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Apocalyptica (Limited Edition) [Limited Edition]

Apocalyptica Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Apocalyptica

Fotos

Abbildung von Apocalyptica

Biografie

Die aus Finnland stammende, orchestrale Rockband Apocalyptica hat seit ihrer Gründung im Jahr 1993 sechs Studioalben veröffentlicht. Cello-Instrumentals bildeten stets die Basis, doch immer wieder wurde auch gesungen. Eigentlich spielte es jedoch keine allzu große Rolle, welche Ausdrucksform Apocalyptica gerade erforschten, ob sie nun atmosphärische Zwischenspiele ... Lesen Sie mehr im Apocalyptica-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Vertigo (Universal Music)
  • ASIN: B00070FZCG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.144 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Life Burns! - Ylönen, Lauri
2. Quutamo - Apocalyptica
3. Distraction - Apocalyptica
4. Bittersweet - Valo, Ville
5. Misconstruction - Apocalyptica
6. Fisheye - Apocalyptica
7. Farewell - Apocalyptica
8. Fatal Error - Apocalyptica
9. Betrayal / Forgiveness - Apocalyptica
10. Ruska - Apocalyptica
11. Deathzone - Apocalyptica
12. En Vie
13. How Far
14. Wie Weit
15. Bittersweet (Video)
16. Apocalyptica Player Software

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Kaum haben wir uns an das Schlagzeug gewöhnt, machen Apocalyptica den nächsten Schritt: es darf gesungen werden, und nicht nur auf den Singles oder der hintergeworfenen Sonderedition. Direkt im ersten Song rocken sie uns mit "Life Burns!" einen Song mit Lauri Ylönen von The Rasmus auf die Ohren.

Und der ist auf dem deutlich härteren Album Apocalyptica noch die Tanznummer. Mit Songs wie "Fisheye", ""Fatal Error" oder "Betrayal/Forgiveness" können sich selbst gestandene Headbanger einen Nackenkrampf abholen, einige Stellen bei letzterem Song gehen schon gut in Richtung Death-Metal. Und ja, auch die Single "Bittersweet" ist drauf, sowie in der Fan-Edition noch "En Vie/How Far/Wie Weit", ein treibendes Rockstück mit Martha von Die Happy am Gesang in drei Sprachen. Die Cello-Sounds wurden teilweise so stark verfremdet und verzerrt, dass man das Ursprungs-Instrument kaum erkennt, aber wenn dann Balladen wie das sehr finnisch-traurige "Farewell", das Breitwandgejammer "Ruska" oder das Vampirfilmsoundtrack-anmutende "Deathzone" erklingen, dann ist die Cello-Welt wieder völlig in Ordnung.

Insgesamt ist Apocalyptica eher mit Cult als mit Reflections zu vergleichen, und das ist gut so. Denn wer einen solchen Bandnamen führt, sollte ab und zu mal die Welt in Trümmer in legen, und das haben die Streichorgienmeister mal wieder ganz himmlisch hingekriegt. --Deborah Denzer

