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Apocalyptica (Limited Edition)
 
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Apocalyptica (Limited Edition) [Limited Edition]

Apocalyptica Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Apocalyptica

Fotos

Abbildung von Apocalyptica

Biografie

Die aus Finnland stammende, orchestrale Rockband Apocalyptica hat seit ihrer Gründung im Jahr 1993 sechs Studioalben veröffentlicht. Cello-Instrumentals bildeten stets die Basis, doch immer wieder wurde auch gesungen. Eigentlich spielte es jedoch keine allzu große Rolle, welche Ausdrucksform Apocalyptica gerade erforschten, ob sie nun atmosphärische Zwischenspiele inszenierten, oder mit rasanten… Lesen Sie mehr im Apocalyptica-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Vertigo (Universal)
  • ASIN: B00070FZCG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.162 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Life Burns! - Apocalyptica, Ylönen, Lauri
2. Quutamo - Apocalyptica
3. Distraction - Apocalyptica
4. Bittersweet - Apocalyptica, Ylönen, Lauri, Valo, Ville
5. Misconstruction - Apocalyptica
6. Fisheye - Apocalyptica
7. Farewell - Apocalyptica
8. Fatal Error - Apocalyptica
9. Betrayal / Forgiveness - Apocalyptica
10. Ruska - Apocalyptica
11. Deathzone - Apocalyptica
12. En Vie
13. How Far
14. Wie Weit
15. Bittersweet (Video)
16. Apocalyptica Player Software

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Kaum haben wir uns an das Schlagzeug gewöhnt, machen Apocalyptica den nächsten Schritt: es darf gesungen werden, und nicht nur auf den Singles oder der hintergeworfenen Sonderedition. Direkt im ersten Song rocken sie uns mit "Life Burns!" einen Song mit Lauri Ylönen von The Rasmus auf die Ohren.

Und der ist auf dem deutlich härteren Album Apocalyptica noch die Tanznummer. Mit Songs wie "Fisheye", ""Fatal Error" oder "Betrayal/Forgiveness" können sich selbst gestandene Headbanger einen Nackenkrampf abholen, einige Stellen bei letzterem Song gehen schon gut in Richtung Death-Metal. Und ja, auch die Single "Bittersweet" ist drauf, sowie in der Fan-Edition noch "En Vie/How Far/Wie Weit", ein treibendes Rockstück mit Martha von Die Happy am Gesang in drei Sprachen. Die Cello-Sounds wurden teilweise so stark verfremdet und verzerrt, dass man das Ursprungs-Instrument kaum erkennt, aber wenn dann Balladen wie das sehr finnisch-traurige "Farewell", das Breitwandgejammer "Ruska" oder das Vampirfilmsoundtrack-anmutende "Deathzone" erklingen, dann ist die Cello-Welt wieder völlig in Ordnung.

Insgesamt ist Apocalyptica eher mit Cult als mit Reflections zu vergleichen, und das ist gut so. Denn wer einen solchen Bandnamen führt, sollte ab und zu mal die Welt in Trümmer in legen, und das haben die Streichorgienmeister mal wieder ganz himmlisch hingekriegt. --Deborah Denzer

Kurzbeschreibung

Seit die drei Finnen um Eicca Toppinen 1996 mit ihrem Debütalbum "Plays Metallica by four Cellos" die Metal- und Klassikwelt in Aufruhr versetzen, haben die Absolventen der renommierten Sibelius-Akademie nicht nur ihren eigenen Markt geschaffen, sondern auch ihren unnachahmlichen Stil stetig verfeinert. Immer zwischen Schostakowitsch und Slayer, Prokofiew und Pantera zollen sie sowohl dem Metal-Lager, als auch der klassischen Welt Respekt - und umgekehrt! Auf ihrem neuen Album "Apocalyptica" finden sich 11 Beispiele ihrer hervorragenden Songwriterkunst u. a. die erste Single "Bittersweet", das finnische Superstarduett mit Ville Valo (H.I.M.) und Lauri Ylönen (The Rasmus), was auf Anhieb nach ganz nach oben in die Charts schoß. Apocalyptica: Back from Hel(sinki)!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Düster, vielschichtig, klasse!, 24. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Apocalyptica (Limited Edition) (Audio CD)
Das neueste Album des Finnen-Trios Apocalyptica trägt den Namen der Band, wurde von ihnen in Eigenarbeit produziert und ist härter, düsterer und schneller als die Alben zuvor. Alle Songs sind wieder von Eicca Toppinen, aber auch hier steuerte Perttu Kivilaakso Titel bei, und zwar Nr.7-9.
Der Einstieg ist mit "Life Burns"(1) ungewöhnlich und untypisch für die Finnen; den Hörer erwartet ein Rocktitel allererster Güte mit der gesanglichen Unterstützung von Lauri Ylönen von The Rasmus. Danach jedoch lassen sie alle Eigenschaften in die Songs einfließen, die man von ihnen gewohnt ist, unterstützt von den Schlagzeug-Klängen Mikko Sirens.
"Quutamo"(2) ist ein wunderschöner Titel mit tollem Refrain und bildet zusammen mit der weinerlichen Ballade "Bittersweet"(4, die bereits veröffentlichte Single) und den anderen Balladen einen schönen Kontrast zu brachialen Stücken wie "Betrayal/Forgiveness" (9, feat. Dave Lombardo) und dem atemlosen "Fisheye"(6). Weiterhin gibt es "Distraction"(3) und "Fatal Error"(8), die ihrem Titel instrumentalisch alle Ehre machen.
Irgendwo zwischen den Stühlen sitzt "Misconstruction"(5), das ein Gemisch aus melodiösen und harten Faccetten ist, jedoch sofort ins Ohr geht.
Zu den Balladen zählt etwa auch "Ruska"(10), die wohl eines der schönsten Lieder darstellt, die Apocalyptica je geschrieben hat: Eine Piano-Melodienschnur untermalt die Cellos bei ihrer traurigen Geschichte, die spätestens im Refrain unweigerlich Gänsehaut hervor ruft. Toll!
Genauso ist der Song "Farewell"(7, auf Deutsch: "Lebewohl"), der dem Hörer genau dieses Gefühl des Abschieds fast schon aufzwingt.
"Deathzone"(11) ist sehr dunkel und drückt durch tiefe Melodien in die Magengrube.
Mit der Beschreibung des letzten Songs wurde einer der wichtigsten Punkte genannt: "Apocalyptica" besitzt im Gegensatz zu "Reflections" eine allgemeine Atmosphäre, die sich durch das komplette Album zieht. Alle Titel sind sehr ernst und düster und dadurch wirkt das Album sehr viel runder als seine Vorgänger.
In der Special-Edition befinden sich auf der CD zusätzlich Video-Material und drei Gesangsversionen des zweiten Titels "Quutamo", einmal auf Französisch, auf Deutsch und auf Englisch, was das Stück in allen drei Fällen sehr verändert.
Insgesamt das wohl beste Album von Apocalyptica! Alles ist runder und ausgereifter. Die mit "Reflections" begonnene Entwicklung wird zur Perfektion geführt.
Absolut empfehlenswert, nicht nur für Fans!
F.P.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen naja..., 31. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Apocalyptica (Limited Edition) (Audio CD)
Zuerst mal musikalisch: Schlecht sind die Lieder ja nicht, aber irgendwie gefallen mir die alten Sachen doch besser...sie sind einfach Cello-lastiger und hmm, ausdrucksvoller und mitreißender.
Enttäuscht bin ich von "Life burns!"- hört sich meiner Meinung nach einfach nach einem The Rasmus-Song an und nicht nach Apocalyptica.
Zu den 3 Variationen von "Quutamo": Nicht schlecht, es haut einen aber auch nicht vom Hocker.
Und zu "Bittersweet" sag ich lieber nichts, die Stimmenkombination finde ich nur grausig.

