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Apartment The [UK Import]

Jack Lemmon , Shirley MacLaine , Billy Wilder    Nicht geprüft   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Jack Lemmon, Shirley MacLaine, Fred MacMurray, Ray Walston, Jack Kruschen
  • Regisseur(e): Billy Wilder
  • Autoren: Billy Wilder, I.A.L. Diamond
  • Produzenten: Billy Wilder, Doane Harrison, I.A.L. Diamond
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • BBFC: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 26. November 2001
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005Q61O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.955 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Billy Wilders Genialität manifestiert sich in seinen Filmen über die Liebe in ihrer unromantischsten Form; Das Appartement, Oscar-Gewinner in der Kategorie "Bester Film" im Jahr 1960, bildet da keine Ausnahme. Der Film spielt in der ausgesprochen widerwärtigen Welt von Karrieresucht und Büro-Liebeleien, und das bissige, geistreiche, satirische Melodram nimmt die Firmenmachenschaften und transferiert sie vom Büro in das Appartement des einsamen Angestellten C.C. Baxter (Jack Lemmon).

Baxter stellt für die nächtlichen Liebeleien seiner Vorgesetzten und deren Sekretärinnen seine Bude zur Verfügung. So gelingt es ihm, die Karriereleiter schneller zu erklimmen als er es sich je vorgestellt hatte. Die Geschichte nimmt allerdings eine noch hässlichere Wendung, als Baxter sich in die melancholische Fahrstuhlführerin der Firma (Shirley MacLaine) verknallt, was deren langjährigem Verhältnis mit dem Oberboss (Fred MacMurray) in die Quere kommt.

Diese Situation erreicht ihren Höhepunkt, als die Angebetete versucht, sich in Baxters Appartement das Leben zu nehmen. Das ist nicht gerade das fröhlichste und sauberste Szenario, und der für seine Bissigkeit und seinen zynischen Humor berühmte Regisseur musste dafür auch einiges an entrüsteter Kritik einstecken. Aber im Rückblick ist es doch eine komische und erschreckend klare Betrachtung der urbanen Leere und beweist ein klares Verständnis für die verrückten Entscheidungen, die unsere Herzen manchmal treffen.

Lemmon und MacLaine sind wie füreinander geschaffen, und während jeder Cineast den Abschlusssatz "Nobody's perfect" aus Wilders Film Manche mögen's heiß als seinen besten zitiert, sind MacLaines nüchterne letzte Worte "Halt' den Mund und gib" mindestens genauso unvergesslich. Wilder bekam für Das Appartment drei Oscars -- bester Film, bester Regisseur und bestes Drehbuch. --Robert Abele

Kurzbeschreibung

"Der kleine Angestellte C.C. "Bud" Baxter hält den Schlüssel für den beruflichen Aufstieg in den Händen. Es ist der Schlüssel zu seinem Apartment, das er seinen Chefs als Liebesnest zu Verfügung stellt. Für diese "Leistung" wird er regelmäßig gefördert. Ein großer Sprung auf der Karriereleiter winkt ihm, als er dem obersten Boss J.D. Sheldrake sein Apartment für ein Rendezvous mit der Fahrstuhlfahrerin Fran Kubelik leiht. Doch als er Fran an diesem Abend mit einer Überdosis Schlaftabletten findet, gerät der Kriecher in Gewissensnöte, denn Fran ist seine heimliche große Liebe. Konfrontiert mit den zynischen Machenschaften seines Chefs trifft Baxter eine folgenschwere Entscheidung..."

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Liebenswürzig 10. Februar 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Der 2002 verstorbene US-Filmemacher Billy Wilder steht wie wenige für das Kino des 20ten Jahrhunderts. Passend zu seiner österreichischen Abstammung waren Komödien mit Herz sein Markenzeichen. Mit Manche mögen's heiß war ihm ein Jahr zuvor die vielleicht bekannteste Komödie aller Zeiten gelungen. "Das Appartement" könnte man eher als Romanze oder Tragik-Komödie einstufen - den lauten Witz ersetzt feiner, zurückhaltender Humor, eine sympathische Unbeholfenheit und freundlich-naives Vertrauen tritt an die Stelle von Slapstick oder Situationskomik.

Wie bei Wilder üblich, stehen auch in "Das Appartement" Menschen "wie du und ich" im Zentrum des Geschehens. Dem kleinen Versicherungs-Angestellten Carlton Clifford (C. C.) "Bud" Baxter, genannt Bunny (Jack Lemmon, 35) und seinem mächtigen Vorgesetzten Jeff Sheldrake (Fred MacMurray, 52) gefällt, wie es so kommt, die gleiche Frau. Pikanterweise stellt der ebenso hilfsbereite wie karrierebeflissene Bud sein hübsches und zentral gelegenes Appartement unter anderem genau diesem Chef zur Verfügung. Natürlich weiß er nicht, mit wem der Chef dort seine Cha-Cha-Cha-Platten abtanzt, wen er mit dem Käsegebäck füttert und wem er die Cocktails einflößt - aber auch die süße Fran Kubelik (Shirley MacLaine, 26) ahnt nicht, dass ihre Schäferstündchen ausgerechnet in der Wohnung des schüchternen, netten, jungen Manns stattfinden, der ihr immer so stolz von seinen Beförderungen berichtet.