Kurzbeschreibung

Seit die drei Finnen um Eicca Toppinen 1996 mit ihrem Debütalbum "Plays Metallica by four Cellos" die Metal- und Klassikwelt in Aufruhr versetzen, haben die Absolventen der renommierten Sibelius-Akademie nicht nur ihren eigenen Markt geschaffen, sondern auch ihren unnachahmlichen Stil stetig verfeinert. Immer zwischen Schostakowitsch und Slayer, Prokofiew und Pantera zollen sie sowohl dem Metal-Lager, als auch der klassischen Welt Respekt - und umgekehrt! Auf ihrem neuen Album "Apocalyptica" finden sich 11 Beispiele ihrer hervorragenden Songwriterkunst u. a. die erste Single "Bittersweet", das finnische Superstarduett mit Ville Valo (H.I.M.) und Lauri Ylönen (The Rasmus), was auf Anhieb nach ganz nach oben in die Charts schoß. Apocalyptica: Back from Hel(sinki)!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, vielschichtig, klasse! 24. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Das neueste Album des Finnen-Trios Apocalyptica trägt den Namen der Band, wurde von ihnen in Eigenarbeit produziert und ist härter, düsterer und schneller als die Alben zuvor. Alle Songs sind wieder von Eicca Toppinen, aber auch hier steuerte Perttu Kivilaakso Titel bei, und zwar Nr.7-9.
Der Einstieg ist mit "Life Burns"(1) ungewöhnlich und untypisch für die Finnen; den Hörer erwartet ein Rocktitel allererster Güte mit der gesanglichen Unterstützung von Lauri Ylönen von The Rasmus. Danach jedoch lassen sie alle Eigenschaften in die Songs einfließen, die man von ihnen gewohnt ist, unterstützt von den Schlagzeug-Klängen Mikko Sirens.
"Quutamo"(2) ist ein wunderschöner Titel mit tollem Refrain und bildet zusammen mit der weinerlichen Ballade "Bittersweet"(4, die bereits veröffentlichte Single) und den anderen Balladen einen schönen Kontrast zu brachialen Stücken wie "Betrayal/Forgiveness" (9, feat. Dave Lombardo) und dem atemlosen "Fisheye"(6). Weiterhin gibt es "Distraction"(3) und "Fatal Error"(8), die ihrem Titel instrumentalisch alle Ehre machen.
Irgendwo zwischen den Stühlen sitzt "Misconstruction"(5), das ein Gemisch aus melodiösen und harten Faccetten ist, jedoch sofort ins Ohr geht.
Zu den Balladen zählt etwa auch "Ruska"(10), die wohl eines der schönsten Lieder darstellt, die Apocalyptica je geschrieben hat: Eine Piano-Melodienschnur untermalt die Cellos bei ihrer traurigen Geschichte, die spätestens im Refrain unweigerlich Gänsehaut hervor ruft. Toll!
Genauso ist der Song "Farewell"(7, auf Deutsch: "Lebewohl"), der dem Hörer genau dieses Gefühl des Abschieds fast schon aufzwingt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Apocalyptica 28. März 2005
Von John Galt
Format:Audio CD
Apocalyptica Now! Was vor Jahren als Kuriosität begann, Mensch, da spielen ein paar Finnen Metallica mit Cello, ist zu einer begehrten Hardrock-Band gereift. Natürlich haben Apocalyptica auf dem Weg etwas von der ursprünglichen Originalität eingebüßt, dafür ist jedoch eine ganze Menge Wucht dazu gekommen, wie bereits der Opener "Life Burns!" beweist.
Fass, Cello, fass!
Man muss aber den instrumentalen Tagen nicht hinterher weinen, bereits das zweite Stück "Quutamo" stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass in diesem Teil des Rock-Universums den drei Nordlichtern keiner so schnell was vormacht. Speziell in den Stücken ohne Gesang entfaltet das Trio eine Energie, die viele artverwandte Acts auch mit manigfachem Gebrüll nicht hinbekommt.
Süßer das Bitter nie klang
Aber auch für Freunde der Charts ist gesorgt, die bereits traditionellen Gastsänger wurden dieses mal für den Song "Bittersweet" angeheuert. Hier ließen sich Apocalyptica nicht lumpen und holten gleich zwei Hit-Garanten ans Mikro: Ville Valo von H.I.M. und Lauri Ylönen, der den meisten besser bekannt ist als befederter Sänger von The Rasmus, schießen sich auf der schweren, breit angelegten Düsternummer die eisernen Bälle zu. Unverwechselbar und doch singen sie ganz im Sinne und Dienste von den apokalyptischen Dreien. Der Rest ist wie gewohnt der Soundtrack zum Abreagieren, die Musik zum wütenden Garage-Aufräumen, der begleitende Freund auf einer freien Autobahn, nachts um drei. Fahrt vorsichtig, es liegen Celli auf der Fahrbahn!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen apocalyptisch... 4. Februar 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
„Apocalyptica" ist das bisher wohl facettenreichste Album der Cello-Rocker.
Zwar sind neue Elemente in den Sound der Finnen eingeflossen, z.B. der Gesang, aber trotzdem muss man auf die unglaublichen Cello-Klänge nicht verzichten.
Die 11 Songs präsentieren sich in unterschiedlichster Weise, mal in klassischer Metal-Art, mal getragen, mal treibend.
Life Burns!: Bei diesem Stück, das agressiv klingt und vom Sound her eher auf E-Gitarren als auf Cellos schließen lässt, wurde „The Rasmus"-Sänger Lauri für die Vocals engagiert. Überrascht und rockt.
Quutamo: Absolut rastlos, treibend, energiegeladen, mit einer wunderbaren Melodie.
Bittersweet: Dies schon als Single veröffentlichte Stück wurde auf diesem Album um einen kurzen Instrumental-Part erweitert. Was soll man noch mehr dazu sagen? Beim Refrain scheint die Welt unterzugehen...
Farewell: Düster, melancholisch, geisterhaft. Eine Melodie, die gespenstisch klingt. Das richtige Lied für graue Morgenstunden nach einer langen Nacht, in denen man auf das erste Licht des Tages wartet.
Ruska: Anfangs eine Piano-Melodie, die sich durch das ganze Stück zieht. Eine unendlich traurige Cello-Melodie lässt Bilder vorm geistigen Auge entstehen. Weites Land, karger Fels, Nadelwälder im Nebel, Sternenhimmel.
En Vie / How Far / Wie weit: Für die drei auf der Special Edition (bzw. auf der Single „Wie weit") enthaltenen Versionen des Liedes „Quutamo" wurden die französische Sängerin Emmanuelle Monet sowie die Sängerin der Band „Die Happy", Marta Jandová, verpflichtet. Alle drei Versionen sind absolut hörenswert.
Auch das Design von „Apocalyptica" ist erstklassik.
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2.0 von 5 Sternen das hat nichts mehr mit apocalyptica zutun !!..
meiner Meinung nach ist das Album echt gut..solange niemand singt.. warum ausgerecht lauri und ville??.. Lesen Sie weiter...
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