Jetzt aber mal zur technischen Seite:
Kopierschutz schön und gut, aber von den Specials auf einer Limited Edition erwarte ich, dass ich sie mir ansehen kann OHNE:
a) dubiose Software wie den Apocalypticaplayer installieren zu müssen (der automatisch Verbindung mit dem I-Net aufnehmen will um irgendwelche Dinge downzuladen)
und
b) ohne mir außerdem noch einen Code von der dazugehörigen Website zuschicken lassen zu müssen!

Die drei Sterne gibts nur noch, weil ich hoffe, dass beim nächsten Album alles besser wird ;-)

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen apocalyptisch..., 4. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Apocalyptica (Limited Edition) (Audio CD)
„Apocalyptica" ist das bisher wohl facettenreichste Album der Cello-Rocker.
Zwar sind neue Elemente in den Sound der Finnen eingeflossen, z.B. der Gesang, aber trotzdem muss man auf die unglaublichen Cello-Klänge nicht verzichten.
Die 11 Songs präsentieren sich in unterschiedlichster Weise, mal in klassischer Metal-Art, mal getragen, mal treibend.

Life Burns!: Bei diesem Stück, das agressiv klingt und vom Sound her eher auf E-Gitarren als auf Cellos schließen lässt, wurde „The Rasmus"-Sänger Lauri für die Vocals engagiert. Überrascht und rockt.

Quutamo: Absolut rastlos, treibend, energiegeladen, mit einer wunderbaren Melodie.

Bittersweet: Dies schon als Single veröffentlichte Stück wurde auf diesem Album um einen kurzen Instrumental-Part erweitert. Was soll man noch mehr dazu sagen? Beim Refrain scheint die Welt unterzugehen...

Farewell: Düster, melancholisch, geisterhaft. Eine Melodie, die gespenstisch klingt. Das richtige Lied für graue Morgenstunden nach einer langen Nacht, in denen man auf das erste Licht des Tages wartet.

Ruska: Anfangs eine Piano-Melodie, die sich durch das ganze Stück zieht. Eine unendlich traurige Cello-Melodie lässt Bilder vorm geistigen Auge entstehen. Weites Land, karger Fels, Nadelwälder im Nebel, Sternenhimmel.

En Vie / How Far / Wie weit: Für die drei auf der Special Edition (bzw. auf der Single „Wie weit") enthaltenen Versionen des Liedes „Quutamo" wurden die französische Sängerin Emmanuelle Monet sowie die Sängerin der Band „Die Happy", Marta Jandová, verpflichtet. Alle drei Versionen sind absolut hörenswert.

Auch das Design von „Apocalyptica" ist erstklassik. Sehr stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen und Fotos der Bandmitglieder setzen den Sound des Albums wunderbar um.
Zur Special Edition sei gesagt, dass sie in einem schicken Pappschuber verpackt ist und neben den drei Gesangs-Versionen von „Quutamo" auch den Apocalyptica-Player (den man allerdings schon von der „Bittersweet"-Single kennt) enthält, mit dem man sich das Video zu „Bittersweet" und ein gut 4-minütiges Interview über das neue Album anschauen kann.
Alles in Allem ein wunderbares Album, das sehr abwechslungsreich daherkommt und einen mitreisst. Vielleicht auch für Einsteiger in die Musik von Apocalyptica eine gute Wahl, da es sicherlich zugänglicher ist als die früheren Alben.

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