Wilder-typisch geht es also durchaus pikant zu. Für die Zeit (leider lebte ich damals schon...) wurde auch erstaunlich offen über dieses und jenes gesprochen, auch getan, wobei aber stets eine ausgefeilte, "nette" und zotenfreie Sprache und eine äußerst diskrete Kamera dafür gesorgt haben, dass die Zensurstellen die Filme reibungslos passieren ließen.

Neben der eigentlichen Story (keine Angst, es geht gut aus!) gefallen die zahlreichen Details, welche das New York und die Lebensumstände von 1960 auch heute noch, 50 Jahre danach, erfahrbar machen. Dass er an seinem Buchungsautomaten des 861sten Platz der Sektion B immerhin $ 94,70 die Woche nach Hause bringt, dass sein Appartement in der Nähe des Central Park $ 85 im Monat kostet - bis die gebrauchte Klimaanlage eingebaut worden war, waren es sogar nur $ 80 ... - mich haben solche "Nebensächlichkeiten" wie auch die Arbeitsumgebung und die Innenarchitektur der Versicherungs-Büros oder des Appartements mit den hübschen Tiffany-Leuchten einfach fasziniert.

Wie sehr "Das Appartment" Anfang der 60er gefiel, sieht man an gleich drei Oskars für den besten Film, die beste Regie und das beste Drehbuch - da musste der 55-jährige gleich dreimal auf die Bühne kraxeln, eine ungeheure Ehrung für einen Filmschaffenden.

Was soll man sagen - auch heute noch liefert der Film verlässlich zwei entspannte Stunden, die man nicht bereut; ein wenig Gelassenheit sollte man wie bei vielen älteren Streifen allerdings schon mitbringen.

Dem HD-Transfer - hoffentlich kommt bald die Blu-ray - kann man höchstes Lob aussprechen: sehr gute Schärfe, kein Flimmern, kein Kratzen, wunderschöne Ton-Abstufungen bis ins tiefste Dunkel; es ist schon erstaunlich, wie gut man das heute hinbekommt. Auch der Ton wirkt natürlich und gut verständlich. Kurios: der MGM-Löwe brüllt in Farbe...

Im Original 125 Minuten, S/W, Format 2,35:1 auf 35 mm Film, Mono (IMDB)
Gesehen in Deutsch, 120 Minuten, Format 2,35:1 in HD 720p

film-jury 5* A0487 10.2.2011eg Genre: Romanze | Komödie | Drama
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme 13. Juli 2011
Format:DVD
Neben "Avanti, avanti" nicht nur einer der besten Filme Billy Wilders, sondern einer der besten Filme überhaupt. Meisterhaft aufgebaut, die Handlung entwickelt sich logisch aus sich selbst, ist dennoch spannend und gar nicht eindeutig vorhersehbar. Dieser Film ist dazu noch eine Art Kammerspiel - er lebt im Grunde von relativ wenigen handelnden Personen. Die Schauspieler sind gut besetzt, die Musik passt. Ein Film, wie er sein soll. Er darf meines Erachtens in keiner Sammlung guter Filme fehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dieter Drewitz TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
"Das Appartement" ist Wilders schönster und stärkster Film.
Er hat ihn nie mehr übertroffen.
1960 wurde er dafür mit fünf Oscars geehrt (Regie, Drehbuch, Szenenbild, Schnitt und Bester Film). Eine Analyse des Films würde die herausragenden Leistungen in allen Kategorien nachweisen.

Leider vermisst man bei der DVD schmerzhaft die Extras, die zum Beispiel „Sunset Boulevard“ auszeichnen (wie der aufschlussreiche Audiokommentar zum Film).

