00
-M.B. 2:07
-Creeping Death 4:21
-Nothing Else Matters 5:39
-Harmageddon 5:46
-Fight Fire With Fire 3:13
-One 8:05
-Pray 4:25
-Struggle 4:16
-Romance 3:45
-Refuse/Resist 4:27
-The Unforgiven 5:50
-Inquisition Symphony 5:31
-Master Of Puppets 9:07
-Path 2:38
-Enter Sandman 4:53
-Hall Of The Mountain King 7:16
Vidoes:
-Path 3:07
-Path Vol. II 3:25
-Harmageddon 3:59
-Nothing Else Matters 3:29
-Enter Sandman 3:37
-The Unforgiven 4:04
Bonus:
-Little Drummerboy (Video) 5:00
Produktbeschreibungen
Kreative Fantasie, Können, eine ausgeprägte Liebe zur Klassik und zum Metal - diese Eigenschaften besitzen die finnischen, klassisch ausgebildeten Cellisten Eicca Toppinen, Max Lilja, Perrtu Kivilaakso und Paavo Lotjonen gleich in vierfacher Ausführung. So war es dann auch nur ein kurzer Weg von der ursprünglichen Idee zur Formation Apocalyptica. 1993 begannen Apocalyptica, Metallica-Songs für Celli zu arrangieren. Das Resultat unkonventionelle Interpretationen gepaart mit perfekter Virtuosität - und das Debüt-Album "Plays Metallica By Four Cellos" '96, das mehrere hunderttausend Exemplare verkaufte. Innovativ gingen Apocalyptica ihren Weg auch auf dem Follow-up "Inquisition Symphony" mit Cover-Versionen von Metallica, Sepultura, Pantera, Faith No More und Toppinen-Kompositionen und "Cult" weiter.