EUR 24,95
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
kostenlose Lieferung. Siehe Details.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
In den Einkaufswagen
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,25 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Apocalypsia: Roman Gebundene Ausgabe – 12. August 2010


Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, 12. August 2010
"Bitte wiederholen"
EUR 24,95
EUR 24,95 EUR 9,85

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Mehr erfahren


Wird oft zusammen gekauft

Apocalypsia: Roman + Das Glücksbüro. Roman
Preis für beide: EUR 34,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Das Glücksbüro. Roman EUR 9,99

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

NO_CONTENT_IN_FEATURE

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Rotbuch Verlag; Auflage: 1 (12. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867891087
  • ISBN-13: 978-3867891080
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.159 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ladybug on 18. August 2010
Der Autor verknüpft in dem Roman 'Apocalypsia' die Welt der Engel sehr nah mit der der Menschen. Beide haben Auswirkungen auf die jeweils andere. Und nach so vielen Jahrtausenden liegt Gott im Sterben, seine Macht schwindet langsam und die Engel spalten sich in verschiedene Lager auf, ein Krieg steht bevor. Und alle Hoffnungen ruhen auf Nathanael, doch er passt so gar nicht zu der großen Prophezeiung für sein Leben, er ist klein, gebrechlich und der einzige verkrüppelte Engel. Doch mit der Zeit gewinnt er die Herzen der Engel und kann die Wahrheiten erkennen, die so vielen verschlossen bleiben.
In der Menschenwelt dreht sich die Geschichte größtenteils um Esther und Judith, beide merken sehr früh, dass etwas nicht mehr stimmt. Und beide haben eine ganz besondere Last und Aufgabe zu tragen.
Doch was werden beide Seiten ihre Hoffnungen bringen wenn die Apokalypse ins Haus steht?!

Das Buch packt den Leser ab der ersten Seite und lässt ihn nicht mehr los bis zur letzten. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Alle Geschehnisse werden sehr schnell und doch klar beschrieben. Mit viel Liebe zum Detail wird einem die wundersame Welt der Engel nahe gebracht.
Die Figuren sind voller Tiefe und wirken überzeugend. Besonders Iax wuchs mir beim Lesen ans Herz, er und auch Nathanael machen wohl die größte Entwicklung in dem Roman durch, bis sie schließlich zu sich selbst finden und ihr eigenes Wesen annehmen und akzeptieren.
Auch die Figur des Luzifer fand ich wunderbar umgesetzt, er ist die typische Führungsfigur und furchtbar gerissen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 500 REZENSENT on 7. September 2010
Wäre ich nach dem Äußeren des Buches und nach dem Klappentext gegangen, dann hätte ich diesen kostbaren Schatz wohl gar nicht gelesen. Erst nachdem ich ein paar Seiten der Leseprobe regelrecht verschlungen hatte, wusste ich: Dieses Buch musst Du haben.

Vom Umschlag her, ist das Buch in einem dunkelroten Ton gehalten und darauf steht in großen weißen Lettern das Wort Apocalypsia". Die Buchstaben sind mit roten Flecken beschmiert, die schnell deutlich machen, dass es sich um Blut handelt. Und das wird in diesem Fantasyroman nicht gerade wenig vergossen. Es war stellenweise schon sehr brutal und ich habe mich während der Kriegsszenen oft gefragt, warum ich gerade dieses Buch nicht aus der Hand legen kann, obwohl ich ein absoluter Kriegsgegner bin und auch solche Szenen eigentlich vermeide zu lesen.
Aufteilung des Buches:

Das Buch beginnt mit der Hierarchie der Engel:

I. Chor
1. Seraphim
2. Cherubim
3. Throne

II. Chor
4. Dominationes
5. Virtutes
6. Potestates

III. Chor
7. Principatius
8. Archangeli
9. Angeli

Es st eingeteilt in Abschnitte. Jeder Abschnitt hat mehrere Kapitel. Gewundert habe ich mich darüber, dass es kein Inhaltsverzeichnis gibt - zumindest zu den einzelnen Abschnitten. Die Abschnitte haben folgende Überschriften:

Anomalien
Die Prophezeiung
Plagen
Der Konvent
Krieg

Aber erst einmal Näheres zum Inhalt, denn wie schon erwähnt, hätte der Klappentext mich nicht ermutigt, das Buch zu lesen. Überzeugt hat mich der Schreibstil von Andreas Izquierdo.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Voigt on 23. September 2011
Tja, wer hätte nun gedacht, dass dieses Buch so einnehmend ist. Nach dem Klappentext und der Leseprobe war ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher. Schließlich konnte es sich immer noch in verschiedene Richtungen bewegen. Und irgendwie erwartet man bei solchem Thema, dass es ins Kitschige abrutscht oder ins Langweilige. Die Erwartungen waren groß, dass Izquierdo seine großen Ideen nicht angemessen zu Papier bringen würde. Statt dessen legt der Mann ein Werk hin, dass sich am Besten mit dem Wort "monumental" beschreiben lässt. Ich habe noch nie dieses Wort bei einer Rezension benutzt. Doch hier erscheint es mir treffend und vor allem angemessen.

Der Leser muss sich auf eine andere Welt einlassen, sich fallen lassen und Izquierdo einfach vertrauen. Er erschafft dann ein Gebilde um den Leser, das diesen den Alltag komplett ausblenden lässt. Selbst nach dem Lesen bleiben die Gedanken in dieser Welt und bewegen sich auf völlig neuen Pfaden. Ich bin froh, dass Izquierdo seine Inspiration mit uns geteilt hat
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MacBaylie VINE-PRODUKTTESTER on 30. November 2010
... das war meine Erkenntnis, nachdem ich den letzten Satz von Andreas Izquierdos 'Apocalypsia' gelesen hatte. Es geht nicht darum, zwischen Gut oder Böse zu entscheiden, sondern um das Treffen einer Entscheidung an sich. Solange sie alles vorgekaut bekommen ist es recht einfach, aber sobald die Führung bröckelt, gerät so manch einer ins Wanken und ist mit einer eigenen Entscheidungsfindung hoffnungslos überfordert. Da macht es dann auch keinen Unterschied, ob er Engel oder Mensch ist. Denn Engel sind auch nur Menschen.

Die Handlung spielt auf zwei Ebenen - der irdischen und der himmlischen und doch ist alles eins. Das eine kann ohne das andere nicht existieren.
Wir begleiten Judith, die sich das Leben nehmen wollte, und Esther, die nicht weniger problembehaftete Ärztin, auf der Erde und ahnen schon, dass beide noch wichtig sind für den weiteren Verlauf der Geschichte. Sind sie auch, aber hier hätte ich mir die Ausführlichkeit gewünscht, die überwiegend der anderen Ebene gewidmet wurde.
Dort erleben wir die Geburt eines neuen Engels. Nathanael. Er fällt sofort durch seinen verkrüppelten Arm auf, was überraschenderweise in der himmlischen Welt noch schwerer zu ertragen ist, als in der anderen, denn so etwas gab es noch nie.
Das kann nur bedeuten, dass Gott im Sterben liegt. Die himmlische Ordnung ist gestört. Zweifel und Hilflosigkeit fressen sich in die Engelsleiber und spalten das Volk.
Als sich dann auch noch Luzifer, der Engel des Lichtes, aus seinem finsteren Verlies befreit, scheint das Schicksal der Engel besiegelt zu sein. Er will den Thron, und somit seine eigene Ordnung erschaffen, indem er alle Menschen, die seiner Ansicht nach das Übel sind, vernichtet.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen

Suchen

Ähnliche Artikel finden