Als „Voice over“ führt Baxter (Jack Lemmon) uns in Handlung ein, die im November 1959 beginnt.
New York hat 8.042.783 Einwohner. Die Versicherungsgesellschaft, in der C. C. (Calvin Clfford) Baxter im 19. Stock, Sektion B, Tisch 861 arbeitet, beschäftigt 31.259 Mitarbeiter.
Das Großraumbüro ist eine Meisterleistung der Szenenbildner, die mit raffinierten szenischen Tricks ein Monstrum mit 5.000 Arbeitsplätzen erschaffen haben.
Genau in der Mitte sitzt Baxter oft nach Feierabend allein an seiner Rechenmaschine; - nicht etwa, weil er besonders fleißig ist, sondern weil er sein Appartement an die Vorgesetzten vergibt für das altbekannte, traditionelle Ritual, das Nachmittagsstelldichein genannt wird und sich oft bis in die Nacht hineinzieht. So schläft er auch hin und wieder wie ein Obdachloser auf einer Parkbank.
Baxter erkauft sich so das Wohlgefallen seiner Chefs, die mit ihren Geliebten dem tristen Ehealltag entfliehen und erhofft sich dadurch die längst fällige Beförderung.
Der Schlüssel zum Appartement soll sein Schlüssel zum Glück sein. Doch er gewinnt nichts, sondern scheint alles zu verlieren.
Denn die Fahrstuhlführerin Fran Kubelik (Shirley MacLaine), in die er verliebt ist, ist eine der Frauen, die zum heimlichen Stelldichein von seinem Chef (Fred MacMurray) in sein Appartement geführt werden.
Während die Mitbewohner des Hauses in Baxter einen ruchlosen Frauenverführer sehen, weil es in seinem Appartement immer hoch her geht, sehen seine Chef in ihm einen Weichling (C.C. gesprochen; „Sissy“), den sie beliebig formen und verletzen können.
Unser einsamer und trauriger Jedermann, der immer gute Miene zum bösen Spiel machte, ist jedoch für eine Überraschung gut...
Und so hat der Film sein kleines Happyend und wie „Manche mögens heiß“ seinen klassischen Schlusssatz von Fran Kubelik: „Halt den Mund und gib“ (die Spielkarten aus). The End – versöhnlich aber ohne Kuss.
Die Dinge sprechen in dem Film eine ehrlichere Sprache als die Menschen - denn nichts ist so wie es scheint.

Eine bitterböse, sehr berührende Komödie über den amerikanischen Alptraum des Lebens auch dank großartiger Schauspieler.
Regisseur und Darsteller (die nicht mit dem wohlverdienten Oscar aber zumindest mit dem Golden Globe geehrt wurden) haben Filmgeschichte geschrieben.
Ein Wunder von einem Film!
Auch für Billy Wilder sein Lieblingsfilm, in dem er seinen Leitsatz, dass die Zuschauer Kamera und Regisseur vergessen und ganz von der Geschichte ergriffen werden sollen, perfekt umsetzt!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Immer wieder schön!
Viele Szenen aus diesem absolut beeindruckenden Film kann ich auswendig nachsprechen, denn ich weiß nicht, wie oft ich diesen Klassiker geschaut habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von twilight0406 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kultfilm
dieser Film ist ja ein Kultfilm und wir haben sehr schöne Erinnerungen daran. Die Qualität ist gut und der Preis angemessen
Vor 1 Monat von Bernhard Poesel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Film
Und wieder sind es Jack Lemmon und Shirley Mac Laine die so überzeugend sind. C.C. Baxter (Jack Lemmon) der sein Apartment immer wieder für gewisse Zeiten zum... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Carola Heil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lieblingsfilm
Mein persönlicher Lieblingsfilm - endlich auch bei mir zu Haus. Habe ich lange nach gesucht. Schlichtes Cover - Filmqualität normal
Vor 4 Monaten von winterberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Typisch Billy Wilder.
C.C.Baxter (Jack Lemmon) ist nur ein kleines Zahnrad in der Maschenerie einer großen Vericherungsgesellschaft inmitten von New York. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Baker-Boy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker der Tragikomödie.
Was Hitchock in Sachen Thriller, das ist Wilder bei den Komödien. Eine Bewertung unterhalb der fünf Sterne ist bei diesem Film nicht denkbar; vielleicht die beste... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von greg olmus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeitlos
Ein zeitloser Film über einen Büroangestellten, der sich unglaublich anstrengt, um seinen Job zu behalten und sich die Hoffnung auf eine kleine Beförderung zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2011 von Joachim Schulz
5.0 von 5 Sternen Klassiker!
...und damit gehört er in jede vernünftige Filmsammlung. Die Hauptdarsteller sind grandios und die Handlung sehr nett. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Halifax
4.0 von 5 Sternen Loser + Loser = Winners
Es ist einer der ernsteren Billy Wilder Filme, aber dank einem hervorragenden Jack Lemmon und einer beeindruckenden Shirley MacLaine wird es doch ein Erlebnis, das man sich immer... Lesen Sie weiter...
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Der Gutmensch Lemmon (der lebende Beweis, dass es Schwammkopf wirklich gibt) und die wärmesuchende McLaine ergeben, in der mit Witz gespickten Tragikkomödie des Urgenies... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2009 von W. Walz
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